Trockenfutter für Hunde gilt seit Jahrzehnten als der Standard in der Hundeernährung. Es ist praktisch, lange haltbar und überall erhältlich. Viele Hundehalterinnen und Hundehalter gehen deshalb ganz selbstverständlich davon aus, dass Trockenfutter eine ausgewogene und gesunde Ernährung für ihren Hund darstellt. Doch ist das wirklich so?
Immer mehr Tierärzte und Ernährungsberater für Hunde hinterfragen diese weit verbreitete Fütterungsform kritisch. Denn bei genauerem Hinsehen zeigt sich: Trockenfutter bringt zahlreiche Nachteile mit sich, die langfristig die Gesundheit Ihres Hundes beeinträchtigen können. Von einem zu geringen Wassergehalt über minderwertige Inhaltsstoffe bis hin zu einem unnatürlich hohen Kohlenhydratanteil gibt es viele gute Gründe gegen Trockenfutter.
In diesem Beitrag erfahren Sie, warum Trockenfutter für Hunde problematisch sein kann, welche gesundheitlichen Risiken damit verbunden sind und welche Alternativen es gibt, die sich stärker an den natürlichen Bedürfnissen Ihres Hundes orientieren.

Warum Trockenfutter für Hunde viele Nachteile hat
Trockenfutter für Hunde wird häufig als praktisch und vollwertig dargestellt. Doch immer mehr Erkenntnisse aus der Tierernährung zeigen, dass diese Fütterungsform mit mehreren Nachteilen verbunden ist. Gerade bei langfristiger Fütterung können sich Probleme entwickeln, die auf den ersten Blick nicht direkt mit dem Trockenfutter in Verbindung gebracht werden.
Im Folgenden finden Sie 10 wichtige Gründe, warum Trockenfutter für Hunde problematisch sein kann und weshalb es sich lohnt, die Ernährung des eigenen Hundes kritisch zu hinterfragen.
1. Zu geringer Wassergehalt im Trockenfutter führt zu schleichender Dehydration
Trockenfutter für den Hund enthält im Durchschnitt lediglich 8 bis 10 % Wasser. Zum Vergleich: Frisches Fleisch oder hochwertiges Nassfutter bestehen zu einem Großteil aus Feuchtigkeit (über 70 %). Hunde sind von Natur aus darauf ausgelegt, einen großen Teil ihres Flüssigkeitsbedarfs über die Nahrung aufzunehmen.
Viele Hunde trinken nicht ausreichend, um den geringen Wassergehalt von Trockenfutter auszugleichen. Dadurch kann es zu einer chronischen, oft unbemerkten Dehydration kommen. Diese belastet vor allem die Nieren, die Blase und die Harnwege. Langfristig kann dies das Risiko für Nierenerkrankungen, Harnsteine oder wiederkehrende Blasenentzündungen erhöhen.
2. Minderwertige Zutaten und tierische Nebenerzeugnisse
Ein weiterer wichtiger Grund gegen Trockenfutter beim Hund ist die Qualität der verwendeten Zutaten. Statt hochwertigem Muskelfleisch kommen häufig nicht näher deklarierte tierische Nebenerzeugnisse zum Einsatz. Dazu zählen unter anderem Knochenmehl, Federn, Hufe oder Schnäbel.
Diese Bestandteile sind zwar proteinreich, liefern jedoch kaum verwertbare Nährstoffe für den Hund. Zudem sind sie für den Verdauungstrakt schwer verdaulich. Das Ergebnis ist eine Ernährung, die den Magen-Darm-Trakt belastet, ohne den Körper optimal mit hochwertigen Nährstoffen zu versorgen.

3. Unnatürlich hoher Kohlenhydratanteil im Trockenfutter
Trockenfutter für Hunde enthält zwangsläufig einen hohen Anteil an Kohlenhydraten. Getreide, Mais, Reis oder Kartoffeln sind notwendig, um das Futter in seine feste Form zu bringen. Für den Hund ist diese Zusammensetzung jedoch nicht artgerecht.
Hunde sind Fleischfresser und auf eine eiweißreiche Ernährung ausgelegt. Ein dauerhaft hoher Kohlenhydratanteil kann zu Übergewicht führen und den Stoffwechsel belasten. Zudem steigt das Risiko für Erkrankungen wie Diabetes, Entzündungen oder Gelenkprobleme. Viele dieser sogenannten Zivilisationskrankheiten werden erst nach Jahren sichtbar und stehen dennoch häufig in Zusammenhang mit der Fütterung.
4. Unverdauliche Füllstoffe wie Lignozellulose
Um das Volumen des Trockenfutters zu erhöhen, werden teilweise unverdauliche Füllstoffe eingesetzt. Ein Beispiel hierfür ist Lignozellulose, ein Holzbestandteil. Diese Substanzen haben keinerlei ernährungsphysiologischen Nutzen für den Hund.
Da der Hund diese Stoffe nicht verwerten kann, werden sie unverdaut wieder ausgeschieden. Dies kann die Verdauung belasten und zu Problemen wie Blähungen, Durchfall oder Verstopfung führen. Gerade bei empfindlichen Hunden reagiert der Magen-Darm-Trakt auf solche Zusätze besonders sensibel.
5. Futtermilben und Mykotoxine durch Lagerung des Trockenfutters
Trockenfutter wird häufig über Wochen oder sogar Monate gelagert. Dabei können sich Futtermilben sowie Pilzgifte (Mykotoxine) bilden. Diese sind mit bloßem Auge nicht sichtbar, können aber erhebliche gesundheitliche Probleme verursachen.
Typische Anzeichen sind Juckreiz, Hautprobleme, Ohrenentzündungen oder Magen-Darm-Beschwerden. Besonders bei Hunden mit Allergien oder Unverträglichkeiten spielen Futtermilben eine große Rolle und werden als Ursache oft nicht erkannt.

6. Synthetische Vitamine statt natürlicher Nährstoffe
Bei der Herstellung von Trockenfutter für Hunde wird das Futter stark erhitzt. Durch diese hohen Temperaturen gehen viele natürliche Vitamine und Nährstoffe verloren. Um das Produkt dennoch als „Alleinfuttermittel“ deklarieren zu können, werden dem Trockenfutter im Nachhinein synthetische Vitamine und Mineralstoffe zugesetzt.
Diese künstlichen Nährstoffe können vom Körper des Hundes jedoch häufig schlechter aufgenommen werden als natürliche Vitamine aus frischen Zutaten. Das kann dazu führen, dass der Hund trotz ausreichender Futtermenge nicht optimal versorgt ist. Langfristig können sich so Mangelerscheinungen entwickeln, die oft erst spät erkannt werden.
7. Künstliche Konservierungsstoffe im Trockenfutter
Damit Trockenfutter über Monate haltbar bleibt, werden häufig künstliche Konservierungsstoffe eingesetzt. Dazu zählen unter anderem Antioxidationsmittel wie BHA oder BHT. Diese Stoffe verhindern das Ranzigwerden der enthaltenen Fette, stehen jedoch im Verdacht, Leber und Nieren zu belasten.
Gerade bei einer täglichen Fütterung über Jahre hinweg ist diese dauerhafte Belastung nicht zu unterschätzen. Für eine gesunde Hundeernährung sind solche Zusatzstoffe nicht notwendig und aus ernährungsphysiologischer Sicht eher kritisch zu bewerten.
8. Erhöhtes Risiko für Magendrehung
Ein weiterer Grund gegen Trockenfutter beim Hund ist das erhöhte Risiko für eine Magendrehung, insbesondere bei großen und tiefbrüstigen Hunderassen. Herkömmliches Trockenfutter quillt im Magen stark auf, vor allem wenn der Hund nach dem Fressen größere Mengen Wasser trinkt.
Dabei kann es zu Gasansammlungen kommen, die den Magen in eine gefährliche Lage bringen. Eine Magendrehung ist ein akuter Notfall und kann ohne schnelle tierärztliche Behandlung lebensbedrohlich sein.
9. Zahnprobleme statt Zahnpflege durch Trockenfutter
Oft wird behauptet, Trockenfutter reinige die Zähne des Hundes durch den Kau-Effekt. In der Praxis trifft das jedoch nur sehr eingeschränkt zu. Viele Hunde schlingen ihr Trockenfutter, ohne es überhaupt richtig zu kauen. In diesen Fällen findet keinerlei mechanische Reinigung der Zähne statt.
Aber selbst bei Hunden, die ihr Futter tatsächlich kauen, ist der Nutzen für die Zahngesundheit gering. Trockenfutter zerbröselt beim Kauen und hinterlässt stärke- und kohlenhydratreiche Rückstände, die an den Zähnen haften bleiben. Diese Rückstände bieten einen idealen Nährboden für Bakterien und fördern die Bildung von Zahnbelag und Zahnstein.
Statt zur Zahnpflege beizutragen, kann Trockenfutter somit langfristig Zahnprobleme, Entzündungen im Maul und Mundgeruch begünstigen. Eine echte Zahnpflege lässt sich durch Trockenfutter daher nicht ersetzen.

10. Geringer tatsächlicher Fleischanteil im Trockenfutter
Ein Blick auf die Zutatenliste vieler Trockenfuttersorten zeigt, dass der tatsächliche Fleischanteil häufig sehr gering ist. Teilweise werden nur 4 Prozent Huhn, Rind oder Lamm deklariert. Der Großteil des Futters besteht aus Getreide, pflanzlichen Nebenerzeugnissen und Füllstoffen.
Für eine artgerechte Hundeernährung ist diese Zusammensetzung problematisch. Hunde benötigen hochwertiges tierisches Eiweiß, um gesund zu bleiben. Ein geringer Fleischanteil kann langfristig zu Muskelabbau, Leistungsabfall und einem insgesamt geschwächten Organismus führen.
Welche Alternativen gibt es zu Trockenfutter für Hunde?
Nachdem Sie nun die Nachteile und zehn wichtigsten Gründe gegen Trockenfutter kennengelernt haben, stellt sich die Frage, welche Fütterungsformen besser geeignet sind. Ziel einer gesunden Hundeernährung ist es, sich möglichst an den natürlichen Bedürfnissen des Hundes zu orientieren. Dazu gehören ein hoher Fleischanteil, eine gute Verdaulichkeit und eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr.

Hochwertiges Nassfutter: artgerecht und gut verträglich
Eine der sinnvollsten Alternativen zu Trockenfutter für Hunde ist hochwertiges Nassfutter. Es kommt der natürlichen Ernährung des Hundes deutlich näher als Trockenfutter und bringt mehrere Vorteile mit sich.
Nassfutter besitzt einen sehr hohen Feuchtigkeitsgehalt von mehr als 70 %. Dadurch nimmt der Hund automatisch mehr Flüssigkeit über die Nahrung auf. Das entlastet Nieren und Harnwege und unterstützt eine gesunde Verdauung. Gerade für Hunde, die wenig trinken, ist dies ein entscheidender Vorteil.
Ein weiteres wichtiges Qualitätsmerkmal ist der hohe Fleischanteil aus echten Fleischzutaten. Gutes Nassfutter besteht überwiegend aus Muskelfleisch und hochwertigen Innereien und kommt ohne unnötige Füllstoffe wie minderwertigem Getreide oder Zucker aus. Dadurch ist es für den Hund leicht verdaulich und liefert genau die Nährstoffe, die er benötigt.
Zudem wird hochwertiges Nassfutter schonend hergestellt. So bleiben natürliche Vitamine und Mineralstoffe weitgehend erhalten, ohne dass große Mengen synthetischer Zusätze notwendig sind. Für viele Hunde, insbesondere für sensible Tiere oder Hunde mit Allergien, ist Nassfutter daher deutlich besser verträglich als Trockenfutter.
Selbstgemachtes Futter (gekocht oder BARF / roh)
Eine weitere Alternative zu Trockenfutter ist selbstgemachtes Hundefutter, entweder gekocht oder in Form von BARF (biologisch artgerechte Rohfütterung). Der große Vorteil dieser Fütterungsform liegt in der vollen Kontrolle über die Zutaten. Sie entscheiden selbst, welches Fleisch, welches Gemüse und welche Zusätze in den Napf Ihres Hundes kommen.
Allerdings erfordert selbstgemachtes Futter ein hohes Maß an Wissen, Planung und Zeit. Hunde benötigen eine ausgewogene Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Ohne genaue Berechnung kann es schnell zu Unter- oder Überversorgungen kommen.
Bei der BARF-Fütterung kommt ein weiterer wichtiger Punkt hinzu: die Hygiene. Rohes Fleisch kann mit Keimen, Bakterien oder Parasiten belastet sein. Eine unsachgemäße Lagerung oder Zubereitung birgt gesundheitliche Risiken – sowohl für den Hund als auch für den Menschen. Strenge Hygienemaßnahmen in Küche, Kühlschrank und bei der Futterzubereitung sind daher unerlässlich.
Für Hundehalterinnen und Hundehalter, die sich intensiv mit der Materie beschäftigen und bereit sind, Zeit zu investieren, kann selbstgemachtes Futter eine gute Lösung sein. Für viele ist der Aufwand jedoch im Alltag schwer umzusetzen.

Anifit Nassfutter als hochwertige Alternative zu Trockenfutter
Wenn Sie sich bewusst gegen Trockenfutter für Ihren Hund entscheiden, stellt sich schnell die Frage nach einer verlässlichen und alltagstauglichen Alternative. Hochwertiges Nassfutter kann hier — wie bereits erwähnt — eine sehr gute Lösung sein – insbesondere dann, wenn es sich konsequent an Qualität, Natürlichkeit und Artgerechtigkeit orientiert. Genau hier setzt das Nassfutter von Anifit an.
Anifit Nassfutter zeichnet sich durch einen sehr hohen Frischfleischanteil von 89 bis 96 Prozent, je nach Sorte, aus. Verarbeitet werden ausschließlich Zutaten in Lebensmittelqualität, was in der Hundefütterung leider keine Selbstverständlichkeit ist. Der Fokus liegt klar auf echtem Fleisch statt auf Füllstoffen oder pflanzlichen Nebenerzeugnissen.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die schonende Zubereitung. Durch ein sanftes Herstellungsverfahren bleiben natürliche Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente weitgehend erhalten. Dadurch kann Anifit größtenteils auf künstliche Zusatzstoffe verzichten, da viele Nährstoffe bereits von Natur aus im Futter enthalten sind. Für den Hund bedeutet das eine bessere Verwertbarkeit und eine geringere Belastung des Stoffwechsels.
Das Nassfutter ist frei von Farb‑, Lock- und Konservierungsstoffen sowie glutenfrei. Dadurch eignet es sich auch gut für empfindliche Hunde oder Tiere mit Allergien und Unverträglichkeiten. Gleichzeitig sorgt der hohe Feuchtigkeitsgehalt des Nassfutters dafür, dass Ihr Hund automatisch mehr Flüssigkeit über die Nahrung aufnimmt – ein klarer Vorteil gegenüber Trockenfutter, insbesondere für Nieren und Harnwege.
Alle Anifit Alleinfuttermittel werden nach den FEDIAF- und NRC-Standards produziert und decken somit den Nährstoffbedarf eines durchschnittlichen Hundes vollständig ab. Je nach individuellem Bedarf kann das Futter zusätzlich mit hochwertigen Ölen, Flocken oder weiteren Nahrungsergänzungen angepasst werden.
Hergestellt wird Anifit Hundefutter von der Provital GmbH mit Sitz in Bayern. Die Produktion erfolgt sowohl in Bayern als auch in Schweden. Besonders die schwedische Herstellung des Hundefutters bietet hohe Qualitätsvorteile, darunter strenge Tierschutzgesetze, antibiotikafreies Schlachtfleisch sowie der Verzicht auf Wachstumshormone und Gentechnik. Einige Sorten werden zudem in Bio-Qualität in Bayern produziert.
Ein weiteres Merkmal von Anifit ist der bewusste Verzicht auf den klassischen Einzelhandel. Das Futter ist weder im Supermarkt noch in Tierfachgeschäften erhältlich, sondern ausschließlich online oder über qualifizierte Fachberaterinnen und Fachberater. Dadurch wird sichergestellt, dass Hundehalterinnen und Hundehalter nicht nur ein hochwertiges Produkt erhalten, sondern bei Bedarf auch eine individuelle und fundierte Beratung.

Anifit-Schnupperpaket für Hunde
Das Kennenlern-Paket mit verschiedenen Anifit Nassfutter-Sorten für Hunde.
Gerade beim Wechsel von Trockenfutter auf Nassfutter möchten viele Hundehalterinnen und Hundehalter zunächst ausprobieren, wie ihr Hund das neue Futter annimmt. Genau dafür wurde das Anifit-Schnupperpaket für Hunde entwickelt. Es bietet die Möglichkeit, verschiedene Sorten des Anifit-Nassfutters kennenzulernen und die Futterumstellung behutsam zu gestalten.
Das Schnupperpaket enthält verschiedene Anifit-Nassfuttersorten in Premium-Qualität, sodass Sie herausfinden können, welche Sorten Ihrem Hund besonders gut schmecken und vertragen werden. Ergänzend sind Kartoffelflocken zur Nahrungsergänzung enthalten, die die Futterumstellung erleichtern sollen. Diese Unterstützung ist besonders hilfreich, wenn Ihr Hund bisher ausschließlich Trockenfutter erhalten hat.
Zusätzlich beinhaltet das Paket gesunde Leckerlis, einen praktischen Schnappdeckel für angebrochene Dosen sowie wertvolle Informationen rund um artgerechte Hundeernährung und die Futterumstellung.
Das Anifit-Schnupperpaket eignet sich für Welpen, adulte Hunde und Senioren und ist in drei verschiedenen Varianten erhältlich. So kann das Paket an Alter, Größe und individuelle Bedürfnisse Ihres Hundes angepasst werden.
Direkt bestellen Weitere Details ansehenPersönliche Beratung bei der Futterumstellung
Die Umstellung von Trockenfutter auf eine andere Fütterungsform ist für viele Hundehalterinnen und Hundehalter mit Fragen und Unsicherheiten verbunden. Jeder Hund ist individuell und reagiert unterschiedlich auf Veränderungen im Napf. Alter, Rasse, Aktivitätslevel, Vorerkrankungen oder Unverträglichkeiten spielen dabei eine wichtige Rolle.
Gerade in der Anfangsphase einer Futterumstellung können Fragen auftreten: Wie schnell sollte umgestellt werden? Welche Menge ist richtig? Was tun, wenn der Hund zunächst mit Durchfall reagiert? In solchen Fällen ist es hilfreich, nicht allein zu bleiben, sondern auf persönliche Unterstützung zurückgreifen zu können.
Sollten Unsicherheiten auftreten oder die Umstellung mehr Schwierigkeiten bereiten als gedacht, können Sie sich jederzeit an mich wenden. Ich unterstütze Sie gerne dabei, die Futterumstellung auf Anifit individuell auf Ihren Hund abzustimmen und einen Weg zu finden, der für Sie und Ihren Hund gut funktioniert. Ziel ist eine langfristig gesunde, verträgliche und alltagstaugliche Ernährung, die zu Ihrem Hund passt.
Jetzt kostenlose Beratung sichern!Übrigens: Weitere wertvolle Tipps und Informationen rund um das Thema „Artgerechte Ernährung von Hunden und Katzen” finden Sie in unserem Ernährungsratgeber. Außerdem haben wir für Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Anifit gesammelt.

Ernährungsberaterin für Hunde & Katzen
Fazit zu den 10 Gründen gegen Trockenfutter für den Hund
Trockenfutter für Hunde ist weit verbreitet und auf den ersten Blick praktisch. Bei genauerer Betrachtung zeigen sich jedoch zahlreiche Nachteile und Gründe gegen Trockenfutter, die vor allem die langfristige Gesundheit des Hundes betreffen können. Der geringe Wassergehalt, minderwertige Zutaten, ein hoher Kohlenhydratanteil und verschiedene Zusatzstoffe machen diese Fütterungsform für viele Hunde problematisch.
Eine artgerechte Hundeernährung orientiert sich stärker an den natürlichen Bedürfnissen des Hundes. Dazu gehören ein hoher Fleischanteil, gut verwertbare Nährstoffe und eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Hochwertiges Nassfutter oder – bei entsprechender Fachkenntnis – selbstgemachtes Futter stellen sinnvolle Alternativen zum klassischen Trockenfutter dar.
Letztlich lohnt es sich, die Ernährung des eigenen Hundes kritisch zu hinterfragen und bewusst zu wählen. Eine passende Fütterung kann nicht nur das allgemeine Wohlbefinden steigern, sondern auch langfristig zur Gesundheit und Lebensqualität Ihres Hundes beitragen.








