Hygiene beim Barfen: Keimrisiko bei rohem Fleisch und sicheres Füttern

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Wenn mich jemand fragt, ob Barfen gefährlich ist, antworte ich gern ehrlich: Rohfütterung kann funktionieren, aber sie hat eine Schwachstelle, die viele unterschätzen, und das ist die Hygiene. Rohes Fleisch ist ein Lebensmittel, in dem Keime nicht abgetötet wurden, und genau das macht den sauberen Umgang so wichtig, für den Hund und für Sie selbst. In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, welche Keime und Parasiten in rohem Fleisch stecken können, wie groß das Risiko wirklich ist, auch für den Menschen, und vor allem, wie Sie hygienisch sicher barfen.

Hygiene beim Barfen: Keimrisiko bei rohem Fleisch und sicheres Füttern
Hygiene beim Barfen: Keimrisiko bei rohem Fleisch und sicheres Füttern

Hygiene beim Barfen: Das Wichtigste in Kürze

Beim Barfen werden Keime im Fleisch nicht abgetötet, deshalb ist strikte Hygiene zentral. Rohes Fleisch kann Salmonellen, Campylobacter, Listerien, antibiotikaresistente Keime und Parasiten enthalten, die auch auf den Menschen übergehen können. Die wichtigsten Regeln: lückenlose Kühlkette, Auftauen nur im Kühlschrank, strikte Trennung von Lebensmitteln für Menschen, gründliches Reinigen und konsequentes Händewaschen. In Haushalten mit Kleinkindern, Senioren, Schwangeren oder immungeschwächten Personen ist besondere Vorsicht geboten.

  • Keime bleiben aktiv: rohes Fleisch wird nicht erhitzt, mögliche Erreger überleben und gelangen in Napf und Haushalt
  • Auch der Mensch ist betroffen: über Fleisch, Fell, Napf und Hundekot können Keime übertragen werden
  • Kühlkette halten: Fleisch durchgehend kühlen, im Kühlschrank auftauen, nie bei Zimmertemperatur
  • Trennen und reinigen: eigene Bretter und Messer, Flächen und Näpfe heiß säubern, Hände waschen
  • Risikogruppen schützen: bei Kleinkindern, Senioren und Immungeschwächten im Haushalt besser vorsichtig sein
  • Mein Hinweis: nur erhitztes Fleisch ist keimarm, wer das Risiko meiden will, gart oder wählt schonend gegartes Futter

Warum ist Hygiene beim Barfen so wichtig?

Hygiene ist beim Barfen so wichtig, weil das Fleisch roh verfüttert wird und enthaltene Keime damit nicht abgetötet werden. Bei gekochtem oder schonend gegartem Futter zerstört die Hitze hitzeempfindliche Erreger, beim rohen Fleisch bleiben sie erhalten und landen direkt im Napf. Von dort gelangen sie nicht nur in den Hund, sondern über das Maul, das Fell, den Schlafplatz und den Kot auch in Ihren Haushalt. Genau das ist der Punkt, den ich in der Beratung am häufigsten erklären muss: Barfen ist nicht nur eine Frage der richtigen Nährstoffe, sondern auch eine Frage der Lebensmittelhygiene, und zwar für Tier und Mensch gleichermaßen.

Eine eigene Einordnung zu allgemeinen Vor- und Nachteilen finden Sie in meinem Ratgeber zu BARF für Hunde bzw. BARF für Katzen, hier geht es gezielt um die Hygiene.

Welche Keime und Parasiten stecken in rohem Fleisch?

Rohes Fleisch kann eine ganze Reihe von Krankheitserregern tragen, von Bakterien über antibiotikaresistente Keime bis zu Parasiten. Eine niederländische Untersuchung von 35 handelsüblichen Rohfutter-Produkten fand in 80 Prozent der Proben ESBL-bildende, also antibiotikaresistente Escherichia coli, in 54 Prozent Listeria monocytogenes, in 23 Prozent E. coli O157, in 20 Prozent Salmonellen und in einzelnen Proben Parasiten wie Toxoplasma gondii. Die folgende Übersicht ordnet die wichtigsten Erreger ein.

ErregerTypisches VorkommenWarum er relevant ist
SalmonellenGeflügel, Schwein, InnereienDurchfall und Erbrechen bei Tier und Mensch, Hund kann Ausscheider sein
Campylobactervor allem rohes Geflügelhäufigster bakterieller Durchfallerreger beim Menschen
Listerienverschiedene Fleischsortenbesonders riskant für Schwangere und Immungeschwächte
ESBL- und MRSA-KeimeGeflügel, Schwein, Kalbgegen Antibiotika resistent, erschweren spätere Behandlungen
Parasiten (Toxoplasma, Sarkozysten, Bandwürmer)rohes, nicht durchgefrorenes Fleischteils auf den Menschen übertragbar, besonders Toxoplasma in der Schwangerschaft

Ein vielzitiertes Beispiel sind antibiotikaresistente Staphylokokken (MRSA). Im deutschen Zoonosen-Monitoring des Bundesinstituts für Risikobewertung wurden 2009 auf rund 42 Prozent der Putenfleisch– und 22 Prozent der Hähnchenfleischproben MRSA nachgewiesen, bei Kalb- und Schweinefleisch lagen die Werte bei etwa 12 Prozent. Wichtig zur Einordnung: Das Bundesinstitut für Risikobewertung schätzt die Rolle des Fleisches für die Verbreitung dieser Keime auf den Verbraucher wegen meist niedriger Keimzahlen als eher gering ein, und durch Erhitzen werden die Keime abgetötet. Hohe Nachweisraten bedeuten also nicht automatisch ein hohes Erkrankungsrisiko, sie zeigen aber, warum sauberes Arbeiten beim Barfen sinnvoll ist.

Wie groß ist das Risiko wirklich, auch für den Menschen?

Das Risiko ist real, aber bei sauberem Arbeiten beherrschbar, und es betrifft Tier und Mensch unterschiedlich stark. Viele gesunde, erwachsene Hunde stecken eine geringe Keimlast weg, können die Erreger aber über Wochen unbemerkt über den Kot ausscheiden. Genau dadurch wird der Mensch zum eigentlichen Schwachpunkt: Keime gelangen über das rohe Fleisch, das Fell, den Napf und den Kot in den Haushalt. In meiner Beratung ist mir wichtig, das weder zu dramatisieren noch zu verharmlosen. Für bestimmte Gruppen im Haushalt ist die Sache aber ernster, wie die folgende Übersicht zeigt.

Gruppe im HaushaltWarum besondere Vorsicht
Kleinkinderunreifes Immunsystem, viel Bodenkontakt und Hand-Mund-Kontakt
SchwangereListerien und Toxoplasma können das ungeborene Kind gefährden
Seniorenschwächere Immunabwehr, schwererer Verlauf möglich
Immungeschwächte Personenhöheres Risiko für ernste Infektionen
Sehr junge, alte oder kranke Hundeempfindlicher gegenüber Keimen als gesunde erwachsene Tiere

In solchen Haushalten rate ich von roher Fütterung eher ab oder bestehe auf besonders strenger Hygiene. Therapie- und Besuchshunde, die in Kliniken oder Pflegeheime kommen, sollten nach fachlicher Empfehlung gar nicht roh gefüttert werden.

Wie barfe ich hygienisch richtig?

Hygienisch barfen heißt, das rohe Fleisch wie ein Lebensmittel für Menschen zu behandeln, vom Einkauf bis zur Reinigung. Mit diesen Regeln halten Sie das Keimrisiko klein:

  • Kühlkette einhalten: Fleisch zügig nach Hause bringen, durchgehend kühlen und nicht in der warmen Küche stehen lassen
  • Im Kühlschrank auftauen: gefrorenes Fleisch immer im Kühlschrank und abgedeckt auftauen, nie bei Zimmertemperatur, und das Auftauwasser sofort entsorgen
  • Getrennt arbeiten: eigenes Schneidebrett und eigenes Messer nur für rohes Fleisch, klar getrennt von Lebensmitteln für Menschen
  • Sofort reinigen: Flächen, Brett, Messer und Napf direkt nach der Zubereitung heiß mit Spülmittel säubern, am besten in der Spülmaschine
  • Hände waschen: nach jedem Kontakt mit rohem Fleisch und mit dem Hundekot gründlich die Hände waschen
  • Zügig verfüttern: aufgetautes Fleisch am selben Tag verbrauchen und Reste aus dem Napf nicht stehen lassen
  • Sauber lagern: rohes Fleisch abgedeckt und unten im Kühlschrank lagern, damit nichts auf andere Lebensmittel tropft

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Ob Rohfütterung zu Ihrem Hund und Ihrem Haushalt passt und wie Sie sie hygienisch und bedarfsdeckend umsetzen, hängt von vielen Faktoren ab, vom Alter Ihres Hundes über Vorerkrankungen bis zu den Menschen, die mit ihm leben. Gemeinsam schauen wir uns an, welche Fütterung zu Ihnen passt, worauf Sie bei der Hygiene achten sollten und wie der Napf ausgewogen bleibt.

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Ernährungsberaterin für Hunde & Katzen

Auftauen, Lagern und Reste: die häufigsten Fehler

Die meisten Hygienefehler beim Barfen passieren nicht bei der Zubereitung selbst, sondern beim Auftauen und Lagern. Der Klassiker ist das Auftauen auf der Arbeitsplatte: Bei Zimmertemperatur vermehren sich Keime auf der warmen Außenseite des Fleisches schnell, während der Kern noch gefroren ist. Tauen Sie deshalb immer im Kühlschrank auf, abgedeckt und mit einem Gefäß darunter, das das Auftauwasser auffängt. Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Punkte zusammen.

SituationSo machen Sie es richtig
Auftauenim Kühlschrank, abgedeckt, Auftauwasser auffangen und entsorgen
Aufgetautes Fleischam selben Tag verbrauchen, nicht wieder einfrieren
Lagerung rohabgedeckt und ganz unten im Kühlschrank, getrennt von anderen Lebensmitteln
Reste im Napfnach spätestens 30 Minuten entfernen und den Napf reinigen
Vorratportionsweise einfrieren, Kühltruhe regelmäßig kontrollieren

Hilft Einfrieren oder Erhitzen gegen Keime?

Einfrieren und Erhitzen wirken unterschiedlich, und nur eines davon macht das Fleisch wirklich keimarm. Tiefgefrieren über mehrere Tage tötet viele Parasiten ab und ist deshalb sinnvoll, gegen Bakterien wie Salmonellen, Campylobacter oder Listerien hilft es aber nur begrenzt, denn diese überstehen das Einfrieren und werden beim Auftauen wieder aktiv. Zuverlässig keimarm wird Fleisch erst durch ausreichendes Erhitzen, das ist der entscheidende Unterschied zwischen roher und gegarter Fütterung. Wer dem Hund das Fleisch lieber gegart geben möchte, findet Anregungen in meinem Ratgeber zum Hundefutter selber kochen.

Was ich als Ernährungsberaterin zur Rohfütterung sage

Aus meiner Beratungspraxis sage ich offen: Barfen kann gelingen, wenn es mit Wissen, einer bedarfsdeckenden Ration und konsequenter Hygiene umgesetzt wird. Wer den Aufwand und das Keimthema im Griff hat, kann seinen Hund roh ernähren. Ich selbst habe mich aus genau diesen Gründen für eine andere Lösung entschieden und füttere ein schonend gegartes Nassfutter mit hohem Frischfleischanteil in Lebensmittelqualität, ohne Zucker, Getreide sowie Lock-, Farb- und Konservierungsstoffe. Beim schonenden Garen werden mögliche Keime im Fleisch abgetötet, das nimmt mir das Hygienethema im Alltag ab.

Wichtig: Hygiene ist beim Barfen kein Nebenthema, sondern entscheidet mit über die Gesundheit von Tier und Mensch. Halten Sie die Kühlkette ein, arbeiten Sie sauber und getrennt und schützen Sie Risikogruppen im Haushalt. Erkrankt Ihr Hund oder ein Mensch im Haushalt mit Durchfall, Fieber oder anhaltendem Unwohlsein, sollte das ärztlich beziehungsweise tierärztlich abgeklärt werden. Eine durchdachte Fütterung kann die Gesundheit unterstützen, ersetzt aber keine Diagnose.

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Häufige Fragen zur Hygiene beim Barfen

Ist gekochtes Fleisch für Hunde hygienisch sicherer als rohes?

Ja, deutlich. Durchgaren tötet hitzeempfindliche Keime wie Salmonellen, Campylobacter und Listerien zuverlässig ab, roh bleiben sie erhalten. Wer das Keimrisiko gering halten möchte, gart das Fleisch oder greift zu einem schonend gegarten Fertigfutter. Beim Garen gehen allerdings einige hitzeempfindliche Vitamine teilweise verloren, das gleicht man über die Rezeptur aus.

Schützt die Magensäure des Hundes nicht vor Salmonellen?

Nur begrenzt. Die Magensäure senkt die Keimzahl, beseitigt aber nicht zuverlässig alle Erreger. Studien zeigen, dass roh gefütterte Hunde Salmonellen über den Kot ausscheiden können, oft ohne selbst sichtbar krank zu sein. Welpen, Senioren und immungeschwächte Tiere erkranken eher. Die Magensäure ist also kein Freibrief gegen Hygiene.

Mein Hund hat nach dem Barfen Durchfall, was soll ich tun?

Beobachten Sie ihn genau und sorgen Sie für Ruhe, Schonkost und ausreichend Wasser. Bei blutigem, starkem oder anhaltendem Durchfall, Fieber oder Teilnahmslosigkeit gehört Ihr Hund in die Tierarztpraxis, ebenso bei Welpen und älteren Hunden.

Können meine Kinder durch den gebarften Hund krank werden?

Das Risiko besteht, deshalb ist hier besondere Vorsicht angebracht. Keime gelangen über Fell, Schlafplatz, Napf und Hundekot in den Haushalt. In Familien mit Kleinkindern, Schwangeren, Senioren oder immungeschwächten Personen rate ich von roher Fütterung eher ab oder bestehe auf sehr strenger Hygiene. Hände waschen ist nach jedem Kontakt Pflicht.

Ist rohes Geflügel beim Barfen besonders riskant?

Ja, rohes Geflügel trägt überdurchschnittlich oft Campylobacter und Salmonellen und gilt deshalb als heikelste Fleischsorte beim Barfen. Wenn Sie Geflügel roh füttern, halten Sie die Kühlkette lückenlos ein, arbeiten streng getrennt von anderen Lebensmitteln und reinigen alles gründlich. Im Zweifel ist gegartes Geflügel die sicherere Wahl.

Wie reinige ich Näpfe und Flächen nach dem Barfen richtig?

Reinigen Sie Napf, Schneidebrett, Messer und Flächen direkt nach der Zubereitung heiß mit Spülmittel, idealerweise in der Spülmaschine bei mindestens 60 Grad. Wischen Sie Arbeitsflächen feucht nach und waschen Sie sich gründlich die Hände. So vermeiden Sie, dass Keime auf Lebensmittel für Menschen übertragen werden.

Darf ich rohes Fleisch und Fertigfutter in einer Mahlzeit mischen?

Davon rate ich ab. Rohes und verarbeitetes Futter werden unterschiedlich schnell verdaut, das kann den Magen belasten. Hygienisch spricht ebenfalls einiges dagegen, das rohe Fleisch in eine offene Fertigfutterdose zu geben. Trennen Sie die Fütterungsarten besser oder entscheiden Sie sich für eine Linie.

Ist BARF für Welpen hygienisch vertretbar?

Beim Welpen bin ich besonders vorsichtig, denn das junge Immunsystem ist anfälliger für Keime und der Nährstoffbedarf in der Wachstumsphase sehr genau. Wenn überhaupt roh, dann nur mit lückenloser Hygiene und fachlich berechneter Ration. Mehr dazu im Ratgeber Welpen richtig füttern.

Wie erkenne ich, ob das rohe Fleisch verdorben ist?

Verdorbenes Fleisch riecht säuerlich oder faulig, wirkt schmierig und verfärbt sich gräulich. Solches Fleisch gehört nicht in den Napf. Verlassen Sie sich aber nicht allein auf die Sinne: Auch unauffälliges Fleisch kann Keime tragen. Halten Sie deshalb immer die Kühlkette ein und verbrauchen Sie aufgetautes Fleisch zügig.

Muss ich nach dem Barfen anders mit dem Hundekot umgehen?

Sammeln Sie den Kot konsequent und zeitnah ein und waschen Sie sich danach die Hände, denn roh gefütterte Hunde können Keime über den Kot ausscheiden. Lassen Sie den Hund Sie nicht im Gesicht ablecken. Diese einfachen Regeln senken das Risiko einer Übertragung im Haushalt deutlich.

Zusammenfassung

Hygiene beim Barfen ist der Punkt, der über Sicherheit oder Risiko entscheidet, denn im rohen Fleisch werden Keime nicht abgetötet. Rohes Fleisch kann Salmonellen, Campylobacter, Listerien, antibiotikaresistente Keime und Parasiten tragen, die auch auf den Menschen übergehen können, vor allem über Fell, Napf und Hundekot. Die zentralen Regeln sind eine lückenlose Kühlkette, Auftauen im Kühlschrank, strikte Trennung von Lebensmitteln für Menschen, gründliche Reinigung und konsequentes Händewaschen.

Mein Fazit aus der Beratung: Wer roh füttern möchte, kann das verantworten, wenn er die Hygiene ernst nimmt und Risikogruppen im Haushalt schützt. Wer sich das Keimthema ersparen will, gart das Fleisch oder greift zu einem schonend gegarten Futter. Wie eine ausgewogene Ration grundsätzlich aussieht, lesen Sie in den Grundlagen der Hundeernährung.

Quellen und weiterführende Informationen

  • van Bree F.P.J. et al. (2018): „Zoonotic bacteria and parasites found in raw meat-based diets for cats and dogs“, Veterinary Record 182(2):50, niederländische Untersuchung von 35 handelsüblichen Rohfutter-Produkten auf Keime und Parasiten
  • Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): Zoonosen-Monitoring und Berichte „Erreger von Zoonosen in Deutschland“ (Berichtsjahre 2009 und 2010), amtliche deutsche Daten zur Keimbelastung von Fleisch, unter anderem zu MRSA-Nachweisraten bei Geflügel, Schwein und Kalb
  • Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR, 2024): „Fragen und Antworten zu Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus (MRSA)“, mit der Einordnung des Übertragungsrisikos über Fleisch
  • Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES): Untersuchung zur Keimbelastung von rohem Hundefutter (BARF) und die rechtlichen Hygienevorgaben für rohes Heimtierfutter nach VO (EU) Nr. 142/2011
  • FEDIAF (2024): „Nutritional Guidelines for Complete and Complementary Pet Food for Cats and Dogs“, die maßgeblichen europäischen Ernährungsrichtlinien für Hunde- und Katzenfutter
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Christina Williger - Zertifizierte Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen | Anifit-Fachberaterin

Verfasst von: Christina Williger
Ernährungsberaterin für Hunde & Katzen | Anifit-Fachberaterin | Gründerin von Ihr-Futtershop.de | Autorin

Im Laufe meines Lebens durfte ich viele verschiedene Haustiere begleiten und wertvolle Erfahrungen im Umgang mit ihren ganz unterschiedlichen Bedürfnissen sammeln. Zusätzlich war ich fast 20 Jahre lang im Pferdesport sowie im Hundesport aktiv. Meine tiefe Verbundenheit zu Tieren hat mich dazu bewegt, als Autorin im Heimtierbereich tätig zu werden und mein Wissen sowie meine Erfahrungen mit anderen Tierhalterinnen und Tierhaltern zu teilen. Die gesundheitlichen Herausforderungen meines Hundes Aragon haben mich außerdem dazu inspiriert, mich zur zertifizierten Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen weiterzubilden. Mit meinen Büchern, Ratgebern und Fachbeiträgen möchte ich das Bewusstsein für die Bedürfnisse unserer Haustiere schärfen, ihre Lebensqualität nachhaltig verbessern und einen Beitrag zu einem harmonischen Zusammenleben von Mensch und Tier leisten.

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