Hundefutter selber kochen: Anleitung, Rezepte und worauf es ankommt

Zuletzt aktualisiert am:

Selbst für den Hund zu kochen liegt im Trend, und das aus gutem Grund: Sie wissen genau, was im Napf landet, und können die Mahlzeit auf Ihren Hund abstimmen. Die entscheidende Frage dabei lautet aber nicht, welches Rezept am leckersten ist, sondern ob die Ration auch wirklich ausgewogen ist. Denn selbst gekochtes Futter wird schnell einseitig, vor allem beim Calcium und einigen anderen Nährstoffen. In diesem Ratgeber zeige ich Ihnen, wie Sie Hundefutter selber kochen, wie sich eine Ration zusammensetzt, wie viel Ihr Hund braucht und worauf Sie achten sollten, damit nichts fehlt.

Hundefutter selber kochen: Anleitung, Rezepte und worauf es ankommt
Hundefutter selber kochen: Anleitung, Rezepte und worauf es ankommt

Hundefutter selber kochen: Das Wichtigste in Kürze

Selbst kochen heißt, frische Zutaten schonend zu garen und zu einer vollständigen Mahlzeit zusammenzustellen. Die Basis bilden eine Eiweißquelle, eine gut verdauliche Kohlenhydratquelle, weich gekochtes Gemüse, ein hochwertiges Öl, eine Calciumquelle und Supplemente. Die größte Hürde ist die Ausgewogenheit, denn ohne weitere Ergänzung fehlen schnell Calcium und wichtige Nährstoffe.

  • Gekocht, nicht roh: Selber kochen bedeutet garen, im Gegensatz zu BARF mit rohen Zutaten.
  • Ausgewogenheit ist der Knackpunkt: Neben Calcium müssen oft auch Jod, Vitamin D und Spurenelemente gezielt ergänzt werden, sonst entstehen Mängel.
  • Einfach anfangen: erst eine Fleisch-, eine Kohlenhydrat- und eine Gemüsesorte, später mehr Abwechslung.
  • Menge im Blick: als grober Richtwert rund zwei Prozent des Körpergewichts pro Tag, individuell anzupassen.
  • Erprobte Rezepte helfen: Damit nichts fehlt, lohnen sich durchdachte Rezepte, dazu habe ich ein eigenes Buch geschrieben.
  • Keine Lust auf tägliches Kochen? Ein hochwertiges Fertigfutter wie Anifit liefert dieselbe Qualität ohne Aufwand.

Selber kochen oder BARF? Der Unterschied

Beides setzt auf frische Zutaten statt Fertigfutter, der Unterschied liegt in der Zubereitung. Beim Selberkochen werden die Zutaten schonend gegart, beim BARF roh verfüttert. Ein wichtiger Unterschied: Beim BARF liefern rohe, fleischige Knochen einen Teil des Calciums, gekochte Knochen dürfen Sie dagegen niemals füttern, weil sie leicht splittern und den Verdauungstrakt verletzen können. Beim Kochen kommen deshalb keine Knochen in den Napf, das Calcium liefert stattdessen eine Calciumquelle wie Eierschalenpulver. Gekochtes ist für viele Hunde leichter verdaulich und für Einsteiger oft der angenehmere Weg, gerade bei empfindlichem Magen. Bei beiden Wegen gilt aber dasselbe: Die Ration muss ausgewogen sein, damit Ihr Hund alles bekommt, was er braucht. Wie eine artgerechte Fütterung grundsätzlich aussieht, lesen Sie in den Grundlagen der Hundeernährung.

Wie setzt sich eine selbst gekochte Ration zusammen?

Eine ausgewogene gekochte Mahlzeit besteht aus mehreren Bausteinen. Als grobe Orientierung:

  • Eiweißquelle (etwa 70 %): Fleisch wie Huhn, Pute, Rind, Fisch, Innereien wie Leber, Herz, Magen, Nieren, Milz, Lunge, alles gut durchgegart sowie gekochte Eier, Hüttenkäse, Naturjoghurt und Magerquark.
  • Kohlenhydrate (etwa 15 %): sehr weich gekochter Reis, Kartoffeln oder Haferflocken als verträgliche Energiequelle.
  • Gemüse: (etwa 15 %) weich gekocht und püriert, zum Beispiel Karotte, Zucchini, Kürbis oder eine kleine Menge Kohl ggf. auch eine kleine Portion Obst, wie zum Beispiel Heidelbeeren.
  • Plus hochwertiges Öl: ein Schuss kaltgepresstes Öl mit Omega-3, etwa Lein-, Hanf- oder Lachsöl, mehr dazu im Ratgeber zu Öl für Hunde.
  • Plus Calciumquelle: fein gemahlenes Eierschalenpulver oder eine andere Calciumquelle, denn reines Fleisch liefert kaum Calcium. Bleibt das unausgeglichen, droht ein sekundärer Hyperparathyreoidismus.
  • Plus Vitamin-Mineral-Zusatz: Komplettergänzung dosiert nach Herstellerangabe oder einzelne Komponenten wie Dorschlebertran, Seealgenmehl, Bierhefe, rohes Eigelb, gemahlene Kokosflocken, jeweils dosiert anhand des individuellen Bedarfs.

Innereien sind dabei mehr als nur Fleisch, sie sind die natürlichen Nährstoffspeicher des Beutetiers. Leber liefert Vitamin A, Kupfer, Eisen und B-Vitamine, Niere steuert Selen und Vitamin B12 bei, und Herz ist eine gute Quelle für B-Vitamine und Taurin. Deshalb ist ein kleiner Anteil Innereien in einer ausgewogene Ration sinnvoll, Leber aber nur in Maßen, weil sich sonst zu viel Vitamin A ansammelt.

Ein ganz einfaches Einsteiger-Rezept kann so aussehen: gekochtes Hühnchen mit weich gekochtem Reis und pürierter Karotte, dazu ein Teelöffel Lachsöl sowie Eierschalenpulver und Vitamin-Mineral-Zusatz als Komplettergänzung, dosiert nach Herstellerangabe. Welche Kohlenhydrate sich eignen, ordne ich im Ratgeber zu Getreide im Hundefutter ein. Wichtig: Garen Sie schonend und nicht zu lange, damit möglichst viele Nährstoffe erhalten bleiben.

Ausgewogenheit und Nährstoffe: der wunde Punkt beim Selberkochen

Hier liegt der häufigste Fehler beim Selberkochen: Eine Mahlzeit aus Fleisch, Reis und Gemüse sieht gesund aus, ist aber nicht bedarfsdeckend. Vor allem Calcium fehlt fast immer, weil reines Muskelfleisch viel Phosphor, aber kaum Calcium enthält. Auch einige Vitamine und Spurenelemente (vor allem Vitamin D, Jod, Selen und B-Vitamine) und essenzielle Fettsäuren (wie Omega-3) können auf Dauer zu kurz kommen. Bei einer dauerhaften Fütterung führt das zu Mängeln, die man dem Hund anfangs gar nicht ansieht.

In einer Auswertung von 200 Hunde-Rezepten waren 95 Prozent in mindestens einem essenziellen Nährstoff unzureichend, am häufigsten bei Zink, Kupfer und Calcium (Stockman et al. 2013). Typische Lücken sind Jod, das in Fleisch kaum vorkommt und meist über Seealgenmehl ergänzt wird, Vitamin D, das der Hund kaum selbst bilden kann und über das Futter aufnehmen muss, sowie Vitamin E, dessen Bedarf steigt, sobald Sie Öle oder Fisch füttern. Dazu kommen die Spurenelemente Selen, Mangan, Kupfer und Zink. Genau diese Bausteine decken Sie über einen abgestimmten Vitamin-Mineral-Zusatz oder eine gezielte Kombination einzelner Komponenten ab.

Hinweis: Ein wichtiger Unterschied zu BARF betrifft die hitzeempfindlichen Nährstoffe. Vitamin B1 (Thiamin) ist besonders empfindlich: Beim Garen gehen je nach Untersuchung 73 bis 100 Prozent des Thiamins im Fleisch verloren (Markovich et al. 2013), und auch weitere B-Vitamine reagieren empfindlich auf Hitze oder lösen sich ins Kochwasser. Bei roher Fütterung bleiben diese Nährstoffe weitgehend erhalten, beim Kochen müssen Sie sie ersetzen. Praktisch bedeutet das: Rühren Sie einen Vitamin-Mineral- oder B-Vitamin-Zusatz erst nach dem Garen in die abgekühlte Mahlzeit ein, statt ihn mitzukochen. Wenn Sie ein fertiges Komplettpräparat verwenden, achten Sie darauf, dass es für gekochte Rationen gedacht ist oder erst nach dem Erhitzen zugegeben wird, sonst verlieren gerade die empfindlichen Vitamine ihre Wirkung.

Deshalb gehört zu einer selbst gekochten Dauerration immer eine gezielte Ergänzung, etwa eine Calciumquelle und ein abgestimmter Vitamin-Mineral-Zusatz. Damit das von Anfang an stimmt, lohnen sich erprobte, durchgerechnete Rezepte. Genau dafür habe ich ein eigenes Buch geschrieben: Kochen für Hunde. Darin finden Sie ausgewogene Rezepte und Anleitungen zum Hundefutter selber kochen, damit Ihr Hund nichts vermisst. Bei dauerhafter Selbstkochfütterung lohnt sich zusätzlich der fachliche Blick, gern auch gemeinsam in einer Beratung.

Kostenfreie Ernährungsberatung für Hunde

Eine ausgewogene Fütterung ist entscheidend für die Gesundheit Ihres Hundes. Egal ob Sie allgemeine Fragen zur artgerechten Ernährung oder speziellere Anliegen (zum Beispiel zum Selberkochen) haben, in einer kostenlosen Ernährungsberatung erhalten Sie maßgeschneiderte Empfehlungen. Diese helfen Ihnen, die Ernährung Ihres Hundes zu optimieren. Für die Gewissheit, Ihren Vierbeiner jederzeit bestmöglich zu versorgen.

Jetzt kostenlose Beratung sichern!

Übrigens: Weitere wertvolle Tipps und Informationen rund um das Thema „Artgerechte Ernährung von Hunden und Katzen“ finden Sie in meinem Ernährungsratgeber. Außerdem habe ich für Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Anifit gesammelt.

Christina Williger - Anifit-Fachberaterin
Christina Williger – Zertifizierte
Ernährungsberaterin für Hunde & Katzen

Wie viel selbst gekochtes Futter braucht mein Hund?

Als grober Richtwert bekommt ein ausgewachsener Hund täglich etwa zwei Prozent seines Körpergewichts an Futter, ein 20-Kilo-Hund also rund 400 Gramm Gesamtration. Das ist aber nur eine Orientierung: Aktive Hunde, Welpen, Senioren oder Hunde mit Über- oder Untergewicht brauchen mehr oder weniger. Wie Sie die Menge genauer bestimmen, lesen Sie im Ratgeber dazu, wie viel Hundefutter pro Tag sinnvoll ist. Beobachten Sie das Gewicht Ihres Hundes und passen Sie die Menge bei Bedarf an.

Welche Zutaten eignen sich, welche sind tabu?

Geeignet sind mageres Fleisch und Fisch, gut verdauliche Kohlenhydrate wie Reis, Kartoffel oder Haferflocken und mild verträgliches Gemüse wie Karotte, Zucchini oder Kürbis. Tabu sind dagegen einige Lebensmittel, die für Hunde giftig sind:

  • Zwiebeln, Knoblauch und Lauch,
  • Weintrauben und Rosinen,
  • Schokolade und stark gewürzte oder gesalzene Speisen,
  • rohe Kartoffeln und rohe Hülsenfrüchte.

Kochen Sie außerdem ohne Salz, Zucker und Gewürze und verwenden Sie Zutaten in guter Qualität.

Selber kochen bei Krankheit oder für Welpen

Bei Erkrankungen und in besonderen Lebensphasen wird das Selberkochen anspruchsvoller. Eine Nierendiät etwa muss gezielt phosphorreduziert sein, und für Welpen ist das Calcium-Phosphor-Verhältnis im Wachstum besonders wichtig. Auch eine vorübergehende Schonkost bei Magen-Darm-Problemen lässt sich gut selbst kochen, sollte aber nicht dauerhaft die einzige Fütterung bleiben. In all diesen Fällen sollten Sie die Ration mit Tierarzt und Ernährungsberatung abstimmen, damit sie wirklich passt.

Selber kochen oder fertiges Futter?

Selber kochen ist eine schöne Sache, kostet aber Zeit, Planung und Disziplin, gerade wenn die Ration dauerhaft ausgewogen bleiben soll. Nicht jeder mag jeden Tag am Herd stehen, und genau das ist völlig in Ordnung. Ein hochwertiges Fertigfutter nimmt Ihnen die Rechnerei ab und liefert trotzdem Frische und Qualität.

Einen Mittelweg bietet die fertig gegarte Reinfleischdose: Sie nimmt Ihnen das Kochen ab, muss aber, wie selbst gekochtes Futter, um die fehlenden Bausteine ergänzt werden.

Ich selbst füttere Anifit, weil es im Grunde gekochtem Futter sehr nahekommt: ein hoher Fleischanteil, schonend zubereitet, klar deklariert und ohne Zucker oder künstliche Zusätze, dabei aber bereits vollständig und ausgewogen. Für alle, die die Vorteile von frischem Futter ohne den täglichen Aufwand möchten, ist das eine gute Lösung. Mehr dazu finden Sie beim Anifit-Hundefutter.

Vorteile der Anifit-Tiernahrung
Vorteile der Anifit-Tiernahrung

FAQ: Häufige Fragen zum Hundefutter selber kochen

Ist es gesund, Hundefutter selber zu kochen?

Ja, wenn die Ration ausgewogen ist. Selbst gekochtes Futter hat den Vorteil, dass Sie genau wissen, was enthalten ist. Die Herausforderung ist die Vollständigkeit: Vor allem Calcium und einige Nährstoffe müssen gezielt ergänzt werden, sonst drohen bei dauerhafter Fütterung Mängel.

Wie oft sollte ich beim Selberkochen die Zutaten wechseln?

Abwechslung schützt vor einseitigen Nährstoffmängeln. Variieren Sie über die Wochen Fleisch, Innereien und Kohlenhydratquellen, statt immer dieselbe Ration zu kochen. Die Basis-Ergänzung wie Calcium bleibt dabei konstant.

Ist BARF schwieriger umzusetzen als Selberkochen?

BARF verlangt rohes Fleisch, Knochen und eine genaue Supplementierung und ist dadurch fehleranfälliger. Selberkochen ist durch das Garen etwas alltagstauglicher, braucht aber ebenfalls ein durchdachtes Rezept. Beides funktioniert nur mit korrekter Nährstoffberechnung.

Kann ich selbst gekochtes Hundefutter vorkochen und einfrieren?

Ja, selbst gekochtes Hundefutter lässt sich gut in Portionen vorkochen und einfrieren, das spart Zeit im Alltag. Im Kühlschrank hält es etwa zwei bis drei Tage, eingefroren mehrere Wochen. Ergänzungen wie Öl oder Mineralstoffe geben Sie am besten erst frisch zur aufgetauten Portion dazu.

Warum muss ich beim Selberkochen Calcium ergänzen?

Weil reines Muskelfleisch viel Phosphor, aber kaum Calcium enthält. Ohne Ausgleich entsteht ein Ungleichgewicht, das auf Dauer den Knochen schadet. Eine Calciumquelle wie fein gemahlenes Eierschalenpulver gleicht das aus. Gerade bei Welpen ist das Calcium-Phosphor-Verhältnis besonders wichtig.

Welche Zutaten sind beim Kochen für Hunde tabu?

Giftig sind unter anderem Zwiebeln, Knoblauch und Lauch, Weintrauben und Rosinen, Schokolade sowie stark gewürzte oder gesalzene Speisen. Auch rohe Kartoffeln und rohe Hülsenfrüchte gehören nicht in den Napf. Kochen Sie ohne Salz und Gewürze.

Welche Kohlenhydrate eignen sich zum Selberkochen?

Gut verträglich sind weich gekochter Reis, Kartoffeln und Haferflocken. Sie liefern Energie und sind für die meisten Hunde leicht verdaulich. Kochen Sie sie sehr weich und mischen Sie sie mit Fleisch, Gemüse, Öl und einer Calciumquelle zu einer vollständigen Mahlzeit.

Kann ich für meinen kranken Hund selbst kochen?

Bei Erkrankungen wie einer Nierenproblematik ist das anspruchsvoller, weil die Ration zum Beispiel phosphorreduziert sein muss. Eine vorübergehende Schonkost lässt sich gut selbst kochen. In allen Krankheitsfällen sollten Sie die Ration aber mit Tierarzt und Ernährungsberatung abstimmen.

Gibt es ein gutes Buch zum Hundefutter selber kochen?

Ja, ich habe selbst ein Buch zum Thema geschrieben, mit ausgewogenen Rezepten und Anleitungen, damit beim Selberkochen nichts fehlt. So haben Sie erprobte, durchdachte Rezepte zur Hand und müssen nicht selbst alles durchrechnen.

Selber kochen oder Fertigfutter, was ist besser?

Beides kann gut sein. Selber kochen gibt Ihnen volle Kontrolle, kostet aber Zeit und muss ausgewogen bleiben. Ein hochwertiges Fertigfutter liefert Frische und Qualität ohne den täglichen Aufwand. Welcher Weg passt, hängt von Ihrem Alltag und Ihrem Hund ab.

Fazit: Selber kochen ja, aber ausgewogen

Hundefutter selber zu kochen ist eine wunderbare Möglichkeit, Ihren Hund frisch und individuell zu versorgen. Entscheidend ist, dass die Ration vollständig bleibt: mit der richtigen Mischung aus Eiweiß, Kohlenhydraten, Gemüse und Öl, dazu eine Calciumquelle und ein abgestimmter Vitamin-Mineral-Zusatz, der Lücken wie Jod, Vitamin D und Spurenelemente schließt. Wer dauerhaft selbst kocht, ist mit erprobten Rezepten und einem fachlichen Blick auf der sicheren Seite, und wem das tägliche Kochen zu viel wird, der findet in einem hochwertigen Fertigfutter wie Anifit eine bequeme Alternative. Wenn Sie unsicher sind, ob die Ration Ihres Hundes rund läuft, schauen wir uns das gern gemeinsam an.

Quellen und weiterführende Informationen

  • Zentek: Ernährung des Hundes: Grundlagen – Fütterung – Diätetik. Begründet von Helmut Meyer. Thieme, 9. Auflage 2022, tierärztliches Standardwerk zur ausgewogenen Rationsgestaltung.
  • FEDIAF (2024): Nutritional Guidelines for Complete and Complementary Pet Food for Cats and Dogs, zu Bedarfswerten und essenziellen Nährstoffen.
  • National Research Council (NRC): Nutrient Requirements of Dogs and Cats, wissenschaftliches Standardwerk zum Nährstoffbedarf von Hund und Katze.
  • Stockman J, Fascetti AJ, Kass PH, Larsen JA (2013): Evaluation of recipes of home-prepared maintenance diets for dogs, Journal of the American Veterinary Medical Association 242(11):1500 bis 1505.
  • Markovich JE, Heinze CR, Freeman LM (2013): Thiamine deficiency in dogs and cats, Journal of the American Veterinary Medical Association 243(5):649 bis 656, zum hitzebedingten Thiaminverlust beim Garen.
  • Pedrinelli V, Zafalon RVA, Rodrigues RBA et al. (2019): Concentrations of macronutrients, minerals and heavy metals in home-prepared diets for adult dogs and cats, Scientific Reports 9:13058.
Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn doch mit Ihren Freunden!
Christina Williger - Zertifizierte Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen | Anifit-Fachberaterin

Verfasst von: Christina Williger
Ernährungsberaterin für Hunde & Katzen | Anifit-Fachberaterin | Gründerin von Ihr-Futtershop.de | Autorin

Im Laufe meines Lebens durfte ich viele verschiedene Haustiere begleiten und wertvolle Erfahrungen im Umgang mit ihren ganz unterschiedlichen Bedürfnissen sammeln. Zusätzlich war ich fast 20 Jahre lang im Pferdesport sowie im Hundesport aktiv. Meine tiefe Verbundenheit zu Tieren hat mich dazu bewegt, als Autorin im Heimtierbereich tätig zu werden und mein Wissen sowie meine Erfahrungen mit anderen Tierhalterinnen und Tierhaltern zu teilen. Die gesundheitlichen Herausforderungen meines Hundes Aragon haben mich außerdem dazu inspiriert, mich zur zertifizierten Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen weiterzubilden. Mit meinen Büchern, Ratgebern und Fachbeiträgen möchte ich das Bewusstsein für die Bedürfnisse unserer Haustiere schärfen, ihre Lebensqualität nachhaltig verbessern und einen Beitrag zu einem harmonischen Zusammenleben von Mensch und Tier leisten.

Sie möchten mehr erfahren? Hier finden Sie alle Beiträge zum Thema artgerechte Ernährung von Hunden & Katzen.