Fleisch sollte der Hauptbestandteil im Hundefutter sein. Die Frage, die in fast jedem Beratungsgespräch folgt, lautet: welches Fleisch. Rind, Huhn und Lamm stecken in fast jedem Futter, Pferd, Ziege oder Känguru in kaum einem. Gänsefleisch mit Haut enthält mehr als zwanzigmal so viel Fett wie Putenbrust. Welche Sorte zu einem Hund passt, hängt an seinem Fettbedarf, an seiner Verträglichkeit und an dem, was er sein Leben lang schon bekommen hat. Bei Erkrankungen wie Pankreatitis oder Niereninsuffizienz schränkt der Befund die Auswahl zusätzlich ein.

Fleischsorten für Hunde: Das Wichtigste in Kürze
Fleisch liefert Hunden hochwertiges Eiweiß, Fett und Mikronährstoffe. Die Sorte entscheidet über Fettgehalt, Verträglichkeit und darüber, ob sie als neue Eiweißquelle für eine Ausschlussdiät taugt. Muskelfleisch allein ist keine Ration. Dazu kommen Innereien, Calcium, ein pflanzlicher Anteil und bei Bedarf Öle, Mineralstoffe und Vitamine. Rohes Schweinefleisch sollten Sie nie füttern.
- Bedarf: Erwachsene Hunde brauchen nach FEDIAF mindestens 18 Prozent Rohprotein und 5,5 Prozent Rohfett in der Trockensubstanz, Welpen in der frühen Wachstumsphase 25 Prozent Rohprotein.
- Fett nach Sorte: Putenbrust 1 bis 2 Prozent, Pferd 2 bis 5, Lammkeule 15 bis 18, Gans mit Haut rund 31 Prozent. Zwischen Pute und Gans liegt mehr als der Faktor 20.
- Allergene: Die häufigsten Futtermittelallergene beim Hund sind Rind (34 Prozent der Fälle), Milchprodukte (17), Huhn (15), Weizen (13) und Lamm (5), nicht Getreide im Allgemeinen (Mueller et al. 2016).
- Seltene Eiweißquellen wie Pferd, Ziege, Kaninchen, Hirsch oder Känguru sind wertvoll für die Ausschlussdiät. Wer sie im Alltag füttert, hat sie im Ernstfall nicht mehr.
- Schwein nur durchgegart: Das Aujeszky-Virus kommt im deutschen Schwarzwild weiter vor und verläuft beim Hund tödlich. Einfrieren tötet es nicht.
- Mein Praxis-Tipp: Nicht die Prozentzahl auf der Schauseite lesen, sondern die Einzelfuttermittel-Liste. Dort steht, welches Fleisch wirklich in der Dose ist.
Warum ist Fleisch die Basis im Hundefutter?
Hunde sind fakultative Karnivoren, also Fleischfresser, die pflanzliche Kost mitverwerten können. Ihr Raubtiergebiss und der kurze Verdauungstrakt zeigen die Richtung: Das Verhältnis von Körperlänge zu Darmlänge liegt beim Hund bei etwa 1:6, beim Schaf bei über 1:20. Tierisches Eiweiß und tierisches Fett verwertet ein Hund besser als pflanzliches Eiweiß, rohe Stärke kann er kaum aufschließen. Fleisch deckt den Eiweißbedarf besonders gut, weil es alle essenziellen Aminosäuren in einem für Hunde günstigen Muster liefert. Ohne tierisches Eiweiß lässt sich dieser Bedarf nur mit erheblichem Aufwand und Ergänzungen decken, wie der Blick auf die vegane Hundeernährung zeigt.
Wichtig ist die Unterscheidung zwischen „viel Fleisch” und „nur Muskelfleisch”. Reines Muskelfleisch enthält viel Phosphor, aber kaum Calcium. Wer dauerhaft nur Filet füttert, baut ein Mineralstoff-Ungleichgewicht auf. Bei Welpen stört der Calciummangel das Knochenwachstum, bei erwachsenen Hunden holt sich der Körper das fehlende Calcium über Monate aus dem Skelett, bis Knochen und Zähne darunter leiden. Eine ausgewogene Hunderation kombiniert Muskelfleisch mit Innereien, Calcium, einem kleinen pflanzlichen Anteil und den Ergänzungen, die den Bedarf vollständig decken.
Welche Fleischsorten eignen sich für Hunde?
Praktisch alle gängigen Fleischsorten: Huhn, Pute, Rind, Lamm, Pferd, Wild, Kaninchen, Ente, Gans, Ziege, Känguru. Die Unterschiede liegen im Fettgehalt, im Allergiepotenzial und darin, ob eine Sorte als seltene Eiweißquelle für die Ausschlussdiät taugt. Die Spannen stammen aus gängigen Nährwerttabellen (Souci, Fachmann, Kraut) und schwanken je nach Teilstück. Für die Fütterung zählt die Größenordnung, nicht die Kommastelle.
| Fleischsorte | Fett je 100 g roh, etwa | Besonderheit |
|---|---|---|
| Huhn, Brust ohne Haut | 1 bis 2 % | leicht verdaulich, Schonkost-Klassiker, eines der häufigsten Allergene |
| Huhn mit Haut | 14 bis 16 % | deutlich energiereicher als Brustfleisch |
| Pute, Brust | 1 bis 2 % | sehr mager, seltener Allergieauslöser als Huhn |
| Rind | 2 bis 20 % je nach Teilstück | eisenreich, preiswert, häufigstes Allergen |
| Lamm | 15 bis 18 % Keule, Brust bis 37 % | energiereich, Kreuzreaktion mit Rind möglich |
| Pferd | 2 bis 5 % | mager, seltene Eiweißquelle |
| Wild, Reh und Hirsch | 1 bis 3 % | sehr mager, seltene Eiweißquelle |
| Kaninchen | 5 bis 8 % | mild, gut verträglich, seltene Eiweißquelle |
| Ziege | 2 bis 3 % | sehr mager, besonders seltene Eiweißquelle |
| Ente | mit Haut etwa 17 %, Brust ohne Haut 2 bis 4 % | kräftig im Geschmack, kein Ausweg bei Hühnerallergie |
| Gans mit Haut | etwa 31 % | sehr energiereich, nur für aktive, schlanke Hunde |
| Schwein | 2 bis 30 % je nach Teilstück | nur durchgegart, roh lebensgefährlich |
| Känguru | 1 bis 3 % | exotische, sehr magere, eisenreiche Eiweißquelle |
| Strauß | 2 bis 3 % | mageres rotes Fleisch, selten als Allergen |
Fisch und Insektenprotein sind kein Fleisch, aber tierische Eiweißquellen. Fisch liefert hochwertiges Eiweiß und die Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA. Zuchtlachs zum Beispiel ist mit 12 bis 15 Prozent Fett so energiereich wie Lamm, Wildlachs liegt bei 6 bis 7, magere Arten wie Seelachs oder Forelle deutlich darunter. Insektenprotein ist für Hunde mit Mehrfachallergien interessant, die Datenlage zur Langzeitfütterung ist noch jung.
Fast jede Fleischsorte können Sie roh oder gegart füttern, nur Schweinefleisch nie roh, wegen des Aujeszky-Virus. Bei rohem Fleisch sollten Sie unbedingt auf die Hygiene achten. Bei Knochen kommt es auf Tierart, Teilstück und Zubereitung an, Geflügelknochen verfüttere ich gar nicht, weder roh noch gegart.
Welches Fleisch bei welcher Erkrankung und Lebensphase?
Bei einem gesunden, erwachsenen Hund ist die Fleischsorte eine Frage von Verträglichkeit und Geschmack. Bei kranken Hunden, bei Welpen und bei Senioren kommt es auf die Sorte an: Fettgehalt, Puringehalt, Phosphor und die Frage, ob der Hund die Sorte schon kennt, entscheiden darüber, ob sie passt.
| Erkrankung oder Lebensphase | Geeignet | Zurückhaltend oder weglassen | Warum |
|---|---|---|---|
| Futtermittelallergie, Ausschlussdiät | eine Eiweißquelle, die der Hund nachweislich nie hatte: Pferd, Ziege, Känguru, Kaninchen oder Hirsch, 8 bis 12 Wochen lang, tierärztlich begleitet | Rind, Huhn, Lamm, alles aus früheren Futtern | Sensibilisierung setzt Kontakt voraus, die häufigsten Allergene sind deshalb die häufigsten Futterzutaten |
| Pankreatitis | Putenbrust, Hühnerbrust ohne Haut, Kaninchen, Pferd, Hirsch, Känguru | Lamm, Gans, Ente, Schweinebauch, Haut, Fettränder | Fett ist der Auslöser von Schüben, fettarm heißt meist unter 10 Prozent Fett in der Trockensubstanz, die Grenze setzt die Tierarztpraxis |
| Übergewicht | Pute, Huhn ohne Haut, Wild, Pferd, Känguru | Lamm, Gans, Ente, fette Rindteile | magere Sorten liefern Eiweiß mit wenig Energie, Eiweiß sättigt |
| Chronische Niereninsuffizienz | hochwertige, gut verdauliche Sorten in berechneter Menge, Muskelfleisch statt Innereien | zu viele Innereien, phosphorreiche Teilstücke, roher Knochen | moderates, hochwertiges Protein und wenig Phosphor, die Ration legt die Tierarztpraxis fest |
| Dalmatiner, Uratsteine | mageres Muskelfleisch, Ei, Milchprodukte als Eiweiß | Leber, Niere, Milz, Sardinen, Hering, Hefe | Purine werden zu Harnsäure, die der Dalmatiner nicht abbauen kann |
| Leishmaniose | purinarme Eiweißquellen wie beim Dalmatiner | Innereien, zu viel Fisch | Allopurinol-Therapie, Purine fördern Xanthinsteine |
| Herzerkrankungen | Muskelfleisch mit Herz als Taurinquelle, Fisch | stark gesalzene oder verarbeitete Fleischprodukte | Taurin ist Baustein des Herzmuskels, Natrium erhöht die Belastung |
| Welpen | ausgewogene Ration mit berechnetem Calcium-Phosphor-Verhältnis | reines Muskelfleisch, zu viele Innereien, zusätzliches Calcium zum Alleinfutter | Phosphorüberschuss ohne Calcium stört das Wachstum. Bei großen Rassen zusätzlich nicht zu energiereich, weil zu schnelles Wachstum den Gelenken schadet |
| Senioren | gut verdauliche, mittlere bis magere Sorten, Eiweiß nicht reduzieren | sehr fette Sorten, zähes Bindegewebe | Muskelerhalt braucht Eiweiß, der Energiebedarf sinkt |
Die Tabelle ersetzt keine Diät: Bei Niere, Pankreas und Leishmaniose ist die berechnete Gesamtration das, was zählt. Die legt die Tierarztpraxis fest. Die Fleischsorte ist der Teil, den Sie daneben richtig machen können. Bei der Ausschlussdiät scheitert es in meiner Beratung leider oft an etwas, das gut gemeint war: Viele Halterinnen und Halter wollen ihrem Hund möglichst viel Abwechslung bieten und haben ihm über die Jahre alles gegeben, was der Markt hergibt, Pferd, Känguru, Strauß, Insekt. Wenn dann der Juckreiz kommt, ist keine Eiweißquelle mehr übrig, die der Hund nicht kennt. Die saubere Ausschlussdiät ist dann nicht mehr möglich. Deshalb mein Rat: Seltene Sorten nicht im Alltag füttern, sondern für den Fall aufheben, dass der Hund sie braucht. Die Ausschlussdiät ist der verlässliche Weg, eine Futtermittelallergie nachzuweisen, nachdem die Tierarztpraxis andere Ursachen für den Juckreiz ausgeschlossen hat. Sie setzt auf Monoprotein-Hundefutter mit einer einzigen Eiweißquelle.
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Welche Eiweißquelle zu Ihrem Hund passt, hängt von Alter, Aktivität, Figur und Vorgeschichte ab. Bei einem Hund mit Juckreiz, Nierenwerten oder einer Bauchspeicheldrüse, die schon einmal Ärger gemacht hat, entscheidet die Sorte mehr als die Marke. Wenn Sie unsicher sind, welches Fleisch Ihr Hund bekommen sollte oder wie Sie eine Ausschlussdiät sauber aufbauen, schauen wir uns das gemeinsam an, kostenlos und persönlich.
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Die Fleischsorten im Einzelnen
Zwölf Sorten machen fast alles aus, was in deutschen Hundehaushalten gefüttert wird:
Rindfleisch
Rindfleisch ist die Eiweißquelle, die die meisten Hunde ihr Leben lang bekommen: eisen- und zinkreich, voller B-Vitamine, gut verfügbar und je nach Teilstück mager bis kräftig durchwachsen, mit 2 bis 20 Prozent Fett. Deshalb sollten Sie beim Rind auf das Teilstück achten. Hackfleisch aus dem Supermarkt kann zum Beispiel 20 Prozent Fett haben, Tafelspitz nur rund 5 Prozent. Für Hunde eignen sich die mageren Teilstücke, dazu Herz und Pansen als Ergänzung.
Dass Rind in der Allergiestatistik mit 34 Prozent der Fälle an erster Stelle steht (Mueller et al. 2016), liegt nicht daran, dass es schlecht wäre, sondern daran, dass es in fast jedem Futter steckt. Sensibilisierung setzt Kontakt voraus. Nur Hunde mit nachgewiesener Rindallergie müssen darauf verzichten, bei ihnen dann auch auf Rinderfett und Rinderinnereien in anderen Sorten. Für die Ausschlussdiät scheidet Rind fast immer aus. Bei Pankreatitis und Übergewicht eignen sich nur die mageren Teilstücke. Beim Dalmatiner ist mageres Rindermuskelfleisch, anders als Rinderleber und -niere, eine der purinärmeren Eiweißquellen.

Lammfleisch
Lamm ist energiereich und schmackhaft: zum Beispiel 15 bis 18 Prozent Fett in der Keule, in der Brust sogar bis 37 Prozent, dazu Eisen, Zink und B-Vitamine. Für Hunde eignen sich Keule und Schulter besser als Brust oder Bauch. Viele Hunde, die Rind oder Huhn verschmähen, fressen Lamm begeistert. Für aktive, schlanke Hunde ist es eine gute Energiequelle. Für Hunde mit Übergewicht oder einer empfindlichen Bauchspeicheldrüse ist es gerade deshalb die falsche Wahl. Hier greife ich zu magerem Geflügel oder Wild.
Der verbreitete Satz „Lamm ist hypoallergen” stimmt nur zur Hälfte. Lamm ist nur für Hunde eine neue Eiweißquelle, die es noch nie bekommen haben. Weil es jahrelang als Diätprotein eingesetzt wurde, steht es inzwischen selbst in der Allergiestatistik, mit 5 Prozent der Fälle. Zwischen Rind und Lamm sind Kreuzreaktionen dokumentiert. Ein Hund mit Rindallergie sollte Lamm deshalb nur nach einem Test bekommen, nicht als Ausweichsorte.

Hähnchen
Huhn ist die Eiweißquelle, die in den meisten Fertigfuttern steckt. Die Brust ohne Haut ist mit 1 bis 2 Prozent Fett sehr mager, mit Haut liegt der Fettgehalt bei 14 bis 16 Prozent. Es ist leicht verdaulich, liefert hochwertiges Eiweiß, B-Vitamine und Selen und wird von fast allen Hunden gut vertragen. Deshalb empfehle ich es gern, als Alltagsfutter und als Basis der Schonkost nach Magen-Darm-Problemen. Hühnerhälse und Hühnerflügel werden in der Rohfütterung oft als weiche Knochen gegeben. Ich empfehle das aus zwei Gründen nicht. Geflügelknochen sind hohl und können auch roh splittern. Außerdem hat eine Studie der Universität Melbourne gezeigt, dass Hunde nach dem Fressen von rohem Huhn, vor allem von Hühnerhälsen, ein stark erhöhtes Risiko für eine Nervenlähmung haben, ausgelöst durch den Keim Campylobacter (Martinez-Anton et al. 2018).
Dass Huhn in der Allergiestatistik nach Rind und Milchprodukten an dritter Stelle steht, liegt daran, wie viele Hunde es bekommen, nicht an einer schlechten Verträglichkeit. Wer auf Huhn reagiert, reagiert oft auch auf Pute, Ente oder Gans, weil die Geflügelarten untereinander kreuzreagieren. In Serumtests ist zudem eine Kreuzreaktivität zwischen Geflügel und Fisch nachgewiesen, Lachs ist bei einer Hühnerallergie deshalb kein automatisch sicherer Ausweg. Bei Pankreatitis und Übergewicht passt die Brust ohne Haut, bei der Ausschlussdiät scheidet Huhn fast immer aus, weil fast jeder Hund es schon bekommen hat.

Putenfleisch
Pute ist eine der magersten und bekömmlichsten Fleischsorten überhaupt, die Brust zum Beispiel enthält nur 1 bis 2 Prozent Fett bei viel Eiweiß und vielen Mineralstoffen. Neben der Brust eignen sich Keule und Hals ohne Knochen, die Haut sollten Sie entfernen. Das macht sie zum Klassiker für leichte Rationen, für Senioren, für die Schonkost nach Magen-Darm-Problemen und für Hunde mit Pankreatitis oder Übergewicht.
Pute wird seltener als Allergieauslöser gemeldet als Huhn, ist aber kein sicherer Ersatz bei Hühnerallergie, weil die Geflügelarten untereinander kreuzreagieren. Für eine Ausschlussdiät eignet sich Pute deshalb nur bei den wenigen Hunden, die noch nie Geflügel bekommen haben.

Ente
Ente ist das kräftigste Geflügel im Geschmack und nach der Gans das fetteste: mit Haut rund 17 Prozent Fett, als Brust ohne Haut nur 2 bis 4 Prozent. Dieser Unterschied entscheidet darüber, für welchen Hund Ente passt. Entenbrust ohne Haut passt zu fast jedem Hund, Ente mit Haut nur zu gesunden, aktiven Hunden mit erhöhtem Energiebedarf. Sie liefert hochwertiges Eiweiß, Eisen und B-Vitamine. Viele Hunde, die andere Sorten verschmähen, fressen Ente begeistert, deshalb setze ich sie gern bei wählerischen Essern ein. Entenhälse verfüttere ich nicht, aus denselben Gründen wie beim Huhn.
Bei Übergewicht und Pankreatitis sollten Sie Ente nur ohne Haut und in kleiner Menge füttern. Ente wird oft als Alternative bei Hühnerallergie verkauft. Das stimmt nur selten: Huhn, Pute, Gans und Ente teilen ähnliche Eiweißstrukturen, ein Hund mit Hühnerallergie reagiert über die Kreuzreaktion häufig auch auf Ente. Manche vertragen sie trotzdem, aber als Grundlage einer Ausschlussdiät eignet sich Ente nicht. Dafür braucht es eine Eiweißquelle außerhalb des Geflügels.

Kaninchen
Kaninchenfleisch ist mager, eiweißreich, mild und leicht verdaulich, mit 5 bis 8 Prozent Fett. Sein großer Vorteil ist, dass es selten gefüttert wird: Für viele Hunde ist es eine neue Eiweißquelle und damit eine der verträglichsten Optionen für Allergiker und für die Ausschlussdiät. Kaninchenknochen sind klein und splittern leicht, deshalb verfüttere ich sie nicht.
Bei Pankreatitis, Übergewicht und bei sensiblen Mägen ist Kaninchen eine meiner ersten Empfehlungen. Zwei Einschränkungen: Wegen des niedrigen Fettgehalts muss die Ration insgesamt genug Energie liefern, sonst nimmt der Hund ab. Wer Kaninchen heute als Alltagsfutter gibt, hat es für den Ernstfall nicht mehr.

Hirsch
Hirsch und Reh sind mit 1 bis 3 Prozent Fett das magerste rote Fleisch, eisenreich und leicht verdaulich. Als Wild werden sie selten gefüttert und sind deshalb für viele Hunde eine neue Eiweißquelle, interessant für Allergiker und sensible Hunde, beliebt als Leckerli und Kauartikel. Anders als Wildschwein, das wegen des Aujeszky-Virus nie roh gefüttert werden darf, eignen sich Reh und Hirsch auch roh. Wenn Sie Wild vom Jäger beziehen, sollten Sie nachfragen, um welche Tierart es sich handelt.
Bei Pankreatitis, Übergewicht und für ältere Hunde passt Hirsch durch den niedrigen Fettgehalt. Für die Ausschlussdiät ist er eine gute Wahl, solange der Hund ihn nie hatte. Als Alltagsfutter ist Hirsch teuer und wie alle seltenen Eiweißquellen zu wertvoll für den Alltag.

Schweinefleisch
Hunde dürfen Schweinefleisch fressen, aber nur gut durchgegart. Rohes Schweine- und Wildschweinfleisch sollten Sie nie füttern, weil es das Aujeszky-Virus übertragen kann, ein Herpesvirus, das beim Hund innerhalb weniger Tage tödlich verläuft, ohne Behandlung und ohne Impfung. Deutschlands Hausschweine gelten seit 2003 als frei von der Krankheit, der Erreger zirkuliert aber weiter im Schwarzwild, in manchen Regionen mit über zehn Prozent Antikörper-positiven Wildschweinen. Seit 2009 sind in Deutschland über zwanzig Fälle bei Hunden dokumentiert, fast alle Jagdhunde nach Kontakt mit Wildschweinen (Tierseuchen-Informationssystem des Friedrich-Loeffler-Instituts). Durchgaren tötet das Virus sicher ab, Einfrieren nicht.
Gegartes, mageres Schweinefleisch ist eine nährstoffreiche Eiweißquelle mit viel Vitamin B1. Geeignet sind magere Teilstücke wie Filet oder Schnitzel aus der Keule, gut durchgegart. Rohen Schinken, Salami und Mettwurst sollten Sie nicht füttern, weil Pökeln das Virus nicht abtötet. Wurst, Speck und Bauch ebenfalls nicht, weil sie viel Fett, Salz und oft Zwiebel- oder Knoblauchpulver enthalten. Bei Pankreatitis und Übergewicht scheidet Schwein wegen des Fetts meist aus, auch gegart. Für die Ausschlussdiät eignet es sich selten, weil es in vielen Futtern enthalten ist.

Gans
Gans ist die fettreichste der gängigen Geflügelsorten: Fleisch mit Haut rund 31 Prozent Fett, mageres Brustfleisch deutlich weniger. Sie liefert hochwertiges Eiweiß und wird gern gefressen, passt aber nur zu gesunden, schlanken, aktiven Hunden, als Energiequelle für Arbeitshunde und im Winter. Der Gänsehals wird gern als Kauartikel angeboten, ich rate davon ab.
Bei Übergewicht, Pankreatitis und bei Senioren mit wenig Bewegung verfüttere ich Gans nicht. Für Hunde mit Hühnerallergie ist sie kein sicherer Ersatz, weil die Geflügelarten untereinander kreuzreagieren. Jedes Jahr zwischen Weihnachten und Neujahr melden sich bei mir Halterinnen und Halter mit demselben Satz: „Mein Hund hat plötzlich Durchfall“, manchmal auch Erbrechen und Bauchschmerzen. Fast immer gab es Fettiges vom Tisch, Gänsehaut, Bratenreste, Soße. Für einen gesunden Hund ist das meist ein paar schlechte Tage, für einen mit empfindlicher Bauchspeicheldrüse der Auslöser eines Schubs.

Ziege
Ziegenfleisch bringt nur 2 bis 3 Prozent Fett mit, viel Eiweiß und einen etwas kräftigeren Geschmack als Lamm. Die meisten Hunde verdauen es problemlos. Es wird in Deutschland kaum gefüttert. Genau das macht es wertvoll: Es ist eine der seltensten Eiweißquellen und ist damit für die Ausschlussdiät eine der sichersten Optionen.
Bei Pankreatitis und Übergewicht passt Ziege durch ihren niedrigen Fettgehalt. Die Ration braucht dann eine zweite Energiequelle, zum Beispiel etwas Fett oder Öl, sonst liefert sie zu wenig Energie. Wie Pferd und Känguru passt Ziege nicht in den Alltag, sondern in die Reserve für den Fall, dass der Hund sie braucht.

Pferdefleisch
Pferdefleisch liegt bei 2 bis 5 Prozent Fett, ist eiweißreich und schmeckt durch seinen Glykogengehalt leicht süßlich, was die Akzeptanz erhöht. Es war jahrzehntelang die klassische Ausweichsorte bei Unverträglichkeiten und ist es für viele Hunde noch: eine selten gefütterte Eiweißquelle, die auch als Leckerli und Kauartikel beliebt ist.
Bei Pankreatitis, Übergewicht, Senioren und sensiblen Mägen ist Pferd eine gute Wahl. Zwei Einschränkungen: Weil Pferd inzwischen in vielen „sensitiven” Fertigfuttern steht, ist es nicht mehr für jeden Hund neu. Prüfen Sie vor einer Ausschlussdiät die Zutatenlisten früherer Futter. Pferdefleisch wird oft importiert, die Herkunft sagt etwas über Haltung und Qualität. Der Blick auf das Etikett lohnt sich deshalb.

Känguru
Känguru ist die exotischste Eiweißquelle in dieser Liste: sehr mager mit 1 bis 3 Prozent Fett, eiweißreich, von Natur aus reich an Eisen, Zink und Vitamin B12, meist aus australischem Wildbestand. Für fast alle Hunde ist es eine völlig neue Eiweißquelle und damit die Option, die ich für die Ausschlussdiät bei Hunden mit Mehrfachallergien aufhebe. Bei Pankreatitis und Übergewicht passt es durch den Fettgehalt, bei Eisenmangel durch den Eisengehalt.
Zwei Dinge sind zu beachten. Erstens die Deklaration: Viele Känguru-Produkte sind Ergänzungsfuttermittel, keine Alleinfutter. Als Dauerfutter brauchen sie eine berechnete Ergänzung. Zweitens die Reserve: Ein so seltenes Fleisch ist zu wertvoll für den Alltag. Wer es heute aus Neugier füttert, hat im Allergiefall keine unbekannte Quelle mehr.

Welche Innereien braucht ein Hund?
Innereien wie Leber, Lunge, Pansen, Herz und Niere liefern Vitamine, Spurenelemente und Bindegewebe, die reinem Muskelfleisch fehlen. In einem durchdachten Futter sind sie kein Füllstoff, sondern ein gewollter Baustein, solange Auswahl und Menge stimmen. Die Leber ist die konzentrierteste Vitamin-A-Quelle überhaupt, 100 Gramm Rinderleber enthalten je nach Tier 5.000 bis 19.000 Mikrogramm Retinol, ein Vielfaches des Tagesbedarfs. Eine Überversorgung entsteht erst bei monatelanger Übermenge, trotzdem wird Leber bewusst dosiert. Das Herz zählt anatomisch zum Muskelfleisch und liefert von Natur aus Taurin, das bei der Herzmuskelfunktion eine Rolle spielt. Und Leber, Niere und Milz sind purinreich, für die meisten Hunde unkritisch, für Dalmatiner mit ihrem Harnsäurestoffwechsel und für Hunde unter Leishmaniose-Therapie relevant. Bei selbst zusammengestellten Rationen ist die Leber die Innerei, bei der die Menge am ehesten kippt, nach oben wie nach unten.
Wer nach dem BARF-Prinzip selbst zusammenstellt, orientiert sich an der Faustregel, dass Innereien rund 15 Prozent des tierischen Anteils ausmachen, davon ein Drittel Leber. Ohne Rationsberechnung entstehen dabei schnell Bedarfslücken. Bei jeder Rohfütterung gilt: Rohes Fleisch kann Salmonellen, Campylobacter, Listerien und Parasiten tragen. Separate Bretter, Händewaschen und durchgehende Kühlung sind Pflicht, in Haushalten mit Kleinkindern, Seniorinnen und Senioren oder immungeschwächten Personen rate ich von Rohfütterung ab.
Wie viel Fett sollte im Hundefutter sein?
Erwachsene Hunde brauchen nach FEDIAF mindestens 5,5 Gramm Rohfett je 100 Gramm Trockensubstanz. Nach oben gibt es keinen pauschal richtigen Wert, entscheidend sind Energiebedarf, Figur und Gesundheit. Fett liefert mit rund 9,3 kcal je Gramm mehr als doppelt so viel Energie wie Eiweiß oder Kohlenhydrate mit je etwa 4,1 kcal.
Beim Etikettenvergleich lauert eine Falle: Rohfettangaben sind nur bei gleichem Feuchtigkeitsgehalt vergleichbar. Ein Nassfutter mit 7 Prozent Rohfett bei 79 Prozent Feuchtigkeit enthält in der Trockensubstanz rund 33 Prozent Fett, ein Trockenfutter mit 12 Prozent Rohfett bei 10 Prozent Feuchtigkeit nur etwa 13 Prozent. Das ist kein Nachteil des Nassfutters: Ein Frischfleisch-Nassfutter bezieht seine Energie aus Fett und Eiweiß, viele Trockenfutter decken einen großen Teil über Stärke.
Fettarm lohnt sich bei Übergewicht, bei Senioren mit wenig Bewegung und immer dann, wenn die Tierarztpraxis es vorgibt, etwa bei einer Pankreatitis. Sehr aktive Hunde, Sporthunde und untergewichtige Tiere brauchen umgekehrt mehr Energie. Die Ration lässt sich mit Rinder- oder Lammfett anreichern, passend zu einer Eiweißquelle, die der Hund verträgt. Welche Öle sich dafür eignen, hängt von Hund und Ziel ab.
Wie viel Fleisch darf mein Hund bekommen?
Die Menge richtet sich nicht nach der Fleischsorte, sondern nach dem Hund: Gewicht, Alter, Kastration und Bewegung bestimmen, wie viel Futter er am Tag braucht. In einem fleischreichen Alleinfutter ist der Fleischanteil bereits in die Ration eingerechnet, die Fütterungsempfehlung auf der Dose gibt den Startwert. Wer selbst kocht, rechnet die Ration mit allen Bestandteilen, Fleisch, Innereien, Calcium, pflanzlichem Anteil und Ergänzungen, so wie ich es in meinem Kochbuch für Hunde Rezept für Rezept vorrechne. Sonst entstehen Lücken. Ein einzelnes Stück Fleisch als Zugabe zum Alleinfutter zählt wie jedes Leckerli zu den höchstens zehn Prozent Extras am Tag. Nehmen Hunde zu oder ab, obwohl die Menge stimmt, sind Rippen und Taille der Maßstab, nicht die Tabelle.
Woran erkenne ich hochwertiges Fleisch in der Deklaration?
An einer offenen Deklaration: Das Etikett nennt Tierart, Bestandteil und Prozentanteil einzeln, etwa „Hühnermuskelfleisch 77 %”, statt nur „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse”. Die geschlossene Sammelbezeichnung ist rechtlich erlaubt, verrät aber weder, von welchem Tier das Eiweiß stammt, noch ob Muskelfleisch oder minderwertige Schlachtreste in der Dose sind. Für Allergiker ist sie ein echtes Problem, weil sich die Eiweißquelle nicht nachvollziehen lässt. Mein Lesetrick aus der Beratung: Zuerst die Einzelfuttermittel-Liste mit Prozentangaben suchen. Fehlt sie, lege ich das Produkt zurück. Und beim Wort „Frischfleisch” auf Trockenfutter bedenken, dass sich die beworbenen 70 Prozent auf das Gewicht vor der Trocknung beziehen. Was die übrigen Begriffe auf dem Etikett bedeuten, von „Nebenerzeugnissen“ bis „Frischfleisch“, steht in der Hundefutter-Deklaration. Wie offen einzelne Hersteller tatsächlich deklarieren, zeigt der Hundefutter-Test.
Was ich als Ernährungsberaterin beim Fleisch selbst füttere und empfehle
Die Basis ist bei mir ein fleischreiches Nassfutter mit offener Deklaration, bei dem jede Sorte ihre Einzelfuttermittel mit Prozentangaben nennt. Bei Anifit sind das 90 bis 99 Prozent Fleisch in Lebensmittelqualität, kalt abgefüllt, ohne Zucker, Getreide und Zusatzstoffe. Welche Sorte, entscheidet der Hund: Für einen gesunden Hund wechsle ich zwischen zwei, drei Eiweißquellen, die er kennt und verträgt, meist Huhn, Rind oder Lamm. Huhn empfehle ich dabei gern, weil es die meisten Hunde gut vertragen. Pferd, Ziege, Känguru und Kaninchen hebe ich für den Fall auf, dass er sie einmal braucht. Bei Pankreatitis und Übergewicht nehme ich die mageren Sorten, Pute, Kaninchen, Wild, bei einer Ausschlussdiät eine einzige, nachweislich neue Quelle über acht bis zwölf Wochen, bei Dalmatinern das purinarme Hundefutter. Und bevor ich eine Sorte empfehle, lese ich die Einzelfuttermittel-Liste. Das ist die eine Gewohnheit, die ich jeder Halterin und jedem Halter mitgebe.
Häufige Fragen zu Fleisch im Hundefutter
Welches Fleisch vertragen Hunde am besten?
Pauschal gibt es keine am besten verträgliche Sorte, Verträglichkeit ist individuell. Mageres Geflügel wie Huhn und Pute gilt als leicht verdaulich, zählt aber zu den häufigsten Allergenen. Kot, Haut und Fell zeigen zuverlässig, wie gut eine Eiweißquelle ankommt.
Welches Fleisch dürfen Hunde nicht fressen?
Rohes Schweine- und Wildschweinfleisch, weil es das tödliche Aujeszky-Virus übertragen kann. Durchgegart ist Schwein unkritisch. Auch stark gewürztes, gepökeltes oder verdorbenes Fleisch sollten Sie nicht füttern, ebenso wenig Geflügelknochen, roh wie gegart. Alle übrigen Sorten sind roh wie gegart möglich.
Darf mein Hund jeden Tag dasselbe Fleisch bekommen?
Ja, wenn das Futter ein Alleinfuttermittel ist und der Hund es verträgt. Abwechslung ist kein Muss. Sinnvoll ist, bei zwei oder drei Sorten zu bleiben, die der Hund kennt, damit seltene Eiweißquellen für den Ernstfall geschont bleiben.
Welches Fleisch bei Futtermittelallergie?
Eine Eiweißquelle, die der Hund nachweislich nie hatte, acht bis zwölf Wochen als einzige, tierärztlich begleitet. Pferd, Ziege, Känguru, Kaninchen oder Hirsch sind die üblichen Kandidaten. Rind, Huhn und Lamm scheiden fast immer aus, weil sie in früheren Futtern waren.
Welches Fleisch bei Pankreatitis oder Übergewicht?
Die mageren: Putenbrust, Hühnerbrust ohne Haut, Kaninchen, Pferd, Wild, Känguru. Lamm, Gans, Ente, Schweinebauch und alles mit Haut und Fettrand sollten Sie bei diesen Hunden nicht füttern. Bei Pankreatitis gibt die Tierarztpraxis die Fettgrenze vor.
Sind Innereien für Hunde gesund?
In der richtigen Menge ja: Leber steuert Vitamin A bei, Herz Taurin, Lunge ist mit rund 3 Prozent Fett besonders mager. Innereien ergänzen Muskelfleisch, sie ersetzen es nicht. Bei Dalmatinern und Nierenpatienten bleibt die Menge klein.
Was ist von „100 Prozent Fleisch” auf der Dose zu halten?
Reinfleischdosen sind Ergänzungsfuttermittel, keine Alleinfutter. Als Dauernahrung fehlen ihnen Calcium und weitere Nährstoffe. Achten Sie auf die Kennzeichnung „Alleinfuttermittel”. Ein hoher Fleischanteil ist gut, aber nur, wenn der Rest der Ration stimmt.
Worauf es bei der Fleischsorte ankommt
Fleisch ist die Basis jeder Hunderation, aber nicht jedes Fleisch ist für jeden Hund die richtige. Die Sorte entscheidet über Fett, Verträglichkeit und darüber, ob dem Hund im Allergiefall noch eine unbekannte Quelle bleibt. Bei einem kranken Hund entscheidet sie mit über den Verlauf. Wer die Einzelfuttermittel-Liste liest, seltene Sorten aufhebt und Schwein nur gegart gibt, hat das Wichtigste richtig gemacht.
Quellen und weiterführende Informationen
- FEDIAF (2024): Nutritional Guidelines for Complete and Complementary Pet Food for Cats and Dogs, Mindestwerte für Rohprotein und Rohfett bei erwachsenen Hunden und Welpen
- Zentek, J. (2022): Ernährung des Hundes: Grundlagen, Fütterung, Diätetik. Begründet von Helmut Meyer. Thieme, 9. Auflage, Standardwerk zu Fleisch, Innereien, Fett und Diätetik
- Mueller, R. S., Olivry, T., Prélaud, P. (2016): Critically appraised topic on adverse food reactions of companion animals (2): common food allergen sources in dogs and cats. BMC Veterinary Research 12, 9, Häufigkeit der Futtermittelallergene bei Hund und Katze, bmcvetres.biomedcentral.com
- Friedrich-Loeffler-Institut (2021): FAQ Aujeszkysche Krankheit, Stand 22. März 2021, Status Deutschlands bei Hausschweinen, Vorkommen im Schwarzwild, Hinweise zur Fütterung von Hunden
- Martinez-Anton, L., Marenda, M., Firestone, S. M., Bushell, R. N., Child, G., Hamilton, A. I., Long, S. N., Le Chevoir, M. A. R. (2018): Investigation of the Role of Campylobacter Infection in Suspected Acute Polyradiculoneuritis in Dogs. Journal of Veterinary Internal Medicine 32(1), S. 352 bis 360, Zusammenhang zwischen rohem Huhn, Campylobacter und Nervenlähmung beim Hund
- Souci, S. W., Fachmann, W., Kraut, H.: Die Zusammensetzung der Lebensmittel, Nährwert-Tabellen, Fettgehalte der Fleischsorten
- National Research Council (NRC, 2006): Nutrient Requirements of Dogs and Cats, Bezugsgröße für Nährstoffbedarfe







