Als Expertin für hochwertiges Hundefutter und Katzenfutter weiß ich, wie wichtig eine ausgewogene und artgerechte Ernährung für die Gesundheit Ihres Haustieres ist. Hier finden Sie deshalb eine Vielzahl informativer und interessanter Artikel, die Ihnen wertvolle Einblicke und praktische Tipps rund um die Ernährung von Hunden und Katzen bieten. Ob es um die Auswahl des richtigen Futters, Ernährungstipps für besondere Bedürfnisse oder spannende Neuigkeiten aus der Welt der Haustiernahrung geht, mein Ernährungsratgeber ist Ihre Anlaufstelle für verlässliche und hilfreiche Informationen. Ich lade Sie herzlich ein, in meinen Beiträgen zu stöbern, Ihr Wissen zu erweitern und so das Leben Ihres treuen Begleiters noch gesünder und glücklicher zu gestalten. Viel Freude beim Lesen!
Wissenswertes zur gesunden Ernährung von Hunden
Ich weiß, dass jeder Hund einzigartig ist und eine auf seine individuellen Bedürfnisse abgestimmte Ernährung verdient. Deshalb habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, Ihnen fundierte Informationen, hilfreiche Ernährungstipps und spannende Einblicke in die Welt des Hundefutters zu bieten. In meinen Artikeln behandle ich eine große Bandbreite an Themen, von der richtigen Ernährung für verschiedene Lebensphasen und Rassen über spezielles Diätfutter bis hin zu Tipps, wie Sie die Gesundheit Ihres Hundes durch eine ausgewogene Ernährung unterstützen können. Ob Sie einen agilen Welpen, einen aktiven erwachsenen Hund oder einen ruhigeren Senior haben, hier finden Sie wertvolle Ratschläge und Inspirationen für eine optimale Fütterung.
Ein Hund, der seinen Kopf benutzen darf, ist ein zufriedener Hund. In meiner Beratung erlebe ich immer wieder, dass viele Probleme mit Langeweile oder Unruhe nachlassen, sobald der Hund sein Futter erarbeiten darf, statt es in zehn Sekunden aus dem Napf zu schlingen. Beschäftigung mit Futter ist dafür der einfachste Hebel: Schleckmatte, Kong, selbst gemachtes Eis, Schnüffelspiele und Futterbälle lasten geistig aus, beruhigen und verlängern die Mahlzeit. In diesem Ratgeber …
Weiterlesen… Rinderohren gehören zu den beliebtesten Kausnacks überhaupt, und das aus gutem Grund: Sie sind fettarm, gut verträglich und beschäftigen den Hund lange. In meiner Beratung empfehle ich sie oft als magere Alternative zum fetten Schweineohr. In diesem Ratgeber erkläre ich, was in einem Rinderohr steckt, für welchen Hund es passt, worin sich die Varianten mit und ohne Muschel oder Fell unterscheiden und worauf Sie bei Qualität und Sicherheit achten sollten. …
Weiterlesen… Kaum etwas entspannt einen Hund so sehr wie ein guter Kauartikel, und kaum ein Thema wird in meiner Beratung so unterschätzt. Viele geben ihrem Hund nebenbei einen Kausnack, ohne zu wissen, wie viele Kalorien darin stecken oder was bei manchen Handelsprodukten in der Verarbeitung passiert. Dabei sind Kausnacks etwas Gutes: Kauen ist für den Hund ein Grundbedürfnis. In diesem Ratgeber zeige ich Ihnen, welche Varianten es gibt, welcher Kausnack zu …
Weiterlesen… Kaum ist er auf der Wiese, senkt der Hund den Kopf und rupft genüsslich Gras, und prompt kommt von Herrchen oder Frauchen daneben die Sorge: Ist ihm schlecht, fehlt ihm etwas? Diese Frage höre ich in meiner Beratung ständig. Die beruhigende Antwort vorweg: Grasfressen ist bei Hunden meist völlig normal. In diesem Ratgeber erkläre ich, warum Hunde Gras fressen, was dran ist am Mythos vom kranken Magen und woran Sie …
Weiterlesen… Es klingt naheliegend, einem Hund einfach viel gutes Fleisch zu geben, schließlich stammt er vom Wolf ab. Genau hier lauert aber eine der größten Gefahren der selbst zusammengestellten Fütterung: Wer überwiegend pures Muskelfleisch ohne Calciumausgleich füttert, kann beim Hund einen sekundären Hyperparathyreoidismus auslösen, eine ernste Störung des Knochenstoffwechsels. Vereinfacht gesagt zwingt der Calciummangel den Körper dazu, sich Calcium aus den eigenen Knochen zu holen, die dadurch schwach und brüchig werden. …
Weiterlesen… Rinderkopfhaut ist ein beliebter, naturbelassener Kauartikel, der oft mit dem klassischen Rinderhaut-Kauknochen verwechselt wird. Dabei gibt es einen wichtigen Unterschied: Rinderkopfhaut ist die schlicht getrocknete Kopfhaut vom Rind, ganz ohne chemische Behandlung, während gepresste Rohhaut-Kauknochen industriell verarbeitet werden. Gerade als Welpenkauartikel und als natürliche Alternative ist Rinderkopfhaut sehr gefragt, gleichzeitig fragen sich viele, ob sie gefährlich sein kann. In diesem Beitrag kläre ich, was Rinderkopfhaut ist, ob sie gut oder …
Weiterlesen… Mangan ist ein Spurenelement, das im Alltag kaum Beachtung findet, beim Barfen aber regelmäßig zur Lücke wird. Denn ausgerechnet die Hauptbestandteile vieler Rohrationen, Muskelfleisch, Knochen und Fett, liefern nur sehr wenig Mangan. Dabei ist es für den Hund unverzichtbar: Mangan ist Cofaktor zahlreicher Enzyme und am Aufbau von Knorpel, Knochen und Bindegewebe beteiligt. Anders als beim Selen ist hier nicht die Überdosierung das Hauptthema, sondern die Unterversorgung. In diesem Beitrag …
Weiterlesen… Kaum steht der Napf am Boden, ist er schon leer: Viele Hunde schlingen ihr Futter, als gäbe es kein Morgen. Was im ersten Moment nur nach gutem Appetit aussieht, ist nicht ganz harmlos, denn hastiges Fressen kann zu Verschlucken, Hochwürgen und verschlucktem Luft führen und gilt bei großen Hunden sogar als Risikofaktor für die gefährliche Magendrehung. Die gute Nachricht: Mit ein paar einfachen Mitteln, allen voran einem Antischlingnapf, lässt sich …
Weiterlesen… Selen ist eines der Spurenelemente, von denen der Hund nur winzige Mengen braucht, bei denen aber besonders viel schiefgehen kann. Denn anders als bei vielen anderen Nährstoffen liegen beim Selen der notwendige Bedarf und eine schädliche Menge erstaunlich dicht beieinander. Zu wenig schwächt das antioxidative Schutzsystem, zu viel kann ernsthaft schaden. Gleichzeitig ist Selen für den Hund unverzichtbar, vor allem als Baustein körpereigener Antioxidantien und im Zusammenspiel mit Vitamin E. …
Weiterlesen… Tierisches Plasma klingt nach einer befremdlichen Zutat, und tatsächlich wird es aus Blut gewonnen. Genau deshalb ranken sich um Plasma im Hundefutter zwei gegensätzliche Vorstellungen: Für die einen ist es ein billiger Füllstoff, für die anderen eine regelrechte Nährstoffbombe. Beides trifft es nicht ganz. Plasma ist ein hochwertiges, sehr gut verdauliches Eiweiß und zugleich ein funktioneller Binder, aber kein Wundermittel. In diesem Beitrag erkläre ich, was tierisches Plasma ist, wie …
Weiterlesen… Sardinen liegen in vielen Vorratsschränken als kleine Dose, und oft fragen mich Hundehalterinnen und Hundehalter, ob der kleine Fisch auch für den Hund taugt. Die gute Nachricht vorweg: Kaum etwas eignet sich als gelegentliche Omega-3-Quelle so unkompliziert. Ich erkläre Ihnen, warum gerade die Kleinen so wertvoll sind, worauf Sie bei der Dose achten und wie viel davon guttut. Sardinen für Hunde: Das Wichtigste in Kürze Hunde dürfen Sardinen essen, und …
Weiterlesen… Hering ist einer der fettreichsten und gesündesten Fische überhaupt, gleichzeitig kennen ihn die meisten als Matjes, Rollmops oder Brathering. Genau das ist die Falle, denn diese Zubereitungen sind für Hunde tabu. Frischer Hering dagegen ist eine hervorragende Omega-3-Quelle. Ich zeige Ihnen, was den kleinen Fettfisch so wertvoll macht, worauf Sie achten müssen und wie viel davon guttut. Hering für Hunde: Das Wichtigste in Kürze Hunde dürfen frischen Hering essen, er …
Weiterlesen… Omega-3 gilt zu Recht als wertvoll, doch beim Hund wird das Thema oft zu einfach gedacht. Denn nicht jedes Omega-3 ist gleich, und die entscheidende Frage ist nicht, ob ein Öl Omega-3 enthält, sondern in welcher Form. Es gibt die langkettigen, marinen Fettsäuren EPA und DHA aus Fisch und Algen und die kurzkettige, pflanzliche Form ALA aus Lein- oder Hanföl. Der Haken: Der Hund kann ALA nur sehr schlecht in …
Weiterlesen… Garnelen, oft auch Shrimps genannt, landen bei vielen regelmäßig in der Pfanne, und der bettelnde Hundeblick ist da nicht weit. Dürfen Garnelen also in den Napf? Gegart, geschält und ungewürzt sind sie tatsächlich ein feines, sehr mageres Leckerli. Ich zeige Ihnen, was in den kleinen Krebstieren steckt, worauf Sie bei der Zubereitung unbedingt achten sollten und wie viel davon guttut. Garnelen für Hunde: Das Wichtigste in Kürze Hunde dürfen Garnelen …
Weiterlesen… Rotbarsch landet mit seinem festen, mild schmeckenden Filet oft auf dem Teller, und so mancher fragt sich, ob der rote Meeresfisch auch in den Hundenapf darf. Die Antwort ist ein klares Ja, mit zwei Hinweisen: der richtigen Zubereitung und einem Blick auf die Herkunft, denn Rotbarsch gilt als überfischt. Ich zeige Ihnen, was den Fisch ausmacht, worauf Sie achten sollten und wie viel davon guttut. Rotbarsch für Hunde: Das Wichtigste …
Weiterlesen… Lachs ist der Fisch, nach dem mich Hundehalterinnen und Hundehalter am häufigsten fragen. Kein Wunder, denn er gilt als gesund, riecht verlockend und liegt in vielen Küchen ohnehin regelmäßig auf dem Teller. Da ist der Gedanke nicht weit, dass auch der Hund ein Stück abbekommen darf. Ich zeige Ihnen, was Lachs im Napf wirklich kann, wie Sie ihn richtig zubereiten und wie viel davon guttut. Lachs für Hunde: Das Wichtigste …
Weiterlesen… Es ist kein schönes Thema, aber ein erstaunlich aufschlussreiches: Der Kot Ihres Hundes verrät eine Menge über seine Verdauung, seine Gesundheit und vor allem über sein Futter. Farbe, Geruch und Konsistenz sind wie ein tägliches kleines Gesundheitsprotokoll, das man nur lesen können muss. Die meisten Veränderungen sind harmlos und hängen mit der Fütterung zusammen, manche sind aber ein deutliches Warnsignal, das in die Tierarztpraxis gehört. In diesem Beitrag erkläre ich, …
Weiterlesen… Die Reinfleischdose ist für viele der perfekte Mittelweg: praktischer als BARF, weniger Aufwand als selbst kochen und dabei pur und transparent. Im Grunde ist es barfen aus der Dose, nur gegart statt roh. Damit das Ganze aber wirklich gesund ist, müssen Sie einen Punkt verstehen: Eine Reinfleischdose ist ein Ergänzungsfuttermittel, kein Alleinfutter. Pures Fleisch allein deckt nicht alles ab, was Ihr Hund braucht. Wie Sie eine Reinfleischdose richtig einordnen, sinnvoll …
Weiterlesen… Strossen sind getrocknete Rinderluftröhren und den meisten Hundehaltern als Kausnack aus dem Regal bekannt. Sie liefern natürliche Knorpelbausteine und sind ein beliebter Kausnack, beim Fettgehalt gibt es je nach Zuschnitt aber deutliche Unterschiede. In diesem Beitrag erkläre ich, was Strossen genau sind, was darin steckt, warum sie kein nährstoffdichtes Organ sind, was es mit Knorpel, Chondroitin und Glucosamin auf sich hat und wie Sie Strossen als Kausnack sinnvoll und sicher …
Weiterlesen… Leber ist eine der nährstoffreichsten Innereien für den Hund und zugleich eine, bei der es auf die Menge ankommt. Viele Hunde lieben den kräftigen Geschmack, und schon kleine Mengen decken den Vitamin-A-Bedarf. In diesem Beitrag erkläre ich, was in der Leber steckt, warum Hunde Vitamin A gut vertragen, worauf Sie beim Kupfer achten sollten, welche Leber sich eignet, wie viel in den Napf gehört und wie Sie sie roh oder …
Weiterlesen… Niere zählt zu den nährstoffreichsten Innereien für den Hund und wird trotzdem oft falsch eingeschätzt. Viele verwechseln das Füttern der Niere mit einer Diät für kranke Nieren, dabei sind das zwei verschiedene Dinge. In diesem Beitrag erkläre ich, was in der Niere steckt, warum sie anders als Leber keine Vitamin-A-Sorge macht, worauf Sie beim Phosphor achten, welche Niere sich eignet, wie viel in den Napf gehört und wie Sie sie …
Weiterlesen… Die Milz ist die eisenreichste Innerei, die im Napf eines Hundes landen kann, und trotzdem eher unbekannt. Sie ist mild, mager und ein guter natürlicher Eisenlieferant. In diesem Beitrag erkläre ich, was in der Milz steckt, warum sie anders als Leber keine Vitamin-A-Sorge macht, worauf Sie beim Phosphor achten, welche Milz sich eignet, wie viel in den Napf gehört und wie Sie sie roh oder gegart anbieten. Milz für Hunde: …
Weiterlesen… Lunge begegnet vielen Hundehaltern vor allem als getrocknetes Leckerli, taucht aber auch auf Futter-Deklarationen auf und sorgt dort für Diskussionen. Ist Lunge ein wertvoller Bestandteil oder nur billiger Füllstoff? In diesem Beitrag erkläre ich, was in der Lunge steckt, warum sie mager und kalorienarm, aber kein nährstoffdichtes Organ ist, wie sie sich als Leckerli macht, welche Lunge sich eignet und wie viel davon in den Napf gehört. Lunge für Hunde: …
Weiterlesen… Herz nimmt unter den Innereien eine Sonderrolle ein, denn streng genommen ist es gar keine: Herz ist Muskelfleisch. Es ist mager, eiweißreich und besonders taurinreich, was es zu einem wertvollen Baustein der Hundeernährung macht. In diesem Beitrag erkläre ich, was im Herz steckt, warum es zum Muskelfleisch zählt, welche Rolle Taurin beim Hund spielt, welche Herzen sich eignen, wie viel in den Napf gehört und wie Sie Herz roh oder …
Weiterlesen… Pansen ist für viele Hunde das reinste Festessen und in der Rohfütterung ein echter Klassiker. Gemeint ist damit der größte Vormagen von Wiederkäuern, meist vom Rind. Entscheidend ist aber ein Unterschied, den viele nicht kennen: Nur der grüne, ungereinigte Pansen steckt voller wertvoller Inhaltsstoffe, der helle, gewaschene Pansen aus dem Supermarkt hat den größten Teil davon verloren. In diesem Beitrag erkläre ich, was Pansen eigentlich ist, warum grüner Pansen so …
Weiterlesen… Kabeljau ist der Klassiker unter den mageren Weißfischen und liegt oft als Filet in der Tiefkühltruhe. Viele Hundehalterinnen und Hundehalter fragen sich, ob das leichte Filet auch in den Napf darf. Die Antwort ist ein klares Ja, mit ein paar Hinweisen. Ich zeige Ihnen, was den mageren Fisch ausmacht, worauf Sie bei Salzfisch und Zubereitung achten und wie viel davon guttut. Kabeljau für Hunde: Das Wichtigste in Kürze Hunde dürfen …
Weiterlesen… Makrele gehört zu den fettreichsten und omega-3-stärksten Fischen überhaupt, vielen ist sie aber vor allem als goldene Räuchermakrele aus der Theke vertraut. Genau die ist für den Hund das Problem. Frische Makrele dagegen ist ein hervorragender Omega-3-Lieferant. Ich zeige Ihnen, was den kräftigen Seefisch so wertvoll macht, worauf Sie achten müssen und wie viel davon guttut. Makrele für Hunde: Das Wichtigste in Kürze Hunde dürfen frische Makrele essen, sie zählt …
Weiterlesen… Seelachs kennen die meisten als rote Scheiben aus dem Kühlregal, den klassischen Seelachs in Öl. Genau hier beginnt das Missverständnis, denn dieses Produkt hat mit frischem Seelachs für den Hund wenig zu tun. Frisches Seelachsfilet ist ein magerer, leichter Weißfisch und gut geeignet. Ich zeige Ihnen, wo der Unterschied liegt, worauf Sie achten müssen und wie viel davon guttut. Seelachs für Hunde: Das Wichtigste in Kürze Hunde dürfen frischen Seelachs …
Weiterlesen… Euter taucht in manchem Hundefutter und als Kausnack auf, und um keine Zutat ranken sich so hartnäckige Halbwahrheiten. Besonders beliebt ist der Glaube, Euter sei eine gute Calciumquelle. Das ist leider ein Irrtum: Euter ist in erster Linie fett- und bindegewebsreich und liefert kaum Calcium. Als schmackhaftes, gelegentliches Leckerli hat es seine Berechtigung, als Nährstofflieferant oder gar Calciumquelle taugt es aber nicht. In diesem Beitrag erkläre ich, was Euter wirklich …
Weiterlesen… Lebertran hat einen altmodischen Ruf, ist in der Rohfütterung aber ein wichtiges Thema, und ein oft missverstandenes. Denn anders als ein gewöhnliches Fischöl ist Lebertran nicht in erster Linie ein Omega-3-Lieferant, sondern vor allem eine sehr starke Quelle für Vitamin D und Vitamin A. Das macht ihn wertvoll, aber auch heikel: Beide Vitamine sind fettlöslich, reichern sich im Körper an und können bei Überdosierung schaden. Lebertran ist deshalb ein Paradebeispiel …
Weiterlesen… Wie oft soll mein Hund eigentlich fressen, einmal, zweimal oder über den Tag verteilt? Das ist eine der häufigsten Fragen in meiner Beratung, und sie verunsichert viele, weil im Bekanntenkreis jeder etwas anderes macht. Vorab eine Klarstellung: Hier geht es um die Häufigkeit der Mahlzeiten, nicht um die Gesamtmenge. Wie viel Futter Ihr Hund insgesamt braucht, hängt von der passenden Tagesmenge ab. In diesem Beitrag erkläre ich, wie oft Welpen, …
Weiterlesen… Calcium gehört zu den wichtigsten Mineralstoffen in der Hundeernährung, und gleichzeitig zu denen, bei denen am meisten schiefgehen kann. Denn entscheidend ist nicht nur, wie viel Calcium im Napf landet, sondern auch das Verhältnis zu Phosphor. Pures Fleisch zum Beispiel ist reich an Phosphor, aber arm an Calcium, und braucht deshalb unbedingt eine passende Calciumquelle. Wer selbst zusammenstellt, sei es beim Barfen, beim Selbstkochen oder mit einer Reinfleischdose, kommt um …
Weiterlesen… „Tierische Nebenerzeugnisse“ ist einer der am meisten missverstandenen Begriffe auf der Futterverpackung. Für die einen ist er ein Warnsignal, für die anderen völlig harmlos, und beides stimmt nur halb. Denn der Sammelbegriff umfasst sowohl hochwertige Innereien wie Leber und Herz als auch minderwertige Reststoffe wie Federmehl. Das eigentliche Problem ist deshalb nicht das Wort selbst, sondern eine unklare Deklaration, die Qualität verschleiert. In diesem Beitrag zeige ich, welche Nebenerzeugnisse wertvoll …
Weiterlesen… Forelle gilt als feiner, milder Fisch und landet bei Anglerinnen und Anglern oder vom Markt frisch in der Küche. Da liegt die Frage nahe, ob der Hund mitfressen darf. Forelle ist tatsächlich gut geeignet, solange ein paar Dinge stimmen. Ich zeige Ihnen, was den Süßwasserfisch ausmacht, worauf Sie bei Gräten und Zubereitung achten und wie viel davon guttut. Forelle für Hunde: Das Wichtigste in Kürze Hunde dürfen Forelle essen, und …
Weiterlesen… Lunge ist in vielen Hundefuttern und als Kausnack zu finden, und sie polarisiert: Für die einen ist sie ein billiger Füllstoff, für die anderen ein wertvolles Naturprodukt. Die Wahrheit liegt dazwischen und hängt vor allem von der Menge ab. Lunge ist sehr fettarm, schmackhaft und gut verträglich, liefert aber Eiweiß von eher mäßiger biologischer Wertigkeit. In kleinen Mengen ist sie eine feine Sache, als dominante Eiweißquelle dagegen ein günstiger Strecker. …
Weiterlesen… Die braune Kruste am Braten, das geröstete Brot, die Röstaromen im Trockenfutter, dahinter steckt immer dieselbe chemische Reaktion: die Maillard-Reaktion. Bei der Herstellung von Futter ist sie aber nicht nur für Geschmack zuständig, sie verändert auch das Eiweiß. Vor allem die Aminosäure Lysin wird durch Hitze schlechter verfügbar. Das macht das Eiweiß nicht wertlos, aber weniger wertvoll. Besonders betroffen ist stark erhitztes Trockenfutter. In diesem Beitrag erkläre ich, was die …
Weiterlesen… Jod ist ein essenzielles Spurenelement, das der Hund für seine Schilddrüse braucht, und genau hier entsteht beim Barfen und Selbstkochen schnell eine Lücke. Denn Muskelfleisch enthält kaum Jod. Seealgenmehl aus der Braunalge Ascophyllum nodosum ist die beliebteste natürliche Jodquelle, um diese Lücke zu schließen. So sinnvoll das ist, so heikel ist die Dosierung: Der Jodgehalt schwankt stark, und sowohl zu wenig als auch zu viel Jod schadet der Schilddrüse. In …
Weiterlesen… Zink ist ein essenzielles Spurenelement, das in praktisch jedem Hundefutter als Zusatzstoff ergänzt wird. Doch nicht nur die Menge zählt, sondern vor allem die chemische Bindungsform. Denn ob Zink als Zinksulfat, Zinkoxid oder als organisches Zinkchelat zugesetzt wird, entscheidet darüber, wie gut der Hund es im Darm tatsächlich aufnehmen kann. Zwei Futter mit derselben angegebenen Zinkmenge können sich also deutlich darin unterscheiden, wie viel davon wirklich ankommt. In diesem Beitrag …
Weiterlesen… Ein hoher Proteingehalt gilt für viele als Zeichen für gutes Hundefutter. Doch genau hier lauert ein verbreiteter Trick: Die Angabe „Rohprotein“ auf der Verpackung sagt nur, wie viel Eiweiß insgesamt enthalten ist, aber nichts darüber, woher es stammt und wie gut Ihr Hund es verwerten kann. Mit günstigen Zutaten wie Gelatine, Schwarten oder Bindegewebe lässt sich der Wert leicht in die Höhe treiben, ohne dass echtes, hochwertiges Eiweiß im Napf …
Weiterlesen… Im Beitrag zum Lamm habe ich erklärt, dass Lamm seinen Ruf als allergiearmes Fleisch längst verloren hat. Pferd ist heute genau das, was Lamm einmal war: ein echtes Novel Protein, also eine Eiweißquelle, mit der die meisten Hunde noch nie in Kontakt waren. Genau das macht Pferdefleisch für Allergiker so wertvoll. Dazu ist es sehr mager, leicht verdaulich und schmeckt durch seinen Glykogengehalt leicht süßlich, was viele Hunde lieben. In …
Weiterlesen… Lamm hat in der Hundeernährung einen besonderen Ruf: schmackhaft, gehaltvoll und angeblich besonders gut verträglich. Viele „sensitive“ Futtersorten setzen auf Lamm, und tatsächlich mögen es die meisten Hunde sehr gern. Doch ist Lammfleisch wirklich so allergiearm, wie oft behauptet wird? In der Beratung räume ich hier gern mit einem Missverständnis auf. In diesem Beitrag ordne ich Lamm als Eiweißquelle ein, zeige, wie gesund es ist, was hinter dem Thema Verträglichkeit …
Weiterlesen… Ente ist eine schmackhafte, kräftige Geflügelsorte, die viele Hunde besonders gern fressen und die häufig in „sensitiven“ Futtersorten auftaucht. Doch genau hier lohnt ein genauer Blick: Wird Ente oft als Alternative für Hunde mit Hühner-Allergie angeboten, obwohl beide zum Geflügel gehören und sich ähneln. In diesem Beitrag erkläre ich, was Ente ernährungsphysiologisch leistet, warum sie bei einer Hühner-Allergie nicht automatisch die Lösung ist, für welche Hunde sie sich eignet und …
Weiterlesen… Ziege ist in der Hundeernährung noch ein echter Geheimtipp. Genau das ist ihr größter Vorteil: Weil sie nur selten gefüttert wird, ist sie für die meisten Hunde eine völlig neue Eiweißquelle, ein echtes Novel Protein. Dazu ist Ziegenfleisch mager, hochwertig und gut verträglich. Für Allergiker und sensible Hunde gehört es damit zu den interessantesten Sorten überhaupt. In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, was Ziegenfleisch ernährungsphysiologisch leistet, warum es bei Allergien …
Weiterlesen… Gans ist die fettreiche, festliche Verwandte der Ente und spielt in der Hundeernährung vor allem zwei Rollen: als schmackhaftes, gehaltvolles Geflügel in Nassfutter und Barf sowie als beliebter Gänsehals-Kauartikel. Gerade rund um die Festtage stellt sich außerdem oft die Frage, ob der Hund von der Gans mitfressen darf. In diesem Beitrag kläre ich, was Gans ernährungsphysiologisch leistet, warum der Gänsehals so geschätzt ist, was bei einer Hühner-Allergie zu beachten ist …
Weiterlesen… Wenn ich eine große Dose öffne, stellt sich sofort die Frage: Wie bekomme ich den Rest frisch durch die nächsten Tage? Genau das fragen mich Hundehalterinnen und Hundehalter in meiner Beratung immer wieder, sobald sie von kleinen auf größere Gebinde umsteigen. Die gute Nachricht: Mit ein paar einfachen Regeln bleibt Hundefutter sicher, schmackhaft und nährstoffreich. In diesem Ratgeber zeige ich Ihnen, wie Sie Trockenfutter, Nassfutter und selbst gekochtes Futter richtig …
Weiterlesen… Känguru zählt zu den spannendsten exotischen Fleischsorten im Hundenapf. Es ist eines der magersten Fleische überhaupt, von Natur aus eisenreich und vor allem ein echtes Novel-Protein: eine Eiweißquelle, mit der die meisten Hunde noch nie in Berührung gekommen sind. Genau das macht Känguru für Hunde mit Futtermittelallergie und für Ausschlussdiäten so wertvoll. In diesem Beitrag erkläre ich, was Känguru besonders macht, warum es bei Allergien hilft, wie es ernährungsphysiologisch einzuordnen …
Weiterlesen… Kaninchen ist eine der spannendsten Eiweißquellen für Hunde, und das aus gleich mehreren Gründen: Es ist außergewöhnlich mager, leicht verdaulich und wird nur selten gefüttert, gilt also als echtes Novel Protein. Damit ist es eine der ersten Wahlmöglichkeiten, wenn ein Hund auf gängige Fleischsorten empfindlich reagiert. In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, was Kaninchenfleisch ernährungsphysiologisch leistet, warum es bei Allergien so wertvoll ist, für welche Hunde es sich besonders eignet …
Weiterlesen… Schwein ist die große Ausnahme unter den Fleischsorten für Hunde, und das macht diesen Beitrag wichtiger als die meisten anderen. Während Rind, Huhn oder Pute roh wie gegart möglich sind, gilt beim Schwein eine klare Regel: roh niemals, gegart in Ordnung. Der Grund ist die Aujeszkysche Krankheit, eine Virusinfektion, die für Hunde immer tödlich verläuft. Die gute Nachricht: Durcherhitztes Schweinefleisch ist sicher, und das Risiko über deutsches Hausschwein ist gering. …
Weiterlesen… Hähnchen ist für viele die erste Wahl, wenn der Hund mageres Fleisch braucht oder der Magen verrückt spielt, und das aus gutem Grund. Hähnchen ist eiweißreich, fettarm und besonders leicht verdaulich, weshalb es als Schonkost mit Reis zum Klassiker geworden ist. Gleichzeitig erreichen mich in der Beratung viele Fragen: roh oder gekocht, mit oder ohne Haut, wie viel, und ist Huhn nicht ein häufiges Allergen? In diesem Beitrag ordne ich …
Weiterlesen… Hirsch ist eines der hochwertigsten und zugleich magersten Fleischsorten, die Sie Ihrem Hund anbieten können. Als Wildfleisch wird es nur selten gefüttert, gilt also als vergleichsweise neue Eiweißquelle und ist damit gerade für Allergiker und sensible Hunde interessant. Dazu ist Hirsch besonders fettarm und eisenreich. In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, was Hirschfleisch ernährungsphysiologisch leistet, warum Wild bei Allergien einen Blick wert ist, was Sie beim Thema Wildschwein unbedingt beachten …
Weiterlesen… Rind ist die Fleischsorte, die mir in der Beratung am häufigsten begegnet, im Napf wie auf dem Etikett. Kein Wunder, denn Rindfleisch ist eine hochwertige, kräftige Eiweißquelle, die die meisten Hunde gern fressen. Gleichzeitig höre ich oft die Frage, ob Rind überhaupt gut sei, schließlich liest man immer wieder „kein Rindfleisch für Hunde“. Die kurze Antwort: Für die allermeisten Hunde ist Rindfleisch bestens geeignet, nur bei einer echten Unverträglichkeit gilt …
Weiterlesen… Wenn es um besonders mageres, gut verträgliches Fleisch geht, fällt der Name Pute fast immer zuerst. Putenfleisch ist eiweißreich, fettarm und leicht verdaulich, weshalb es oft die erste Wahl für empfindliche Hunde, für Senioren und als magenschonende Kost ist. In der Beratung höre ich dazu viele Fragen: Ist Putenfleisch wirklich so gesund, darf der Hund es roh fressen, und ist Pute eine gute Alternative, wenn Huhn nicht vertragen wird? In …
Weiterlesen… Eine Sorge erreicht mich in der Beratung immer wieder: Das Paket kommt an, eine Dose hat vom Transport eine Delle oder einen Knick abbekommen, und sofort taucht die Frage auf, ob da jetzt etwas ins Futter gelangt und ob man es dem Hund noch geben darf. Die gute Nachricht vorweg: Kleine Transportdellen sind in aller Regel kein Problem, das Futter darin ist einwandfrei. Es gibt aber ein paar Fälle, in …
Weiterlesen… Wenn mich jemand fragt, ob Barfen gefährlich ist, antworte ich gern ehrlich: Rohfütterung kann funktionieren, aber sie hat eine Schwachstelle, die viele unterschätzen, und das ist die Hygiene. Rohes Fleisch ist ein Lebensmittel, in dem Keime nicht abgetötet wurden, und genau das macht den sauberen Umgang so wichtig, für den Hund und für Sie selbst. In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, welche Keime und Parasiten in rohem Fleisch stecken können, …
Weiterlesen… Es gibt diesen Moment, in dem der Hund einen freudig anschnauft und man unwillkürlich den Kopf wegdreht. Mundgeruch beim Hund ist eines der Themen, das mich in der Beratung häufig erreicht, meist mit der Sorge: Ist das normal oder steckt etwas dahinter? Die kurze Antwort: Ein gesunder Hundeatem riecht neutral bis leicht, deutlicher oder plötzlich starker Maulgeruch ist dagegen ein Warnsignal, das eine Ursache hat. Sehr häufig liegt sie an …
Weiterlesen… Chinakohl liegt bei vielen im Kühlschrank, mild im Geschmack und herrlich knackig, und manch ein Hund schaut beim Schnippeln erwartungsvoll zu. In der Beratung werde ich oft gefragt, ob ein paar Blätter abfallen dürfen. Die kurze Antwort: Ja, Chinakohl für Hunde ist gut geeignet, am besten leicht gegart und in kleiner Menge, denn er gehört zu den mildesten und am besten verträglichen Kohlsorten. In diesem Beitrag erfahren Sie, ob roh …
Weiterlesen… Nach einer Frage zu Salz im Futter kam prompt die nächste Frage meiner Kundin: Wie ist das eigentlich mit Zucker im Hundefutter? Eine berechtigte Frage, denn Zucker wird in vielen herkömmlichen Futtern gern eingesetzt, für eine appetitliche Farbe, eine bestimmte Konsistenz und als Lockstoff, der das Futter schmackhafter macht. Für den Hund hat das keinen Nutzen. In diesem Beitrag erkläre ich, warum Zucker ins Futter wandert, wie Sie ihn auf …
Weiterlesen… Vor Kurzem fragte mich eine Kundin, warum auf dem Etikett des Anifit-Futters Salz steht, und ob das ein Zeichen für minderwertiges Futter ist. Eine sehr gute Frage, die ich oft höre. Die kurze Antwort: Salz im Hundefutter ist normal und sogar sinnvoll, denn Natrium und Chlorid sind lebensnotwendige Mineralstoffe. Auf die Menge und den Zweck kommt es an. In diesem Beitrag erkläre ich, warum Salz ins Futter gehört, wann es …
Weiterlesen… Smoothies liegen bei uns Menschen im Trend, und immer mehr Halterinnen und Halter fragen mich, ob es so etwas auch für den Hund gibt. Die kurze Antwort: Ja, ein Smoothie für Hunde ist ein schöner Snack, solange er aus verträglichem Obst und Gemüse besteht und keine giftigen Zutaten enthält. Püriert nimmt der Hund die Nährstoffe besser auf, und an heißen Tagen ist ein Smoothie eine tolle Abkühlung. In diesem Beitrag …
Weiterlesen… Trockenfleisch ist ein artgerechter Snack für Hunde: pures Fleisch, schonend getrocknet, ganz ohne Zucker, Getreide oder Zusatzstoffe. Mit einem Backofen oder Dörrautomaten können Sie es leicht selbst machen und wissen genau, was drinsteckt. Gerade als Belohnung im Training ist selbst gemachtes Dörrfleisch kaum zu schlagen. In diesem Ratgeber zeige ich Ihnen, welches Fleisch sich eignet, wie das Dörren Schritt für Schritt funktioniert, worauf Sie bei der Hygiene achten und wie …
Weiterlesen… Sauerkraut gilt als gesunder Klassiker und wird auch in der Hundefütterung gern als natürliches Mittel für den Darm empfohlen. In der Beratung werde ich oft gefragt, ob das stimmt. Die kurze Antwort: Ja, Sauerkraut für Hunde kann in kleiner Menge guttun, aber nur das richtige. Denn nur rohes, ungewürztes Sauerkraut enthält die lebenden Milchsäurebakterien, die die Darmflora unterstützen können. In diesem Beitrag erfahren Sie, welches Sauerkraut geeignet ist, warum es …
Weiterlesen… Brokkoli gilt als gesundes Gemüse, und wenn beim Kochen ein Röschen herunterfällt, ist der Hund oft schnell zur Stelle. In der Beratung werde ich deshalb oft gefragt, ob Brokkoli in den Napf darf. Die kurze Antwort: Ja, Brokkoli für Hunde ist gesund, am besten gekocht und in kleiner Menge, denn roh und in großen Mengen kann er blähen, und die Röschen enthalten Senföle, die in Übermaß den Magen reizen. In …
Weiterlesen… Grünkohl ist ein echtes Wintergemüse und gilt als besonders nährstoffreich, kein Wunder, dass viele ihn auch ihrem Hund anbieten möchten. In der Beratung werde ich oft gefragt, ob das eine gute Idee ist. Die kurze Antwort: Ja, Grünkohl für Hunde ist erlaubt, aber nur gekocht und in kleiner Menge, denn roh ist er schwer verdaulich, und wegen der enthaltenen Oxalsäure ist er nicht für jeden Hund ideal. In diesem Beitrag …
Weiterlesen… Rosenkohl ist ein klassisches Wintergemüse und steckt voller Nährstoffe, gilt aber auch als besonders blähend. In der Beratung werde ich oft gefragt, ob die kleinen Röschen in den Hundenapf dürfen. Die kurze Antwort: Ja, Rosenkohl für Hunde ist erlaubt, aber nur gekocht und in kleiner Menge, denn er bläht stärker als die meisten anderen Kohlsorten. In diesem Beitrag erfahren Sie, ob roh oder gekocht besser passt, wie Sie ihn zubereiten, …
Weiterlesen… Kohlrabi ist ein typisch deutsches Gemüse, knackig, mild und kalorienarm, und viele Hunde mögen den frischen Geschmack. In der Beratung werde ich oft gefragt, ob die Knolle in den Napf darf, gern auch roh. Die kurze Antwort: Ja, Kohlrabi für Hunde ist gesund und gut verträglich, roh fein geraspelt ebenso wie gekocht. In diesem Beitrag erfahren Sie, ob roh oder gekocht besser passt, ob Blätter und Schale mitgefüttert werden dürfen, …
Weiterlesen… Gerade zur Weihnachtszeit steht Rotkohl bei vielen auf dem Tisch, und mancher Hund würde gern mitfressen. In der Beratung werde ich deshalb oft gefragt, ob das in Ordnung ist. Die kurze Antwort: Ja, Rotkohl für Hunde ist erlaubt, aber nur gekocht, ungewürzt und in kleiner Menge, denn roh und als gewürztes Fertigprodukt ist er ungeeignet. In diesem Beitrag erfahren Sie, warum Rotkohl gegart gehört, warum der Rotkohl aus dem Glas …
Weiterlesen… Blumenkohl ist mild, gut verträglich und einer der beliebtesten Kohlsorten in der Hundeküche. In der Beratung werde ich oft gefragt, ob ein paar Röschen abfallen dürfen. Die kurze Antwort: Ja, Blumenkohl für Hunde ist gesund, am besten gekocht und in kleiner Menge, denn roh und in großen Mengen kann er blähen. In diesem Beitrag erfahren Sie, ob roh oder gekocht besser ist, wie Sie ihn zubereiten, wie viel guttut und …
Weiterlesen… Kohl gibt es in vielen Sorten, von Brokkoli über Kohlrabi bis Rosenkohl, und viele landen bei uns regelmäßig auf dem Teller. In der Beratung werde ich oft gefragt, ob auch der Hund mitessen darf. Die kurze Antwort: Ja, Hunde dürfen Kohl essen, am besten in kleinen Mengen und gekocht, denn roh bläht er stark und ist schwer verdaulich. Dieser Beitrag ist Ihr Überblick: Sie erfahren, warum Kohl Blähungen macht, was …
Weiterlesen… Die Süßkartoffel ist längst auch in der Hundeküche angekommen, und in der Beratung werde ich oft gefragt, ob die orange Knolle gut für den Hund ist. Die kurze Antwort: Ja, Süßkartoffel für Hunde ist gesund und gut verträglich, aber nur gekocht, niemals roh. Sie liefert komplexe Kohlenhydrate, Ballaststoffe und viel Beta-Carotin und ist eine beliebte getreidefreie Beilage. In diesem Beitrag erfahren Sie, warum sie gegart werden muss, wie lange Sie …
Weiterlesen… Thunfisch riecht intensiv, und kaum ein Hund kann widerstehen, wenn die Dose aufgeht. In der Beratung werde ich oft gefragt, ob ein bisschen davon abfallen darf. Die kurze Antwort: Ja, Thunfisch für Hunde ist in kleinen Mengen erlaubt, aber nur gelegentlich, denn als großer Raubfisch reichert er Quecksilber an. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Dose geeignet ist, ob roh oder gekocht besser passt, wie oft Thunfisch in Ordnung ist …
Weiterlesen… Zucchini landet im Sommer oft auf unserem Teller, und mancher Hund schaut dabei sehr interessiert zu. In der Beratung werde ich deshalb häufig gefragt, ob ein Stück abfallen darf, gern auch roh. Die kurze Antwort: Ja, Zucchini für Hunde ist gesund und gut verträglich, roh wie gekocht, solange sie nicht bitter schmeckt. Denn bittere Zucchini enthält giftige Bitterstoffe. In diesem Beitrag erfahren Sie, ob roh oder gekocht besser ist, wie …
Weiterlesen… Wenn es bei uns Suppe gibt, sitzt mancher Hund mit großen Augen daneben, und in der Beratung werde ich oft gefragt, ob eine Suppe für Hunde eigentlich gesund ist. Die kurze Antwort: Ja, selbst gekochte Suppen und Brühen sind ein feines Extra, solange sie ungewürzt sind und keine Zwiebeln oder Knoblauch enthalten. Besonders beliebt sind Knochenbrühe, Hühnersuppe und die Morosche Karottensuppe. In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, welche Suppe wofür …
Weiterlesen… Im Herbst liegt der Kürbis bei uns in der Küche, und viele Hunde sitzen erwartungsvoll daneben. In der Beratung werde ich dann oft gefragt, ob ein Stück abfallen darf. Die kurze Antwort: Kürbis für Hunde ist gesund und gut verträglich, solange es sich um einen gekochten Speisekürbis handelt und nicht um einen Zierkürbis. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Sorten passen, ob roh oder gekocht besser ist, wie viel guttut …
Weiterlesen… Kaum ein Bild ist so vertraut wie ein Hund, der zufrieden auf einem Knochen herumkaut. Genau deshalb erreicht mich diese Frage in der Beratung immer wieder: Darf mein Hund das überhaupt, und wenn ja, welche Knochen sind geeignet? Die ehrliche Antwort ist ein klares Jein, denn zwischen einem rohen Markknochen, einem gekochten Hühnchenknochen und einem schonend getrockneten Kauartikel liegen Welten. In diesem Ratgeber zeige ich Ihnen, welche Knochen für Hunde …
Weiterlesen… Wiederkehrender, schleimiger Durchfall, der einfach nicht weggehen will, dahinter stecken beim Hund oft Giardien. Diese winzigen Darmparasiten sind weit verbreitet, hartnäckig und ansteckend. Als Ernährungsberaterin werde ich oft gefragt, welches Futter bei Giardien hilft. Vorweg das Wichtigste: Giardien gehören diagnostiziert und tierärztlich behandelt. Die Ernährung ist ein begleitender Baustein, der den Hund unterstützen kann, aber weder die Diagnose noch die Behandlung ersetzt. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, wie Sie …
Weiterlesen… In den ersten Lebensmonaten wächst ein Welpe rasant, und mit der richtigen Fütterung legen Sie den Grundstein für ein gesundes Hundeleben. Dabei geht es nicht nur ums Futter selbst, sondern auch um die richtige Menge, die Häufigkeit und ein paar typische Fehler, die Sie besser vermeiden. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, was ein Welpe im Wachstum braucht, wie oft Sie füttern, warum Sie kein Calcium zufüttern sollten und was …
Weiterlesen… Selbst gebackene Hundekekse sind ein schöner Snack, und in einer Silikon-Backmatte gelingen sie besonders einfach und in der perfekten kleinen Größe. Sie wissen genau, was drinsteckt, können auf Zucker und unnötige Zusätze verzichten und Ihren Hund mit seinem Lieblingsgeschmack verwöhnen, zum Beispiel mit Leberwurst. In diesem Ratgeber zeige ich Ihnen, warum sich das Selberbacken lohnt, welche Zutaten geeignet sind und wie einfache Grundrezepte für die Backmatte aussehen. Hundekekse backen in …
Weiterlesen… Selbst gebackene Hundekekse sind ein toller Snack, bei dem Sie genau wissen, was drinsteckt, und mit Ausstechformen wird das Ganze zum echten Vergnügen. In diesem Ratgeber zeige ich Ihnen, wie Sie einen klassischen Keksteig zum Ausrollen und Ausstechen zubereiten, welche Zutaten sich eignen, wie die Kekse schön knusprig werden und wie lange sie halten. Hundekekse selber backen: Das Wichtigste in Kürze Für klassische Hundekekse zum Ausstechen brauchen Sie einen festen …
Weiterlesen… An heißen Sommertagen freut sich nicht nur der Mensch über eine kühle Erfrischung. Ein kleines Eis kann auch für den Hund ein schöner Snack sein, allerdings nicht das Eis aus der Tiefkühltruhe für uns Menschen. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, welches Eis Hunde essen dürfen, warum Menschen-Eis tabu ist und wie Sie im Handumdrehen ein hundefreundliches Eis selber machen, von der Quark-Variante bis zum herzhaften Leberwurst-Eis. Eis für Hunde: …
Weiterlesen… Zahnprobleme gehören zu den häufigsten Gesundheitsthemen beim Hund, und sie bleiben oft lange unbemerkt, weil Hunde Schmerzen gut verbergen. Dabei ist eine gesunde Maulhöhle weit mehr als Kosmetik. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, wie Zahnstein und Parodontitis entstehen, ob Trockenfutter die Zähne wirklich reinigt, was bei der Zahnpflege tatsächlich hilft und welche Rolle die Ernährung spielt. Zahngesundheit beim Hund: Das Wichtigste in Kürze Aus Zahnbelag (Plaque) wird mit der …
Weiterlesen… Der Kong ist ein Klassiker unter den Beschäftigungsspielzeugen: ein robustes, hohles Gummiteil, das Sie mit Futter befüllen und das Ihren Hund lange beschäftigt. Befüllt wird er mit Nassfutter, Hüttenkäse über Leberwurst bis zu püriertem Obst. In diesem Ratgeber zeige ich Ihnen, was der gefüllte Kong bringt, wie Sie ihn Schritt für Schritt befüllen, womit und wie Sie ihn als Sommer-Snack einfrieren. Kong für Hunde: Das Wichtigste in Kürze Ein gefüllter …
Weiterlesen… Der Irish Setter ist ein lebhafter, rotgoldener Jagdhund mit scheinbar unerschöpflicher Energie und einem wunderschönen langen Fell. Damit dieser sportliche Vierbeiner gesund und leistungsfähig bleibt, lohnt ein genauer Blick auf seine Ernährung, denn die Rasse bringt ein paar Besonderheiten mit, die Sie beim Futter kennen sollten. In diesem Ratgeber zeige ich Ihnen, worauf es beim Irish Setter ankommt, warum das Thema Getreide bei ihm eine besondere Rolle spielt und wie …
Weiterlesen… Eine Schleckmatte ist ein einfaches, aber geniales Beschäftigungsspielzeug: Sie streichen eine weiche Masse in die Rillen, und Ihr Hund leckt sie heraus. Das hält ihn eine Weile beschäftigt und sorgt für Entspannung. Befüllen lässt sie sich mit vielen Zutaten wie zum Beispiel Leberwurst oder Quark. In diesem Ratgeber zeige ich Ihnen, was die Schleckmatte bringt, womit Sie sie befüllen, wie Sie sie für den Sommer einfrieren und worauf Sie achten …
Weiterlesen… Ist ein Hund ausgewachsen, geht es nicht mehr ums Wachsen, sondern ums Halten: Sein Futter soll genau die Energie und die Nährstoffe liefern, die er braucht, um fit zu bleiben und sein Idealgewicht zu halten. Das nennt man Erhaltungsbedarf. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, ab wann ein Hund erwachsen ist, was er im Napf braucht, wie Sie die Futtermenge bestimmen und welche Faktoren den Bedarf verändern. Erhaltungsbedarf des erwachsenen …
Weiterlesen… Die Magendrehung ist einer der dramatischsten Notfälle in der Tiermedizin: Sie kommt oft plötzlich, schreitet rasend schnell voran und kann ohne sofortige Hilfe tödlich enden. Als Ernährungsberaterin liegt mir vor allem das Fütterungsmanagement am Herzen, mit dem Sie das Risiko senken können. Genauso wichtig ist aber, die Anzeichen zu kennen, denn im Ernstfall zählt jede Minute. In diesem Ratgeber erfahren Sie, was eine Magendrehung ist, welche Hunde gefährdet sind und …
Weiterlesen… Die Leber ist das zentrale Stoffwechselorgan, und bei einer Lebererkrankung ist die richtige Ernährung ein wichtiger Baustein der Therapie. Wichtig vorweg: Diagnose und Behandlung gehören immer in die Tierarztpraxis, ein Diätfutter heilt eine Lebererkrankung nicht, sondern begleitet die Therapie. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, worauf es bei der Fütterung ankommt, warum man Eiweiß meist nicht pauschal reduzieren sollte und wann Kupfer eine Rolle spielt. Lebererkrankung beim Hund: Das Wichtigste …
Weiterlesen… Ein glänzendes, dichtes Fell ist nicht nur schön anzusehen, es ist oft auch ein Zeichen für eine gute Nährstoffversorgung. Umgekehrt kann stumpfes, schuppiges Fell auf eine unausgewogene Ernährung hindeuten, manchmal aber auch auf eine Erkrankung. In diesem Ratgeber zeige ich Ihnen, welche Nährstoffe Haut und Fell brauchen, woran Sie einen Mangel erkennen und wann der Gang zur Tierarztpraxis wichtig ist. Fell und Haut beim Hund: Das Wichtigste in Kürze Haare …
Weiterlesen… In Trächtigkeit und Säugezeit verändert sich der Nährstoffbedarf einer Hündin stark, und mit der richtigen Fütterung legen Sie den Grundstein für gesunde Welpen und eine fitte Mutterhündin. Spannend ist: In den ersten Wochen ändert sich kaum etwas, dann steigt der Bedarf rasant. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, wann Sie was füttern sollten, warum eigenmächtige Calciumgaben ein Fehler sind und worauf es in der Säugezeit ankommt. Trächtige und säugende Hündin: …
Weiterlesen… Nassfutter ist für viele Hunde die schmackhafte Basis der Ernährung, und das aus guten Gründen: Es bringt viel Feuchtigkeit mit, wird gern gefressen und ist meist fleischreicher als Trockenfutter. Doch was macht ein gutes Nassfutter aus, wie schlägt es sich gegen Trockenfutter und wie viel braucht Ihr Hund? In diesem Ratgeber gebe ich Ihnen einen klaren Überblick und sage Ihnen offen, warum Nassfutter aus meiner Sicht die artgerechtere Wahl ist. …
Weiterlesen… Wenn der Wassernapf plötzlich schneller leer ist als sonst, fragen sich viele Hundehalterinnen und Hundehalter zu Recht, ob das noch normal ist. Mal mehr zu trinken ist bei Hitze oder nach dem Toben völlig harmlos. Hält der vermehrte Durst aber an, kann er ein wichtiges Warnsignal sein. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, wie viel ein Hund normalerweise trinkt, welche Ursachen infrage kommen und wann Sie zur Tierarztpraxis sollten. Hund …
Weiterlesen… Knackig, wasserreich und fast ohne Kalorien: Die Salatgurke ist ein toller Snack für Hunde, besonders an heißen Tagen und für Vierbeiner, die auf ihr Gewicht achten müssen. Ein paar Dinge gilt es aber zu beachten, von der Schale bis zur Frage, welche Gurken tabu sind. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen alles Wichtige zur Gurke im Hundenapf. Gurke für Hunde: Das Wichtigste in Kürze Frische Salatgurke ist für Hunde ein …
Weiterlesen… Die Karotte, auch Möhre genannt, ist eines der beliebtesten Gemüse für Hunde, und das aus gutem Grund: Sie ist gesund, kalorienarm und vielseitig. Ob roh als knackiger Kausnack oder gekocht als leicht verdauliche Beigabe, beides hat seine Vorteile. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen den Unterschied zwischen roh und gekocht, wie viel sinnvoll ist und warum die Morosche Karottensuppe bei Durchfall so beliebt ist. Karotten für Hunde: Das Wichtigste in …
Weiterlesen… Banane ist einer der Klassiker unter den Snacks, die der Hund mal abbekommt, weich, süß und beliebt. In Maßen ist dagegen nichts einzuwenden, sie liefert sogar wertvolles Kalium. Wegen des hohen Zuckergehalts sollte Banane aber die Ausnahme bleiben. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, wie viel sinnvoll ist, worauf Sie achten sollten und wie Banane bei leichtem Durchfall unterstützen kann. Banane für Hunde: Das Wichtigste in Kürze Banane ist für …
Weiterlesen… Ein Stück Apfel als Snack zwischendurch: Das mögen viele Hunde, und tatsächlich ist Apfel ein gesunder, vitaminreicher Leckerbissen. Es gibt aber eine wichtige Ausnahme, das Kerngehäuse, und ein paar Punkte zur Menge und Zubereitung. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, worauf Sie achten sollten und wie geriebener Apfel sogar bei leichtem Durchfall unterstützen kann. Apfel für Hunde: Das Wichtigste in Kürze Apfel ist für Hunde ein gesunder Snack: vitaminreich, kalorienarm …
Weiterlesen… Wenn der Hund beim Kotabsatz stark pressen muss oder gar nichts mehr kommt, ist das unangenehm und beunruhigend. Eine leichte Verstopfung lässt sich oft mit etwas mehr Feuchtigkeit, Ballaststoffen und Bewegung begleiten. Es gibt aber Grenzen, ab denen der Gang in die Tierarztpraxis nötig ist. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, woran Sie eine Verstopfung erkennen, was sanft hilft und wann Sie nicht länger abwarten sollten. Verstopfung beim Hund: Das …
Weiterlesen… Die Schilddrüse steuert den Stoffwechsel, und beim Hund ist vor allem die Unterfunktion ein Thema, die sogenannte Hypothyreose. Sie ist die häufigste Hormonstörung beim Hund und zeigt sich oft schleichend mit Gewichtszunahme, Müdigkeit und Fellproblemen. Wichtig vorweg: Diagnose und Therapie gehören in die Tierarztpraxis. Die Ernährung kann den Hund aber gut begleiten. In diesem Ratgeber erkläre ich, woran Sie eine Schilddrüsenunterfunktion erkennen und wie die Fütterung sie unterstützt. Schilddrüse beim …
Weiterlesen… Insektenprotein im Hundefutter klingt für viele zunächst ungewohnt, gewinnt aber schnell an Bedeutung. Gewonnen wird es meist aus den Larven der Schwarzen Soldatenfliege, und es punktet mit guter Verträglichkeit, einem niedrigen Allergierisiko und einer beeindruckenden Ökobilanz. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, was Insektenprotein ausmacht, welche Vorteile es hat, für welche Hunde es sinnvoll ist und wie ich es im Vergleich zu Fleisch einordne. Insektenprotein im Hundefutter: Das Wichtigste in …
Weiterlesen… Ein Löffel Joghurt ins Futter oder etwas Quark als Snack: Viele Hundehalterinnen und Hundehalter greifen gern zu Milchprodukten, und tatsächlich sind Naturjoghurt und Quark in kleinen Mengen eine schmackhafte Ergänzung. Es gibt aber ein paar Dinge zu beachten, von der Laktose bis zum lebensgefährlichen Süßstoff Xylit. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, welcher Joghurt und Quark sich für Hunde eignet, wie viel sinnvoll ist und worauf Sie achten sollten. Joghurt …
Weiterlesen… Mischlinge sind die wohl vielfältigsten Hunde überhaupt, und genau deshalb gibt es nicht das eine Mischlingsfutter. Was zu Ihrem Hund passt, hängt von seiner Größe, seiner Aktivität und, soweit bekannt, von den Rassen in seiner Abstammung ab. In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, wie Sie auch ohne Stammbaum die passende Ernährung für Ihren Mischling finden. Mischling Futter: Das Wichtigste in Kürze Weil jeder Mischling anders ist, gibt es kein einheitliches …
Weiterlesen… Der Akita ist ein großer, würdevoller japanischer Spitz mit dichtem Fell und ruhigem Wesen. Bei der Fütterung lohnt sich ein genauer Blick, denn der Akita ist groß, eher gemächlich und neigt zu empfindlicher Haut und Verdauung. In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, worauf es bei der Ernährung Ihres Akita ankommt, vom richtigen Futter über die Menge bis zur behutsamen Aufzucht des Welpen. Akita Futter: Das Wichtigste in Kürze Der Akita …
Weiterlesen… Der Kleine Münsterländer ist der kleinste der deutschen Vorstehhunde und ein echtes Energiebündel: ein vielseitiger Jagd- und Arbeitshund, der Auslastung braucht. Genau das prägt seine Ernährung, denn sein Energiebedarf schwankt stark, je nachdem ob gerade Jagdsaison ist oder ein ruhiger Tag ansteht. Die Futtermenge sollte sich deshalb am tatsächlichen Aktivitätsniveau orientieren. In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, worauf es bei der Ernährung Ihres Kleinen Münsterländers ankommt. Kleiner Münsterländer Futter: Das …
Weiterlesen… Der American Staffordshire Terrier, kurz Amstaff, ist ein kraftvoller, muskulöser Hund mit großem Herz für seine Familie. Bei der Ernährung steht ein Ziel im Mittelpunkt: die kräftige Muskulatur über hochwertiges Protein zu erhalten, ohne dass der bewegungsfreudige Hund zu viel Gewicht ansetzt. Dazu kommen ein paar rassetypische Punkte bei Gelenken, Haut und Fütterungsrhythmus. In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, worauf es bei der Ernährung Ihres Amstaff ankommt. American Staffordshire Terrier …
Weiterlesen… Der Shiba Inu ist ein kleiner japanischer Spitz mit großem Selbstbewusstsein: eigenständig, agil und erstaunlich katzenhaft in seiner Reinlichkeit. Bei der Ernährung gibt es eine Besonderheit, die viele unterschätzen: Shibas neigen vergleichsweise häufig zu empfindlicher Haut und Futtermittelallergien. Eine klar deklarierte, hochwertige Fütterung ist deshalb das A und O. In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, worauf es bei der Ernährung Ihres Shiba Inu ankommt. Shiba Inu Futter: Das Wichtigste in …
Weiterlesen… Wenn Sie eine Futterdose umdrehen, steht dort meist ein kleines, aber entscheidendes Wort: „Alleinfuttermittel“ oder „Ergänzungsfuttermittel“. Dieser Unterschied bestimmt, ob Sie das Futter bedenkenlos als alleinige Mahlzeit füttern dürfen oder eben nicht. Gerade bei beliebten Reinfleisch-Dosen wird das oft übersehen, mit Folgen für die Versorgung. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen für Hund und Katze, was die Begriffe bedeuten, woran Sie sie erkennen und worauf Sie achten sollten. Alleinfutter und …
Weiterlesen… Darf man Nass- und Trockenfutter mischen? Diese Frage höre ich in der Beratung ständig, und meine ehrliche Antwort fällt vielleicht anders aus, als Sie erwarten: Ich rate von der klassischen Mischfütterung ab. Der Grund liegt in den unterschiedlichen Verdauungszeiten von Nass- und Trockenfutter, und in meiner Erfahrung vertragen viele Hunde die Kombination schlecht. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, warum das so ist, was im Napf und im Magen passiert …
Weiterlesen… Goldendoodle, Labradoodle, Cockapoo, Cavapoo: Die lockigen Doodles sind unglaublich beliebt, und kaum eine Frage stelle ich in der Beratung so oft wie diese: Welches Futter passt zum Doodle? Die ehrliche Antwort lautet: Das kommt darauf an, welche Rasse mit dem Pudel gekreuzt wurde. Denn ein Doodle ist keine eigene Rasse, sondern eine Kreuzung, und je nach Partner unterscheiden sich Größe, Energiebedarf und gesundheitliche Veranlagungen erheblich. In diesem Beitrag zeige ich …
Weiterlesen… Selbst für den Hund zu kochen liegt im Trend, und das aus gutem Grund: Sie wissen genau, was im Napf landet, und können die Mahlzeit auf Ihren Hund abstimmen. Die entscheidende Frage dabei lautet aber nicht, welches Rezept am leckersten ist, sondern ob die Ration auch wirklich ausgewogen ist. Denn selbst gekochtes Futter wird schnell einseitig, vor allem beim Calcium und einigen anderen Nährstoffen. In diesem Ratgeber zeige ich Ihnen, …
Weiterlesen… Eine Pankreatitis, also eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse, ist für den Hund schmerzhaft und kann ernst verlaufen. Sie gehört immer in tierärztliche Behandlung. Was ich als Ernährungsberaterin beitragen kann, ist die richtige Fütterung, denn bei der Pankreatitis ist die Ernährung ein besonders wichtiger, begleitender Baustein. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, worauf es beim Futter ankommt, warum fettarm das A und O ist und wie Sie Ihren Hund über die Ernährung …
Weiterlesen… Die Diagnose Diabetes ist erst einmal ein Schreck, aber mit der richtigen tierärztlichen Behandlung und einer passenden Fütterung können zuckerkranke Hunde ein gutes, langes Leben führen. Die Therapie selbst gehört in die Tierarztpraxis, die Ernährung spielt aber eine wichtige unterstützende Rolle. In diesem Ratgeber erkläre ich, was bei der Fütterung eines Diabetikers zählt, warum ich auf eine kohlenhydratarme, feuchtigkeitsreiche Kost setze und von Trockenfutter abrate, und worauf es im Alltag …
Weiterlesen… „Ein Ei pro Woche sorgt für glänzendes Fell“, hieß es früher bei den Schäfern. An dem alten Spruch ist etwas dran, aber er greift zu kurz. Viele Hundehalterinnen und Hundehalter fragen mich: Dürfen Hunde Ei essen, roh oder gekocht, und wie viel? Die kurze Antwort: Ei ist ein hochwertiger Eiweißlieferant und für Hunde gut geeignet, am sichersten gekocht. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, worauf es bei rohem und gekochtem …
Weiterlesen… Wenn der Hund sich ständig kratzt, an den Pfoten leckt oder immer wieder Durchfall hat, fällt schnell der Verdacht auf eine Futtermittelallergie. Die einzige wirklich zuverlässige Methode, das herauszufinden, ist die Ausschlussdiät, auch Eliminationsdiät genannt. In diesem Ratgeber zeige ich Ihnen Schritt für Schritt, wie eine Ausschlussdiät beim Hund abläuft, wie lange sie dauert und worauf es bei der Durchführung ankommt. Wichtig vorweg: Eine Ausschlussdiät sollte tierärztlich begleitet werden, denn …
Weiterlesen… Getreidefreies Hundefutter ist längst ein Verkaufsschlager, in fast jedem Regal und Online-Shop steht es ganz vorn. Aber was bringt es wirklich, worauf sollten Sie beim Kauf achten, und was hat es mit der Diskussion ums Hundeherz auf sich? In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, was getreidefreies Hundefutter ausmacht, warum der Fleischanteil dabei oft wichtiger ist als das Wort getreidefrei und wie Sie ein wirklich gutes Produkt erkennen. Ob ein Verzicht …
Weiterlesen… Wenn ein Hund plötzlich müde wirkt, abnimmt und stumpfes Fell bekommt, denken die wenigsten zuerst an ein Vitamin. Dabei kann ein Vitamin-B12-Mangel beim Hund genau solche Beschwerden auslösen und er bleibt oft lange unentdeckt, weil die Anzeichen so unspezifisch sind. In meiner Beratung erlebe ich, dass viele Halterinnen und Halter den Begriff erst hören, wenn der Tierarzt ihn nennt. Ich erkläre Ihnen hier, welche Symptome auf einen Mangel hindeuten, woher …
Weiterlesen… Ständiges Kratzen, Pfotenlecken, immer wieder Durchfall: Wenn der Verdacht auf eine Futtermittelallergie im Raum steht, stoßen viele schnell auf den Begriff hypoallergenes Hundefutter. Doch was steckt wirklich dahinter, und hält der Begriff, was er verspricht? In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen ehrlich, was hypoallergenes Hundefutter bedeutet, wo der Unterschied zwischen Monoprotein und hydrolysiert liegt und worauf Sie beim Kauf achten sollten. Eine wichtige Sache vorweg: Eine Futtermittelallergie gehört tierärztlich abgeklärt, …
Weiterlesen… Wer sich mit Hundeernährung beschäftigt, vor allem mit BARF oder selbst gekochtem Futter, stößt schnell auf das Calcium-Phosphor-Verhältnis. Hinter dem sperrigen Begriff steckt eine einfache, aber wichtige Idee: Calcium und Phosphor müssen im richtigen Verhältnis zueinander stehen, damit die Knochen Ihres Hundes stabil bleiben. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, welches Verhältnis ideal ist, warum reines Fleisch ein Problem darstellt und wann Sie überhaupt rechnen müssen. Calcium-Phosphor-Verhältnis beim Hund: Das …
Weiterlesen… Der Galgo Español, der spanische Windhund, kommt in Deutschland fast immer über den Tierschutz aus Spanien zu seiner Familie. Sein schlanker, hochbeiniger Körperbau, der niedrige Körperfettanteil und das ruhige, sensible Wesen prägen die Anforderungen an seine Ernährung. Viele frisch adoptierte Galgos bringen außerdem eine schwierige Vorgeschichte mit, oft sind sie zu dünn und müssen erst behutsam aufgebaut werden. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, welches Futter zum Galgo passt, worauf …
Weiterlesen… Spurenelemente und Vitamine tauchen auf fast jeder Futterverpackung auf, aber welche braucht ein Hund eigentlich wirklich, und kann man dabei etwas falsch machen? In meiner Beratung höre ich beide Sorgen: zu wenig Vitamine auf der einen, gut gemeinte Überdosierung auf der anderen Seite. Ich gebe Ihnen hier einen klaren Überblick, welche Vitamine und Spurenelemente Ihr Hund benötigt, wofür sie gut sind und wann eine Ergänzung sinnvoll ist. Wie das Ganze …
Weiterlesen… Wenn ein Hund krank wird, kommt schnell die Frage auf: Braucht er jetzt ein spezielles Futter? In meiner Beratung erlebe ich oft Verunsicherung, weil Begriffe wie Schonkost, Diätfutter und Nierenfutter durcheinandergehen. Dabei meinen sie ganz Verschiedenes. Dieser Ratgeber ordnet die Diätfuttermittel für Hunde, zeigt, wann welches sinnvoll ist, und macht deutlich, wo die tierärztliche Diagnose unverzichtbar bleibt. Diätfutter für Hunde: Das Wichtigste in Kürze Schonkost ist eine leicht verdauliche Kost …
Weiterlesen… Es ist morgens, Sie hören dieses typische Würgen und schon ist ein kleiner Fleck auf dem Boden. In meiner Beratung ist „mein Hund erbricht“ eine der häufigsten Sorgen, mit denen Halterinnen und Halter zu mir kommen. Die gute Nachricht: Oft steckt etwas Harmloses dahinter. Dieser Ratgeber hilft Ihnen, die Situation einzuordnen und zu erkennen, wann ein Tierarztbesuch nötig ist. Hund erbricht: Das Wichtigste in Kürze Erbricht Ihr Hund einmalig und …
Weiterlesen… Es passiert schneller, als man denkt: Ein Stück Schokolade fällt vom Tisch, im Garten liegen Eicheln, auf der Fensterbank steht eine neue Zimmerpflanze. In meiner Beratung höre ich oft die Frage, was Hunde eigentlich auf keinen Fall fressen dürfen. Dieser Ratgeber gibt Ihnen einen klaren Überblick, welche Lebensmittel und Pflanzen Sie von Ihrem Hund fernhalten sollten, und wie Sie im Ernstfall richtig reagieren. Giftig für Hunde: Das Wichtigste in Kürze …
Weiterlesen… Nach einer Kastration verändert sich beim Hund etwas Grundlegendes: Der Körper kommt mit deutlich weniger Energie aus, der Appetit bleibt aber oft gleich oder wächst sogar. In meiner Beratung ist das einer der Klassiker hinter unbemerkter Gewichtszunahme. Ich zeige Ihnen, warum sich der Bedarf verschiebt, wann und wie Sie die Fütterung anpassen und wie Ihr Hund schlank und fit bleibt. Hund nach der Kastration füttern: Das Wichtigste in Kürze Nach …
Weiterlesen… Wenn der Hund Durchfall hat, sich übergeben muss oder einfach einen empfindlichen Magen zeigt, fällt schnell das Wort Schonkost. Aber was genau gehört in den Napf, wie lange füttert man sie, und wann reicht Schonkost nicht mehr aus? Als Ernährungsberaterin werde ich das oft gefragt. Ich erkläre Ihnen, wann Schonkost beim Hund wirklich hilft, woraus eine gute Schonkost besteht und wie der Weg zurück zum normalen Futter gelingt. Einen Überblick …
Weiterlesen… Kennen Sie das? Der Kot ist mal fest, mal breiig, morgens würgt Ihr Hund gelblichen Schleim hoch und nach jedem kleinen Futterwechsel gluckert es im Bauch. Ein empfindlicher Magen ist eine der Sorgen, die mich in der Beratung am häufigsten erreichen. Hier zeige ich Ihnen, woran Sie ihn erkennen, welches magenschonende Futter dauerhaft passt und wie Sie umstellen, ohne den Magen erneut zu reizen. Hund mit empfindlichem Magen: Das Wichtigste …
Weiterlesen… Die ersten Schritte morgens fallen schwer, nach dem Liegen ist Ihr Hund steif und beim Aufstehen hören Sie ihn manchmal seufzen. Arthrose gehört zu den Themen, die mich in der Beratung mit zunehmendem Alter der Hunde am häufigsten erreichen. Heilen lässt sie sich nicht, aber über das Gewicht und das richtige Futter haben Sie mehr Einfluss, als viele denken. Hier zeige ich Ihnen, welche Ernährung die Gelenke unterstützt und welche …
Weiterlesen… Die Diagnose IBD (Inflammatory Bowel Disease) trifft viele Halterinnen und Halter wie ein Schlag: chronischer Durchfall, Erbrechen, ein Hund, der trotz Fressen abnimmt. In meiner Beratung erlebe ich, wie verunsichert viele dann sind, wie sie füttern sollen. Die gute Nachricht ist, dass die Ernährung bei IBD ein zentraler Baustein ist und ein großer Teil der Hunde allein auf die richtige Diät anspricht. Wichtig vorweg: IBD wird tierärztlich diagnostiziert und begleitet, …
Weiterlesen… Premium-Futter ist doch viel zu teuer, höre ich oft. Auf den ersten Blick stimmt das, pro Kilo kostet hochwertiges Futter deutlich mehr als Ware vom Discounter. Doch der Kilopreis erzählt nur die halbe Geschichte. Rechnet man ehrlich pro Tag und denkt Verdauung und Gesundheit mit, schrumpft der Abstand oft erheblich. Ich zeige Ihnen sachlich, warum sich gutes Futter rechnen kann, für Hund wie Katze, und wo Vorsicht angebracht ist. Premium-Futter …
Weiterlesen… Der Deutsch Kurzhaar gilt als der Triathlet unter den Jagdhunden: ein eleganter, drahtig-schlanker Vorstehhund, der auf Feld und Wasser zu Hause ist und kaum zur Ruhe kommt. Diese sportliche Konstitution prägt seine Ernährung, denn beim Kurzhaar geht es seltener ums Abnehmen als darum, bei all der Energie überhaupt eine gute Kondition und ein stabiles Gewicht zu halten. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, zeige ich Ihnen, …
Weiterlesen… Der Deutsch Drahthaar ist einer der vielseitigsten Jagdhunde überhaupt: ein ausdauernder, kräftiger Vorstehhund mit drahtigem, wetterfestem Fell, der bei Wind und Wetter arbeitet. Diese Leistungsbereitschaft macht seine Ernährung besonders, denn sein Energiebedarf schwankt je nach Arbeitseinsatz erheblich. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, zeige ich Ihnen, worauf es bei der Ernährung Ihres Deutsch Drahthaars ankommt. Deutsch-Drahthaar-Futter: Das Wichtigste in Kürze Der Deutsch Drahthaar ist ein Ausdauersportler …
Weiterlesen… Der Weimaraner, wegen seines silbergrauen Fells auch „Grauer Geist“ genannt, ist ein eleganter, athletischer Vorstehhund mit enormem Bewegungsdrang und großer Anhänglichkeit. Bei seiner Ernährung stechen zwei Themen heraus: Als tiefbrüstiger Hund ist er stark magendrehungsgefährdet, und sein schnell wachsender Welpe gilt als anfällig für eine schmerzhafte Knochenerkrankung. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, zeige ich Ihnen, worauf es bei der Ernährung Ihres Weimaraners ankommt. Weimaraner-Futter: Das …
Weiterlesen… Der Magyar Vizsla, der ungarische Vorstehhund mit dem goldrostbraunen Fell, ist ein eleganter, ausdauernder Jagdhund und ein ausgesprochen sensibler, menschenbezogener Begleiter. Bei seiner Ernährung fällt auf: Er ist schlank, hat nur wenig Körperfett und ein dünnes Fell, und er neigt zu empfindlicher Haut. Deshalb dreht sich beim Vizsla vieles um eine gute Energieversorgung und um Haut und Fell. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, zeige ich …
Weiterlesen… Der Deutsche Spitz ist eine echte Charakterrasse: wachsam, fröhlich und mit seinem dichten, abstehenden Doppelfell unverwechselbar. Es gibt ihn in mehreren Größen, vom winzigen Zwergspitz, besser bekannt als Pomeranian, über Klein- und Mittelspitz bis zum großen Wolfsspitz. So unterschiedlich die Größen sind, eint sie das üppige Fell und ein paar typische Themen, bei denen die Fütterung zählt. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, zeige ich Ihnen, …
Weiterlesen… Der Bernhardiner ist die Ikone unter den Berghunden: ein massiger, gutmütiger Riese, der einst im Schnee der Alpen Menschen aus Lawinen rettete. Genau dieser Körperbau, viel Masse, dichtes Fell und lose Gesichtshaut, bringt eigene Anforderungen an die Fütterung mit, von der Hitzeempfindlichkeit über die Gelenke bis zum Herzen. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, zeige ich Ihnen, worauf es bei der Ernährung Ihres Bernhardiners ankommt. Bernhardiner-Futter: …
Weiterlesen… Der West Highland White Terrier, kurz Westie, ist ein quirliger, selbstbewusster kleiner Terrier mit dem charakteristischen reinweißen Fell. So robust und fröhlich er wirkt, hat er einen empfindlichen Punkt, der seine Ernährung stark prägt: Kaum eine Rasse ist so für allergische Hauterkrankungen bekannt wie der Westie. Deshalb dreht sich bei ihm vieles um eine hautfreundliche Fütterung. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, zeige ich Ihnen, worauf …
Weiterlesen… Der Cavalier King Charles Spaniel ist ein kleiner, anhänglicher Begleithund mit seidigem Fell und einem großen Appetit auf Nähe und auf Leckerlis. Genau diese Futterfreude und seine rassetypische Herzempfindlichkeit machen die Ernährung zu einem wichtigen Hebel: Ein schlankes, gut versorgtes Tier entlastet sein Herz-Kreislauf-System spürbar. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, zeige ich Ihnen, worauf es bei der Ernährung Ihres Cavaliers ankommt. Cavalier-Futter: Das Wichtigste in …
Weiterlesen… Der Neufundländer ist ein gutmütiger Bär von einem Hund: ein massiger Wasserrettungshund mit Schwimmhäuten, wasserabweisendem Doppelhaar und einem Hang zum Sabbern. Hinter dem ruhigen Wesen stecken aber rassetypische Themen, die bei der Fütterung mitbedacht werden wollen, darunter eine erbliche Neigung zu Harnsteinen und eine angeborene Herzempfindlichkeit. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, erkläre ich Ihnen, worauf es bei der Ernährung Ihres Neufundländers ankommt. Neufundländer-Futter: Das Wichtigste …
Weiterlesen… Der Leonberger ist ein sanfter Riese: ein großer, kräftiger Hund mit dichtem Doppelhaar, ruhigem Wesen und einer Geschichte als Begleit- und Wasserrettungshund. Als Riesenrasse bringt er typische Themen mit, von empfindlichen Gelenken über ein hohes Magendrehungs-Risiko bis hin zu einer langen Wachstumsphase. Gerade hier kann eine durchdachte Fütterung viel beitragen. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, zeige ich Ihnen, worauf es bei der Ernährung Ihres Leonbergers …
Weiterlesen… Die Deutsche Dogge ist der größte unter den Hunden: ein eleganter, hochbeiniger Riese mit ruhigem, anhänglichem Wesen, oft „sanfter Riese“ genannt. Anders als die schweren, dichthaarigen Berghunde ist sie eher schlank gebaut und gerade ihr Körperbau bringt zwei Themen mit, bei denen die Fütterung besonders zählt: das sehr hohe Magendrehungs-Risiko und ein extrem empfindliches Wachstum. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, zeige ich Ihnen, worauf es …
Weiterlesen… Der Schnauzer mit seinem markanten Bart und den buschigen Augenbrauen ist ein temperamentvoller, treuer Begleiter. Es gibt ihn in drei Größen: den beliebten Zwergschnauzer, den mittelgroßen Mittelschnauzer und den imposanten Riesenschnauzer. Gerade beim kleinen Zwergschnauzer gibt es eine ernährungsmedizinische Besonderheit, die seine Fütterung stark prägt: eine Neigung zu erhöhten Blutfetten. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, zeige ich Ihnen, worauf es bei der Ernährung Ihres Schnauzers …
Weiterlesen… Die Diagnose chronische Niereninsuffizienz (CNI) trifft viele Hundehalterinnen und Hundehalter unvorbereitet, vor allem im Seniorenalter. Die gute Nachricht: Über die Fütterung lässt sich der Verlauf oft spürbar beeinflussen. Heilbar ist die Erkrankung nicht, aber eine angepasste Ernährung kann die Nieren entlasten und die Lebensqualität erhalten. Ich erkläre Ihnen, worauf es dabei ankommt, und ordne ehrlich ein, was Futter leisten kann und was in tierärztliche Hände gehört. Ernährung bei Niereninsuffizienz: Das …
Weiterlesen… Wasser ist lebenswichtig und anders als Katzen trinken die meisten Hunde von sich aus zuverlässig. Trotzdem lohnt der Blick auf den Trinknapf: Der Bedarf schwankt stark mit Größe, Hitze und Aktivität und auffälliges Trinkverhalten kann ein frühes Krankheitszeichen sein. In meiner Beratung ist die Wasserversorgung deshalb fester Bestandteil. Ich erkläre, wie viel ein Hund braucht, was den Bedarf beeinflusst und wann Sie hellhörig werden sollten. Wasserbedarf des Hundes: Das Wichtigste …
Weiterlesen… Harnsteine kommen beim Hund sogar häufiger vor als bei der Katze und die Fütterung ist ein wichtiger Hebel. Anders als bei der Katze spielen hier oft Bakterien und erbliche Veranlagungen eine Rolle. Außerdem gibt es mehr Steinarten. Das Entscheidende bleibt aber gleich: Die richtige Diät hängt davon ab, um welchen Stein es geht. Ich zeige Ihnen hier, worauf es bei der Fütterung je nach Steinart ankommt und warum die Tierarztpraxis …
Weiterlesen… Ein voller Napf, ein desinteressierter Blick und schon macht man sich Sorgen. „Mein Hund frisst nicht“ ist eine der Fragen, die mich in der Beratung am häufig erreichen. Die gute Nachricht: Bei einem gesunden erwachsenen Hund ist eine ausgelassene Mahlzeit selten ein Drama. In diesem Ratgeber zeige ich Ihnen, warum Hunde das Futter verweigern, wie lange Sie abwarten dürfen und wann Sie zur Tierärztin oder zum Tierarzt sollten. Hund frisst …
Weiterlesen… Der Cane Corso ist ein großer, kraftvoller italienischer Molosser mit ausgeprägtem Schutzinstinkt und beeindruckender Muskulatur. Als großer, tiefbrüstiger Hund bringt er typische Themen mit: empfindliche Gelenke, ein hohes Magendrehungs-Risiko, eine Herzanfälligkeit sowie Haut- und Augenthemen. Genau hier kann eine durchdachte Ernährung viel beitragen. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, zeige ich Ihnen, worauf es bei der Ernährung Ihres Cane Corsos wirklich ankommt. Cane-Corso-Futter: Das Wichtigste in …
Weiterlesen… Der Berner Sennenhund ist ein großer, gutmütiger Schweizer Familienhund mit dichtem, dreifarbigem Fell. So sehr man ihn liebt, so ehrlich muss man bei der Gesundheit sein: Die Rasse hat eine vergleichsweise kurze Lebenserwartung, ein hohes Krebsrisiko und als großer, tiefbrüstiger Hund typische Gelenk- und Magenthemen. Genau hier kann eine durchdachte Ernährung viel zum Wohlbefinden beitragen. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, zeige ich Ihnen, worauf es …
Weiterlesen… Der Shih Tzu ist ein kleiner, freundlicher Begleithund mit kurzer Nase, langem Fell und den charakteristischen großen Augen. Genau diese Merkmale machen seine Ernährung besonders: der enge Kiefer mit Zahnproblemen, die erschwerte Atmung, die empfindlichen Augen und eine erbliche Nierenanfälligkeit prägen die Anforderungen an sein Futter. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, zeige ich Ihnen, worauf es bei der Ernährung Ihres Shih Tzus wirklich ankommt. Shih-Tzu-Futter: …
Weiterlesen… Der Beagle ist ein mittelgroßer, fröhlicher Meutejagdhund mit feiner Nase und einem fast sprichwörtlichen Appetit. Genau dieser unstillbare Appetit macht seine Ernährung besonders: Die starke Übergewichtsneigung, einige rassetypische Erbkrankheiten und der bandscheibenempfindliche Rücken prägen die Anforderungen an sein Futter. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, zeige ich Ihnen, worauf es bei der Ernährung Ihres Beagles wirklich ankommt. Beagle-Futter: Das Wichtigste in Kürze Der Beagle braucht ein …
Weiterlesen… Der Cocker Spaniel ist ein mittelgroßer, fröhlicher Jagd- und Familienhund mit den charakteristischen langen Hängeohren und dem seidigen Fell. Genau diese Merkmale machen ihn besonders: Seine ausgeprägte Übergewichtsneigung, die hohe Anfälligkeit für Ohren- und Hautthemen und die Pankreatitis-Neigung prägen die Anforderungen an seine Ernährung. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, zeige ich Ihnen, worauf es bei der Ernährung Ihres Cocker Spaniels wirklich ankommt. Cocker-Spaniel-Futter: Das Wichtigste …
Weiterlesen… Der Bolonka Zwetna ist ein kleiner, fröhlicher Gesellschaftshund aus Russland und gehört zur Familie der Bichons. Mit nur 3 bis 4 Kilogramm Körpergewicht, einem dichten, lockigen Fell und seiner ausgeprägten Zahnstein-Neigung bringt er einige typische Kleinhund-Themen mit, die sich über die Ernährung gut begleiten lassen. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, zeige ich Ihnen, worauf es bei der Ernährung Ihres Bolonka Zwetna wirklich ankommt. Bolonka-Zwetna-Futter: Das …
Weiterlesen… Der Border Collie gilt als die intelligenteste Hunderasse der Welt und ist ein mittelgroßer Hütehund mit nahezu unerschöpflichem Arbeitseifer. Sein hoher, mit der Auslastung schwankender Energiebedarf, die belasteten Gelenke und einige rassetypische Erbkrankheiten prägen die Anforderungen an seine Ernährung. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, zeige ich Ihnen, worauf es bei der Ernährung Ihres Border Collies wirklich ankommt. Border-Collie-Futter: Das Wichtigste in Kürze Der Border Collie …
Weiterlesen… Der Australian Shepherd ist ein mittelgroßer, hochintelligenter Hüte- und Arbeitshund mit enormem Bewegungs- und Beschäftigungsdrang. Trotz seines Namens wurde er in den USA gezüchtet und ist heute ein beliebter Familien-, Sport- und Arbeitshund. In der Ernährung stehen sein hoher, schwankender Energiebedarf, die belasteten Gelenke und das lange Fell im Vordergrund. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, zeige ich Ihnen, worauf es bei der Ernährung Ihres Australian …
Weiterlesen… Heute kann ich kaum eine Futterdose in die Hand nehmen, ohne reflexartig die Deklaration zu studieren, und ich bin jedes Mal aufs Neue entsetzt, was viele unserer Vierbeiner Tag für Tag fressen müssen. Dass die Analyse von Katzenfutter und Hundefutter einmal ein Teil meines Berufs und ehrlich gesagt auch zu meinem Hobby werden würde, hätte ich vor einigen Jahren nicht gedacht. Angefangen hat dieser Weg nämlich nicht mit einer Ausbildung …
Weiterlesen… In meiner Beratung werde ich oft gefragt, was es eigentlich mit RyDog auf sich hat und ob das etwas ganz anderes ist als Anifit. Die kurze Antwort vorweg: Hinter beiden Marken steht dasselbe Unternehmen. Trotzdem verfolgen Anifit und RyDog unterschiedliche Konzepte, und je nach Hund oder Katze passt mal das eine, mal das andere besser. Ich zeige Ihnen hier in Ruhe, wo die Unterschiede liegen und wie Sie sich entscheiden. …
Weiterlesen… Der Jack Russell Terrier ist ein kleiner, aber enorm energiegeladener Jagd- und Arbeitsterrier mit großem Bewegungs- und Beschäftigungsdrang. Trotz seiner geringen Größe hat er einen hohen Energiebedarf und eine kräftige, athletische Muskulatur. In der Ernährung stehen sein Energiebedarf, ein schlankes Idealgewicht und die durch viel Springen belasteten Gelenke im Vordergrund. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, zeige ich Ihnen, worauf es bei der Ernährung Ihres Jack …
Weiterlesen… Der Malinois (Belgischer Schäferhund) ist ein mittelgroßer, hochintelligenter Arbeits- und Hütehund mit enormem Bewegungs- und Arbeitsdrang. Er wird im Polizei- und Schutzdienst, beim Militär und im Hundesport eingesetzt und gehört zu den leistungsfähigsten Rassen überhaupt. In der Ernährung steht vor allem sein hoher, stark schwankender Energiebedarf im Vordergrund, dazu kommen die kräftige Muskulatur und die belasteten Gelenke. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, zeige ich Ihnen, …
Weiterlesen… Leberwurst ist für viele Hunde der Inbegriff von Lieblingsleckerli und beim Tierarzt oder im Training leistet sie gute Dienste. Aber darf der Hund die Leberwurst aus dem Supermarkt überhaupt fressen, und wie sieht eine gesunde Variante aus? In diesem Beitrag erkläre ich, worauf Sie achten müssen, gebe Ihnen ein einfaches Rezept zum Selbermachen und stelle eine fertige Alternative ohne bedenkliche Zusätze vor. Leberwurst für Hunde: Das Wichtigste in Kürze Hunde …
Weiterlesen… Kaum steht der Katzennapf auf dem Boden, schiebt sich eine Hundenase dazwischen: Diese Szene kennt fast jeder Haushalt, in dem Hund und Katze zusammenleben. Die Frage, ob Hunde Katzenfutter fressen dürfen, erreicht mich in der Beratung deshalb regelmäßig, meist mit einem schlechten Gewissen im Gepäck, weil der Napf-Diebstahl schon passiert ist. Die kurze Beruhigung vorweg: Ein gestohlener Happen ist kein Drama. Warum Katzenfutter trotzdem nicht dauerhaft in den Hundemagen gehört …
Weiterlesen… Im Beratungsalltag bekomme ich eine Frage immer wieder: „Reicht das, was im Napf landet, eigentlich aus?“ Genau darum geht es bei bedarfsdeckendem Hundefutter, also bei einem Futter, das alle Nährstoffe in der richtigen Menge liefert. In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, was die FEDIAF dazu vorgibt und woran Sie ein bedarfsdeckendes Futter sicher erkennen. Wenn Sie die Ernährungsgrundlagen vorab auffrischen möchten, lohnt ein Blick in meinen Ratgeber zu den Grundlagen …
Weiterlesen… Kaum ein Lebensmittel aus dem Kühlregal hat bei Hundehaltern so einen guten Ruf wie der Hüttenkäse: Er soll bei Durchfall helfen, beim Abnehmen unterstützen und angeblich sogar Zahnstein bekämpfen. In meiner Beratung ist der körnige Frischkäse tatsächlich ein bewährter Schonkost-Baustein, aber nicht jede Behauptung hält der Prüfung stand. In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, ob Hunde Hüttenkäse essen dürfen, wann er wirklich sinnvoll ist, wie viel in den Napf darf …
Weiterlesen… Der Podenco ist kein einzelner Rassetyp, sondern eine Gruppe windhundartiger spanischer Jagdhunde, etwa der Podenco Ibicenco, Andaluz oder Canario. Viele leben heute als Familienhunde in Deutschland, oft über den Tierschutz aus Spanien vermittelt. Sein schlanker Körperbau, der hohe Bewegungsdrang und das Thema Mittelmeerkrankheiten prägen die Anforderungen an seine Ernährung. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, zeige ich Ihnen, worauf es bei der Ernährung Ihres Podencos wirklich …
Weiterlesen… Kaum schneide ich mir einen Apfel auf, sitzt der Hund mit großen Augen daneben, als hätte er seit Tagen nichts bekommen. Diese Szene kennen Sie bestimmt. In meiner Beratung höre ich dann oft die Frage: „Darf ich ihm ein Stück abgeben, oder schadet das?“ Die gute Nachricht vorweg: Vieles dürfen Hunde, manches aber auf keinen Fall. In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, welches Obst für Hunde geeignet ist, welche Mengen …
Weiterlesen… Kaum raschelt die Käseverpackung, steht der Hund mit großen Augen daneben. Käse gehört zu den Lebensmitteln, auf die fast jeder Hund abfährt, und die Frage, ob er etwas abhaben darf, höre ich in meiner Beratung ständig. Die kurze Antwort: Ja, in Maßen und in der richtigen Sorte ist Käse für gesunde Hunde meist unbedenklich. Es gibt aber wichtige Unterschiede zwischen den Sorten, ein paar echte Risiken bei Laktose, Fett und …
Weiterlesen… „Getreide im Hundefutter ist doch nur billiger Füllstoff, oder?“ Diese Überzeugung höre ich in der Beratung fast täglich, und sie ist verständlich, denn „getreidefrei“ steht heute auf fast jeder Verpackung. Die Wahrheit ist differenzierter: Getreide ist weder das Allheilmittel noch der Bösewicht, als der es oft dargestellt wird. In diesem Beitrag zeige ich Ihnen sachlich, ob Hunde Getreide vertragen, welches Getreide gut oder problematisch ist und ob getreidefreies Futter wirklich …
Weiterlesen… „Wie viele Kohlenhydrate braucht mein Hund eigentlich, und welche Quelle ist die beste?“ Diese Frage stellen mir in der Beratung viele, die sich durch den Dschungel aus Getreide, getreidefrei, Süßkartoffel und Hülsenfrüchten kämpfen. Die gute Nachricht: Es ist weniger kompliziert, als die Verpackungen vermuten lassen. In diesem Beitrag bewerte ich die gängigen Kohlenhydratquellen für Hunde sachlich, von Reis über Kartoffel bis Quinoa, und zeige Ihnen, worauf es bei der Auswahl …
Weiterlesen… „Ein paar Nudeln vom Teller können doch nicht schaden, oder?“ Diese Frage kennt fast jeder, dessen Hund beim Abendessen mit großen Augen danebensitzt. Tatsächlich sind gekochte Nudeln für die meisten Hunde unbedenklich, aber es gibt ein paar wichtige Regeln: roh sind sie tabu, Salz und Soße sowieso, und eine Hauptmahlzeit ersetzen sie nicht. In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, ob Hunde Nudeln essen dürfen, welche Sorten geeignet sind und worauf …
Weiterlesen… Die Kartoffel ist in fast jedem Haushalt zu finden, und viele Hunde lieben sie. Trotzdem höre ich in der Beratung immer wieder die besorgte Frage: „Mein Hund hat eine rohe Kartoffel gefressen, ist das schlimm?“ Die kurze Antwort: Gekocht sind Kartoffeln eine gute, bekömmliche Beilage, roh sind sie wegen des enthaltenen Solanins giftig. In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, warum das so ist, wie Sie Kartoffeln richtig zubereiten und was …
Weiterlesen… Es gibt diesen einen Moment, den fast jede Hundehalterin und jeder Hundehalter kennt: Man kommt morgens in die Küche und schon am Gesichtsausdruck des Hundes ahnt man, dass die Nacht nicht spurlos geblieben ist. Durchfall gehört zu den häufigsten Gründen, warum mich Menschen in der Beratung kontaktieren, und die gute Nachricht ist: Meistens lässt er sich mit der richtigen Fütterung gut begleiten. In diesem Ratgeber schauen wir uns an, was …
Weiterlesen… Haferflocken stehen in fast jeder Küche und so landet schnell mal ein Löffel davon im Hundenapf, ob als Topping, Schonkost oder zum Aufpäppeln. Tatsächlich gehört Hafer zu den bekömmlichsten Getreiden für Hunde, wenn die Zubereitung stimmt. Trocken aus der Packung sind die Flocken nämlich keine gute Idee. In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, ob Hunde Haferflocken essen dürfen, warum eingeweicht oder gekocht besser ist als roh und wie viel sinnvoll …
Weiterlesen… Reis ist wohl die bekannteste Beilage im Hundenapf, spätestens wenn der Magen rebelliert, greifen die meisten zur Schonkost mit Hühnchen und Reis. Aber welcher Reis ist eigentlich der richtige, stimmt es, dass Basmati für Hunde ungeeignet sein soll, und wie viel darf es sein? In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, welcher Reis für Hunde geeignet ist, wie Sie ihn richtig zubereiten und was es mit der Schonkost bei Durchfall auf …
Weiterlesen… Wenn der Hund Durchfall hat, ist guter Rat oft teuer und der Tierarzt gerade nicht erreichbar. Genau dann greifen viele Hundehalter zu einem über hundert Jahre alten Hausmittel: der Moroschen Karottensuppe. Sie kostet wenig, besteht aus wenigen Zutaten und hat schon vielen empfindlichen Hundemägen über eine schwierige Phase geholfen. In diesem Ratgeber zeige ich Ihnen das genaue Rezept, erkläre, warum ausgerechnet die lange Kochzeit den Unterschied macht, und sage Ihnen, …
Weiterlesen… Auf der einen Dose stehen die Kalorien groß auf der Rückseite, auf der nächsten sucht man sie vergeblich, und beim Trockenfutter fehlt die Angabe oft ganz. Dabei sind die Kalorien im Hundefutter der Schlüssel zur richtigen Futtermenge: Erst wenn ich weiß, wie viel Energie in 100 Gramm stecken, kann ich ausrechnen, wie viel mein Hund tatsächlich braucht. In diesem Ratgeber zeige ich Ihnen, wo Sie den Energiegehalt finden, wie Sie …
Weiterlesen… „Ein Schuss Öl ins Futter, das macht doch glänzendes Fell, oder?“ Diesen Satz höre ich in der Beratung oft, meist mit einer Flasche Speiseöl aus dem Küchenregal im Hinterkopf. Grundsätzlich stimmt das, ein gutes Öl kann die Ernährung sinnvoll ergänzen. Aber nicht jedes Öl passt, und auf die Sorte und die Menge kommt es an. In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, welches Öl für Hunde wirklich sinnvoll ist, wie Sie …
Weiterlesen… „Ein Stück vom Lachs ist beim Kochen runtergefallen, darf der Hund das?“ Diese Frage kennt fast jeder Haushalt, in dem Fisch auf den Tisch kommt. Die gute Nachricht: Fisch ist für Hunde eine wertvolle Eiweiß- und Omega-3-Quelle. Aber es kommt sehr auf die Sorte und die Zubereitung an, denn roh, mit Gräten oder geräuchert kann Fisch schnell zum Problem werden. In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, welcher Fisch für Hunde …
Weiterlesen… „Karotte ja, aber wie steht es mit Brokkoli, Kartoffel oder einem Stück Paprika?“ Solche Fragen erreichen mich in der Beratung ständig, sobald es um die Gemüsekiste geht. Viele Halterinnen und Halter wollen ihrem Hund etwas Gutes tun und sind dann unsicher, was im Napf wirklich sicher ist. In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, welches Gemüse für Hunde geeignet ist, was Sie besser kochen, welche Sorten tabu sind und wie viel …
Weiterlesen… In meiner Beratung sitzen nicht nur die Moppelchen, sondern regelmäßig auch das Gegenteil: der mäkelige Feinschmecker, der frisch eingezogene Tierschutzhund mit sichtbaren Rippen oder der Senior, der langsam vom Fleisch fällt. Untergewicht beim Hund macht vielen Halterinnen und Haltern sogar mehr Sorgen als ein paar Kilo zu viel, denn ein dünner Hund wirkt schnell zerbrechlich. In diesem Ratgeber zeige ich Ihnen, wie Sie Untergewicht sicher einordnen, welche Ursachen dahinterstecken können …
Weiterlesen… Wenn ich in meiner Beratung vorsichtig anspreche, dass ein Hund ein paar Kilo zu viel auf den Rippen hat, höre ich oft denselben Satz: „Der ist doch nur kräftig gebaut.“ Ich kenne diesen Blick durch die rosarote Brille gut, denn wir alle lieben unsere Vierbeiner und meinen es mit jedem Leckerli nur gut. Genau deshalb ist Übergewicht beim Hund so tückisch: Es entsteht schleichend, aus lauter Zuneigung. In diesem Ratgeber …
Weiterlesen… Wenn ich in meiner Beratung nach den Wünschen an das Futter frage, höre ich fast immer denselben Satz: „Hauptsache viel Fleisch.“ Dahinter stecken aber gleich drei Fragen: Welche Sorte passt zu meinem Hund, gehören Innereien in den Napf und wie viel Fett ist eigentlich gut? In diesem Ratgeber nehme ich Fleisch im Hundefutter komplett auseinander: von Huhn bis Insektenprotein, von Leber bis Pansen, von mager bis energiereich. Er ergänzt meine …
Weiterlesen… „Soll ich meinen Hund barfen?“ gehört zu den Fragen, die mir in meiner Beratung am häufigsten begegnen. Viele haben das Bild vom Wolf im Kopf, der seine Beute reißt und die Idee dahinter finde ich nachvollziehbar. In der Praxis sehe ich allerdings auch sehr genau, woran die Rohfütterung im Alltag scheitert. Dieser Beitrag zeigt Ihnen ehrlich, was BARF leisten kann, wo die Stolperfallen liegen und wann eine einfachere Lösung die …
Weiterlesen… Der Havaneser ist ein kleiner, fröhlicher Begleithund aus Kuba mit langem, seidigem Fell und einem freundlichen Wesen. Er gilt als robust und langlebig, bringt aber einige typische Themen kleiner Rassen mit, die die Ernährung prägen: empfindliche Zähne, ein sensibler Magen, das lange Fell und eine Neigung zu lockeren Kniescheiben. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, zeige ich Ihnen, worauf es bei der Ernährung Ihres Havanesers wirklich …
Weiterlesen… Der Rhodesian Ridgeback ist ein kraftvoller, ausdauernder Lauf- und Jagdhund aus dem südlichen Afrika, erkennbar am charakteristischen Aalstrich (Ridge) auf dem Rücken. Er ist sportlich, robust und braucht viel Bewegung. In der Ernährung stehen seine großen Gelenke, der tiefe Brustkorb und das Gewicht im Vordergrund. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, zeige ich Ihnen, worauf es bei der Ernährung Ihres Rhodesian Ridgebacks wirklich ankommt. Rhodesian-Ridgeback-Futter: Das …
Weiterlesen… Der Yorkshire Terrier ist ein kleiner, lebhafter Begleithund mit langem, seidigem Fell und großer Persönlichkeit. Hinter der zierlichen Erscheinung stecken einige rassetypische Themen, die die Ernährung prägen: empfindliche Zähne, ein sensibler Magen, das lange Fell und das Risiko für Unterzuckerung bei den kleinen Energiereserven. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, zeige ich Ihnen, worauf es bei der Ernährung Ihres Yorkshire Terriers wirklich ankommt. Yorkshire-Terrier-Futter: Das Wichtigste …
Weiterlesen… Der Siberian Husky ist ein Schlittenhund mit eindrucksvoller Geschichte und einem ganz eigenen Ernährungsprofil. Anders als man bei einem so sportlichen Hund vermuten würde, kommt der Husky mit erstaunlich wenig Futter aus, die Rasse ist genetisch auf Effizienz gezüchtet. Gleichzeitig bringt sie eine sehr spezifische Anfälligkeit für eine Hauterkrankung mit, die andere Rassen praktisch nicht kennen: die zink-reaktive Dermatose. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, gehe …
Weiterlesen… Der Dobermann ist ein eleganter, athletischer und hochintelligenter Hund, der körperlich wie geistig gefordert werden möchte. In der Ernährungsberatung steht beim Dobermann ein Thema klar im Vordergrund: das Herz. Daneben spielen Verdauung, Muskulatur und Gewicht eine Rolle. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, zeige ich Ihnen, worauf es bei der Ernährung Ihres Dobermanns wirklich ankommt. Dobermann-Futter: Das Wichtigste in Kürze Der Dobermann braucht ein hochwertiges, gut …
Weiterlesen… Der Malteser ist ein kleiner Begleithund mit weißem Seidenfell, anhänglichem Wesen und einer für seine Größe erstaunlichen Lebendigkeit. Gerade weil er so klein ist, verzeiht er Fehler bei der Fütterung weniger als größere Rassen: schon ein halbes Pfund zu viel ist beim 3-Kilo-Hund prozentual ein erhebliches Übergewicht und erhöht das Risiko für die rassetypische Patellaluxation. Dazu kommen Zahnprobleme, eine empfindliche Verdauung und ein hoher Anspruch an die Hautbarriere unter dem …
Weiterlesen… Der Rottweiler ist ein kraftvoller, selbstbewusster Arbeitshund mit ruhigem Wesen, und ein echtes Schwergewicht. Genau das macht die Ernährung so wichtig: Die großen Gelenke, das Herz und das Gewicht brauchen über das ganze Hundeleben eine durchdachte Fütterung. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, zeige ich Ihnen, worauf es bei der Ernährung Ihres Rottweilers wirklich ankommt. Rottweiler-Futter: Das Wichtigste in Kürze Der Rottweiler braucht ein hochwertiges Futter …
Weiterlesen… Der Deutsche Schäferhund gehört zu den bekanntesten Rassen der Welt, und gleichzeitig zu denen mit den meisten rassetypischen Gesundheitsthemen. Hüft- und Ellbogendysplasie, exokrine Pankreasinsuffizienz (EPI, die ihn deutlich häufiger trifft als andere Rassen), degenerative Myelopathie und eine oft sensible Verdauung machen die Ernährung zu einem zentralen Lebensqualitäts-Faktor. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, zeige ich, worauf bei der Fütterung eines Deutschen Schäferhundes wirklich zu achten ist, …
Weiterlesen… Der Dalmatiner ist eine der unverwechselbarsten Hunderassen, gepunktet, sportlich, freundlich. Was ihn ernährungstechnisch besonders macht, ist eine Stoffwechsel-Eigenheit, die bei klassischen Dalmatinern weit verbreitet ist: Aufgrund einer Mutation im SLC2A9-Gen können die meisten Dalmatiner Harnsäure nicht so gut abbauen wie andere Hunde, was das Risiko für Harnsteine deutlich erhöht. Eine durchdachte, purinbewusste Fütterung mit hoher Wasseraufnahme ist hier deshalb keine Detail-Frage, sondern ein zentraler Baustein der Vorsorge, bei einem Hund …
Weiterlesen… Die Englische Bulldogge gehört zu den Hunden, bei denen ich in der Beratung besonders genau hinschaue. Hinter dem gemütlichen, muskulösen Erscheinungsbild steckt eine Rasse mit einem anspruchsvollen Gesundheitsprofil, und die Fütterung kann hier spürbar entlasten. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, zeige ich Ihnen, worauf es bei der Ernährung Ihrer Englischen Bulldogge wirklich ankommt. Englische-Bulldogge-Futter: Das Wichtigste in Kürze Die Englische Bulldogge braucht ein hochwertiges, gut …
Weiterlesen… Der Golden Retriever zählt zu den beliebtesten Familienhunden in Deutschland, geduldig, verspielt, lernfreudig. Genau diese Mischung führt aber dazu, dass viele Goldies zu Übergewicht neigen. Dazu kommen rassetypische Themen wie Hüft- und Ellbogendysplasie, Allergie-Anfälligkeit und ein deutlich erhöhtes Tumor-Risiko im Alter. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, zeige ich Ihnen, worauf es bei der Fütterung eines Golden Retrievers wirklich ankommt, vom Welpenalter bis in die Senior-Phase. …
Weiterlesen… Der Mops ist ein kleiner Charakterkopf mit großem Herz und ernsten gesundheitlichen Themen. Statistisch ist er die übergewichtsanfälligste Rasse überhaupt, dazu kommen Atemwegsprobleme durch die extrem kurze Schnauze (BOAS), Patellaluxation und mit der seltenen, aber ernsthaften Mops-Enzephalitis (PDE) eine Erkrankung, die andere Rassen praktisch nicht kennen. Eine durchdachte Fütterung ist hier kein Detail, sondern ein zentraler Lebensqualitäts-Faktor. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, zeige ich, worauf …
Weiterlesen… Die Französische Bulldogge ist in Deutschland eine der populärsten Rassen, und gleichzeitig eine der gesundheitlich anspruchsvollsten. Frenchies tauchen in der veterinärdermatologischen Praxis überdurchschnittlich häufig auf, sind durch ihren brachyzephalen Körperbau atemtechnisch belastet und neigen zu Übergewicht. Eine durchdachte Fütterung ist hier kein Detail, sondern ein zentraler Lebensqualitäts-Faktor. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, zeige ich Ihnen, worauf es bei der Ernährung einer Französischen Bulldogge wirklich ankommt, …
Weiterlesen… Der Boxer ist ein Familienhund mit Charakter, verspielt, anhänglich, sportlich. Gleichzeitig bringt die Rasse einige gesundheitliche Themen mit, allen voran eine genetisch bedingte Herzerkrankung (ARVC) und ein deutlich erhöhtes Tumor-Risiko. Eine durchdachte Fütterung kann diese genetischen Belastungen nicht aufheben, aber sie ist eine zentrale Stellschraube, die Halterinnen und Halter aktiv beeinflussen können. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, erfahren Sie, worauf bei der Ernährung eines Boxers …
Weiterlesen… Ein Mops braucht ein anderes Futter als ein Husky, ein Dalmatiner eine andere Eiweißauswahl als ein Deutscher Schäferhund. Die Idee einer Standardfütterung für alle Hunde greift bei dieser Spannweite zu kurz, und gleichzeitig brauchen nicht alle Rassen ein komplett eigenes Spezialfutter. Was wirklich zählt, sind die richtigen Akzente: die passende Eiweißauswahl, eine sinnvolle Mahlzeiten-Struktur und rassetypische Routine-Ergänzungen. Welche Rolle die Rasse dabei spielt und worauf es bei Ihrem Hund ankommt, …
Weiterlesen… Seit die US-Behörde FDA 2018 ihre Untersuchung zu Herzmuskel-Erkrankungen bei Hunden mit hülsenfruchtreichen Futtern (im englischen FDA-Sprachgebrauch „pulses“, also vor allem Erbsen, Linsen und Kichererbsen) gestartet hat, kommt diese Frage in meiner Beratung immer wieder: Soll ich meinem Hund Taurin geben? Brauche ich ein Spezialfutter? Die ehrliche Antwort ist nuanciert. Beim Hund ist Taurin biologisch anders zu bewerten als bei der Katze, es ist nicht essenziell. Trotzdem gibt es seit …
Weiterlesen… Diese Frage taucht in meiner Beratung in den letzten Jahren immer häufiger auf, und sie ist beim Hund tatsächlich anders zu beantworten als bei der Katze. Während bei meinen Katzenhaltern die biologische Antwort klar gegen eine rein pflanzliche Ernährung spricht, ist beim Hund das Bild deutlich nuancierter. Es gibt eine wachsende, ernstzunehmende Studienlage, die zeigt: Sorgfältig formulierte vegane Hundefutter können funktionieren. Gleichzeitig laufen seit 2018 große Untersuchungen zu einer Häufung …
Weiterlesen… Wenn in meiner Beratung jemand mit einem Hund mit Juckreiz auftaucht, fällt häufig schon im ersten Satz das Wort „Allergie“. Hund kratzt sich seit Wochen, das Futter wurde schon dreimal gewechselt, im Internet steht „bestimmt eine Futtermittelallergie“. So einfach ist es leider selten. In diesem Ratgeber zeige ich, welche Allergie-Arten bei Hunden tatsächlich für Juckreiz sorgen, warum die richtige Diagnose oft kompliziert ist und wie Sie mit dem Futter sauber …
Weiterlesen… Sobald ein Hund mit Juckreiz, hartnäckigem Durchfall oder geröteten Pfoten in meine Beratung kommt, fällt früher oder später das Wort Monoprotein. Tierarztpraxen empfehlen es, Hersteller bewerben es, in Foren wird heiß diskutiert, ob es wirklich etwas bringt. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, was Monoprotein bei Hundefutter genau bedeutet, wann es einen echten Unterschied macht und wann Sie sich Geld und Etiketten-Stress sparen können. Einen Überblick über Diätfutter für Hunde …
Weiterlesen… Bei kaum einem Thema fühlen sich Hundehalterinnen und Hundehalter so allein gelassen wie bei der Futtermenge. Auf der Dose steht eine grobe Spanne, im Internet finden Sie zehn Rechner mit zehn verschiedenen Ergebnissen, und am Ende läuft alles auf die Frage hinaus: Stimmt mein Bauchgefühl? In diesem Ratgeber zeige ich Ihnen die Rechnung, die seit Jahrzehnten in der Tierernährung verwendet wird, in zwei greifbaren Beispielen für einen 5-kg- und einen …
Weiterlesen… Zusatzstoffe in Hunde- und Katzenfutter haben oft einen schlechten Ruf, viele denken sofort an Chemie und billiges Futter. Ganz so einfach ist es aber nicht: Zu den Zusatzstoffen zählen auch Vitamine, Spurenelemente oder Taurin, und die können für eine bedarfsdeckende Ernährung sogar wichtig sein. In meiner Beratung erlebe ich oft, dass die entscheidende Frage gar nicht „gut oder schlecht?“ lautet, sondern: warum wurde ein Stoff zugesetzt und was hat mein …
Weiterlesen… Die Vorderseite einer Hundefutterpackung sieht oft überzeugend aus: saftige Fleischstücke, frisches Gemüse, Begriffe wie „mit Rind“, „reich an Geflügel“, „70 % tierisches Protein“ oder „mit frischem Fleisch“. Für viele Hundehalterinnen und Hundehalter klingt das nach hochwertigem Futter mit einem hohen Fleischanteil. Doch was vorne groß beworben wird, ist nicht immer das, was hinten in der Deklaration wirklich steht. Denn die Vorderseite einer Verpackung soll vor allem eines: verkaufen. Die Rückseite …
Weiterlesen… Wenn es um die Ernährung Ihres Hundes geht, möchten Sie natürlich nur das Beste. Doch genau hier beginnt oft das Problem: Im Internet, in sozialen Medien oder auch im Bekanntenkreis kursieren unzählige Tipps, Meinungen und vermeintliche „Wahrheiten“. Schnell entsteht Verunsicherung – was ist wirklich gesund, und was gehört eher in die Kategorie Mythos? Von „Trockenfutter reinigt die Zähne“ über „Hundefutter vom Tierarzt ist immer das beste“ bis hin zu „rohes …
Weiterlesen… Eine Leishmaniose-Diagnose verunsichert viele Hundehalterinnen und Hundehalter zunächst. Umso wichtiger ist es, zu wissen: Mit einer passenden Ernährung können Sie Ihren Hund im Alltag gezielt unterstützen. Gerade betroffene Hunde haben oft wenig Appetit, verlieren Gewicht oder reagieren empfindlich auf bestimmte Futtermittel. Besonders wichtig wird die Fütterung, wenn Ihr Hund Allopurinol bekommt. Dann spielt eine purinarme Ernährung eine wichtige Rolle, um das Risiko für Harnsteine zu senken. In diesem Beitrag erfahren …
Weiterlesen… Sie überlegen, auf Anifit Hundefutter oder Katzenfutter umzusteigen und sind dabei auf negative Erfahrungsberichte im Internet gestoßen? Begriffe wie Kritik, Nachteile oder schlechte Erfahrungen können dabei schnell für Verunsicherung sorgen. Gerade bei der Ernährung Ihres Hundes oder Ihrer Katze möchten Sie schließlich keine Kompromisse eingehen. Umso wichtiger ist es, sich nicht nur auf Werbeversprechen zu verlassen, sondern auch mögliche Schwachstellen und echte Erfahrungswerte zu berücksichtigen. Allerdings zeigt sich bei genauerem …
Weiterlesen… Die richtige Ernährung ist einer der wichtigsten Faktoren für die Gesundheit, Lebensqualität und Lebenserwartung Ihres Hundes. Doch gerade beim Thema Hundefutter stehen viele Hundehalterinnen und Hundehalter vor einer großen Herausforderung: Welches Futter ist wirklich gut? Und welche Marken halten tatsächlich, was sie versprechen? Eine Marke, die in den letzten Jahren immer häufiger empfohlen wird, ist Anifit Hundefutter. Das Unternehmen wirbt mit natürlichen Zutaten, einem besonders hohen Fleischanteil und einer artgerechten …
Weiterlesen… Immer mehr Hundehalterinnen und Hundehalter legen heute großen Wert darauf, was im Napf ihres Hundes landet – und woher das Hundefutter stammt. Neben Inhaltsstoffen und Verträglichkeit spielt die Herkunft eine immer wichtigere Rolle. Besonders Hundefutter aus Schweden genießt einen sehr guten Ruf, denn Schweden steht seit Jahrzehnten für hohe Standards in Tiergesundheit, Tierschutz und Futtermittelsicherheit. Schwedisches Hundefutter überzeugt nicht durch Marketingversprechen, sondern durch konsequent umgesetzte gesetzliche Vorgaben und kontrollierte Produktionsprozesse. …
Weiterlesen… Wer mit Hund verreist, kennt das Dosen-Dilemma: schwer im Gepäck, klappernd im Kofferraum, scharfkantig im Müll. In meiner Beratung höre ich deshalb regelmäßig die Frage, ob hochwertiges Nassfutter auch praktischer geht. Die Antwort ist ja: Hundefutter im Tetra Pak bringt dieselbe Nassfutterqualität in eine leichte, stapelbare Verpackung. In diesem Beitrag zeige ich Ihnen die Vorteile und stelle die fünf Anifit-Sorten im Tetra Pak vor. Hundefutter im Tetra Pak: Das Wichtigste …
Weiterlesen… Trockenfutter gilt seit Jahrzehnten als Standard in der Hundeernährung: praktisch, lange haltbar, überall erhältlich. Viele Halterinnen und Halter gehen wie selbstverständlich davon aus, dass es eine ausgewogene und gesunde Wahl ist. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich aber: Trockenfutter bringt eine ganze Reihe von Nachteilen mit sich, die langfristig auf die Gesundheit gehen können. Ich zeige Ihnen zehn gute Gründe, die Trockenfütterung kritisch zu hinterfragen, und welche Alternativen näher an der …
Weiterlesen… Der Dackel weiß genau, was er will, und beim Futter ganz besonders. Mit treuem Blick, Hartnäckigkeit und ausgeprägtem Appetit wickelt er seine Menschen mühelos um die Pfote, dabei ist er ein bewegungsfreudiger, mutiger Hund mit moderatem Energiebedarf. Genau diese Mischung macht die Ernährung so wichtig: Das Futter soll gut sättigen, ohne anzusetzen, denn der lange Rücken reagiert empfindlich auf jedes Gramm zu viel. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht …
Weiterlesen… Der Pudel ist intelligent, sensibel und aktiv, und genauso fein reagiert er oft auf sein Futter. Ob Toy-, Zwerg-, Klein- oder Großpudel: Alle Varianten teilen einen empfindlichen Magen-Darm-Trakt, eine Neigung zu Haut- und Fellthemen und einen aktiven Stoffwechsel. Deshalb macht die richtige Futterwahl beim Pudel besonders viel aus. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, zeige ich Ihnen, worauf es bei der Pudel-Ernährung wirklich ankommt, welche Futterart …
Weiterlesen… Der Chihuahua ist die kleinste Hunderasse der Welt, stellt an sein Futter aber erstaunlich hohe Ansprüche. Sein zierlicher Körper, der aktive Stoffwechsel und der empfindliche Magen verlangen nach einer Ernährung, die viel Nährstoffe auf kleiner Portion liefert und gut verträglich ist. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, zeige ich Ihnen, worauf es bei der Chihuahua-Ernährung wirklich ankommt, welche Futterart passt, wie viel Ihr Hund braucht und …
Weiterlesen… Es gibt wenige Aktionen, bei denen Helfen so einfach und so wirkungsvoll ist wie bei den Anifit Spendenpaketen. Ich unterstütze sie selbst jedes Jahr, weil hier aus einem überschaubaren Beitrag dank der Verdopplung doppelt so viel Tierwohl wird. Mit einem Paket schenken Sie Tierheimtieren hochwertiges Futter und entlasten Einrichtungen, die oft am Limit arbeiten. Wie die Aktion funktioniert, was in den Paketen steckt und wie Sie teilnehmen, erkläre ich Ihnen …
Weiterlesen… Viele Hundehalterinnen und Hundehalter sind verunsichert, wenn ihr Hund während oder nach der Umstellung auf Anifit mit Durchfall reagiert, schließlich erwartet man von einem hochwertigen Futter eher das Gegenteil. Tatsächlich ist das nach dem Wechsel auf ein Nassfutter mit hohem Fleischanteil gar nicht ungewöhnlich. Aus meiner Beratungspraxis weiß ich: Meist steckt eine harmlose Anpassungsreaktion dahinter. Ich erkläre Ihnen, warum das passiert, wie Sie sanft umstellen und woran Sie erkennen, wann …
Weiterlesen… Anifit-Flocken sind ein praktisches Werkzeug, um das Nassfutter genau an Ihren Hund anzupassen, ob bei der Futterumstellung, einer empfindlichen Verdauung oder zum Steuern der Kalorien. In meiner Beratung ist die häufigste Frage: Welche Sorte passt wann, und wie viel? Genau das kläre ich hier. Ich zeige Ihnen, welche sechs Flockensorten es gibt, wofür sich jede eignet, wie Sie die Menge bestimmen und die Flocken richtig zubereiten. Anifit-Flocken: Das Wichtigste in …
Weiterlesen… Wie viel Futter braucht mein Hund eigentlich? Diese Frage höre ich in meiner Beratung fast täglich. Verständlich, denn der Vierbeiner soll weder zu viel noch zu wenig bekommen, sondern genau das, was er braucht. Damit Sie nicht rätseln müssen, gibt es die Anifit-Fütterungsempfehlung mit klaren Richtwerten, ergänzt um den Anifit-Futterrechner für die Feinabstimmung. Ich zeige Ihnen, wie Sie die tägliche Futtermenge bestimmen, worauf Sie bei Welpen, Senioren oder Übergewicht achten …
Weiterlesen… Ein Welpe bringt Leben, Freude und manchmal ganz schön viel Trubel ins Haus. Damit er gesund groß wird, spielt die Ernährung von Anfang an eine entscheidende Rolle, denn Muskeln, Knochen, Immunsystem und Gehirn entwickeln sich jetzt gleichzeitig. Ich zeige Ihnen, worauf es bei der Ernährung von Welpen ankommt, wie oft und wie viel ein junger Hund fressen sollte und wie Sie mit Anifit den Grundstein für einen gesunden Start ins …
Weiterlesen… Wenn Hunde älter werden, verändern sich ihre Bedürfnisse, genau wie bei uns Menschen. Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass Ihr Hund ruhiger wird, das Futter nicht mehr so schlingt oder empfindlicher auf manche Zutaten reagiert. Gerade jetzt ist die richtige Ernährung ein wichtiger Schlüssel, um Beweglichkeit, Gesundheit und Lebensfreude möglichst lange zu erhalten. Ich zeige Ihnen, worauf es bei der Ernährung von Hundesenioren ankommt, welche Anifit-Sorten sich bewährt haben und mit …
Weiterlesen… Wenn Sie Ihren Hund auf Anifit umstellen möchten, ist das eine gute Entscheidung, der Schlüssel liegt aber im richtigen Tempo. Das Verdauungssystem Ihres Hundes ist an das bisherige Futter gewöhnt und braucht Zeit, um sich auf den hohen Fleischanteil der neuen Nahrung einzustellen. Ich zeige Ihnen hier Schritt für Schritt, wie die Futterumstellung schonend gelingt, welche Anifit-Produkte dabei helfen und welche Begleiterscheinungen am Anfang ganz normal sind. Anifit Futterumstellung beim …
Weiterlesen… In meiner Beratung fällt der Begriff „Darmsanierung“ oft nach einer Antibiotikagabe, einer Wurmkur oder bei einem Hund, dessen Verdauung einfach nicht zur Ruhe kommt. Der Darm ist tatsächlich eine wichtige Basis für Verdauung, Abwehrkräfte und Wohlbefinden. Ich erkläre Ihnen hier, was eine Darmsanierung beim Hund bedeutet, was die Darmflora aus dem Gleichgewicht bringt und wie Power-Darm von Anifit den Darm auf natürliche Weise unterstützen kann. Darmsanierung beim Hund: Das Wichtigste …
Weiterlesen… Labradore sind die fröhlichsten Staubsauger auf vier Pfoten, kaum eine Rasse begeistert sich so fürs Fressen. Genau das macht die Fütterung aber auch knifflig: Der Labrador neigt wie kaum ein anderer Hund zu Übergewicht, und das geht auf die Gelenke. In meiner Beratung ist er deshalb ein Dauergast. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, zeige ich Ihnen, welches Hundefutter zu einem Labrador passt, worauf es bei …
Weiterlesen… Wie viele Tierhalterinnen und Tierhalter habe auch ich anfangs einfach das gekauft, was im Regal stand, bis ich mich wirklich mit dem Napf beschäftigt habe. Heute weiß ich: Eine artgerechte, bedarfsdeckende Ernährung ist der Schlüssel zu einem langen, gesunden Hundeleben. In diesem Beitrag erkläre ich Ihnen die Grundlagen der Hundeernährung verständlich: welche Nährstoffe Ihr Hund braucht, wie sich sein Bedarf unterscheidet, welche Futterart passt und welche Fehler Sie sich sparen …
Weiterlesen… Kostenfreie Ernährungsberatung für Hunde und Katzen
Sie möchten wissen, welches Futter wirklich zu Ihrem Hund oder Ihrer Katze passt? Gerne unterstütze ich Sie mit einer kostenfreien und unverbindlichen Ernährungsberatung. Denn jedes Tier ist anders, und genau deshalb sollte auch die Fütterung individuell abgestimmt sein.
Ob sensibler Magen, Unverträglichkeiten, mäkeliges Fressverhalten, besondere Ernährungsbedürfnisse oder der Wunsch nach einer artgerechten und hochwertigen Fütterung: Ich berate Sie persönlich und helfe Ihnen dabei, die passende Lösung für Ihren Vierbeiner zu finden.
Gemeinsam finden wir heraus, welches Futter am besten zu Ihrem Tier und seinem Alltag passt, verständlich, ehrlich und individuell.
Jetzt kostenlose Beratung sichern! Wissenswertes zur gesunden Ernährung von Katzen
Jede Katze ist einzigartig und hat ihre ganz eigenen Vorlieben und Bedürfnisse, besonders, wenn es um die Ernährung geht. Deshalb widme ich mich hier der Aufgabe, Ihnen tiefgehende Einblicke und nützliche Tipps rund um das Thema gesundes Katzenfutter zu bieten. Meine Artikel decken eine Vielzahl von Themen ab: von der Auswahl des idealen Futters für Kitten über die besonderen Ernährungsanforderungen erwachsener und älterer Katzen bis hin zu speziellen Diäten für Katzen mit gesundheitlichen Herausforderungen. Ich biete Ihnen Informationen und Ratgeber, die Ihnen dabei helfen, die Ernährung Ihrer Katze optimal zu gestalten und ihre Gesundheit sowie ihr Wohlbefinden zu fördern.
Katzen sind kleine Jäger. In der Natur erbeuten sie über den Tag verteilt viele kleine Portionen und sind dabei ständig in Bewegung und mit dem Kopf beschäftigt. Steht das Futter dagegen einfach im Napf, bleibt dieses Bedürfnis ungenutzt, und gerade Wohnungskatzen langweilen sich schnell. In meiner Beratung sehe ich oft, dass Beschäftigung mit Futter hier viel bewirkt: Schleckmatte, Fummelbrett, Futtersuche, selbst gemachtes Katzeneis und Leckerlis lasten geistig aus, beruhigen und …
Weiterlesen… Lebertran gilt vielen als gesundes Hausmittel, und in der Beratung erlebe ich ihn fast immer als Gut-gemeint-Thema: Er wird täglich und großzügig gegeben, weil er als wertvoll gilt. Gerade bei Lebertran ist aber mehr nicht besser, denn er ist sehr reich an den fettlöslichen Vitaminen A und D, und ausgerechnet bei Vitamin A reagiert die Katze empfindlich. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, was in Lebertran steckt, wann er sinnvoll …
Weiterlesen… Zink ist das Spurenelement, das mir in der Beratung am häufigsten als Haut- und Fellthema begegnet. Stumpfes Fell, Schuppen oder eine Haut, die nicht zur Ruhe kommt, führen viele Halterinnen und Halter zu mir, und nicht selten hängt das mit der Versorgung zusammen. Dabei geht es bei Zink nicht nur um die Menge im Napf, sondern auch darum, ob die Katze es überhaupt aufnehmen kann. In diesem Ratgeber erkläre ich …
Weiterlesen… Mangan ist eines der Spurenelemente, die kaum jemand auf dem Schirm hat, bis es bei einer selbst zusammengestellten Ration fehlt. Die Katze braucht nur winzige Mengen, doch ausgerechnet im Muskelfleisch steckt davon wenig. In der Beratung ist Mangan deshalb fast nie ein Thema bei Fertigfutter, dafür umso öfter beim Barfen. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, wofür die Katze Mangan braucht, woher sie es bekommt und warum es bei reiner …
Weiterlesen… Selen ist eines der Spurenelemente, die in winzigen Mengen über Gesundheit oder Schaden entscheiden. Die Katze braucht nur eine Spur davon, und genau das macht es heikel: Zwischen der nötigen Menge und einem Zuviel liegt nur ein schmaler Bereich. In der Beratung werde ich oft gefragt, ob man Selen zufüttern sollte. Das hängt von der Fütterung ab, und in diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, wofür die Katze Selen braucht, wie …
Weiterlesen… Wenn eine Katze immer wieder zur Toilette läuft, sich sichtlich quält und nur ein paar Tropfen absetzt oder plötzlich neben die Kiste pinkelt, denken viele Halterinnen und Halter sofort an eine klassische Blasenentzündung mit Bakterien. In meiner Beratung stelle ich aber regelmäßig fest, dass bei jungen und mittelalten Katzen meist etwas anderes dahintersteckt, nämlich eine stressbedingte, sterile Entzündung der Blase. Ich erkläre Ihnen, was die idiopathische Zystitis (FIC) ausmacht, woran …
Weiterlesen… Wenn eine übergewichtige Katze nach einem Umzug, einer Futterumstellung oder einer Erkrankung plötzlich aufhört zu fressen, hört man oft den Satz, sie fresse schon, wenn sie Hunger habe. Bei Katzen ist genau das gefährlich. In meiner Beratung warne ich davor, weil eine Katze, die mehrere Tage nicht frisst, eine lebensbedrohliche Fettleber entwickeln kann. Ich erkläre Ihnen, wie die hepatische Lipidose entsteht, woran Sie den Notfall erkennen und wie Sie mit …
Weiterlesen… Manche Katzen kommen über Monate immer wieder mit denselben vagen Beschwerden in die Tierarztpraxis: mal Erbrechen, mal Fressunlust, dazu langsamer Gewichtsverlust und Phasen von Mattigkeit. Nicht selten steckt dahinter nicht nur ein erkranktes Organ, sondern drei auf einmal. Diese Kombination aus Entzündung von Leber, Bauchspeicheldrüse und Darm nennt man Triaditis. Ich erkläre Ihnen, warum gerade Katzen dafür anfällig sind, wie sich die Erkrankung zeigt und welche Rolle die Fütterung spielt. …
Weiterlesen… Wer eine Katze mit empfindlichem Magen hat, kennt das mulmige Gefühl, wenn morgens schon wieder ein Häufchen auf dem Teppich liegt. In meiner Beratung erzählen mir viele Halterinnen und Halter, dass ihre Katze regelmäßig erbricht, mäkelig frisst oder weichen Kot absetzt, und dass sie schon mehrere Sorten durchprobiert haben. Die gute Nachricht: Oft lässt sich mit der richtigen Fütterung viel erreichen. In diesem Ratgeber zeige ich Ihnen, woran Sie einen …
Weiterlesen… Wenn eine Katze über Wochen immer wieder erbricht, abnimmt oder weichen Kot absetzt und der Tierarzt schließlich IBD diagnostiziert, sind viele Halterinnen und Halter erst einmal verunsichert. In meiner Beratung höre ich oft die Frage: Was darf meine Katze jetzt überhaupt noch fressen? Die Fütterung ist bei IBD tatsächlich ein zentraler Baustein, immer begleitend zur tierärztlichen Behandlung. In diesem Ratgeber erkläre ich, was IBD bei der Katze bedeutet, welches Futter …
Weiterlesen… Wenn eine Katze immer wieder weichen, übel riechenden Durchfall hat, stecken überraschend oft Giardien dahinter, winzige Darmparasiten, die besonders bei jungen Katzen und in Mehrkatzenhaushalten verbreitet sind. In meiner Beratung erlebe ich häufig, wie zermürbend so ein Befall sein kann, weil er trotz Behandlung gern zurückkehrt. Vorweg das Wichtigste: Diagnose und Behandlung gehören in die Tierarztpraxis. Die Ernährung kann die Genesung begleiten, und mit konsequenter Hygiene verhindern Sie, dass sich …
Weiterlesen… Eine Pankreatitis bei der Katze ist tückisch: Die Anzeichen sind oft unspezifisch, und gerade weil betroffene Katzen schlecht fressen, wird es schnell ernst. In meiner Beratung erlebe ich, dass viele Halterinnen und Halter beim Stichwort Pankreatitis sofort an streng fettarmes Futter denken, wie man es vom Hund kennt. Bei der Katze ist das aber anders. In diesem Ratgeber erkläre ich, was eine Pankreatitis bei der Katze bedeutet, worauf es bei …
Weiterlesen… Es ist eine der erstaunlichsten Eigenheiten der Katze: Sie kann Süßes überhaupt nicht schmecken. Ihr fehlt der passende Geschmacksrezeptor. Umso verblüffender ist, dass in vielen Katzenfuttern trotzdem Zucker oder Karamell steckt. Wenn die Katze davon gar nichts hat, warum landet es dann im Napf? Die Antwort hat weniger mit der Katze zu tun als mit dem Menschen, der das Futter kauft. In diesem Beitrag erkläre ich, warum Katzen keinen Zucker …
Weiterlesen… Viele Katzen knabbern mit sichtlichem Genuss an Gräsern, und prompt taucht die Sorge auf: Ist ihr schlecht, fehlt ihr etwas, oder ist das gefährlich? Diese Frage höre ich in meiner Beratung oft. Die beruhigende Antwort vorweg: Grasfressen ist bei Katzen meist völlig normal. In diesem Ratgeber erkläre ich, warum Katzen Gras fressen, was am Mythos vom Haarballen-Hochwürgen dran ist und woran Sie erkennen, wann Grasfressen doch ein Warnsignal ist. Katze …
Weiterlesen… Die Norwegische Waldkatze ist ein sanfter Riese: groß, kräftig und mit einem dichten, wetterfesten Doppelfell, das sie einst durch die kalten Winter Skandinaviens brachte. Trotz ihres wilden Aussehens ist sie anhänglich, verspielt und sozial, eine Katze, die klettert, jagt und gern mittendrin ist. In meiner Beratung werde ich oft gefragt, wie man diese aktive, langsam wachsende Rasse richtig füttert, ohne dass sie unter- oder überversorgt wird. Genau darum geht es …
Weiterlesen… Mit ihren tiefblauen Augen, dem seidigen Fell und den schneeweißen „Handschuhen“ an den Pfoten gehört die Heilige Birma zu den schönsten Halblanghaarkatzen. Sie ist sanft, ausgeglichen und sehr menschenbezogen, eine Katze, die am liebsten mittendrin ist und enge Bindung sucht. In meiner Beratung werde ich oft gefragt, wie man diese ruhige, anhängliche Rasse richtig füttert, ohne dass sie zu viel ansetzt. Genau darum geht es hier: Ich zeige Ihnen, worauf …
Weiterlesen… Ein Kitten, das schlecht wächst, sich kaum bewegt und beim Hochheben Schmerzen zeigt, obwohl es gut frisst: Dahinter kann ein sekundärer Hyperparathyreoidismus stecken. Die fütterungsbedingte Form entsteht, wenn die Ration zu wenig Calcium und zu viel Phosphor liefert, klassisch bei reiner Fleischfütterung. Die gute Nachricht ist, dass sie vermeidbar und bei rechtzeitiger Korrektur weitgehend umkehrbar ist. In diesem Ratgeber erkläre ich, wie es dazu kommt, welche Anzeichen warnen und wie …
Weiterlesen… Eine Katze, die trotz vollem Napf immer dünner wird, immer wieder Durchfall hat und schlapp wirkt: In meiner Beratung steckt dahinter überraschend oft ein Vitamin-B12-Mangel. Das Tückische daran ist, dass er fast nie am Futter liegt, sondern an der Aufnahme im Darm. Und weil Katzen ihre B12-Vorräte schneller verbrauchen als wir, wird es schneller eng. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, wofür die Katze B12 braucht, woher ein Mangel kommt …
Weiterlesen… Seit Rohfütterung und Selbstkochen so beliebt sind, taucht in meiner Beratung eine Frage immer wieder auf: Reicht gutes Fleisch nicht einfach aus? Bei Calcium und Phosphor lautet die ehrliche Antwort nein. Diese beiden Mineralstoffe arbeiten als Paar, und ihr Verhältnis zueinander entscheidet darüber, ob die Knochen Ihrer Katze stabil bleiben. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, welches Verhältnis stimmt, warum reines Fleisch hier zum Problem wird und wie Sie eine …
Weiterlesen… Magnesium hat bei Katzen einen zwiespältigen Ruf: Einerseits ist es lebensnotwendig, andererseits steckt es im Namen der häufigsten Blasensteine, den Struvitsteinen. In der Beratung höre ich deshalb oft die Frage, ob man Magnesium besser meiden sollte. Die Antwort ist differenzierter, denn zu wenig kann genauso Probleme machen wie zu viel. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, wofür die Katze Magnesium braucht, welche Rolle es bei Struvit spielt und warum ein …
Weiterlesen… Garnelen, oft auch Shrimps genannt, üben auf viele Katzen eine besondere Anziehungskraft aus, der Duft allein lockt die Samtpfote schon in die Küche. Doch dürfen Katzen Garnelen überhaupt fressen? Gegart, geschält und ungewürzt sind sie tatsächlich ein feines, sehr mageres Leckerli. Ich zeige Ihnen, was in den kleinen Krebstieren steckt, worauf Sie als Katzenhalterin oder Katzenhalter unbedingt achten sollten und wie viel davon guttut. Garnelen für Katzen: Das Wichtigste in …
Weiterlesen… Wenn eine ältere Katze plötzlich frisst wie ein Scheunendrescher und trotzdem immer dünner wird, denke ich in der Beratung sofort an die Schilddrüse. Und damit landen wir bei einem Spurenelement, über das kaum jemand spricht: Jod. Es steckt in winzigen Mengen im Futter, ist aber für den gesamten Stoffwechsel der Katze entscheidend. Spannend ist, dass hier zu wenig genauso problematisch sein kann wie zu viel. In diesem Ratgeber erkläre ich …
Weiterlesen… Stumpfes Fell, Schuppen im dunklen Fell oder eine Katze, die im Alter steifer wird: In meiner Beratung lande ich bei solchen Themen oft schnell bei den Fettsäuren. Omega-3 ist dabei der Begriff, der am häufigsten falsch verstanden wird, weil vieles aus der Menschen- und Hundeernährung einfach nicht auf die Katze übertragbar ist. In diesem Ratgeber zeige ich Ihnen, warum die Katze Omega-3 nicht selbst herstellen kann, welche Quellen tatsächlich etwas …
Weiterlesen… Rotbarsch, auch Goldbarsch genannt, ist ein milder Meeresfisch mit festem Fleisch, der vielen aus der eigenen Küche vertraut ist. Fällt da ein Stück für die Katze ab, ist das durchaus eine gute Idee, sofern zwei Dinge stimmen: die richtige Zubereitung und ein Blick auf die Herkunft, denn Rotbarsch gilt als überfischt. Ich zeige Ihnen, was den Fisch ausmacht, worauf Sie als Katzenhalterin oder Katzenhalter achten sollten und wie viel davon …
Weiterlesen… Pansen kennt fast jeder aus der Hundefütterung, bei Katzen er dagegen selten auf. Dabei lohnt ein genauer Blick, denn als strikter Fleischfresser hat die Katze andere Bedürfnisse als der Hund. In diesem Beitrag erkläre ich, was Pansen eigentlich ist, was darin steckt, warum er für Katzen eher Abwechslung als Nährstoffquelle ist, ob Katzen ihn überhaupt mögen, wie viel in den Napf gehört und wie Sie ihn roh oder getrocknet anbieten. …
Weiterlesen… Strossen sind nichts anderes als die Luftröhre, meist vom Rind, und ein knorpeliger Kausnack, den man vor allem aus dem Hundebereich kennt. Für Katzen sind sie eher ein Nischen-Leckerli, das von Natur aus Knorpelbestandteile wie Chondroitin und Glucosamin mitbringt. In diesem Beitrag erkläre ich, was Strossen sind, warum sie kein nährstoffdichtes Organ darstellen, wie viel davon für eine Katze sinnvoll ist und wie Sie sie anbieten. Strossen für Katzen: Das …
Weiterlesen… Das Herz nimmt unter den Innereien eine Sonderstellung ein, denn streng genommen ist es gar keine Innerei, sondern Muskelfleisch. Es ist mager, eiweißreich und ein guter natürlicher Taurinlieferant, also genau das, was eine Katze als reiner Fleischfresser braucht. In diesem Beitrag erkläre ich, warum Herz zum Muskelanteil zählt, was es so wertvoll macht, wie viel davon Ihrer Katze guttut und wie Sie es richtig anbieten. Herz für Katzen: Das Wichtigste …
Weiterlesen… Die Lunge ist eine der leichtesten Innereien, und genau das macht sie besonders: Sie ist sehr mager, kalorienarm und bindegewebsreich. Anders als Leber, Niere oder Milz ist sie kein nährstoffdichtes Organ, sie wird aber nicht nur als leichtes Leckerli gegeben, sondern steckt auch als verdauliche Eiweißzutat in vielen Nassfuttern. In diesem Beitrag erkläre ich, was in der Lunge steckt, warum sie nicht zu den klassischen Innereien zählt, wie viel Ihrer …
Weiterlesen… Die Milz ist eine blutreiche Innerei und die mit Abstand eisenreichste, die eine Katze bekommen kann. Sie ist weich, mild im Geschmack und ein gutes Stück Natur für den Napf, solange die Menge stimmt. In diesem Beitrag erkläre ich, was die Milz so wertvoll macht, warum sie vor allem als Eisenlieferant punktet, wie viel davon Ihrer Katze guttut und wie Sie sie richtig anbieten. Milz für Katzen: Das Wichtigste in …
Weiterlesen… Die Niere ist eine der nährstoffreichsten Innereien für die Katze und zugleich eine, die oft missverstanden wird. Viele denken, Niere zu füttern sei gut für die Nieren der Katze, dabei trifft eher das Gegenteil zu. In diesem Beitrag erkläre ich, was die Niere so wertvoll macht, warum der hohe Phosphorgehalt bei nierenkranken Katzen zum Problem wird, wie viel Niere Ihrer Katze guttut und wie Sie sie richtig anbieten. Niere für …
Weiterlesen… Die Scottish Fold mit ihren nach vorn geklappten Ohren und dem runden Gesicht wirkt wie ein lebendiges Plüschtier und ist sanft, ruhig und sehr anhänglich. So liebenswert die Rasse ist, so wichtig ist mir an dieser Stelle die Ehrlichkeit: Die gefalteten Ohren gehen auf einen Gendefekt zurück, der die Gelenke schädigt. Deshalb ist die Zucht in Deutschland verboten. In diesem Ratgeber erkläre ich, was das für die Ernährung bedeutet und …
Weiterlesen… Leber ist eine der nährstoffreichsten Innereien, die eine Katze bekommen kann, und zugleich eine, bei der die Menge zählt. In diesem Beitrag erkläre ich, was Leber so wertvoll macht, warum gerade das Vitamin A die Menge begrenzt, wie viel Leber Ihrer Katze guttut und wie Sie sie richtig anbieten. Leber für Katzen: Das Wichtigste in Kürze Leber ist für Katzen ein echtes Nährstoffpaket, aber eines, das in kleinen Mengen serviert …
Weiterlesen… Insektenprotein gilt als eine der spannendsten neuen Eiweißquellen im Tierfutter, nachhaltig, ergiebig und für empfindliche Tiere interessant. Bei Katzen lohnt aber ein genauer Blick, denn sie sind reine Fleischfresser mit ganz eigenen Ansprüchen. In diesem Beitrag erkläre ich, was Insektenprotein ist, ob Katzen es fressen dürfen, warum Taurin dabei die entscheidende Rolle spielt und worauf Sie bei einem Insekten-Katzenfutter achten sollten. Insektenprotein für Katzen: Das Wichtigste in Kürze Insektenprotein ist …
Weiterlesen… Kaum ein Fisch ist so nährstoffreich und gleichzeitig so unbelastet wie die Sardine. Die kleinen Schwarmfische stecken voller Omega-3, liefern über ihre weichen Gräten sogar Calcium und reichern wegen ihrer geringen Größe kaum Quecksilber an. Für Katzen sind Sardinen damit einer der besseren Fisch-Leckerbissen, wenn man ein paar Dinge beachtet. In diesem Beitrag erkläre ich, warum Sardinen so wertvoll sind, warum die Dose im eigenen Saft die praktischste Wahl ist, …
Weiterlesen… Viele Katzen rümpfen die Nase, wenn das Futter direkt aus dem Kühlschrank kommt, und das hat einen guten Grund. Katzen fressen stark über den Geruch, und kaltes Futter riecht kaum. In der Natur erbeutet die Katze frische, körperwarme Tiere, daher kommt auch der Begriff „mauswarm“. Wer das Futter auf diese Temperatur bringt, trifft den Geschmack der Katze deutlich besser und löst so manches Akzeptanzproblem ganz nebenbei. In diesem Beitrag erkläre …
Weiterlesen… Seelachs klingt nach einem nahen Verwandten des Lachses, ist aber keiner. Hinter dem Namen steckt der Köhler, ein magerer Weißfisch aus der Dorschfamilie. Für Katzen ist frischer, gegarter Seelachs eine leichte und gut verträgliche Beigabe. Bei der weit verbreiteten Ware „Seelachs in Scheiben“ ist allerdings Vorsicht geboten. In diesem Beitrag erkläre ich, warum Seelachs kein Lachs ist, warum mageres Seelachsfilet trotzdem gut zur Katze passt, warum der gefärbte Lachsersatz nichts …
Weiterlesen… Hering ist einer der nährstoffreichsten und zugleich günstigsten Fische und liefert fast so viel Omega-3 wie Lachs. Als kleiner Schwarmfisch ist er außerdem kaum mit Quecksilber belastet. Für Katzen ist frischer, gegarter Hering damit ein wertvoller Leckerbissen, wenn man zwei Dinge beachtet: Roh gehört er nicht in den Napf, und die beliebten Salzheringe sind tabu. In diesem Beitrag erkläre ich, warum Hering so omega-3-reich ist, warum er roh nicht in …
Weiterlesen… Die Forelle ist einer der beliebtesten heimischen Süßwasserfische und gehört, anders als der Seelachs, tatsächlich zur Familie der Lachsfische. Ihr zartes, mittelfettes Fleisch ist eiweißreich und liefert moderate Mengen Omega-3. Für Katzen ist frische, gegarte Forelle ein guter Leckerbissen, zumal sie nur wenige, leicht entfernbare Gräten hat. In diesem Beitrag erkläre ich, warum die Forelle ein echter Lachsverwandter ist, warum sie roh nicht in den Napf gehört, warum Räucherforelle tabu …
Weiterlesen… Wie oft sollte ich meine Katze füttern, zweimal am Tag oder immer ein bisschen? Diese Frage höre ich in meiner Beratung ständig, und sie ist berechtigt, denn Katzen ticken beim Fressen anders als Hunde. Eine Klarstellung vorweg: Hier geht es um die Häufigkeit der Mahlzeiten, nicht um die Gesamtmenge. Wie viel Futter Ihre Katze insgesamt braucht, hängt von der passenden Tagesmenge ab. In diesem Beitrag erkläre ich, wie oft Kitten, …
Weiterlesen… Karpfen ist ein traditioneller heimischer Teichfisch, der vor allem zur Weihnachtszeit auf den Tisch kommt. Sein Fleisch ist mittelfett, eiweißreich und als Süßwasserfisch aus Teichwirtschaft quecksilberarm. Für Katzen ist Karpfen damit grundsätzlich interessant, hat aber zwei echte Haken: die vielen feinen Y-Gräten und die Tatsache, dass er roh nicht gefüttert werden darf. In diesem Beitrag erkläre ich, was im Karpfen steckt, warum die Zwischenmuskelgräten das Hauptproblem sind, warum Karpfen nur …
Weiterlesen… Wenn es um Omega-3 geht, spielt die Makrele ganz vorne mit, kaum ein Speisefisch liefert mehr davon. Gleichzeitig ist die heimische Atlantische Makrele erfreulich quecksilberarm. Für Katzen ist sie damit ein wertvoller Fisch-Leckerbissen, sofern sie richtig ausgewählt und zubereitet wird. In diesem Beitrag erkläre ich, warum die Makrele so omega-3-reich ist, warum man Atlantische Makrele und Königsmakrele unterscheiden sollte, warum geräucherte Makrele nichts im Katzennapf zu suchen hat und wie …
Weiterlesen… Kabeljau, auch Dorsch genannt, ist der Klassiker unter den mageren Weißfischen: kalorienarm, eiweißreich und mit zartem, mildem Fleisch. Für Katzen ist er eine leichte, gut verträgliche Beigabe, gerade wenn es fettarm sein soll. Anders als Lachs oder Makrele ist Kabeljau aber kein Omega-3-Lieferant, und bei der Zubereitung gibt es ein paar Stolperfallen. In diesem Beitrag erkläre ich, warum mageres Kabeljaufilet gut zur Katze passt, warum es kaum Omega-3 enthält, worauf …
Weiterlesen… Kaum eine Katze ist so unverwechselbar wie die Sphynx: nackt, faltig, mit großen Ohren und einer Haut, die sich warm wie ein Pfirsich anfühlt. Hinter dem auffälligen Aussehen steckt eine besonders anhängliche, verspielte und menschenbezogene Katze, die ständige Nähe sucht. Genau ihre Haarlosigkeit macht die Fütterung aber zu etwas Besonderem: Die Sphynx verliert ohne Fell schneller Wärme und braucht deshalb mehr Energie. In meiner Beratung werde ich oft gefragt, wie …
Weiterlesen… Lachs gilt als gesunder Fisch, und tatsächlich steckt im rosafarbenen Filet viel Gutes: hochwertiges Eiweiß, reichlich Omega-3-Fettsäuren und jede Menge Vitamin D. Für Katzen ist Lachs aber eher ein feiner Leckerbissen als ein Grundnahrungsmittel. Roher Fisch bringt das Enzym Thiaminase mit, der Fettgehalt ist hoch und Vitamin D steckt in Mengen drin, die nur kleine Portionen erlauben. In diesem Beitrag erkläre ich, warum Lachs in Maßen wertvoll ist, was Omega-3 …
Weiterlesen… Lammfleisch hat im Katzennapf einen festen Platz als hochwertiges rotes Fleisch: eiweißreich, voller Eisen, Zink und B-Vitaminen und bei vielen Katzen sehr beliebt. Gleichzeitig ist Lamm je nach Teilstück deutlich fettreicher als Geflügel, und als vermeintliches Allergie-Ausweichfleisch wird es oft überschätzt. In diesem Beitrag erkläre ich, warum Lamm gut zur Katze passt, worauf Sie bei roh und gekocht achten sollten, wie fett die einzelnen Stücke wirklich sind, warum Lammherz ein …
Weiterlesen… Rindfleisch gehört zu den Klassikern im Katzennapf, und das aus gutem Grund: Es ist eiweißreich, liefert wertvolles Eisen und schmeckt den meisten Katzen ausgezeichnet. Anders als beim Schwein dürfen Katzen Rind sogar roh fressen, denn es birgt nicht die Gefahr der Aujeszky-Krankheit. Trotzdem gibt es ein paar Dinge zu beachten, von der Hygiene bei rohem Fleisch über das Thema Hackfleisch bis zur Frage, ob Rind allein als Futter reicht. In …
Weiterlesen… Wenn es ein Fleisch gibt, das fast jede Katze mag, dann ist es Hähnchen. Mager, leicht verdaulich und voller hochwertigem Eiweiß ist Geflügel wie gemacht für den Fleischfresser Katze. Kein Wunder, dass viele Halter es als Topper, Leckerli oder Schonkost verfüttern oder gleich selbst kochen wollen. Dabei tauchen aber schnell Fragen auf: Darf es roh sein? Wie koche ich es richtig? Und reicht Hähnchen allein als Futter? In diesem Beitrag …
Weiterlesen… Pferdefleisch ist im Katzennapf eine eher seltene, aber durchaus wertvolle Sorte. Es ist besonders mager, eiweißreich und reich an Eisen, vor allem aber gilt es als gut verträgliches, und für viele Katzen neuartiges Eiweiß. Genau das macht es interessant: Für Katzen mit empfindlichem Magen oder dem Verdacht auf eine Futtermittelunverträglichkeit ist Pferd eine beliebte Wahl, weil die meisten Katzen damit noch nie in Kontakt kamen. In diesem Beitrag kläre ich, …
Weiterlesen… Bei kaum einer Fleischsorte ist die Antwort so eindeutig wie beim Schwein: Rohes Schweinefleisch darf eine Katze auf keinen Fall fressen. Der Grund ist die Aujeszky-Krankheit, eine Viruserkrankung, die für Katzen tödlich verläuft und gegen die es weder Impfung noch Behandlung gibt. Vollständig durchgegart ist Schweinefleisch dagegen ungefährlich, eignet sich wegen seines Fettgehalts aber eher als gelegentliche Beigabe denn als Hauptfutter. Weil rund um dieses Thema viel Unsicherheit herrscht, kläre …
Weiterlesen… Wer für seine Katze selbst kocht oder barft, stolpert früher oder später über dieselbe Frage: Woher kommt das Calcium? Reines Fleisch liefert kaum welches, und ohne eine passende Calciumquelle gerät die Ration schnell aus dem Gleichgewicht. In diesem Ratgeber stelle ich Ihnen die gängigen Calciumquellen vor, von Eierschalenpulver über Algenkalk bis zum Knochen, und zeige Ihnen, welche zu welcher Fütterung passt und wie Sie die Menge richtig wählen. Calciumquellen für …
Weiterlesen… Kaninchen gehört zu den hochwertigsten und artgerechtesten Fleischsorten für Katzen. Als natürliches Beutetier liefert es sehr mageres, leicht verdauliches Eiweiß, und weil es seltener im Napf landet als Huhn oder Rind, ist es oft die erste Wahl für empfindliche und allergiegeplagte Katzen. Viele Halter fragen sich, ob Kaninchen roh gefüttert werden darf, ob es bei Allergien hilft und ob es als Eiweißquelle genügt. In diesem Beitrag zeige ich, warum Kaninchen …
Weiterlesen… Ente ist im Katzennapf eine schmackhafte, etwas gehaltvollere Geflügelvariante, die gerade wählerische Samtpfoten oft begeistert. Sie ist eiweißreich und aromatisch, gleichzeitig aber fettreicher als Huhn oder Pute, was sie zu einer feinen Beigabe macht, weniger zum mageren Alltagsfutter. Viele Halter fragen sich, ob Ente roh gefüttert werden darf, wie man sie zubereitet und ob sie als Eiweißquelle taugt. In diesem Beitrag kläre ich, warum Ente gut zur Katze passt, worauf …
Weiterlesen… Pute, oft auch Truthahn genannt, ist eines der magersten und bekömmlichsten Geflügel für Katzen. Das helle Fleisch liefert hochwertiges Eiweiß, ist mild im Geschmack und leicht verdaulich, was es zu einer guten Wahl für empfindliche oder übergewichtige Katzen macht. Viele Halter fragen sich, ob Pute roh in den Napf darf, wie man sie zubereitet und ob sie als Eiweißquelle genügt. In diesem Beitrag zeige ich, warum Pute so gut zur …
Weiterlesen… Katzen sind Feinschmecker mit feiner Nase, und nichts lehnt eine Katze schneller ab als ein Napf mit Futter, das zu kalt, angetrocknet oder nicht mehr frisch ist. In meiner Beratung höre ich oft den Satz: meine Katze frisst die zweite Hälfte der Dose einfach nicht mehr. Meist liegt es nicht an der Sorte, sondern an Temperatur und Lagerung. In diesem Ratgeber zeige ich Ihnen, wie Sie Nassfutter, Trockenfutter und selbst …
Weiterlesen… Katzen verbergen Beschwerden instinktiv und lassen sich Schmerzen oder Krankheit lange nicht anmerken, und gerade deshalb ist Mundgeruch oft eines der ersten Zeichen, das uns überhaupt auffällt. Viele halten schlechten Atem bei der Katze für normal, schließlich putzt sie sich die Zähne nicht selbst. Aus der Beratung weiß ich aber: Ein gesunder Katzenatem riecht neutral bis leicht, deutlicher oder plötzlich starker Maulgeruch hat dagegen fast immer eine Ursache. Sehr häufig …
Weiterlesen… Bei der Katze ist vor allem die Schilddrüsenüberfunktion ein Thema, die feline Hyperthyreose. Sie zählt zu den häufigsten Hormonerkrankungen älterer Katzen und lässt den Stoffwechsel auf Hochtouren laufen. Typisch ist eine Katze, die viel frisst und trotzdem abnimmt. Wichtig vorweg: Diagnose und Therapie gehören in die Tierarztpraxis. Die Ernährung kann die Katze aber gut begleiten. In diesem Ratgeber erkläre ich, woran Sie eine Überfunktion erkennen und wie die Fütterung sie …
Weiterlesen… In Trächtigkeit und Säugezeit braucht eine Katze deutlich mehr Energie und Nährstoffe, und anders als beim Hund steigt der Bedarf schon früh und stetig an. Mit der richtigen Fütterung versorgen Sie Mutterkatze und Kitten optimal. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, wie Sie den deutlich höheren Bedarf decken, warum Taurin so wichtig ist und wie viel Ihre Katze in der Säugezeit braucht. Trächtige und säugende Katze: Das Wichtigste in Kürze …
Weiterlesen… Katzen verbringen einen großen Teil des Tages mit der Fellpflege, und ein glänzendes, dichtes Fell ist bei ihnen ein deutliches Zeichen für Gesundheit. Wird das Fell stumpf, struppig oder schuppig, lohnt sich ein genauer Blick, oft steckt die Ernährung dahinter, manchmal aber auch eine Erkrankung. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, welche Nährstoffe Haut und Fell brauchen, warum Fleisch für die Katze so zentral ist und wann Sie zur Tierarztpraxis …
Weiterlesen… Ein Kitten wächst im ersten Lebensjahr rasant und hat dabei einen enorm hohen Bedarf an Energie und Nährstoffen. Mit der richtigen Fütterung sorgen Sie dafür, dass Ihr Katzenbaby gesund und kräftig heranwächst. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, welches Futter ein Kitten braucht, wie oft und wie viel Sie füttern, warum Taurin so wichtig ist und warum Kuhmilch nichts im Napf zu suchen hat. Kitten richtig füttern: Das Wichtigste in …
Weiterlesen… Trockenfleisch ist ein artgerechter Snack für Katzen: pures Fleisch oder Fisch, schonend getrocknet, ganz ohne Zucker, Getreide oder Zusatzstoffe. Mit einem Backofen oder Dörrautomaten können Sie es leicht selbst machen und wissen genau, was drinsteckt. In diesem Ratgeber zeige ich Ihnen, welches Fleisch sich eignet, wie das Dörren funktioniert, worauf Sie bei der Hygiene achten und wie lange das Trockenfleisch hält. Trockenfleisch für Katzen: Das Wichtigste in Kürze Trockenfleisch besteht …
Weiterlesen… Zahnprobleme sind bei Katzen weit verbreitet und werden oft erst spät erkannt, weil Katzen Beschwerden meisterhaft verbergen. Neben Zahnstein und Parodontitis gibt es bei Katzen eine ganz eigene, schmerzhafte Erkrankung: FORL. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, wie Zahnprobleme entstehen, was FORL ist, ob Trockenfutter die Zähne reinigt und was bei der Zahnpflege wirklich hilft. Zahngesundheit bei der Katze: Das Wichtigste in Kürze Aus Zahnbelag wird Zahnstein, der zu Zahnfleischentzündung …
Weiterlesen… Bei Katzen ist Nassfutter mehr als Geschmackssache: Weil Katzen von Natur aus wenig trinken, ist die Feuchtigkeit aus dem Futter für sie besonders wichtig. Ein gutes Nassfutter ist deshalb für die meisten Katzen die ideale Basis. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, warum das so ist, woran Sie hochwertiges Nassfutter erkennen, wie viel Ihre Katze braucht und was Sie tun können, wenn sie partout kein Nassfutter fressen möchte. Nassfutter für …
Weiterlesen… Katzen neigen besonders zu Verstopfung, denn sie trinken von Natur aus wenig und nehmen beim Putzen viele Haare auf. Eine leichte Verstopfung lässt sich oft über mehr Feuchtigkeit und Ballaststoffe begleiten. Bleibt der Kot aber länger aus, kann es ernst werden. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, woran Sie eine Verstopfung erkennen, was sanft hilft, warum Milch keine gute Idee ist und ab wann Sie nicht länger warten sollten. Verstopfung …
Weiterlesen… Wenn die Katze Durchfall hat oder erbricht, möchte man ihr schnell helfen, ohne den Magen weiter zu belasten. Genau dafür ist Schonkost gedacht: eine reizarme, leicht verdauliche Fütterung, die den Magen-Darm-Trakt entlastet. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, wann Schonkost bei der Katze sinnvoll ist, woraus sie besteht und wie Sie sie richtig füttern. Eine wichtige Sache vorweg: Schonkost ersetzt bei anhaltenden oder schweren Beschwerden nicht den Tierarzt. Wie die …
Weiterlesen… Ständiger Juckreiz, kahle Stellen vom Lecken oder immer wiederkehrender Durchfall: Wenn der Verdacht auf eine Futtermittelallergie bei der Katze besteht, führt der zuverlässigste Weg zur Diagnose über die Ausschlussdiät, auch Eliminationsdiät genannt. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, wie eine Ausschlussdiät bei der Katze abläuft, wie lange sie dauert und worauf Sie gerade bei Freigängern achten sollten. Wichtig vorweg: Die Diät gehört tierärztlich begleitet, denn andere Ursachen sollten zuerst ausgeschlossen …
Weiterlesen… An heißen Sommertagen freut sich auch die Katze über eine kleine Abkühlung und über eine schöne Beschäftigung mit Futter, allerdings nicht über das Eis aus unserer Tiefkühltruhe. Katzeneis lässt sich aber leicht selbst machen, fleisch- oder fischbasiert oder einfach aus gefrorener Brühe. In diesem Ratgeber zeige ich Ihnen, warum Menschen-Eis tabu ist, wie Sie ein katzengerechtes Eis zaubern und worauf Sie achten sollten. Katzeneis für Katzen: Das Wichtigste in Kürze …
Weiterlesen… Eine Schleckmatte ist nicht nur etwas für Hunde: Auch Katzen profitieren von dem einfachen Beschäftigungsspielzeug, bei dem eine weiche Masse aus den Rillen geleckt wird. Bei Katzen hat das einen schönen Nebeneffekt, denn über feuchte Füllungen nehmen sie ganz nebenbei mehr Flüssigkeit auf. In diesem Ratgeber zeige ich Ihnen, was die Schleckmatte bringt, womit Sie sie befüllen und worauf Sie achten sollten. Schleckmatte für Katzen: Das Wichtigste in Kürze Eine …
Weiterlesen… Katzen trinken von Natur aus wenig, und eine gute Flüssigkeitsversorgung ist für sie sehr wichtig. Eine selbst gekochte, ungesalzene Brühe ist ein einfacher Trick, um trinkfaule Samtpfoten zu mehr Flüssigkeit zu animieren, und sie braucht nur zwei Zutaten. In diesem Ratgeber zeige ich Ihnen, warum eine Trinkbrühe sinnvoll ist, wie das Rezept geht und worauf Sie bei Zutaten und Aufbewahrung achten sollten. Trinkbrühe für Katzen: Das Wichtigste in Kürze Eine …
Weiterlesen… Selbst gebackene Katzenleckerlis sind eine schöne Belohnung, und in einer Silikon-Backmatte gelingen sie besonders einfach, denn der Teig für Katzen ist meist eher flüssig. Da Katzen Fleischfresser sind, sollten die Snacks fleisch- oder fischbasiert sein und möglichst wenig Getreide enthalten. In diesem Ratgeber zeige ich Ihnen, welche Zutaten passen, wie ein einfaches Grundrezept für die Backmatte aussieht und worauf Sie achten sollten. Katzenleckerlis backen: Das Wichtigste in Kürze Katzenleckerlis sollten …
Weiterlesen… Bei der Katze hat die Ernährung im Zusammenhang mit der Leber eine ganz besondere Bedeutung, denn die häufigste Lebererkrankung der Katze, die Fettleber, entsteht gerade dann, wenn eine Katze nicht mehr frisst. Deshalb gilt hier ein eiserner Grundsatz: Eine Katze darf niemals hungern. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, warum das so ist, warum eine leberkranke Katze weiterhin viel Eiweiß braucht und warum Diagnose und Therapie immer in die Tierarztpraxis …
Weiterlesen… Katzen trinken von Natur aus wenig, ihre Vorfahren stammen aus der Wüste. Wenn Ihre Katze plötzlich auffällig viel am Napf steht oder das Wasserschälchen schneller leer ist als früher, sollten Sie genauer hinschauen. Denn vermehrtes Trinken zählt zu den wichtigsten Alarmsignalen für einige der häufigsten Katzenkrankheiten. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, wie viel normal ist, welche Ursachen infrage kommen und wann Sie zur Tierarztpraxis sollten. Katze trinkt viel: Das …
Weiterlesen… Wenn Sie eine Futterdose umdrehen, steht dort meist ein kleines, aber entscheidendes Wort: „Alleinfuttermittel“ oder „Ergänzungsfuttermittel“. Dieser Unterschied bestimmt, ob Sie das Futter bedenkenlos als alleinige Mahlzeit füttern dürfen oder eben nicht. Gerade bei beliebten Reinfleisch-Dosen wird das oft übersehen, mit Folgen für die Versorgung. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen für Hund und Katze, was die Begriffe bedeuten, woran Sie sie erkennen und worauf Sie achten sollten. Alleinfutter und …
Weiterlesen… Frisch für die Katze kochen klingt nach der gesündesten Liebeserklärung an die eigene Samtpfote. Grundsätzlich spricht auch nichts dagegen, nur ist es bei Katzen noch anspruchsvoller als beim Hund. Der Grund ist vor allem ein Stoff: Taurin. Katzen brauchen es lebensnotwendig, es geht beim Kochen aber zum Teil verloren. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, wie Sie Katzenfutter selber kochen, wie sich eine Mahlzeit zusammensetzt, warum Taurin, Calcium und weitere …
Weiterlesen… Welche Vitamine und Spurenelemente braucht eine Katze, und kann man dabei etwas falsch machen? Diese Frage höre ich in meiner Beratung oft, gerade von Halterinnen und Haltern, die selbst kochen oder barfen. Bei der Katze ist die Antwort spannender als beim Hund, denn als strikte Fleischfresserin hat sie ein paar Besonderheiten, die sie von uns und sogar vom Hund unterscheiden. Ich gebe Ihnen hier einen klaren Überblick, welche Vitamine, Mineralstoffe …
Weiterlesen… Wenn die Katze plötzlich viel trinkt, ständig zur Toilette muss und trotz Appetit abnimmt, steckt oft Diabetes dahinter. Die Diagnose verunsichert viele Halter, doch gerade bei der Katze gibt es eine gute Nachricht: Mit der richtigen tierärztlichen Behandlung und vor allem der passenden Ernährung lässt sich Diabetes nicht nur gut managen, manche Katzen erreichen sogar eine Remission. Als Ernährungsberaterin erkläre ich Ihnen, wie Sie Ihre Katze über die Fütterung unterstützen. …
Weiterlesen… Die Katze und das Schälchen Milch, dieses Bild kennt jeder aus Büchern und Werbung. In meiner Beratung werde ich deshalb oft gefragt: Dürfen Katzen Milch trinken, oder schadet sie ihnen? Die kurze Antwort vorweg: Die meisten erwachsenen Katzen vertragen Milch schlecht, weil sie laktoseintolerant sind. Ich erkläre Ihnen hier, warum das so ist, was bei Kitten anders ist und welche Alternative wirklich zur Katze passt. Wie sich das ins große …
Weiterlesen… Ein Spiegelei in der Pfanne und schon sitzt die Katze erwartungsvoll daneben. Viele Halterinnen und Halter fragen sich deshalb: Dürfen Katzen Ei essen, und ist rohes oder gekochtes Ei besser? Die kurze Antwort: Ei ist für Katzen ein guter Eiweißlieferant und in kleinen Mengen okay, aber bei roh und gekocht gibt es einen wichtigen Unterschied. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, worauf es beim Eiweiß und Eigelb ankommt, wie viel …
Weiterlesen… Kaum ein Geruch lockt eine Katze so zuverlässig in die Küche wie der einer geöffneten Thunfischdose. Kein Wunder, dass viele Halterinnen und Halter fragen: Dürfen Katzen Thunfisch essen, und wenn ja, wie viel? Die kurze Antwort: Thunfisch ist nicht giftig, aber nur als seltener Snack geeignet, niemals als Hauptfutter. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen, welche Risiken dahinterstecken, worauf Sie bei der Dose achten müssen und wie viel wirklich okay …
Weiterlesen… Die Europäisch Kurzhaar, kurz EKH, wird oft als „ganz normale Hauskatze“ abgetan, dabei ist sie eine eigene, besonders robuste Rasse und eine der beliebtesten überhaupt. In meiner Beratung ist die häufigste Frage zur EKH: Was braucht eine so gesunde, aktive Katze überhaupt an besonderem Futter? Die ehrliche Antwort vorweg: keine Rasse-Spezialkost, aber durchaus die richtige Qualität und Menge. Ich zeige Ihnen hier, worauf es bei der Fütterung einer Europäisch Kurzhaar …
Weiterlesen… Die Ragdoll ist eine sanfte Riesin mit einer Besonderheit, die ihr den Namen gab: Hebt man sie hoch, spannt sie die Muskeln nicht an, sondern lässt sich völlig entspannt in den Arm sinken, ähnlich einer Stoffpuppe. Genau das steckt hinter dem englischen Rassenamen Ragdoll, der wörtlich „Stoffpuppe“ bedeutet. In meiner Beratung höre ich bei dieser Rasse besonders oft: Wie versorge ich diesen großen, langsam wachsenden Körper richtig, ohne dass meine …
Weiterlesen… Dieses Geräusch kennt wohl jeder Mensch mit Katze: das rhythmische Würgen, meist mitten in der Nacht und gern auf dem Teppich. In meiner Beratung ist „meine Katze erbricht, was kann ich tun?“ eine der häufigsten Fragen. Manches ist normal, anderes ein Warnsignal. Dieser Ratgebe hilft Ihnen, beides zu unterscheiden und richtig zu reagieren. Katze erbricht: Das Wichtigste in Kürze Eine häufige und meist harmlose Ursache ist außerdem das Fressen von …
Weiterlesen… Lilien auf der Fensterbank, ein Stück Schokolade auf dem Couchtisch, eine neue Zimmerpflanze aus dem Baumarkt mitgebracht: Im Alltag lauern für Katzen mehr Gefahren, als man denkt. In meiner Beratung erlebe ich oft, dass die giftigen Lebensmittel bekannt sind, die riskanten Pflanzen aber unterschätzt werden. Dieser Ratgeber gibt Ihnen einen klaren Überblick, welche Pflanzen und Lebensmittel Sie von Ihrer Katze fernhalten sollten und wann jede Minute zählt. Giftig für Katzen: …
Weiterlesen… Die Kastration ist für die meisten Katzen Routine, doch danach ändert sich etwas Entscheidendes: Der Körper braucht plötzlich spürbar weniger Energie, der Appetit bleibt aber oft gleich oder steigt sogar. In meiner Beratung ist das einer der häufigsten Gründe für schleichendes Übergewicht. Ich erkläre, warum sich der Bedarf verändert, wann und wie Sie die Fütterung umstellen und wie Ihre Katze schlank bleibt. Katze nach der Kastration füttern: Das Wichtigste in …
Weiterlesen… Kaum ein Thema ist so voller Halbwahrheiten wie die Katzenernährung. Milch im Schälchen, Fisch als Festmahl, Trockenfutter für saubere Zähne: Vieles davon wird seit Generationen weitergegeben. In meiner Beratung räume ich solche Mythen fast täglich aus. Ich nehme die acht hartnäckigsten unter die Lupe und erkläre, was davon wirklich stimmt. Welche Pflanzen und Lebensmittel wirklich giftig für Katzen sind, ordnet der gesonderte Ratgeber ein. Mythen der Katzenernährung: Das Wichtigste in …
Weiterlesen… Springt Ihre Katze nicht mehr aufs Fensterbrett, zieht sich öfter zurück und putzt sich weniger gründlich als früher? Was viele für normales Altern halten, ist erstaunlich oft Arthrose. Katzen verbergen Schmerzen meisterhaft, deshalb bleibt sie häufig lange unentdeckt. In diesem Ratgeber zeige ich Ihnen, woran Sie die unauffälligen Zeichen erkennen, welche Ernährung die Gelenke unterstützt und welche Nahrungsergänzungen wirklich sinnvoll sind. Arthrose bei Katzen: Das Wichtigste in Kürze Arthrose ist …
Weiterlesen… Wenn Sie schon einmal ratlos vor einer Katzenfutter-Dose standen und sich gefragt haben, was „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (4 % Huhn)“ eigentlich heißt, sind Sie nicht allein. In meiner Beratung ist die Zutatenliste eines der Themen mit den meisten Fragezeichen. Dabei verrät genau diese Liste, ob ein Futter zur reinen Fleischfresser-Natur Ihrer Katze passt. Ich zeige Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie eine Katzenfutter-Deklaration lesen und Marketing von echtem Gehalt …
Weiterlesen… Premium-Futter ist doch viel zu teuer, höre ich oft. Auf den ersten Blick stimmt das, pro Kilo kostet hochwertiges Futter deutlich mehr als Ware vom Discounter. Doch der Kilopreis erzählt nur die halbe Geschichte. Rechnet man ehrlich pro Tag und denkt Verdauung und Gesundheit mit, schrumpft der Abstand oft erheblich. Ich zeige Ihnen sachlich, warum sich gutes Futter rechnen kann, für Hund wie Katze, und wo Vorsicht angebracht ist. Premium-Futter …
Weiterlesen… Kaum ein Thema sorgt bei der Katzenernährung für so viel Verwirrung wie Kohlenhydrate. Auf vielen Futtersorten stehen sie weit oben in der Zutatenliste, obwohl die Katze ein strikter Fleischfresser ist. Wie passt das zusammen und wie viele Kohlenhydrate braucht eine Katze überhaupt? Ich erkläre Ihnen, was hinter Zucker, Stärke und Ballaststoffen steckt und worauf es bei der Auswahl wirklich ankommt. Kohlenhydrate in der Katzenernährung: Das Wichtigste in Kürze Die Katze …
Weiterlesen… Wenn die Katze plötzlich weichen oder wässrigen Kot absetzt, ist die Sorge schnell groß. In meiner Beratung höre ich dann oft dieselbe Frage: abwarten oder gleich zum Tierarzt? Durchfall ist bei der Katze keine eigene Krankheit, sondern ein Symptom mit vielen möglichen Ursachen. Ich erkläre Ihnen, was dahinterstecken kann, was Sie zu Hause tun können und ab wann es für Ihre Katze ernst wird. Durchfall bei der Katze: Das Wichtigste …
Weiterlesen… Die Perserkatze ist eine der bekanntesten Rassekatzen: ruhig, anhänglich und mit ihrem langen Fell und dem flachen Gesicht unverwechselbar. Genau diese Besonderheiten wirken sich auf die Fütterung aus, und eine Sache sollten Perserhalter unbedingt im Blick haben, die erbliche Veranlagung für Nierenprobleme. In meiner Beratung erlebe ich, wie sehr die richtige Ernährung hier zur Lebensqualität beiträgt. Ich zeige Ihnen, worauf es beim Futter für eine Perserkatze wirklich ankommt. Perser Futter: …
Weiterlesen… Die chronische Niereninsuffizienz (CNI) gehört zu den häufigsten Erkrankungen älterer Katzen und die Fütterung ist dabei ein zentraler Baustein. In meiner Beratung begegnen mir viele verunsicherte Halterinnen und Halter, deren Katze gerade die Diagnose CNI bekommen hat und plötzlich kaum noch frisst. Ich erkläre, worauf es beim Futter ankommt, warum Phosphor eine so große Rolle spielt und wie Sie die tierärztliche Behandlung sinnvoll begleiten. Lilien zählen zu den gefährlichsten Pflanzen …
Weiterlesen… Katzen sind kleine Trinkmuffel und das hat einen guten Grund: Ihre Vorfahren stammen aus trockenen Regionen und deckten den größten Teil ihres Wasserbedarfs über die Beute. In meiner Beratung ist die Wasseraufnahme deshalb ein Dauerthema, denn zu wenig Flüssigkeit belastet auf Dauer vor allem die Harnwege. Ich erkläre, wie viel Wasser eine Katze braucht, wie sie ihren Bedarf deckt und wie Sie eine trinkfaule Katze unterstützen. Erbricht Ihre Katze wiederholt, …
Weiterlesen… Harnsteine gehören zu den häufigsten Harnwegsproblemen bei Katzen und die Fütterung spielt bei ihnen eine zentrale Rolle. Das Spannende: Bei den beiden häufigsten Steinarten, Struvit und Oxalat, läuft die richtige Ernährung genau gegensätzlich. Was dem einen hilft, kann den anderen fördern. In meiner Beratung erlebe ich oft große Verunsicherung. Ich erkläre Ihnen deshalb, worauf es bei der Fütterung wirklich ankommt, getrennt nach Steinart, und warum die Tierarztpraxis dabei immer den …
Weiterlesen… Auf vielen Katzenfutter-Dosen sucht man die Kalorienangabe vergeblich, und genau das macht den Vergleich zweier Sorten so schwer. In meiner Beratung erlebe ich oft, dass eine Katze trotz kleiner Portionen zunimmt, weil das Futter energiereicher ist als gedacht. Ich zeige Ihnen, wie Sie den Kaloriengehalt im Katzenfutter selbst berechnen und Nass- mit Trockenfutter fair vergleichen. Kalorien im Katzenfutter berechnen: Das Wichtigste in Kürze Den Kaloriengehalt eines Katzenfutters lesen Sie selten …
Weiterlesen… „Getreidefrei“ steht heute auf fast jeder Katzenfutter-Verpackung, und im Netz liest man schnell, Getreide sei Gift für die Katze. Beides greift zu kurz. Als Katze ist Ihr Tier ein reiner Fleischfresser, der Getreide nicht braucht, gefährlich ist es deshalb aber nicht automatisch. In meiner Beratung räume ich hier oft mit Halbwissen auf. Ich erkläre Ihnen sachlich, was dran ist, worauf es wirklich ankommt und warum „getreidefrei“ allein noch kein gutes …
Weiterlesen… Wenn die Katze ihren Napf stehen lässt, schrillen bei vielen Halterinnen und Haltern sofort die Alarmglocken und das aus gutem Grund. Eine Katze, die nicht frisst, ist anders zu bewerten als ein Hund, der einmal eine Mahlzeit auslässt. Ich erkläre Ihnen in diesem Ratgeber, was die Gründe sein könne, dass eine Katze plötzlich nichts mehr frisst, ab wann es ernst wird und was Sie zu Hause tun können, bevor Sie …
Weiterlesen… Heute kann ich kaum eine Futterdose in die Hand nehmen, ohne reflexartig die Deklaration zu studieren, und ich bin jedes Mal aufs Neue entsetzt, was viele unserer Vierbeiner Tag für Tag fressen müssen. Dass die Analyse von Katzenfutter und Hundefutter einmal ein Teil meines Berufs und ehrlich gesagt auch zu meinem Hobby werden würde, hätte ich vor einigen Jahren nicht gedacht. Angefangen hat dieser Weg nämlich nicht mit einer Ausbildung …
Weiterlesen… In meiner Beratung werde ich oft gefragt, was es eigentlich mit RyDog auf sich hat und ob das etwas ganz anderes ist als Anifit. Die kurze Antwort vorweg: Hinter beiden Marken steht dasselbe Unternehmen. Trotzdem verfolgen Anifit und RyDog unterschiedliche Konzepte, und je nach Hund oder Katze passt mal das eine, mal das andere besser. Ich zeige Ihnen hier in Ruhe, wo die Unterschiede liegen und wie Sie sich entscheiden. …
Weiterlesen… Die Katzentoilette ist so ein Thema, über das niemand gern spricht, das aber im Alltag mit Katze täglich präsent ist. In meiner Beratung werde ich oft gefragt, welche der beiden Anifit-Streuvarianten die richtige ist, die mineralische Bento-Streu oder die pflanzliche Pinienstreu. Beide klumpen, beide binden Gerüche gut und doch sind sie grundverschieden. Ich zeige Ihnen ehrlich, worin sie sich unterscheiden und für welche Katze welche Streu passt. Anifit Katzenstreu: Das …
Weiterlesen… Was sich bei der Katzenernährung im Alter wirklich ändert, was an Senior-Katzenfutter dran ist und wie Sie Ihre ältere Katze optimal versorgen.
Weiterlesen… Wenn ein Kitten einzieht, ist die Aufregung groß, und mit ihr kommen viele Fragen zur Fütterung. In meiner Beratung erlebe ich täglich, wie sehr sich frischgebackene Katzeneltern einen klaren Fahrplan wünschen. In diesem Beitrag erkläre ich, was junge Katzen bei der Ernährung wirklich brauchen, welches Anifit-Futter für Kitten passt und wie der Start mit dem neuen Familienmitglied gelingt. Anifit Kittenfutter: Das Wichtigste in Kürze Kitten brauchen ein besonders eiweiß- und …
Weiterlesen… Eine Kundin fragte mich in der Ernährungsberatung neulich: „Meine Katze sitzt jeden Morgen vor dem Hundenapf und lässt ihr eigenes Futter stehen. Ist das schlimm?“ Genau diese Konstellation begegnet mir in der Beratung immer wieder und die Antwort fällt anders aus, als viele erwarten. Der eine geklaute Bissen ist harmlos. Auf Dauer ist Hundefutter für eine Katze aber keine Verlegenheitslösung, sondern ein echtes Gesundheitsrisiko, weil ihr dabei still und leise …
Weiterlesen… Katzen sind Feinschmecker und gleichzeitig die anspruchsvolleren Karnivoren in meiner Beratung. Eine Frage höre ich besonders oft: „Bekommt meine Katze mit dem Futter wirklich alles, was sie braucht?“ Darum geht es bei bedarfsdeckendem Katzenfutter, das alle lebensnotwendigen Nährstoffe in der richtigen Menge liefert. In diesem Beitrag erkläre ich Ihnen, was die FEDIAF dafür vorgibt, warum gerade die Katze so wenig Spielraum hat und woran Sie ein bedarfsdeckendes Futter erkennen. Bedarfsdeckendes …
Weiterlesen… „Welches Futter passt eigentlich zu meiner Rasse?“ Diese Frage höre ich in der Beratung fast täglich, und sie ist verständlich, denn eine Maine Coon bringt nun einmal andere Voraussetzungen mit als eine zierliche Bengal. Ehrlich gesagt liegt der eigentliche Hebel aber woanders, als die Verpackungen mit „Rassefutter“ suggerieren. In diesem Überblick zeige ich Ihnen, welche Rolle die Rasse bei der Katzenernährung wirklich spielt, welche Schwerpunkte einzelne Rassen haben und wann …
Weiterlesen… „Ein bisschen Öl ins Futter, das hilft doch gegen Haarballen und macht schönes Fell, oder?“ Solche Fragen erreichen mich in der Beratung regelmäßig, oft mit einer Speiseölflasche aus der Küche im Hinterkopf. An der Idee ist etwas dran, ein gutes Öl kann die Katzenernährung ergänzen. Aber Katzen reagieren empfindlicher als Hunde und manches Öl ist sogar gefährlich. In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, welches Öl für Katzen sinnvoll ist, wie …
Weiterlesen… „Kaum mache ich eine Dose Thunfisch auf, steht meine Katze in der Küche.“ Diese Szene kennt fast jeder Katzenhaushalt, denn Fisch übt auf die meisten Samtpfoten eine magische Anziehung aus. Fisch ist auch eine wertvolle Eiweißquelle, aber bei der Katze gibt es einige Besonderheiten: Thunfisch ist heikler als gedacht, roher Fisch nicht ohne und Fisch allein reicht als Ernährung nicht aus. In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, welcher Fisch für …
Weiterlesen… „Meine Katze knabbert manchmal an einem Stück Gurke, darf sie das?“ Solche Fragen bekomme ich in der Beratung regelmäßig, oft mit einem Schmunzeln, weil die Vorstellung einer gemüsefressenden Katze ungewohnt wirkt. Und tatsächlich liegt der Fall bei der Katze anders als beim Hund. In diesem Beitrag erkläre ich Ihnen, welche Rolle Gemüse für Katzen wirklich spielt, welche Sorten in kleinen Mengen geeignet sind, welche giftig sind und worauf Sie achten …
Weiterlesen… Bei Hunden mache ich mir Sorgen, wenn sie zu rund werden. Bei Katzen ist es in meiner Beratung oft umgekehrt: Da sitzt eine Halterin vor mir und erzählt, dass ihre Samtpfote unter dem dichten Fell plötzlich ganz knochig geworden ist. Untergewicht bei Katzen ist selten ein reines Fütterungsproblem, sondern häufig das erste sichtbare Zeichen, dass gesundheitlich etwas nicht stimmt. Katzen verstecken Krankheiten meisterhaft, das Gewicht verrät sie oftmals. In diesem …
Weiterlesen… Eine rundliche Katze auf der Fensterbank wirkt erst einmal gemütlich und ein kleines Bäuchlein gehört doch irgendwie dazu, oder? Genau diese Einstellung ist der Grund, warum Übergewicht bei Katzen so oft übersehen wird. Dabei ist die Samtpfote ein reiner Fleischfresser mit feinem Stoffwechsel, bei dem schon wenige hundert Gramm zu viel ins Gewicht fallen. In diesem Ratgeber zeige ich Ihnen, wie Sie Übergewicht bei Ihrer Katze sicher erkennen, warum eine …
Weiterlesen… „Ist BARF nicht das Natürlichste, was ich meiner Katze geben kann?“ Diese Frage höre ich in der Beratung fast wöchentlich. Der Gedanke dahinter ist nachvollziehbar: Die Katze ist ein kleiner Jäger, und rohe Beute klingt nach Ursprünglichkeit. In der Praxis erlebe ich allerdings, wie schnell eine selbst zusammengestellte Rohration unausgewogen wird, gerade weil die Katze als reiner Fleischfresser keine Fehler verzeiht. In diesem Beitrag erkläre ich Ihnen ehrlich, was BARF …
Weiterlesen… „Meine Katze ist eben wählerisch“ ist der Satz, den ich in Beratungsgesprächen zur Katzenfütterung wohl am häufigsten höre. Dabei steckt hinter dem mäkeligen Ruf oft ein sehr feines Gespür dafür, was in den Napf gehört: tierisches Eiweiß. Katzen sind reine Fleischfresser, und genau deshalb schauen wir uns in diesem Ratgeber Fleisch im Katzenfutter ganz genau an: welche Sorten sich eignen, was Innereien wie Leber und Herz leisten und wie viel …
Weiterlesen… Diese Frage kommt in meiner Beratung in den letzten Jahren spürbar öfter: „Kann ich meine Katze vegan oder zumindest vegetarisch ernähren?“ Hinter der Frage steckt fast immer eine ehrliche, ethisch motivierte Überlegung von Halterinnen und Haltern, die ihren eigenen Lebensstil mit dem Tierwohl in Einklang bringen wollen. Diese Motivation verdient eine ehrliche Antwort, keine moralische. In diesem Ratgeber erkläre ich, warum die Katze biologisch eine Sonderrolle einnimmt, was die aktuelle …
Weiterlesen… Eine Katze, die sich am Hals und an den Ohren blutig kratzt, kleine schorfige Stellen unterm Fell zeigt oder sich Bauch und Schenkelinnenseiten kahl putzt, ist in meiner Beratung ein wiederkehrendes Bild. Die erste Vermutung der Halterin lautet fast immer „Futtermittelallergie“. Tatsächlich ist die Lage bei Katzen aber besonders verzwickt: Sie zeigen Beschwerden subtiler als Hunde, die Symptome sehen oft gleich aus, egal was der Auslöser ist, und der Sprung …
Weiterlesen… Taurin ist die einzige Aminosäure, deren Mangel bei Katzen innerhalb von Monaten zur Erblindung führen kann. Und das Tückische: Eine Katze, der es an Taurin fehlt, wirkt anfangs einfach nur ein bisschen schlapper als sonst. Erst Monate später, wenn der Schaden an Herzmuskel und Netzhaut bereits irreversibel ist, fällt es auf. In meiner Beratung taucht das Thema Taurin selten als akutes Mangelbild auf. Viel häufiger kommen Halterinnen und Halter mit …
Weiterlesen… Wenn in meiner Beratung eine Katze auftaucht, die sich am Ohr blutig kratzt, immer wieder erbricht oder kahle Stellen bekommt, fällt früher oder später das Wort Monoprotein. Anders als beim Hund laufen Futtermittelreaktionen bei Katzen oft subtiler ab und werden lange übersehen. In diesem Ratgeber erkläre ich, was Monoprotein bei Katzenfutter konkret bedeutet, wann es im Beschwerdebild den Unterschied macht und wann der Begriff eher Marketing als Substanz ist. Monoprotein-Katzenfutter: …
Weiterlesen… Eine der häufigsten Fragen in meiner Beratung lautet: „Wie viel Katzenfutter ist eigentlich richtig?“ Viele Halterinnen und Halter richten sich nach der Dosenangabe und merken erst spät, dass ihre Katze zu rund oder zu schmal wird. Dabei lässt sich die passende Menge erstaunlich genau über den Kalorienbedarf berechnen. Ich zeige Ihnen Schritt für Schritt, wie das geht, mit klaren Richtwerten zum Nachschlagen. Wie viel Katzenfutter pro Tag: Das Wichtigste in …
Weiterlesen… Zusatzstoffe in Hunde- und Katzenfutter haben oft einen schlechten Ruf, viele denken sofort an Chemie und billiges Futter. Ganz so einfach ist es aber nicht: Zu den Zusatzstoffen zählen auch Vitamine, Spurenelemente oder Taurin, und die können für eine bedarfsdeckende Ernährung sogar wichtig sein. In meiner Beratung erlebe ich oft, dass die entscheidende Frage gar nicht „gut oder schlecht?“ lautet, sondern: warum wurde ein Stoff zugesetzt und was hat mein …
Weiterlesen… Sie überlegen, auf Anifit Hundefutter oder Katzenfutter umzusteigen und sind dabei auf negative Erfahrungsberichte im Internet gestoßen? Begriffe wie Kritik, Nachteile oder schlechte Erfahrungen können dabei schnell für Verunsicherung sorgen. Gerade bei der Ernährung Ihres Hundes oder Ihrer Katze möchten Sie schließlich keine Kompromisse eingehen. Umso wichtiger ist es, sich nicht nur auf Werbeversprechen zu verlassen, sondern auch mögliche Schwachstellen und echte Erfahrungswerte zu berücksichtigen. Allerdings zeigt sich bei genauerem …
Weiterlesen… Woher das Futter kommt, war lange zweitrangig, heute fragen mich in der Beratung immer mehr Katzenhalterinnen und Katzenhalter gezielt nach der Herkunft. Besonders Katzenfutter aus Schweden hat einen guten Ruf, und das nicht wegen cleverer Werbung, sondern wegen wirklich strenger Regeln bei Tiergesundheit, Tierschutz und Futtermittelsicherheit. Ich erkläre Ihnen, was dahintersteckt, was Ihre Katze davon hat und warum auch Anifit in Schweden produzieren lässt. Katzenfutter aus Schweden: Das Wichtigste in …
Weiterlesen… Trockenfutter steht in vielen Haushalten ganz selbstverständlich im Napf: praktisch, lange haltbar und scheinbar gern gefressen. Genau deshalb werden seine Schwächen selten hinterfragt. In meiner Beratung sehe ich aber immer wieder, wie viele Beschwerden sich bessern, sobald eine Katze auf feuchtes, fleischreiches Futter umsteigt. Ich zeige Ihnen hier die zehn wichtigsten Nachteile von Trockenfutter, welche Alternativen besser passen und worauf Sie bei der Umstellung achten sollten. Trockenfutter für Katzen: Das …
Weiterlesen… Die Bengal ist eine kleine Wildkatze im Wohnzimmer: muskulös, ständig in Bewegung und mit einem Stoffwechsel, der ihrer ursprünglichen Abstammung erstaunlich nahe ist. In meiner Beratung geht es bei Bengalen fast immer um zwei Dinge: genug Energie für diesen Bewegungsdrang und ein Futter, das der oft empfindliche Bauch gut verträgt. Ich zeige Ihnen, worauf es bei der Fütterung einer Bengal wirklich ankommt und welche typischen Fehler Sie vermeiden sollten. Wie …
Weiterlesen… Die Britisch Kurzhaar ist ein plüschiger, gemütlicher Stubentiger, und genau das macht sie bei der Ernährung zu einem kleinen Sonderfall. In meiner Beratung ist die häufigste Frage zur BKH: Wie halte ich sie schlank, ohne sie zu hungern? Denn diese Rasse liebt ihr Futter, bewegt sich eher ruhig und setzt schnell Fett an. Ich zeige Ihnen hier, worauf es bei der Fütterung einer Britisch Kurzhaar wirklich ankommt und welche typischen …
Weiterlesen… Die Maine Coon ist ein echter sanfter Riese: groß, kräftig, verspielt und herzlich. Genau wegen dieser Größe werde ich oft gefragt, ob so eine Katze ein besonderes Rassefutter braucht. Meine klare Antwort aus der Beratung: Wichtiger als das Etikett ist, dass das Futter artgerecht zusammengesetzt ist. Ich zeige Ihnen hier, worauf es bei der Ernährung einer Maine Coon wirklich ankommt, welche Futterart am besten passt und welche Fehler Sie sich …
Weiterlesen… Es gibt wenige Aktionen, bei denen Helfen so einfach und so wirkungsvoll ist wie bei den Anifit Spendenpaketen. Ich unterstütze sie selbst jedes Jahr, weil hier aus einem überschaubaren Beitrag dank der Verdopplung doppelt so viel Tierwohl wird. Mit einem Paket schenken Sie Tierheimtieren hochwertiges Futter und entlasten Einrichtungen, die oft am Limit arbeiten. Wie die Aktion funktioniert, was in den Paketen steckt und wie Sie teilnehmen, erkläre ich Ihnen …
Weiterlesen… „Wie viel soll ich meiner Katze eigentlich geben?“ ist eine der häufigsten Fragen, die mir in der Beratung begegnet. Und sie ist berechtigt, denn zu viel Futter führt schleichend zu Übergewicht, zu wenig auf Dauer zu Mangel. Die gute Nachricht: Anifit gibt klare Richtwerte nach Körpergewicht, und mit etwas Beobachtung finden Sie schnell die passende Menge für Ihre Samtpfote. Ich zeige Ihnen hier, wie Sie die Fütterungsempfehlung richtig anwenden und …
Weiterlesen… Sie möchten Ihre Katze auf Anifit umstellen – und fragen sich, wie das gelingt, ohne dass Ihre Samtpfote streikt? Diese Sorge höre ich in meiner Beratung fast täglich, denn Katzen sind kleine Gewohnheitstiere und reagieren auf neues Futter oft erst einmal skeptisch. Die gute Nachricht: Mit einem klaren Plan, etwas Geduld und ein paar bewährten Tricks klappt der Wechsel bei den allermeisten Katzen zuverlässig. Ich zeige Ihnen hier Schritt für …
Weiterlesen… Wenn Sie im Laden vor dem Futterregal stehen, kennen Sie das Gefühl vielleicht: Dutzende Sorten, alle versprechen das Beste, und Sie fragen sich, was davon wirklich stimmt. Genau diese Frage höre ich in meiner Beratung am häufigsten. Die gute Nachricht: Wenn Sie ein paar Grundlagen der Katzenernährung verstehen, fällt Ihnen die richtige Wahl danach ganz leicht. Ich nehme Sie in diesem Beitrag Schritt für Schritt mit, und zwar mit den …
Weiterlesen… Häufige Fragen zu meinen Ernährungs-Ratgebern
Wer steckt hinter den Ratgebern?
Die Beiträge schreibe ich, Christina Williger, als zertifizierte Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen und langjährige Anifit-Fachberaterin. Bei der Erstellung und fachlichen Prüfung greife ich zusätzlich auf den Erfahrungsschatz eines Teams aus Ernährungsexperten / Ernährungsexpertinnen und Tierheilpraktiker / Tierheilpraktikerinnen zurück. So sind die Inhalte fundiert, sorgfältig recherchiert und alltagstauglich.
Ersetzen die Ratgeber eine individuelle Beratung?
Die Ratgeber geben Ihnen verlässliches Grundlagenwissen an die Hand, jedes Tier ist aber anders. Wenn Sie eine auf Ihren Hund oder Ihre Katze zugeschnittene Empfehlung möchten, unterstütze ich Sie gern persönlich in meiner kostenfreien Ernährungsberatung. Bei gesundheitlichen Problemen wenden Sie sich bitte zusätzlich an Ihre Tierärztin oder Ihren Tierarzt.