Labrador Futter: Welches Hundefutter passt zu einem Labrador Retriever?

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Labradore sind die fröhlichsten Staubsauger auf vier Pfoten, kaum eine Rasse begeistert sich so fürs Fressen. Genau das macht die Fütterung aber auch knifflig: Der Labrador neigt wie kaum ein anderer Hund zu Übergewicht, und das geht auf die Gelenke. In meiner Beratung ist er deshalb ein Dauergast. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, zeige ich Ihnen, welches Hundefutter zu einem Labrador passt, worauf es bei Menge und Qualität ankommt und welche typischen Fehler Sie vermeiden sollten.

Labrador-Futter: Welches Hundefutter ist ideal für den Labrador?
Labrador-Futter: Welches Hundefutter ist ideal für den Labrador?

Labrador Futter: Das Wichtigste in Kürze

Ein Labrador braucht hochwertiges, fleischreiches Futter und vor allem eine konsequente Portionskontrolle, denn die Rasse neigt stark zu Übergewicht. Tierisches Protein für die Muskulatur, kontrolliertes Wachstum beim Welpen und ein schlankes Idealgewicht zum Schutz der Gelenke sind die zentralen Stellschrauben.

  • Übergewicht ist Thema Nummer eins: Viele Labradore tragen einen POMC-Gendefekt, der das Sättigungsgefühl dämpft, sie wirken ständig hungrig.
  • Gelenke schützen: Hüft- und Ellbogendysplasie sind rassetypisch, jedes Kilo zu viel belastet sie zusätzlich.
  • Hochwertiges Protein: Fleisch als Hauptzutat für Muskelaufbau und -erhalt.
  • Feuchtigkeit: fleischreiches Nassfutter mit rund 70 bis 80 % Feuchtigkeit kommt der natürlichen Ernährung am nächsten.
  • Menge: als grobe Orientierung etwa 2 bis 3 % des Körpergewichts an Nassfutter täglich, die genaue Menge über die Fütterungsempfehlung.
  • Mein Tipp: Leckerlis konsequent in die Tagesration einrechnen, beim Labrador der größte versteckte Dickmacher.

Den Labrador auf einen Blick

Der Labrador Retriever ist ein kräftiger, sehr bewegungsfreudiger Familienhund aus Großbritannien, ursprünglich ein Apportier- und Wasserhund. Diese Eckdaten helfen, seinen Futterbedarf einzuordnen:

MerkmalLabrador Retriever
GewichtRüde 29 bis 36 kg, Hündin 25 bis 32 kg
Größe (Widerrist)Rüde 56 bis 57 cm, Hündin 54 bis 56 cm
Ausgewachsenmit etwa 12 Monaten (Endgewicht teils bis 18 Monate)
Lebenserwartungrund 10 bis 12 Jahre
Typische Themenstarke Neigung zu Übergewicht, Gelenke (Hüft- und Ellbogendysplasie), Augen (PRA)
Tagesmenge (Richtwert)grob 2 bis 3 % des Körpergewichts an Nassfutter, genaue Menge über die Fütterungsempfehlung
Eine gesunde Ernährung beeinflusst die Gesundheit Ihres Hundes maßgeblich
Eine gesunde Ernährung beeinflusst die Gesundheit Ihres Hundes maßgeblich

Was macht den Labrador bei der Ernährung besonders?

Die größte Besonderheit des Labradors ist sein Appetit: Er kennt praktisch keine Fressbremse. Bei vielen Tieren steckt ein Defekt im sogenannten POMC-Gen dahinter, der das Sättigungsgefühl dämpft, der Hund fühlt sich also kaum satt und bettelt unermüdlich. Das erklärt, warum über die Hälfte aller Labradore übergewichtig ist. Für Sie heißt das: Portionskontrolle und das konsequente Einrechnen von Leckerlis sind beim Labrador wichtiger als bei fast jeder anderen Rasse.

Dazu kommt der Körperbau. Als großer, schwerer Hund mit rassetypischer Neigung zu Hüft- und Ellbogendysplasie reagiert der Labrador empfindlich auf Übergewicht, jedes Kilo zu viel belastet die Gelenke zusätzlich. Ein schlankes Idealgewicht ist deshalb der wichtigste Beitrag, den die Fütterung zur Gelenkgesundheit leisten kann. Anlagebedingte Gelenkprobleme lassen sich über das Futter zwar weder verhindern noch behandeln, ein gesundes Gewicht und begleitend hochwertige Fettsäuren entlasten aber spürbar.

Gleichzeitig ist der Labrador ein aktiver Arbeits- und Apportierhund mit grundsätzlich hohem Energiebedarf. Der Spagat lautet also: genug hochwertige Energie für einen wirklich aktiven Hund, aber kein Überangebot für den gemütlichen Familienlabrador. Viele Labradore haben zudem einen eher empfindlichen Magen und neigen zu Unverträglichkeiten, weshalb hochverdauliche Zutaten und eine klare Deklaration sinnvoll sind.

Labradore neigen zu Übergewicht
Labradore neigen zu Übergewicht

Ähnliche Themen rund um Idealgewicht und Gelenkschutz finden Sie auch in meinen Ratgebern zum Golden Retriever und zum Rhodesian Ridgeback. Für einen besonders aktiven Arbeits- und Sporthund empfehle ich zusätzlich meinen Ratgeber zum Australian Shepherd.

Worauf kommt es beim Futter für einen Labrador an?

Beim Labrador-Futter zählen vor allem ein hoher, hochwertiger Fleischanteil und eine gut steuerbare Energiedichte. So bekommt der Hund viel tierisches Protein für die Muskulatur, ohne dass die Kalorien aus dem Ruder laufen. Konkret achte ich auf diese Punkte:

  • Hochwertiges tierisches Protein als Hauptzutat, gut verwertbar für Muskelaufbau und -erhalt.
  • Moderate, steuerbare Energie: lieber nährstoffdicht und in der Menge anpassbar als mit billigen Kohlenhydraten gestreckt.
  • Hohe Feuchtigkeit: Nassfutter unterstützt die Flüssigkeitsversorgung und sättigt mit weniger Kaloriendichte.
  • Omega-3-Fettsäuren für Haut, Fell und zur begleitenden Unterstützung der Gelenke.
  • Klare Deklaration ohne Zucker, Füll-, Farb- und Lockstoffe, gerade bei empfindlichen oder allergiegeneigten Labradoren.

Wie viel Ihr Labrador tatsächlich braucht, hängt von Gewicht, Alter und Aktivität ab. Eine sportlich geführte Hündin braucht deutlich mehr als ein ruhiger Familienrüde. Die genaue Menge bestimmen Sie am besten über die Fütterungsempfehlung für Hunde; grundsätzliches Nährstoffwissen finden Sie in den Grundlagen der Hundeernährung.

Wir raten von der Fütterung mit Trockenfutter ab
Wir raten von der Fütterung mit Trockenfutter ab

Welche Futterart passt zu einem Labrador?

Grundsätzlich eignen sich für den Labrador alle Fütterungsarten, entscheidend ist die Qualität und die passende Menge. Sie haben die Wahl zwischen industriellem Nass- und Trockenfutter und selbst zubereiteter Kost (roh oder gekocht). Die Optionen im Vergleich:

FutterartFeuchtigkeitAufwandFür den Labrador
Nassfutterhoch (etwa 70 bis 80 %)geringmeine Empfehlung: fleischreich, sättigt gut, leicht verdaulich
Trockenfuttergering (etwa 4 bis 10 %)geringwenig Feuchtigkeit, oft Füllstoffe, ich rate ab
BARF (roh)hochhochnaturnah, aber genaue Planung und Keimrisiko
Selbst gekochthochhochvolle Kontrolle, erfordert Ernährungswissen

Vom Trockenfutter rate ich beim Labrador ab, vor allem wegen des geringen Feuchtigkeitsgehalts von oft nur rund 10 %, der starken Verarbeitung und der häufigen Füllstoffe. Die Hintergründe habe ich unter 10 Gründe gegen Trockenfutter für Hunde zusammengefasst. Selbst kochen oder barfen gibt volle Kontrolle über die Zutaten, ist aber zeitintensiv und braucht Wissen, damit nichts fehlt; beim Barfen kommt das Keimrisiko durch rohes Fleisch hinzu. Auch der Bedarf verschiebt sich über das Leben:

LebensphaseWorauf es ankommt
Welpekontrolliertes, nicht zu schnelles Wachstum zum Schutz der Gelenke, mehrere kleine Mahlzeiten
Erwachsener Labradorfleischreich und bedarfsgerecht, Idealgewicht halten, Leckerlis einrechnen
Senioretwas weniger Energie, hochwertige, leicht verdauliche Kost, Gelenke im Blick
Aktiver oder Arbeitshundhöherer Energiebedarf, Menge an die Auslastung anpassen

Was ich für Labradore empfehle

Ich füttere und empfehle für den Labrador das hochwertige Nassfutter von Anifit: ein sehr hoher Frischfleischanteil in Lebensmittelqualität, ohne Zucker, Getreide sowie Farb-, Lock- und Konservierungsstoffe, glutenfrei und als Alleinfuttermittel deklariert. Der hohe Fleisch- und Feuchtigkeitsanteil sättigt gut, ist leicht verdaulich und lässt sich in der Menge sauber an das Idealgewicht anpassen, genau das, was ein Labrador braucht.

Vorteile der Anifit-Tiernahrung
Vorteile der Anifit-Tiernahrung

Für empfindliche oder allergiegeneigte Labradore eignen sich besonders die Monoprotein-Sorten, etwa „Gockels Duett“ (Huhn und Kartoffel), die auch sensible Hunde meist gut annehmen. Zur begleitenden Unterstützung von Haut, Fell und Gelenken passt hochwertiges Lachsöl aus den Anifit-Nahrungsergänzungen. Wenn Sie das Futter erst kennenlernen möchten, ist das Schnupperpaket der einfachste Einstieg.

Anifit Schnupperpaket für Hunde

Anifit-Hundefutter Schnupperpaket

Gerade Labradore sind für ihren guten Appetit bekannt, reagieren aber dennoch sensibel auf Futterwechsel oder bestimmte Zutaten. Das Schnupperpaket bietet die Möglichkeit, verschiedene Anifit-Sorten kennenzulernen und herauszufinden, welche Ihrem Labrador besonders gut schmeckt und gut bekommt.

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Labrador im Alter: Worauf bei Herz und Stoffwechsel achten?

Labradore sind robuste Allrounder, mit dem Alter kommen aber typische Themen dazu: Übergewicht, Gelenke und der Herzmuskel. In FDA- und veterinärkardiologischen DCM-Untersuchungen tauchen Labradore regelmäßig in der Fallstatistik auf, nicht weil sie besonders taurin-anfällig wären, sondern weil die Rasse so beliebt ist. Mein Tipp aus der Beratung: Ab etwa dem siebten Lebensjahr ein Nassfutter mit hohem Fleischanteil und benannten Innereien wie Herz und Leber wählen, gelegentlich Hühnerherzen als natürliches Topping ergänzen und das Gewicht engmaschig im Blick behalten. Bei diagnostizierter Herzerkrankung oder einer Vorgeschichte mit hülsenfruchtreichem grain-free Futter lohnt sich der vertiefte Blick in den Ratgeber „Taurin im Hundefutter: Wann ist eine zusätzliche Supplementierung sinnvoll?“.

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Jeder Labrador ist anders, der eine ist ein ruhiger Familienhund, der nächste ein sportlicher Dauerläufer. Als zertifizierte Ernährungsberaterin helfe ich Ihnen gern persönlich und kostenlos:

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Übrigens: Weitere wertvolle Tipps und Informationen rund um das Thema „Artgerechte Ernährung von Hunden und Katzen“ finden Sie in meinem Ernährungsratgeber.

Christina Williger - Anifit-Fachberaterin
Christina Williger – Zertifizierte
Ernährungsberaterin für Hunde & Katzen

Welche Fütterungsfehler sollten Sie beim Labrador vermeiden?

Die meisten Probleme beim Labrador entstehen nicht durch falsches Futter, sondern durch zu viel davon. Diese Fehler sehe ich am häufigsten:

  • Überfütterung und zu viele Leckerlis: der Klassiker. Halten Sie sich an die Fütterungsempfehlung und rechnen Sie Leckerlis (maximal etwa 10 % der Tagesration) konsequent ein. Faustregel fürs Idealgewicht: Die Rippen sollten gut fühlbar, aber nicht sichtbar sein.
  • Zu schnelles Wachstum beim Welpen: Ein überversorgter Welpe wächst zu schnell, das belastet die noch weichen Gelenke. Bedarfsgerecht füttern und nicht „kräftig hochpäppeln“.
  • Trockenfutter als Dauerlösung: wenig Feuchtigkeit, oft Füllstoffe. Gerade der Labrador profitiert von feuchtem, fleischreichem Futter.
  • Tischreste und Giftiges: Schokolade, Zwiebeln, Knoblauch, Weintrauben, Rosinen, Avocado, Xylit und Alkohol sind tabu. Bei Verdacht auf eine Vergiftung sofort zur Tierärztin oder zum Tierarzt.
  • Lebensphase ignorieren: Welpe, erwachsener Hund und Senior brauchen unterschiedlich viel Energie, das Futter sollte mitwachsen.
Beim Labrador-Futter kommt es auf die Qualität an
Beim Labrador-Futter kommt es auf die Qualität an

Worauf sollte ich bei der Zutatenliste für einen Labrador achten?

Achten Sie auf einen hohen, klar benannten Fleischanteil und wenige Füllstoffe. Da Labradore leicht zunehmen, ist ein moderater Fett- und Kaloriengehalt wichtig. Gut verwertbares Eiweiß unterstützt die Muskulatur, ohne unnötig anzusetzen.

Wie viel sollte ein Labrador am Tag fressen?

Als grobe Orientierung gelten bei hochwertigem Nassfutter etwa 2 bis 3 % des Körpergewichts pro Tag, bei einem ausgewachsenen Labrador also grob 500 bis 900 g, je nach Aktivität. Die genaue Menge bestimmen Sie über die Fütterungsempfehlung für Hunde und das Idealgewicht.

Warum werden Labradore so leicht dick?

Viele Labradore tragen einen Defekt im POMC-Gen, der das Sättigungsgefühl dämpft. Sie wirken dadurch ständig hungrig und betteln viel. Das ist keine Charakterschwäche, sondern Veranlagung, weshalb Portionskontrolle und das Einrechnen von Leckerlis so wichtig sind.

Wie oft am Tag sollte ich meinen Labrador füttern?

Erwachsene Labradore kommen meist gut mit zwei Mahlzeiten täglich aus. Welpen brauchen mehrere kleine Portionen, etwa drei bis fünf über den Tag. Die letzte Mahlzeit lieber am Nachmittag als spät abends geben.

Welches Futter ist bei empfindlichem Magen oder Allergie beim Labrador gut?

Hochverdauliche Zutaten, eine klare Deklaration und gegebenenfalls eine Monoprotein-Sorte mit nur einer tierischen Quelle. So lassen sich Auslöser leichter eingrenzen. Wechseln Sie das Futter immer langsam und beobachten Sie Haut, Fell und Verdauung.

Ist Trockenfutter für Labradore geeignet?

Ich rate davon ab. Trockenfutter hat einen sehr geringen Feuchtigkeitsgehalt, ist stark verarbeitet und enthält oft Füllstoffe. Gerade der zu Übergewicht und empfindlicher Verdauung neigende Labrador profitiert mehr von feuchtem, fleischreichem Nassfutter.

Wie unterstütze ich die Gelenke meines Labradors über das Futter?

Ein zentraler Hebel ist ein schlankes Idealgewicht, das entlastet die Gelenke am meisten. Begleitend können hochwertige Omega-3-Fettsäuren, etwa aus Lachsöl, sinnvoll sein. Anlagebedingte Hüft- oder Ellbogendysplasie lässt sich über Futter aber nicht behandeln, das gehört in tierärztliche Hand.

Was sollte ein Labrador-Welpe fressen?

Ein bedarfsgerechtes, hochwertiges Futter, das ein gleichmäßiges, nicht zu schnelles Wachstum unterstützt, denn rasches Wachstum belastet die Gelenke. Mehr dazu im Welpenfutter-Ratgeber. Bitte nicht überfüttern, auch wenn der kleine Labrador immer Hunger zu haben scheint.

Was darf ein Labrador auf keinen Fall fressen?

Giftig sind unter anderem Schokolade, Zwiebeln, Knoblauch, Weintrauben, Rosinen, Avocado, Macadamianüsse, Xylit (Birkenzucker) und Alkohol. Da Labradore alles Erreichbare fressen, sollten solche Lebensmittel sicher außer Reichweite sein. Bei Verdacht auf eine Vergiftung sofort tierärztliche Hilfe suchen.

Wie stelle ich das Futter bei meinem Labrador um?

Schrittweise über mehrere Tage bis Wochen: das neue Futter zunehmend unter das alte mischen. So vermeiden Sie Magen-Darm-Probleme. Eine Anleitung und ein passendes Futterumstellungspaket finden Sie im Ratgeber zur Futterumstellung beim Hund.

Fazit

Beim Labrador entscheidet weniger die Sorte als die Disziplin: hochwertiges, fleischreiches und feuchtigkeitsreiches Futter, dazu eine konsequent kontrollierte Menge. Weil die Rasse so stark zu Übergewicht neigt und die Gelenke darunter leiden, ist ein schlankes Idealgewicht der größte Gesundheitsdienst, den Sie Ihrem Labrador erweisen können.

Achten Sie auf eine klare Deklaration, rechnen Sie Leckerlis ein und passen Sie die Ration an Lebensphase und Aktivität an, dann haben Sie das Wichtigste im Griff. Welche Sorte und Menge konkret zu Ihrem Labrador passt, finden wir bei Bedarf gern gemeinsam in einer persönlichen Beratung heraus.

Übrigens: Wird ein Labrador mit einem Pudel gekreuzt, entsteht ein Labradoodle. Worauf es bei diesen Pudel-Kreuzungen ankommt, lesen Sie im Ratgeber zum Doodle, und allgemeine Tipps zur Fütterung gemischter Rassen finden Sie im Beitrag zur Fütterung von Mischlingen.

Quellen und weiterführende Informationen

  • FCI-Rassestandard Nr. 122, Labrador Retriever, Grundlage für Größe, Gewicht und Rassemerkmale.
  • Raffan et al. (2016), University of Cambridge, Cell Metabolism: Deletion im POMC-Gen bei Labrador Retrievern, wissenschaftliche Quelle zum gestörten Sättigungsgefühl und zur Übergewichtsneigung.
  • FEDIAF: Nutritional Guidelines for Complete and Complementary Pet Food for Cats and Dogs, europäische Referenz zum Nährstoffbedarf.
  • Meyer/Zentek: Ernährung des Hundes. Grundlagen, Fütterung, Diätetik, deutsches Standardwerk zur Hundeernährung.
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Christina Williger - Zertifizierte Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen | Anifit-Fachberaterin

Verfasst von: Christina Williger
Ernährungsberaterin für Hunde & Katzen | Anifit-Fachberaterin | Gründerin von Ihr-Futtershop.de | Autorin

Im Laufe meines Lebens durfte ich viele verschiedene Haustiere begleiten und wertvolle Erfahrungen im Umgang mit ihren ganz unterschiedlichen Bedürfnissen sammeln. Zusätzlich war ich fast 20 Jahre lang im Pferdesport sowie im Hundesport aktiv. Meine tiefe Verbundenheit zu Tieren hat mich dazu bewegt, als Autorin im Heimtierbereich tätig zu werden und mein Wissen sowie meine Erfahrungen mit anderen Tierhalterinnen und Tierhaltern zu teilen. Die gesundheitlichen Herausforderungen meines Hundes Aragon haben mich außerdem dazu inspiriert, mich zur zertifizierten Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen weiterzubilden. Mit meinen Büchern, Ratgebern und Fachbeiträgen möchte ich das Bewusstsein für die Bedürfnisse unserer Haustiere schärfen, ihre Lebensqualität nachhaltig verbessern und einen Beitrag zu einem harmonischen Zusammenleben von Mensch und Tier leisten.

Sie möchten mehr erfahren? Hier finden Sie alle Beiträge zum Thema artgerechte Ernährung von Hunden & Katzen.