Lammfleisch für Hunde: wie gesund und verträglich ist es?

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Lamm hat in der Hundeernährung einen besonderen Ruf: schmackhaft, gehaltvoll und angeblich besonders gut verträglich. Viele „sensitive“ Futtersorten setzen auf Lamm, und tatsächlich mögen es die meisten Hunde sehr gern. Doch ist Lammfleisch wirklich so allergiearm, wie oft behauptet wird? In der Beratung räume ich hier gern mit einem Missverständnis auf. In diesem Beitrag ordne ich Lamm als Eiweißquelle ein, zeige, wie gesund es ist, was hinter dem Thema Verträglichkeit steckt, für welche Hunde es sich besonders eignet und worauf Sie achten sollten.

Lammfleisch für Hunde: wie gesund und verträglich ist es?
Lammfleisch für Hunde: wie gesund und verträglich ist es?

Lammfleisch für Hunde: Das Wichtigste in Kürze

Lammfleisch ist für Hunde gut geeignet, liefert hochwertiges Eiweiß und wird wegen seines kräftigen Geschmacks gern gefressen. Es ist allerdings gehaltvoller und fettreicher als mageres Geflügel. Der Ruf als besonders allergiearmes Fleisch stimmt heute nur noch eingeschränkt: Lamm wurde lange als Diätprotein genutzt und zählt deshalb inzwischen selbst zu den gemeldeten Allergenen. Für die meisten Hunde ist es aber bestens verträglich und eine schmackhafte Eiweißquelle.

  • Hochwertig und beliebt: eiweißreiches, schmackhaftes Fleisch, das viele Hunde besonders gern mögen
  • Eher gehaltvoll: fettreicher als Geflügel, ideal für wählerische oder untergewichtige Hunde
  • Hypoallergen-Mythos: Lamm ist nicht mehr „neu“ und zählt heute selbst zu den Allergenen
  • Roh oder gegart: beides möglich, anders als beim Schwein gibt es keine besondere Gefahr
  • Auf die Menge achten: wegen des Fettgehalts eher magere Teile und passende Portionen wählen
  • Mein Rat: Lamm als schmackhaften Teil einer abwechslungsreichen Ration nutzen, nicht als einzige Komponente

Ist Lammfleisch gesund für Hunde?

Ja, Lammfleisch ist eine gesunde, hochwertige Eiweißquelle für Hunde. Es liefert gut verfügbares tierisches Protein mit allen wichtigen Aminosäuren, dazu Eisen, Zink und B-Vitamine. Im Vergleich zu magerem Geflügel ist Lamm gehaltvoller und fettreicher, was es schmackhaft und energiereich macht. Genau deshalb wird es von vielen Hunden besonders gern gefressen und eignet sich gut, um wählerische Esser zu locken. Die folgende Übersicht zeigt, was in Lammfleisch ungefähr steckt.

Nährwert (100 g Lammfleisch)Gehalt (Richtwert)
Eiweißetwa 20 g
Fettetwa 8 bis 15 g je nach Stück
Eisengut vertreten
Zink, B-Vitaminereichlich enthalten

Ist Lammfleisch wirklich hypoallergen?

Das ist der hartnäckigste Mythos rund um Lamm. Lange galt Lammfleisch als besonders allergiearm, und das hatte einen Grund: Früher kannten die meisten Hunde es kaum, es war also eine neue, unbekannte Eiweißquelle, die sich gut für Ausschlussdiäten eignete. Genau dieser Vorteil hat sich aber abgenutzt. Weil Lamm jahrelang in unzähligen „sensitiven“ Futtersorten verarbeitet wurde, sind heute viele Hunde damit in Kontakt gekommen, und Lamm zählt inzwischen selbst zu den gemeldeten Futtermittel-Allergenen. Hypoallergen im eigentlichen Sinne ist es also nicht mehr.

Für die meisten Hunde ist Lamm trotzdem gut verträglich. Soll aber eine Allergie sicher abgeklärt werden, braucht es eine wirklich neue, bisher unbekannte Eiweißquelle, wie ich im Ratgeber zur Ausschlussdiät beim Hund erkläre, oft in Form eines Monoprotein-Hundefutters. Heute eignen sich dafür eher seltene Proteine wie Pferd, Kaninchen oder Insekt. Zeigt Ihr Hund Juckreiz oder Hautprobleme, hilft der Ratgeber zu Allergie und Juckreiz bei der Einordnung.

Für welche Hunde eignet sich Lamm besonders?

Durch den kräftigen Geschmack und den höheren Fettgehalt ist Lamm besonders interessant für wählerische Esser und für Hunde, die etwas zunehmen sollen oder einen erhöhten Energiebedarf haben. Auch Hunde, die andere Sorten satt haben, lassen sich mit Lamm oft wieder für ihr Futter begeistern. Häufig wird Lamm zudem für Hunde mit empfindlicher Haut gewählt, weil es viele gut vertragen, einen garantierten Hauteffekt gibt es aber nicht, und Hautprobleme gehören tierärztlich abgeklärt. Wie die Ernährung Fell und Haut unterstützen kann, ist gerade bei empfindlichen Hunden wichtig. Weniger ideal ist sehr fettes Lamm für übergewichtige oder zu Pankreatitis neigende Hunde.

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Ob Lamm die richtige Wahl für Ihren Hund ist, ob es als sensitive Sorte wirklich passt oder ob eine andere Eiweißquelle sinnvoller wäre, schauen wir uns gern gemeinsam an. Ich helfe Ihnen, das Futter passend zu Geschmack, Gewicht und Gesundheit Ihres Hundes aufzustellen.

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Christina Williger - Anifit-Fachberaterin
Christina Williger – Zertifizierte
Ernährungsberaterin für Hunde & Katzen

Lammfleisch roh oder gekocht für Hunde?

Beides ist möglich, denn anders als beim Schwein gibt es bei Lamm keine besondere Infektionsgefahr. Roh bleibt Lammfleisch nährstoffreich, erfordert aber wie jedes rohe Fleisch saubere Hygiene und in der Abwägung unter BARF für Hunde. Gegart ist Lamm keimärmer und für empfindliche Hunde oft bekömmlicher, wegen des Fettgehalts sollten Sie es aber nicht zusätzlich in Fett zubereiten. Füttern Sie es ungewürzt, ohne Salz, Zwiebel und Knoblauch, und lassen Sie gekochte Knochen weg.

Welche Teile vom Lamm eignen sich für Hunde?

Vom Lamm sind Muskelfleisch und Innereien gut verwertbar, beim Fett lohnt ein bewusster Umgang. Die folgende Übersicht ordnet die gängigen Teile ein.

Teil vom LammEignung und Hinweis
Muskelfleisch, Lammkeulegute Eiweißbasis, eher mager wählen
Lammherzkräftiges Muskelfleisch, reich an Taurin
Lammlebersehr nährstoffreich, nur in kleiner Menge wegen Vitamin A
Lammfettsehr gehaltvoll, nur sparsam einsetzen
Lamm-Leckerlisbeliebt, auf hohen Fleischanteil und gute Deklaration achten
Fleischige Knochen (roh)in Maßen, nie gekocht, Splittergefahr beachten

Einige dieser Teile gibt es bei Anifit auch getrocknet als Leckerli oder Topper, zum Beispiel getrocknetes Lammherz und Lammpansen. Als energiereichen Zusatz gibt es zudem Lammfett, das Sie wegen des hohen Fettgehalts nur sparsam einsetzen sollten.

Wie viel Lammfleisch darf mein Hund fressen?

Wegen des höheren Fettgehalts gilt bei Lamm besonders: auf die Menge achten. Als gelegentliche Beilage zu einem Alleinfutter reichen kleine Portionen, die Sie in die Tagesration einrechnen. Wird selbst zusammengestellt oder gebarft, macht Fleisch einen großen Teil der Ration aus, muss dann aber gezielt mit Innereien, Knochen oder Calciumquelle und weiteren Komponenten ergänzt werden, damit nichts fehlt. Gerade bei Lamm sollten Sie den Energiegehalt im Blick behalten, damit Ihr Hund nicht ungewollt zunimmt. Wie viel davon im Napf landet, richtet sich nach der passenden Futtermenge pro Tag.

Was ich als Ernährungsberaterin empfehle

Aus meiner Beratungspraxis schätze ich Lamm vor allem als schmackhafte Eiweißquelle für wählerische oder untergewichtige Hunde und als willkommene Abwechslung. Was ich klarstelle: Lamm als „sensitive“ Sorte zu wählen, weil man es für allergiearm hält, ist heute überholt. Wichtig ist mir die Qualität: Die Basis ist bei mir immer ein hochwertiges Nassfutter mit hohem Frischfleischanteil in Lebensmittelqualität, ohne Zucker, Getreide sowie Lock-, Farb- und Konservierungsstoffe. Bei einem echten Allergieverdacht setze ich nicht auf Lamm, sondern auf eine wirklich neue Eiweißquelle. Eine Anifit-Sorte mit Lamm ist zum Beispiel die Schäfers Pfanne. Wie gut ein reines Lamm-Menü abschneiden kann, zeigt mein Testbericht zum RyDog Vitalmenü Lamm.

Wichtig: Lammfleisch ist eine gute Eiweißquelle, aber kein Heilmittel und kein Alleinfutter. Achten Sie wegen des Fettgehalts auf die Menge und auf eine insgesamt bedarfsdeckende Ration. Bei anhaltendem Juckreiz, Hautproblemen oder Verdauungsbeschwerden sollte die Ursache tierärztlich abgeklärt werden, am besten begleitet von einer fachgerechten Ausschlussdiät.

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Häufige Fragen zu Lammfleisch für Hunde

Ist Lammfleisch fettreicher als andere Fleischsorten?

Ja, Lamm ist meist gehaltvoller und fettreicher als mageres Geflügel oder mageres Rind, je nach Stück aber sehr unterschiedlich. Das macht es schmackhaft und energiereich, für wählerische oder untergewichtige Hunde ein Vorteil. Bei empfindlichen, übergewichtigen oder zu Pankreatitis neigenden Hunden sollten Sie eher magere Teile und kleinere Mengen wählen.

Darf mein Hund Lammfett fressen?

In kleinen Mengen ist Lammfett für gesunde Hunde unproblematisch und liefert Energie, es ist aber sehr gehaltvoll. Für die meisten Hunde reicht das Fett, das ohnehin am Fleisch sitzt. Große Mengen reines Fett können den Magen belasten und bei dazu neigenden Hunden eine Bauchspeicheldrüsenentzündung begünstigen, daher lieber sparsam einsetzen.

Sind Lamm-Leckerlis für Hunde geeignet?

Ja, hochwertige Lamm-Leckerlis ohne Zucker, Getreide und künstliche Zusätze sind eine gute Wahl, gerade weil viele Hunde Lamm sehr mögen. Achten Sie auf eine klare Deklaration mit hohem Fleischanteil. Rechnen Sie Leckerlis in die Tagesration ein, damit Ihr Hund nicht unbemerkt zu viel Energie aufnimmt.

Muss ich Lammfleisch für meinen Hund kochen?

Nein, Lamm kann roh oder gegart gefüttert werden, anders als beim Schwein gibt es hier keine besondere Gefahr. Roh bleibt es nährstoffreicher, erfordert aber Hygiene, gegart ist es keimärmer und für empfindliche Hunde oft bekömmlicher. Füttern Sie es ungewürzt und lassen Sie gekochte Knochen weg.

Eignet sich Lamm für Hunde mit empfindlicher Haut?

Lamm wird oft für Hunde mit empfindlicher Haut gewählt und von vielen gut vertragen, ein garantierter Effekt auf die Haut ist das aber nicht. Hautprobleme haben viele Ursachen und gehören tierärztlich abgeklärt. Verträgt Ihr Hund Lamm gut und mag es, kann es Teil einer hautfreundlichen Fütterung sein.

Dürfen Welpen Lammfleisch essen?

Ja, Lamm ist als hochwertige Eiweißquelle auch für Welpen geeignet, wegen des höheren Fettgehalts in passender Menge. Wichtiger als die Sorte ist beim Welpen ein insgesamt bedarfsdeckendes, altersgerechtes Futter mit richtigem Calcium-Phosphor-Verhältnis. Führen Sie neue Komponenten langsam ein.

Ist Lammkeule mit Knochen für Hunde geeignet?

Rohe, fleischige Lammknochen werden in der Rohfütterung genutzt, bergen aber Risiken wie Splitter oder Verletzungen, gekochte Knochen sind grundsätzlich tabu, weil sie splittern. Eine gekochte Lammkeule sollten Sie also immer entbeinen. Was Sie über die Fütterung von Knochen wissen sollten, gehört unbedingt dazu.

Mein Hund ist allergisch gegen Huhn, ist Lamm eine Alternative?

Lamm kann einen Versuch wert sein, ist aber kein garantierter Ersatz, denn Lamm zählt selbst zu den gemeldeten Allergenen. Sicher klären lässt sich die Verträglichkeit nur über eine Ausschlussdiät mit einer wirklich neuen Eiweißquelle. Heute gelten eher Pferd, Kaninchen oder Insekt als seltene, neue Proteine.

Kann ich meinem Hund täglich Lamm geben?

Lamm kann ein fester Bestandteil der Ernährung sein, sollte wegen des höheren Fettgehalts aber nicht uneingeschränkt täglich und nicht als einzige Komponente gefüttert werden. Wichtig sind Abwechslung und eine insgesamt bedarfsdeckende Ration mit Innereien, weiteren Eiweißquellen und allen nötigen Nährstoffen.

Warum ist Hundefutter mit Lamm oft teurer?

Lamm ist als Rohstoff teurer als Geflügel oder Rind, was sich im Futterpreis niederschlägt. Achten Sie weniger auf den Preis und mehr auf die Deklaration: Entscheidend sind ein hoher, klar benannter Fleischanteil und der Verzicht auf Zucker, Getreide und künstliche Zusätze, nicht das Etikett sensitiv allein.

Welche anderen Fleischsorten eignen sich für Hunde?

Lamm ist eine von vielen Eiweißquellen für Hunde. Bei den gängigen Sorten eignen sich Rind, Hähnchen und Pute, wobei Rind und Huhn zu den häufigeren Allergenen gehören. Magere oder seltenere Alternativen sind mageres Wild wie Hirsch, außerdem Pferd, Ziege, Kaninchen oder Känguru, dazu fettreichere Geflügelsorten wie Ente und Gans. Schwein ist nur gegart geeignet. Welche Sorte am besten passt, hängt von Verträglichkeit und möglichen Allergien Ihres Hundes ab. Auch das magere Kaninchen und das seltene Pferdefleisch sind für empfindliche Hunde eine gute Wahl.

Ist Lamm für Hunde mit Allergie geeignet?

Lamm galt lange als hypoallergen, ist heute aber in vielen Futtersorten verbreitet, sodass viele Hunde damit bereits Kontakt hatten. Für eine echte Ausschlussdiät ist es deshalb nur bedingt geeignet. Seltene Proteinquellen sind dafür meist die bessere Wahl.

Zusammenfassung

Lammfleisch ist für Hunde eine hochwertige, schmackhafte Eiweißquelle, die viele Hunde besonders gern fressen. Es ist gehaltvoller und fettreicher als mageres Geflügel, weshalb es sich gut für wählerische oder untergewichtige Hunde eignet, bei der Menge aber etwas Aufmerksamkeit braucht. Der Ruf als hypoallergenes Fleisch ist überholt: Weil Lamm jahrelang in sensitiven Sorten verarbeitet wurde, zählt es heute selbst zu den gemeldeten Allergenen. Für die meisten Hunde bleibt es trotzdem gut verträglich.

Mein Fazit aus der Beratung: Lamm ist eine wunderbar schmackhafte Eiweißquelle, am besten als Teil einer abwechslungsreichen Ration und nicht als vermeintliche Allergie-Lösung. Bei echtem Allergieverdacht gehört eine wirklich neue Eiweißquelle her. Wie sich die einzelnen Fleischsorten unterscheiden, lohnt einen genaueren Blick.

Quellen und weiterführende Informationen

  • Mueller R.S., Olivry T., Prélaud P. (2016): „Critically appraised topic on adverse food reactions of companion animals (2): common food allergen sources in dogs and cats“, BMC Veterinary Research, listet Lamm unter den gemeldeten Futtermittel-Allergenen beim Hund
  • Zentek: Ernährung des Hundes: Grundlagen – Fütterung – Diätetik. Begründet von Helmut Meyer. Thieme, 9. Auflage 2022, Standardwerk zur Hundeernährung mit Daten zu Eiweißquellen und Rationsgestaltung
  • FEDIAF (2024): „Nutritional Guidelines for Complete and Complementary Pet Food for Cats and Dogs“, die maßgeblichen europäischen Ernährungsrichtlinien für Hunde- und Katzenfutter
  • MSD Veterinary Manual, tierärztliche Fachinformationen zu Futtermittelallergien beim Hund und zur Rolle neuer Eiweißquellen in der Ausschlussdiät
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Christina Williger - Zertifizierte Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen | Anifit-Fachberaterin

Verfasst von: Christina Williger
Ernährungsberaterin für Hunde & Katzen | Anifit-Fachberaterin | Gründerin von Ihr-Futtershop.de | Autorin

Im Laufe meines Lebens durfte ich viele verschiedene Haustiere begleiten und wertvolle Erfahrungen im Umgang mit ihren ganz unterschiedlichen Bedürfnissen sammeln. Zusätzlich war ich fast 20 Jahre lang im Pferdesport sowie im Hundesport aktiv. Meine tiefe Verbundenheit zu Tieren hat mich dazu bewegt, als Autorin im Heimtierbereich tätig zu werden und mein Wissen sowie meine Erfahrungen mit anderen Tierhalterinnen und Tierhaltern zu teilen. Die gesundheitlichen Herausforderungen meines Hundes Aragon haben mich außerdem dazu inspiriert, mich zur zertifizierten Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen weiterzubilden. Mit meinen Büchern, Ratgebern und Fachbeiträgen möchte ich das Bewusstsein für die Bedürfnisse unserer Haustiere schärfen, ihre Lebensqualität nachhaltig verbessern und einen Beitrag zu einem harmonischen Zusammenleben von Mensch und Tier leisten.

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