Doodle Futter: Welches Hundefutter passt zum Goldendoodle, Labradoodle und Co.?

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Goldendoodle, Labradoodle, Cockapoo, Cavapoo: Die lockigen Doodles sind unglaublich beliebt, und kaum eine Frage stelle ich in der Beratung so oft wie diese: Welches Futter passt zum Doodle? Die ehrliche Antwort lautet: Das kommt darauf an, welche Rasse mit dem Pudel gekreuzt wurde. Denn ein Doodle ist keine eigene Rasse, sondern eine Kreuzung, und je nach Partner unterscheiden sich Größe, Energiebedarf und gesundheitliche Veranlagungen erheblich. In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, worauf es bei der Ernährung Ihres Doodles wirklich ankommt.

Doodle Futter: Welches Hundefutter passt zum Goldendoodle, Labradoodle und Co?
Doodle Futter: Welches Hundefutter passt zum Goldendoodle, Labradoodle und Co?

Doodle Futter: Das Wichtigste in Kürze

Ein Doodle ist immer eine Pudel-Kreuzung, deshalb gibt es kein einheitliches Doodle-Futter. Was passt, hängt von der zweiten Rasse ab: Sie bestimmt Größe, Aktivität und gesundheitliche Veranlagungen. Die gemeinsame Basis ist aber bei allen gleich: ein hochwertiges, fleischreiches Alleinfutter, abgestimmt auf das erwartete Endgewicht und die Lebensphase.

  • Keine eigene Rasse: Goldendoodle, Labradoodle und Co. sind Kreuzungen aus Pudel und einer weiteren Rasse.
  • Es kommt auf den Mix an: Die zweite Rasse bestimmt Größe, Energiebedarf und typische Veranlagungen.
  • Größe entscheidet die Menge: vom Toy-Maltipoo bis zum großen Bernedoodle liegen Welten beim Futterbedarf.
  • Große Doodles langsam aufziehen: Bei großwüchsigen Welpen ist kontrolliertes Wachstum wichtig für die Gelenke.
  • Haut, Fell und Ohren im Blick: das lockige Fell und oft hängende Ohren profitieren von Omega-3 und guter Pflege.
  • Gemeinsame Basis: Ich setze auf ein fleischreiches Nassfutter wie Anifit, das sich für jeden Doodle-Typ anpassen lässt.

Was macht die Ernährung eines Doodles besonders?

Das Besondere ist, dass es den einen Doodle gar nicht gibt. Der Pudel bringt zwar einige Gemeinsamkeiten mit, etwa das pflegeintensive Lockenfell und eine grundsätzlich gute Intelligenz und Aktivität. Alles Übrige aber, vor allem die Größe und viele gesundheitliche Themen, hängt davon ab, mit welcher Rasse er gekreuzt wurde. Ein Maltipoo wiegt am Ende vielleicht vier Kilogramm, ein Bernedoodle das Zehnfache. Beide brauchen ganz unterschiedliche Futtermengen und teils auch andere Schwerpunkte.

Deshalb lohnt sich der Blick auf beide Elternteile. Hier die häufigsten Doodle-Typen und worauf Sie bei der Ernährung achten sollten:

Doodle-TypKreuzungTypische GrößeSchwerpunkt bei der Ernährung
GoldendoodleGolden Retriever und Pudelmittel bis großGelenke schützen, Neigung zum Zunehmen im Blick behalten
LabradoodleLabrador und Pudelmittel bis großausgeprägter Appetit, Gewicht und Gelenke beachten
CockapooCocker Spaniel und Pudelklein bis mittelhängende Ohren pflegen, Portionen nicht zu groß
CavapooCavalier King Charles und Pudelkleinkleine Mengen, über die Cavalier-Linie auf das Herz achten
BernedoodleBerner Sennenhund und Pudelgroß bis sehr großkontrolliertes Wachstum, Gelenke besonders wichtig
AussiedoodleAustralian Shepherd und Pudelmittelhohe Aktivität, entsprechend höherer Energiebedarf
MaltipooMalteser und Pudelsehr klein bis Toykleine, energiedichte Portionen, gut verdaulich

Sie sehen: Schon die Größe reicht vom Schoßhund bis zum großen Familienhund. Welche Rolle die Rasse für die Fütterung spielt, habe ich allgemein im Ratgeber zur Hundeernährung nach Rasse zusammengefasst. Für Ihren Doodle hilft es, beide Elternrassen zu kennen und sich an der größeren der beiden zu orientieren.

Ein Punkt wird dabei oft übersehen: Auch den Pudel selbst gibt es in mehreren Größen, vom Toy- und Zwergpudel über den Kleinpudel bis zum Großpudel. Welcher Pudel eingekreuzt wurde, prägt die Endgröße Ihres Doodles also genauso wie die zweite Rasse. Ein Goldendoodle aus einem Kleinpudel fällt deutlich kleiner aus als einer aus einem Großpudel, und entsprechend unterschiedlich fallen Futtermenge und Wachstumstempo aus. Da beim Doodle wie bei jeder Kreuzung viel von den Elternrassen abhängt, helfen auch die allgemeinen Grundsätze aus meinem Ratgeber zur Fütterung von Mischlingen weiter.

Nass, trocken oder BARF: Welches Hundefutter passt zum Doodle?

Unabhängig vom Mix gilt für Doodles wie für die meisten Hunde ein nuancierter Blick auf die drei Futterarten:

FutterartFür den Doodle
Nassfutterempfehlenswert: hohe Sättigung bei moderater Energiedichte, gute Wasserversorgung, hohe Akzeptanz, auch bei wählerischen oder älteren Hunden
Trockenfutterweniger geeignet: hohe Energiedichte begünstigt Übergewicht, niedrige Wasseraufnahme, mehr dazu in meinem Beitrag 10 Nachteile von Trockenfutter für Hunde
BARF oder selbst gekochtmöglich, aber rezeptur-kritisch: gerade beim Welpen großwüchsiger Doodles braucht die Calcium-Phosphor-Bilanz fundierte Begleitung, dazu Hygiene-Pflicht beim Umgang mit rohem Fleisch

Warum Anifit-Nassfutter gut zum Doodle passt

Anifit-Nassfutter verbindet eine natürliche, artgerechte Zusammensetzung mit der Sicherheit eines ausgewogenen Alleinfuttermittels. Der hohe Frischfleischanteil von 89 bis 96 Prozent (je nach Sorte) liefert hochwertiges, gut verwertbares Protein, das jeder Doodle gut gebrauchen kann, egal ob kleiner Cavapoo oder großer Bernedoodle. Genau das macht es so praktisch: Dasselbe hochwertige Futter lässt sich einfach über die Menge an die Größe Ihres Doodles anpassen.

Anifit verwendet Rohstoffe in Lebensmittelqualität, ist glutenfrei und verzichtet auf Farb-, Lock- und Konservierungsstoffe. Die schonende Zubereitung erhält die Nährstoffe weitgehend, produziert wird unter strengen Standards in Schweden oder in Bio-Qualität in Bayern. Ich selbst füttere Anifit, weil es gekochtem Futter sehr nahekommt, mir die Rechnerei abnimmt und sich für jeden Doodle-Typ anpassen lässt. Sorten mit reichlich natürlichen Omega-3-Fettsäuren, etwa der Bio-Lachs Moby Dick, kommen dem lockigen Fell und der Haut zugute.

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Mit dem Schnupperpaket können Sie verschiedene Nassfutter-Sorten ausprobieren und sehen, welche Ihrem Doodle am besten schmeckt und bekommt. Die Menüs unterscheiden sich in Fleischquelle und Zusammensetzung, erfüllen aber alle dieselben Qualitätsstandards, ein guter Einstieg, um verschiedene Eiweißquellen kennenzulernen.

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Individuelle Ernährungsberatung für Ihren Doodle

Weil jeder Doodle anders ist, lohnt sich der individuelle Blick. Als zertifizierte Ernährungsberaterin gebe ich Ihnen persönlich und kostenlos Orientierung:

  • Die passende Sorte und Menge für die Größe, das Alter und die Aktivität Ihres Doodles finden.
  • Haut-, Fell- oder Verdauungsthemen über die Ernährung begleiten.
  • Eine sanfte Futterumstellung ohne Stress für den Magen planen.
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Übrigens: Weitere wertvolle Tipps und Informationen rund um das Thema „Artgerechte Ernährung von Hunden und Katzen“ finden Sie in unserem Ernährungsratgeber. Außerdem haben wir für Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Anifit gesammelt.

Christina Williger, Anifit-Fachberaterin
Christina Williger – Zertifizierte
Ernährungsberaterin für Hunde & Katzen

Welche gesundheitlichen Besonderheiten haben Doodles?

Auch hier gilt: Die Veranlagungen erbt der Doodle von beiden Eltern. Manche Themen bringt der Pudel mit, andere kommen über die zweite Rasse dazu. Häufig sind:

  • Gelenke: Vor allem über Retriever- und Berner-Linien können Hüft- oder Ellenbogenthemen vererbt werden, ein gesundes Gewicht und gelenkfreundliche Aufzucht sind dann wichtig.
  • Ohren: Die oft hängenden, behaarten Ohren der Doodles bleiben schlechter belüftet, das macht regelmäßige Kontrolle und Pflege nötig.
  • Haut und Fell: Das Lockenfell ist pflegeintensiv, und manche Linien neigen zu empfindlicher Haut, hier helfen Omega-3-Fettsäuren von innen.
  • Augen: In mehreren Ausgangsrassen kommen erbliche Augenerkrankungen vor, ein Thema für die Zuchtauswahl und tierärztliche Vorsorge.
  • Herz: Über die Cavalier-Linie kann beim Cavapoo eine Herzveranlagung dazukommen, die tierärztlich im Blick bleiben sollte.
  • Übergewicht: Besonders Doodles mit Retriever-Anteil fressen gern und viel, das Gewicht zu kontrollieren entlastet Gelenke und Organe.

Diese Punkte sind Veranlagungen, keine Diagnosen. Die Ernährung kann die Gesundheit Ihres Doodles begleiten und unterstützen, ärztliche Abklärung und Vorsorge gehören aber in die Tierarztpraxis. Wer beide Elternrassen kennt, weiß, worauf besonders zu achten ist.

Welches Futter und welche Nahrungsergänzungen unterstützen einen Doodle?

Die Basis ist immer ein hochwertiges, fleischreiches Alleinfutter. Je nach Veranlagung des jeweiligen Doodles können gezielte Schwerpunkte sinnvoll sein:

  • Omega-3-Fettsäuren aus Fisch- oder Lachsöl unterstützen Haut, Lockenfell und Gelenke, mehr dazu im Ratgeber zu Öl für Hunde.
  • Gelenkunterstützung kann bei großen, HD-gefährdeten Linien sinnvoll sein, wie ich im Ratgeber zu Arthrose beim Hund beschreibe.
  • Maßvolle Mengen sind gerade bei verfressenen Doodles wichtig, denn Übergewicht ist das größte vermeidbare Risiko, siehe Übergewicht beim Hund.

Nahrungsergänzungen sind kein Muss und kein Ersatz für gutes Futter. Sie ergänzen die Fütterung gezielt, wenn ein Bedarf besteht. Ob das bei Ihrem Doodle sinnvoll ist, klären wir gern gemeinsam oder mit Ihrer Tierarztpraxis.

Konkret passt beim Doodle ein hochwertiges Lachsöl für Haut und das pflegeintensive Lockenfell. Steht die Haut im Vordergrund, kann Fell-Fit die Hautbarriere von innen unterstützen, und bei den HD-anfälligen größeren Doodles ist Bewegung-Fit bei Gelenkthemen eine sinnvolle Ergänzung.

Wie viel Futter braucht ein Doodle?

Hier zeigt sich der Größenunterschied am deutlichsten. Die Futtermenge richtet sich nach dem Gewicht und der Aktivität, deshalb gibt es keine pauschale Doodle-Menge. Ein kleiner Maltipoo oder Cavapoo kommt mit einem Bruchteil dessen aus, was ein großer Bernedoodle benötigt. Als grobe Orientierung dient das Körpergewicht, die genaue Menge hängt aber von Alter, Bewegung und Stoffwechsel ab.

Mein Rat: Orientieren Sie sich am erwarteten Endgewicht, das sich an der größeren Elternrasse ablesen lässt, und passen Sie die Menge am tatsächlichen Gewicht und der Figur Ihres Hundes an. Sie sollten die Rippen gut fühlen, aber nicht sehen. Wie Sie Übergewicht erkennen und gegensteuern, lesen Sie im Ratgeber zu Übergewicht beim Hund.

Wie füttere ich einen Doodle-Welpen richtig?

Beim Welpen kommt es erneut auf die erwartete Endgröße an, und das ist der entscheidende Unterschied zwischen den Doodle-Typen. Großwüchsige Doodles wie Goldendoodle, Labradoodle in Standardgröße oder Bernedoodle sollten langsam und kontrolliert wachsen. Ein Übermaß an Energie und Calcium kann bei ihnen die Gelenkentwicklung stören. Kleine Doodles wie Maltipoo oder Cavapoo wachsen schneller aus und sind hier unkritischer.

Für alle gilt: hochwertiges, an die Wachstumsphase angepasstes Futter, mehrere kleine Mahlzeiten am Tag und keine Überversorgung. Worauf es bei der Welpenfütterung ankommt, habe ich beim Anifit-Welpenfutter zusammengestellt. Bei großwüchsigen Doodles lohnt sich besondere Sorgfalt beim Calcium-Phosphor-Verhältnis, im Zweifel begleiten wir das gemeinsam.

Diese Fütterungsfehler kosten Lebensqualität

  • Den Mix ignorieren: Ein Bernedoodle wie einen Maltipoo zu füttern geht an seinem echten Bedarf vorbei.
  • Zu viel des Guten: Gerade Retriever-Linien betteln gern, zu viele Leckerlis führen schnell zu Übergewicht.
  • Große Welpen zu schnell hochfüttern: energiereiches Mästen schadet den Gelenken großwüchsiger Doodles.
  • Haut, Fell und Ohren vergessen: ohne Omega-3 und Pflege leiden gerade die lockigen Doodles schneller.

Häufige Fragen zur Doodle-Ernährung (FAQ)

Gibt es ein spezielles Futter für Doodles?

Nein, denn ein Doodle ist keine eigene Rasse, sondern eine Pudel-Kreuzung. Was passt, hängt von der zweiten Rasse ab, vor allem von der Größe. Die gemeinsame Basis ist ein hochwertiges, fleischreiches Alleinfutter, das über die Menge an den jeweiligen Doodle angepasst wird.

Warum kommt es darauf an, womit der Pudel gekreuzt wurde?

Weil die zweite Rasse Größe, Energiebedarf und gesundheitliche Veranlagungen bestimmt. Ein Maltipoo wiegt am Ende vielleicht vier Kilogramm, ein Bernedoodle ein Vielfaches. Entsprechend unterschiedlich sind Futtermenge und Schwerpunkte, etwa beim Gelenkschutz oder bei der Welpenaufzucht.

Ab wann ist ein Doodle ausgewachsen?

Das hängt von der Größe ab: kleine Doodles sind oft mit etwa einem Jahr ausgewachsen, große Goldendoodles wachsen bis rund 18 Monate. Bis dahin braucht der Doodle energie- und nährstoffreiches Welpenfutter. Danach stellen Sie schrittweise auf Adultfutter um.

Beeinflusst die Größe des Pudel-Elternteils den Futterbedarf des Doodles?

Ja, sehr deutlich. Ein aus einem Großpudel gekreuzter Doodle wird viel größer und braucht entsprechend mehr Futter als ein Maltipoo oder Cavapoo aus einem Zwerg- oder Kleinpudel. Richten Sie die Menge daher nach dem tatsächlichen Gewicht und der Figur Ihres Doodles, nicht nach dem Begriff Doodle allein.

Worauf muss ich beim Doodle-Welpen achten?

Auf die erwartete Endgröße. Großwüchsige Doodles wie Bernedoodle oder Goldendoodle sollten langsam und kontrolliert wachsen, mit Augenmerk auf das Calcium-Phosphor-Verhältnis, um die Gelenke zu schonen. Kleine Doodles wachsen schneller aus und sind hier unkritischer.

Neigen Doodles zu Übergewicht?

Vor allem Doodles mit Retriever-Anteil wie Goldendoodle und Labradoodle fressen gern und viel und neigen zu Übergewicht. Maßvolle Portionen, wenige Leckerlis und ein fleischreiches Futter mit moderater Energiedichte helfen, das Gewicht zu halten und die Gelenke zu entlasten.

Brauchen Doodles besondere Nahrungsergänzungen?

Nicht zwingend. Ein hochwertiges Futter deckt den Bedarf in der Regel. Omega-3-Fettsäuren können Haut, Lockenfell und Gelenke unterstützen, und bei großen, gelenkgefährdeten Linien kann eine Gelenkunterstützung sinnvoll sein. Ob etwas nötig ist, klären Sie am besten in einer Beratung.

Ist Trockenfutter für Doodles geeignet?

Trockenfutter ist eher weniger geeignet, weil seine hohe Energiedichte Übergewicht begünstigt und die Wasseraufnahme gering ist. Ein fleischreiches Nassfutter sättigt gut bei moderater Energiedichte und versorgt den Doodle zusätzlich mit Feuchtigkeit.

Kann ich für meinen Doodle selbst kochen oder barfen?

Das ist möglich, aber rezeptur-kritisch, gerade beim Welpen großwüchsiger Doodles muss die Calcium-Phosphor-Bilanz stimmen. Beim Barfen kommt die Hygiene beim Umgang mit rohem Fleisch hinzu. Lassen Sie sich die Ration am besten fachlich begleiten, damit nichts fehlt.

Worauf sollte ich bei Haut, Fell und Ohren des Doodles achten?

Das lockige Fell ist pflegeintensiv, und die oft hängenden Ohren sind schlechter belüftet, sodass regelmäßige Kontrolle wichtig ist. Von innen unterstützen Omega-3-Fettsäuren Haut und Fell. Ein hochwertiges, fleischreiches Futter bildet dafür die Grundlage.

Fazit: Es kommt auf den Mix an

Den einen Doodle gibt es nicht, und genau deshalb gibt es auch nicht das eine Doodle-Futter. Wer wissen möchte, was zu seinem Hund passt, schaut auf beide Elternrassen: Die zweite Rasse neben dem Pudel bestimmt Größe, Energiebedarf und Veranlagungen. Die gemeinsame Basis ist dabei immer ein hochwertiges, fleischreiches Alleinfutter, das sich einfach über die Menge anpassen lässt, ergänzt um den Blick auf Gewicht, Gelenke, Haut und Fell. Ich selbst füttere Anifit, weil es genau diese Basis liefert und für jeden Doodle-Typ funktioniert. Wenn Sie unsicher sind, welche Sorte und Menge zu Ihrem Doodle passt, schauen wir uns das gern gemeinsam an.

Quellen und weiterführende Informationen

  • Zentek: Ernährung des Hundes: Grundlagen – Fütterung – Diätetik. Begründet von Helmut Meyer. Thieme, 9. Auflage 2022, tierärztliches Standardwerk zur bedarfs- und größengerechten Fütterung.
  • FEDIAF (2024): Nutritional Guidelines for Complete and Complementary Pet Food for Cats and Dogs, zu Bedarfswerten und Wachstum.
  • Tierärztliche Fachinformationen zu rassetypischen Veranlagungen der Ausgangsrassen von Doodles, etwa zu Gelenk-, Augen- und Herzthemen.
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Christina Williger - Zertifizierte Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen | Anifit-Fachberaterin

Verfasst von: Christina Williger
Ernährungsberaterin für Hunde & Katzen | Anifit-Fachberaterin | Gründerin von Ihr-Futtershop.de | Autorin

Im Laufe meines Lebens durfte ich viele verschiedene Haustiere begleiten und wertvolle Erfahrungen im Umgang mit ihren ganz unterschiedlichen Bedürfnissen sammeln. Zusätzlich war ich fast 20 Jahre lang im Pferdesport sowie im Hundesport aktiv. Meine tiefe Verbundenheit zu Tieren hat mich dazu bewegt, als Autorin im Heimtierbereich tätig zu werden und mein Wissen sowie meine Erfahrungen mit anderen Tierhalterinnen und Tierhaltern zu teilen. Die gesundheitlichen Herausforderungen meines Hundes Aragon haben mich außerdem dazu inspiriert, mich zur zertifizierten Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen weiterzubilden. Mit meinen Büchern, Ratgebern und Fachbeiträgen möchte ich das Bewusstsein für die Bedürfnisse unserer Haustiere schärfen, ihre Lebensqualität nachhaltig verbessern und einen Beitrag zu einem harmonischen Zusammenleben von Mensch und Tier leisten.

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