Schweinefleisch für Hunde: roh gefährlich, gekocht erlaubt

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Schwein ist die große Ausnahme unter den Fleischsorten für Hunde, und das macht diesen Beitrag wichtiger als die meisten anderen. Während Rind, Huhn oder Pute roh wie gegart möglich sind, gilt beim Schwein eine klare Regel: roh niemals, gegart in Ordnung. Der Grund ist die Aujeszkysche Krankheit, eine Virusinfektion, die für Hunde immer tödlich verläuft. Die gute Nachricht: Durcherhitztes Schweinefleisch ist sicher, und das Risiko über deutsches Hausschwein ist gering. In diesem Beitrag erkläre ich, warum rohes Schwein so gefährlich ist, wann Schweinefleisch unbedenklich ist und worauf Sie bei Wurst, Knochen und Schweineohren achten müssen.

Schweinefleisch für Hunde: roh gefährlich, gekocht erlaubt
Schweinefleisch für Hunde: roh gefährlich, gekocht erlaubt

Schweinefleisch für Hunde: Das Wichtigste in Kürze

Hunde dürfen Schweinefleisch fressen, aber nur gut durchgegart. Rohes Schweine- und Wildschweinfleisch ist tabu, weil es das Aujeszky-Virus enthalten kann, das für Hunde immer tödlich verläuft und gegen das es weder Behandlung noch Impfung gibt. Erhitzen auf mindestens 70 Grad tötet das Virus sicher ab, Einfrieren dagegen nicht. Gegartes, mageres Schwein ist eine nährstoffreiche Eiweißquelle, Wurst, Speck und roher Schinken gehören dagegen nicht in den Napf.

  • Roh ist lebensgefährlich: rohes Schwein und Wildschwein können das tödliche Aujeszky-Virus übertragen
  • Gegart ist sicher: ausreichendes Erhitzen auf mindestens 70 Grad zerstört das Virus zuverlässig
  • Einfrieren reicht nicht: das Virus überlebt Frost und auch das Pökeln über Wochen
  • Deutschland: Hausschweine gelten seit 2003 als frei, ein Restrisiko bleibt über Wildschwein und Importfleisch
  • Finger weg von Wurst und Co.: Fleischwurst, Speck und roher Schinken sind ungeeignet
  • Mein Rat: für die Rohfütterung lieber andere Fleischsorten wählen, Schwein nur durchgegart

Dürfen Hunde Schweinefleisch essen?

Ja, aber mit einer wichtigen Einschränkung: Hunde dürfen Schweinefleisch nur gut durchgegart fressen, niemals roh. Gegartes Schweinefleisch ist eine durchaus hochwertige Eiweißquelle und liefert neben gut verfügbarem Protein auch B-Vitamine, darunter besonders viel Vitamin B1, sowie Zink und weitere Mineralstoffe. Der Haken liegt allein im rohen Zustand, und genau das unterscheidet Schwein von allen anderen gängigen Fleischsorten. Die folgende Übersicht zeigt auf einen Blick, was geht und was nicht.

SchweineproduktFür Hunde geeignet?
Rohes SchweinefleischNein, Aujeszky-Gefahr
Rohes WildschweinNein, erhöhtes Risiko
Gut durchgegartes Schweinefleisch (mager, ungewürzt)Ja, in Maßen
Roher Schinken, Salami, MettwurstNein, roh und gepökelt
Fleischwurst, Bockwurst, SpeckNein, Salz, Fett, Gewürze
Getrocknete Schweineohren (erhitzt)Ja, in Maßen als Kausnack

Warum rohes Schweinefleisch für Hunde lebensgefährlich ist

Rohes Schweinefleisch kann das sogenannte Aujeszky-Virus enthalten, den Erreger der Aujeszkyschen Krankheit, auch Pseudowut genannt. Für Schweine ist es der natürliche Wirt, für Hunde dagegen verläuft eine Ansteckung ausnahmslos tödlich: Es gibt keine Behandlung und keine Impfung, und der Tod tritt meist innerhalb von ein bis drei Tagen ein. Erste Anzeichen sind oft starker Juckreiz, vermehrtes Speicheln, Unruhe und Verhaltensänderungen, die an Tollwut erinnern, daher der Name Pseudowut. Für den Menschen ist das Virus übrigens nicht ansteckend.

Wichtig zu wissen: Das Virus ist sehr widerstandsfähig. Es übersteht das Einfrieren über Wochen und hält sich auch in gepökeltem Fleisch wie rohem Schinken oder Salami lange, weshalb diese ebenfalls tabu sind. Nur ausreichendes Erhitzen, etwa auf mindestens 70 Grad für rund 30 Minuten, zerstört es sicher. Die Gefahr betrifft rohes Fleisch, Innereien und Knochen vom Haus- wie vom Wildschwein. In Deutschland gelten die Hausschweine seit 2003 als frei von der Aujeszkyschen Krankheit, sodass das Risiko über hiesiges Fleisch sehr gering ist. Das Virus zirkuliert aber weiter in den Wildschweinbeständen, und auch importiertes Fleisch lässt sich nicht sicher einschätzen. Wer roh füttert, sollte Schwein deshalb konsequent weglassen, mehr zur sicheren Rohfütterung lesen Sie unter BARF für Hunde und Hygiene beim Barfen. Hat Ihr Hund versehentlich rohes Schwein gefressen, wenden Sie sich bitte an die Tierarztpraxis.

Gekochtes Schweinefleisch für Hunde

Gut durchgegart ist Schweinefleisch für Hunde unbedenklich und sogar nährstoffreich. Durch das Erhitzen wird ein eventuell vorhandenes Virus zuverlässig abgetötet, übrig bleibt eine eiweißreiche Mahlzeit mit wertvollen B-Vitaminen und Mineralstoffen. Achten Sie darauf, eher magere Stücke zu wählen, denn Schwein kann je nach Teil recht fett sein, und füttern Sie es vollständig ungewürzt, ohne Salz, Zwiebel und Knoblauch. Garen Sie das Fleisch durch, bis nichts mehr rosa ist, und lassen Sie es vor dem Füttern abkühlen. So ist gekochtes Schwein eine gute, gut verträgliche Abwechslung im Napf.

Nährwert (100 g mageres Schwein, gegart)Gehalt (Richtwert)
Eiweißetwa 20 bis 22 g
Fettje nach Stück, mager etwa 3 bis 8 g
Vitamin B1 (Thiamin)besonders reichlich
Zink, Phosphorgut vertreten

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Ob und wie Schweinefleisch in den Napf Ihres Hundes passt, welche Fleischsorten sich für die Rohfütterung eignen und wie Sie eine ausgewogene Ration aufbauen, schauen wir uns gern gemeinsam an. Ich helfe Ihnen, das Futter sicher und passend zu Alter, Aktivität und Gesundheit Ihres Hundes aufzustellen.

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Christina Williger – Zertifizierte
Ernährungsberaterin für Hunde & Katzen

Wurst, Speck und roher Schinken: warum sie nicht in den Napf gehören

Viele verarbeitete Schweineprodukte sind für Hunde gleich aus mehreren Gründen ungeeignet. Roher Schinken, Salami und Mettwurst sind gepökelt, aber nicht ausreichend erhitzt, sodass das Aujeszky-Risiko bestehen bleibt. Fleischwurst, Bockwurst und Speck enthalten zudem viel Salz, Fett und oft Gewürze wie Zwiebel- oder Knoblauchpulver, die für Hunde schädlich sind, mehr dazu im Ratgeber zu giftigen Lebensmitteln für Hunde. Eine kleine, versehentlich stibitzte Scheibe ist meist kein Notfall, als Futter oder Leckerli sind solche Produkte aber tabu. Wenn es ein Stück Wurst sein soll, eignet sich ungewürztes, gekochtes Fleisch deutlich besser.

Wie viel Schweinefleisch darf mein Hund fressen?

Gegartes, mageres Schweinefleisch eignet sich als gelegentliche Beilage oder Abwechslung, nicht als tägliche Hauptkomponente. Als Beilage zu einem Alleinfutter reichen kleine Mengen, die Sie in die Tagesration einrechnen. Wegen des oft höheren Fettgehalts und der Aujeszky-Problematik spielt Schwein in der Rohfütterung praktisch keine Rolle, dort sind Rind, Geflügel, Lamm oder Wild die besseren Bausteine. Wie Sie die Gesamtmenge für Ihren Hund berechnen, lesen Sie im Ratgeber Wie viel Hundefutter pro Tag. Schwein sollte dabei immer nur ein kleiner, durchgegarter Teil sein.

Was ich als Ernährungsberaterin empfehle

Aus meiner Beratungspraxis bin ich beim Schwein klar: Wenn überhaupt, dann ausschließlich gut durchgegart und in kleiner Menge, für die Rohfütterung rate ich konsequent ab. Spannender und sicherer sind für die meisten Hunde andere Eiweißquellen. Wichtig ist mir generell die Qualität: Die Basis ist bei mir immer ein hochwertiges Nassfutter mit hohem Frischfleischanteil in Lebensmittelqualität, ohne Zucker, Getreide sowie Lock-, Farb- und Konservierungsstoffe. Schwein kommt in hochwertigem Hundefutter ohnehin selten vor.

Wichtig: Rohes Schweinefleisch ist für Hunde lebensgefährlich, daran ändert auch Einfrieren nichts. Gegartes Schwein ist eine gute Eiweißquelle, aber kein Heilmittel und kein Alleinfutter. Hat Ihr Hund rohes Schwein gefressen oder zeigt nach dem Fressen auffällige Symptome, suchen Sie bitte umgehend die Tierarztpraxis auf.

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Häufige Fragen zu Schweinefleisch für Hunde

Was tun, wenn mein Hund rohes Schweinefleisch gefressen hat?

Bewahren Sie Ruhe, aber nehmen Sie es ernst: Kontaktieren Sie die Tierarztpraxis und notieren Sie, woher das Fleisch stammt und wie viel Ihr Hund gefressen hat. Stammt es aus deutscher Hausschweinhaltung, ist das Risiko sehr gering, bei Wildschwein oder unbekannter Herkunft höher. Achten Sie auf Symptome wie starken Juckreiz, Speicheln oder Verhaltensänderungen und handeln Sie sofort.

Ist Schweinefleisch aus dem Supermarkt sicher für Hunde?

Deutsche Hausschweine gelten seit 2003 als frei von der Aujeszkyschen Krankheit, das Risiko bei hiesigem Supermarktfleisch ist daher sehr gering. Da das Virus für Hunde immer tödlich ist und importiertes Fleisch nicht sicher einzuschätzen ist, empfehle ich trotzdem, Schweinefleisch grundsätzlich nur gut durchgegart zu füttern. Sicher ist sicher.

Dürfen Hunde Wildschwein essen?

Rohes Wildschwein ist tabu, denn das Aujeszky-Virus zirkuliert gerade in den Wildschweinbeständen. Gut durchgegart wird das Virus zwar abgetötet, dennoch rate ich vom Wildschwein eher ab und greife lieber zu anderen Wildarten wie Reh oder Hirsch. Jagdhunde sollten zudem keinen Kontakt zu erlegtem Schwarzwild und dessen Resten haben.

Tötet Einfrieren das Aujeszky-Virus ab?

Nein, und das ist ein gefährlicher Irrtum. Das Virus ist sehr widerstandsfähig und überlebt das Einfrieren über Wochen, auch in gepökeltem Fleisch hält es sich lange. Sicher abgetötet wird es nur durch ausreichendes Erhitzen, etwa auf mindestens 70 Grad für rund 30 Minuten. Einfrieren macht rohes Schweinefleisch für Hunde also nicht sicher.

Dürfen Hunde Schweineohren als Kausnack fressen?

Getrocknete Schweineohren aus dem Handel sind in der Regel ausreichend erhitzt und damit unbedenklich, sie sind aber fettreich und sollten nur gelegentlich gegeben werden. Selbst getrocknete oder rohe Schweineohren sind dagegen nicht sicher. Achten Sie auf geprüfte Ware und füttern Sie Kausnacks in Maßen.

Dürfen Hunde Schweineknochen fressen?

Rohe Schweineknochen sind wegen des Aujeszky-Risikos tabu, gekochte Knochen splittern und sind ebenfalls gefährlich. Schweineknochen sind damit keine gute Wahl. Was Sie zu Knochen allgemein wissen sollten, lesen Sie im Ratgeber Knochen für Hunde.

Ist Schweinefleisch zu fett für Hunde?

Schweinefleisch ist oft fetter als Geflügel oder mageres Rind, je nach Stück aber sehr unterschiedlich. Mageres, gut durchgegartes Schweinefleisch in kleiner Menge ist für gesunde Hunde in Ordnung. Bei empfindlichen, übergewichtigen oder zu Pankreatitis neigenden Hunden ist fettreiches Schwein dagegen ungünstig.

Dürfen Welpen Schweinefleisch essen?

Nur gut durchgegart, denn die Aujeszky-Gefahr gilt für Welpen genauso wie für erwachsene Hunde. Gegartes, mageres Schweinefleisch in kleiner Menge ist möglich, wichtiger ist beim Welpen aber ein insgesamt bedarfsdeckendes, altersgerechtes Futter. Rohes Schweinefleisch gehört niemals in den Napf eines Welpen.

Kann mein Hund die Aujeszky-Krankheit auf andere Hunde übertragen?

Nein, eine Ansteckung von Hund zu Hund ist nicht möglich. Hunde stecken sich praktisch nur über infiziertes rohes Schweine- oder Wildschweinfleisch an. Auch auf den Menschen ist das Virus nicht übertragbar. Der einzige sinnvolle Schutz ist, kein rohes Schwein zu füttern und Kontakt zu Wildschweinen zu vermeiden.

Ist Schweinefleisch ein häufiges Allergen beim Hund?

Nein, Schwein gehört zu den eher selten gemeldeten Futtermittel-Allergenen, deutlich seltener als Rind oder Huhn. Wegen der Aujeszky-Problematik und des Fettgehalts spielt es in der Hundeernährung aber ohnehin eine kleinere Rolle. Reagiert Ihr Hund auf gängige Proteine, kann ein selteneres Eiweiß dennoch einen Versuch wert sein.

Welche Fleischsorten sind eine gute Alternative zu Schweinefleisch?

Wer Schweinefleisch lieber meiden möchte, hat viele gut verträgliche Alternativen. Mageres Geflügel wie Hähnchen und Pute ist leicht verdaulich, und auch mageres Wild wie Hirsch eignet sich gut. Daneben sind Rind sowie, je nach Verträglichkeit, Lamm, Pferd, Kaninchen, Ente, Ziege oder Gans mögliche Eiweißquellen. Welche Sorte am besten passt, hängt von Verträglichkeit und möglichen Allergien Ihres Hundes ab.

Zusammenfassung

Schweinefleisch ist die große Ausnahme unter den Fleischsorten: Roh ist es für Hunde lebensgefährlich, weil es das immer tödliche Aujeszky-Virus enthalten kann, gegen das es weder Behandlung noch Impfung gibt. Das Virus übersteht sogar das Einfrieren und das Pökeln, nur ausreichendes Erhitzen tötet es sicher ab. Deutsche Hausschweine gelten seit 2003 als frei, ein Restrisiko bleibt über Wildschwein und Importfleisch. Gut durchgegartes, mageres Schwein ist dagegen eine nährstoffreiche Eiweißquelle, während Wurst, Speck und roher Schinken nicht in den Napf gehören.

Mein Fazit aus der Beratung: Schwein nur gut durchgegart und in Maßen, für die Rohfütterung lieber konsequent meiden und zu Rind, Geflügel, Lamm oder Wild greifen. Welche Fleischsorten es sonst noch gibt und wie sie sich unterscheiden, lesen Sie im Überblick zu Fleisch im Hundefutter. Wie eine Ration grundsätzlich aufgebaut ist, lesen Sie in den Grundlagen der Hundeernährung.

Quellen und weiterführende Informationen

  • Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit: Informationen zur Aujeszkyschen Krankheit als anzeigepflichtige Tierseuche
  • Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) und Tierseucheninfo Niedersachsen: Aujeszkysche Krankheit bei Wildschweinen, tödlicher Verlauf bei Hund und Katze, kein rohes Schweine- oder Wildschweinfleisch verfüttern
  • Zentek: Ernährung des Hundes: Grundlagen – Fütterung – Diätetik. Begründet von Helmut Meyer. Thieme, 9. Auflage 2022, Standardwerk zur Hundeernährung mit Daten zu Eiweißquellen
  • FEDIAF (2024): „Nutritional Guidelines for Complete and Complementary Pet Food for Cats and Dogs“, die maßgeblichen europäischen Ernährungsrichtlinien für Hunde- und Katzenfutter
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Christina Williger - Zertifizierte Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen | Anifit-Fachberaterin

Verfasst von: Christina Williger
Ernährungsberaterin für Hunde & Katzen | Anifit-Fachberaterin | Gründerin von Ihr-Futtershop.de | Autorin

Im Laufe meines Lebens durfte ich viele verschiedene Haustiere begleiten und wertvolle Erfahrungen im Umgang mit ihren ganz unterschiedlichen Bedürfnissen sammeln. Zusätzlich war ich fast 20 Jahre lang im Pferdesport sowie im Hundesport aktiv. Meine tiefe Verbundenheit zu Tieren hat mich dazu bewegt, als Autorin im Heimtierbereich tätig zu werden und mein Wissen sowie meine Erfahrungen mit anderen Tierhalterinnen und Tierhaltern zu teilen. Die gesundheitlichen Herausforderungen meines Hundes Aragon haben mich außerdem dazu inspiriert, mich zur zertifizierten Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen weiterzubilden. Mit meinen Büchern, Ratgebern und Fachbeiträgen möchte ich das Bewusstsein für die Bedürfnisse unserer Haustiere schärfen, ihre Lebensqualität nachhaltig verbessern und einen Beitrag zu einem harmonischen Zusammenleben von Mensch und Tier leisten.

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