Vitamine und Spurenelemente für Katzen: was Ihre Katze wirklich braucht

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Welche Vitamine und Spurenelemente braucht eine Katze? Und was kann man dabei falsch machen? Diese Frage höre ich in meiner Beratung oft, gerade von Halterinnen und Haltern, die selbst kochen oder barfen. Bei der Katze ist die Antwort spannender als beim Hund, denn als obligater Karnivore hat sie Besonderheiten, die sie von uns und sogar vom Hund unterscheiden. Sie erfahren hier, worin sich die Katze vom Hund unterscheidet, welche Nährstoffe in ihrem Futter stecken sollten und wann Sie ergänzen sollten.

Vitamine & Spurenelemente für Katzen: welche Ihre Katze braucht und wann Sie ergänzen sollten
Vitamine & Spurenelemente für Katzen: welche Ihre Katze braucht und wann Sie ergänzen sollten

Mikronährstoffbedarf der Katze im Überblick

Mit einem hochwertigen, fleischreichen Alleinfutter ist eine gesunde Katze rundum versorgt. Als obligater Karnivore ist sie dabei noch stärker als der Hund auf tierische Quellen angewiesen.

  • Vorgebildetes Vitamin A braucht die Katze aus tierischer Nahrung, weil sie Beta-Carotin nicht umwandeln kann.
  • Auch Niacin und Vitamin D muss sie weitgehend über das Futter aufnehmen.
  • Bei Selen liegen Bedarf und gesetzliche Höchstmenge nah beieinander, Ergänzungen auf Verdacht sind deshalb riskant.
  • Jod braucht die Schilddrüse, zu viel schadet ihr aber ebenso wie zu wenig.
  • Zink und Mangan kommen in selbst zusammengestellten Rationen am ehesten zu kurz.
  • Schauen Sie zuerst auf die Deklaration Ihres Futters, eine Ergänzung ist nur dann sinnvoll, wenn eine Berechnung zeigt, dass tatsächlich etwas fehlt.

Besonderheiten der Katze bei der Vitaminversorgung

Vitamine sind organische Verbindungen, von denen schon kleinste Mengen genügen, damit Blut, Nerven, Haut und Fell gesund bleiben. Die Katze braucht dieselben Vitamingruppen wie Hund und Mensch, einige davon kann ihr Körper aber nicht aus Vorstufen bilden, wie es andere Säugetiere tun.

  • Vitamin A: Hund und Mensch bilden es aus pflanzlichem Beta-Carotin, der Katze fehlt diese Fähigkeit. Sie braucht fertiges Vitamin A aus Leber und Fleisch.
  • Niacin: Dieses B-Vitamin kann die Katze nicht in ausreichender Menge aus der Aminosäure Tryptophan bilden.
  • Vitamin D: Wie beim Hund enthält die Haut der Katze nur sehr wenig von dem Stoff, aus dem bei Sonnenlicht Vitamin D entsteht. Das zeigte eine Studie der Arbeitsgruppe um How.

Dasselbe Prinzip gilt für Taurin, das zwar kein Vitamin ist, das die Katze aber ebenfalls kaum selbst bilden kann. Ein fleischbetontes Futter ist für die Katze deshalb keine Geschmacksfrage, sondern Voraussetzung für eine ausreichende Versorgung.

Auf welche Vitamine ist eine Katze angewiesen?

Die Vitamine A, D, E und K gelangen zusammen mit dem Fett aus der Nahrung in den Körper und werden dort in Leber und Fettgewebe eingelagert. Dadurch zeigt sich ein Mangel erst nach längerer Zeit, ein ständiges Zuviel sammelt sich dagegen im Körper an. Wasserlösliche Vitamine speichert der Körper kaum, sie sollten gleichmäßig über das Futter kommen.

VitaminFunktionGute Quellen
Vitamin ASehkraft, Haut, Fell, SchleimhäuteLeber, Fleisch, Eigelb
Vitamin DCalcium- und Phosphorstoffwechsel, Knochen und ZähneFisch, Leber, Eigelb
Vitamin ESchutz der ZellmembranenFleisch, Fischöl, pflanzliche Öle
Vitamin KBlutgerinnungLeber, Fleisch, teils Darmbakterien
B-Vitamine mit NiacinEnergiestoffwechsel, Nerven, Haut und Fell, BlutbildungFleisch, Innereien, Fisch
Vitamin CZellschutzEigenbildung in der Leber

Bei Vitamin A kommt es auf die Menge an, große Mengen Leber oder Lebertran können über Monate zu einer Überversorgung führen. Vitamin C bildet die Katze selbst, eine gesunde Katze braucht kein zusätzliches Vitamin C. Fehlt einer Katze Vitamin B12, steckt meist eine Erkrankung von Darm oder Bauchspeicheldrüse dahinter und nicht das Futter.

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Ob Ihrer Katze etwas fehlt, zeigt ein gemeinsamer Blick auf ihr Futter und ihre Ration. Wir prüfen, ob die Versorgung mit Vitaminen und Spurenelementen stimmt, wo bei selbst gekochtem Futter Lücken entstehen und welche Ergänzung wirklich nötig ist.

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Mineralstoffe für Katzen

Anders als Vitamine sind Mineralstoffe anorganische Stoffe, die keine Energie liefern, aber für Knochen, Nerven und den Stoffwechsel unverzichtbar sind. Calcium, Phosphor oder Magnesium braucht sie in größeren Mengen, Spurenelemente wie Zink oder Jod dagegen nur in Spuren.

MengenelementFunktionWorauf bei der Katze zu achten ist
CalciumKnochen und Zähne, Muskeln, Nervenim richtigen Verhältnis zu Phosphor
PhosphorKnochenaufbau, Energiestoffwechselreines Fleisch ist phosphorreich, bei Nierenerkrankungen begrenzen
MagnesiumMuskeln, EnzymeÜberschuss begünstigt Struvitsteine
NatriumFlüssigkeitshaushalt, Nervenreizeim Alleinfutter ausreichend enthalten
KaliumMuskel- und Nervenfunktionbei Nierenerkrankungen tierärztlich begleiten

Reines Muskelfleisch liefert viel Phosphor und kaum Calcium. Ein falsches Calcium-Phosphor-Verhältnis kann auf Dauer zu einem sekundären Hyperparathyreoidismus mit geschwächten Knochen führen, besonders bei Kitten im Wachstum. Beim Magnesium kommt es bei der Katze vor allem darauf an, nicht zu viel zu füttern, weil Struvitsteine überwiegend aus Magnesium und Phosphat bestehen.

Wichtige Spurenelemente für Katzen

Chemisch zählen auch die Spurenelemente zu den anorganischen Stoffen, im Futter liegen sie aber häufig an organische Moleküle gebunden vor, zum Beispiel als Chelat. Die Katze braucht nur winzige Mengen, sie stecken in zahlreichen Enzymen und kommen für sie am besten aus tierischen Quellen.

SpurenelementFunktionGute Quellen
ZinkHaut, Fell, Wundheilung, Immunsystemrotes Fleisch, Innereien, Muscheln
EisenSauerstofftransport, Blutbildungrotes Fleisch, Leber
KupferBlutbildung, Pigmentierung, BindegewebeLeber, Innereien
JodSchilddrüsenhormoneSeefisch, Seealgen
SelenZellschutz zusammen mit Vitamin ENiere, Fisch, Ei
ManganKnorpel, Knochen, EnzymeMuscheln, Innereien

Die Spurenelemente beeinflussen sich gegenseitig, ein Überschuss an einem kann die Aufnahme eines anderen stören. In einem ausgewogenen Alleinfutter sind diese Mengen aufeinander abgestimmt.

Zink

Zink ist an über hundert Enzymen beteiligt und wichtig für Haut, Fell, Wundheilung und Abwehr. Weil sich Haut und Fell ständig erneuern, fällt eine knappe Versorgung dort oft zuerst auf. Im Futter einer erwachsenen Katze sollten laut FEDIAF mindestens rund 75 Milligramm Zink je Kilogramm Trockenmasse stecken.

Entscheidend ist nicht nur die Menge, sondern wie viel davon aufgenommen wird. Viel Calcium aus Knochen oder Eierschale und Phytat aus Getreide oder Hülsenfrüchten binden Zink im Darm. Umgekehrt verdrängt zu viel zugesetztes Zink das Kupfer, weil beide denselben Aufnahmeweg nutzen. In einer Untersuchung der Arbeitsgruppe um Wilson waren die meisten veröffentlichten Rezepte für selbst gekochtes Katzenfutter nicht bedarfsdeckend, Zink zählte dabei zu den häufigsten Lücken. Helles Geflügel enthält weniger Zink als rotes Fleisch, eine Ration fast nur aus Hähnchen wird deshalb leicht knapp.

Getigerte Katze vor rotem Fleisch, Innereien und Herz als Zinkquellen

Selen

Die Katze braucht Selen für die Glutathionperoxidase, ein Schutzenzym gegen aggressive Sauerstoffverbindungen in der Zelle. Zusammen mit Vitamin E bildet es eine Schutzgemeinschaft, außerdem braucht die Schilddrüse Selen, um ihr Hormon in die wirksame Form zu bringen. Viel Fischöl oder andere ungesättigte Fette in der Ration erhöhen den Bedarf an beiden Schutzstoffen.

Für erwachsene Katzen nennen die FEDIAF-Leitlinien von 2024 als Mindestgehalt 0,21 bis 0,35 Milligramm Selen je Kilogramm Trockenmasse, abhängig von Aktivität und davon, ob es sich um Trocken- oder Nassfutter handelt. Die gesetzliche Höchstgrenze in der EU liegt bei rund 0,57 Milligramm, gerade bei Wohnungskatzen mit Nassfutter ist der Abstand also klein. Wer zusätzlich Selenkapseln gibt, landet deshalb schnell über dieser Grenze. Gute natürliche Quellen sind Niere, Fisch und Ei, in einem guten Alleinfutter ist Selen bereits passend enthalten.

Getigerte Langhaarkatze vor Leber, Niere, Fisch und Ei als Selenquellen

Mangan

Mangan wird für den Aufbau von Knorpel und Knochen gebraucht und ist Bestandteil eines Schutzenzyms in den Zellkraftwerken. FEDIAF setzt den Mindestgehalt bei rund 5 Milligramm Mangan je Kilogramm Trockenmasse an. Anders als bei Selen ist hier nicht das Zuviel das Problem, sondern das Zuwenig.

Muskelfleisch enthält kaum Mangan, eine Rohration aus überwiegend Fleisch bleibt deshalb leicht darunter. Ergiebig sind Miesmuscheln mit laut US-Nährwertdatenbank rund 3,4 Milligramm je 100 Gramm, Innereien liefern etwas mehr als Muskelfleisch. Pflanzliche Quellen wie Vollkorn sind manganreich, spielen in der Katzenration aber nur eine Nebenrolle.

Getigerte Katze vor rohem Fleisch, Innereien, Fisch und einem Ei

Jod

Aus Jod bildet die Schilddrüse die Hormone Thyroxin (T4) und Trijodthyronin (T3), die den Stoffwechsel steuern. Für erwachsene Katzen setzt FEDIAF einen Mindestgehalt von rund 1,3 Milligramm Jod je Kilogramm Trockenmasse an, das NRC liegt mit 1,4 Milligramm etwas höher. Nach einer Untersuchung der Arbeitsgruppe um Wedekind könnte der tatsächliche Bedarf allerdings niedriger sein.

Seefisch und Meeresalgen sind die ergiebigsten Quellen, Muskelfleisch und Innereien enthalten dagegen wenig Jod. Reine Fleischrationen ohne Meeresanteil sind deshalb oft jodarm. Seealgenprodukte wie Kelp schwanken im Jodgehalt so stark, dass sie schnell überdosiert sind. Überdosierungen sehe ich in der Beratung fast nur dort, wo zu einem bereits fischhaltigen Futter noch Seealgenmehl gegeben wird. Bei der Katze schaden zu wenig und zu viel Jod gleichermaßen, eine Jodquelle sollten Sie deshalb nur abgemessen und nach Berechnung geben. Bei einer Schilddrüsenüberfunktion älterer Katzen kann eine streng jodarme Diät Teil der Therapie sein, dann darf die Katze ausschließlich diese Diät fressen.

Getigerte Katze vor Seealgen, einem Fischfilet und einer Schale Salz

Eisen

Ohne Eisen kann die Katze kein Hämoglobin bilden, den roten Blutfarbstoff, der den Sauerstoff im Körper verteilt. FEDIAF und NRC setzen für erwachsene Katzen einen Mindestgehalt von rund 80 Milligramm Eisen je Kilogramm Trockenmasse an. Gut verwertbares Häm-Eisen liefern rotes Fleisch, Leber und vor allem die Milz.

In der Untersuchung der Arbeitsgruppe um Wilson fehlte Eisen neben Zink besonders häufig in Rezepten für selbst gekochtes Katzenfutter. Ist eine Katze blutarm, steckt meist eine Erkrankung dahinter, Eisen ergänzen Sie dann nur nach einer tierärztlichen Untersuchung.

Kupfer

Die Katze braucht Kupfer für die Blutbildung, für stabiles Bindegewebe und für die Pigmentierung ihres Fells. Nach FEDIAF sollte ihr Futter mindestens rund 5 Milligramm Kupfer je Kilogramm Trockenmasse enthalten. Die reichste Quelle ist Leber, die bei Katzen wegen des vielen Vitamin A aber nur in kleinen Mengen auf den Speiseplan kommt. Kupferoxid kann die Katze kaum verwerten, in Alleinfuttern sind deshalb besser verfügbare Formen wie Kupfersulfat üblich. Eine erbliche Kupferspeicherung in der Leber ist bei Katzen nur in Einzelfällen beschrieben.

Wie zeigt sich eine Unterversorgung bei Katzen?

Anzeichen einer Unterversorgung sind bei Katzen vieldeutig und entwickeln sich langsam, zum Beispiel stumpfes Fell, Hautveränderungen, Appetitlosigkeit oder Verdauungsprobleme. Weil hinter jedem dieser Zeichen viele Ursachen stecken können, bringt erst eine tierärztliche Untersuchung Klarheit. Frisst eine gesunde Katze ein vollwertiges Alleinfutter, kommt ein echter Mangel kaum vor. Wahrscheinlicher wird er, wenn die Katze selbst gekochtes oder rohes Futter ohne Berechnung bekommt oder an einer Erkrankung leidet, die die Aufnahme behindert.

Wann braucht eine Katze zusätzliche Vitamine oder Spurenelemente?

Kochen Sie selbst oder barfen Sie, fehlen ohne gezielte Ergänzung schnell Vitamine, Taurin, Mineralstoffe oder Spurenelemente. Einen anderen Bedarf haben auch Kitten im Wachstum, tragende und säugende Kätzinnen sowie Katzen, die sich von einer Krankheit erholen. In diesen Phasen sprechen Sie eine Ergänzung am besten mit der Tierarztpraxis ab. Frisst Ihre Katze dagegen ein vollwertiges Alleinfutter, braucht sie meist keine Ergänzung, bei Vitamin A, Vitamin D, Selen und Jod kann ein Zuviel sogar schaden.

Was ich bei Katzen zu Vitaminen und Spurenelementen rate

Bei gesunden Katzen setze ich zuerst beim Futter selbst an, bevor wir über Ergänzungen sprechen. Ein fleischreiches Anifit-Katzenfutter mit viel Muskelfleisch und Innereien bringt die nötigen Vitamine und Spurenelemente bereits mit. Braucht eine Katze doch eine Ergänzung, greife ich bei den B-Vitaminen gern zu Bierhefe und bei Omega-3 zu einem guten Lachsöl. Kochen oder barfen Sie selbst, lohnt sich eine vollständige Rationsberechnung mehr als jede einzelne Ergänzung.

Häufig gestellte Fragen zu Mikronährstoffen bei Katzen

Braucht eine Katze Vitamin C über das Futter?

Nein. Wie der Hund stellt auch die Katze Vitamin C selbst her, eine gesunde Katze braucht deshalb keine zusätzliche Gabe.

Kann man einer Katze zu viele Vitamine geben?

Ja. Vor allem Vitamin A und D reichern sich an und können bei dauerhafter Überdosierung schaden, zum Beispiel durch große Mengen Leber oder eigenmächtig gegebene Ergänzungen.

Ist jodiertes Speisesalz eine gute Jodquelle für Katzen?

Nein. Die Jodmenge lässt sich darüber kaum steuern, außerdem bringt es unnötig viel Salz in die Ration. Bei selbst zusammengestellten Rationen ist eine abgemessene, berechnete Jodquelle der bessere Weg.

Hilft Zink bei Haut- und Fellproblemen?

Für Haut und Fell ist Zink unverzichtbar, dass zusätzliche Gaben Hautprobleme beheben, ist aber nicht belegt. Hinter stumpfem Fell oder Juckreiz stecken viele mögliche Ursachen, von Parasiten bis zu Allergien. Lassen Sie deshalb zuerst in der Tierarztpraxis nachsehen.

Muss ich bei selbst gekochtem oder rohem Futter ergänzen?

In der Regel ja. Ohne gezielte Ergänzung entstehen bei selbst zusammengestellten Rationen mit der Zeit Lücken, vor allem bei Taurin, Calcium, Jod, Zink und Mangan.

Fazit zu Vitaminen und Spurenelementen für Katzen

Weil die Katze so viel stärker als der Hund auf tierische Nahrung angewiesen ist, sollte ihre Versorgung mit Vitaminen und Spurenelementen nicht dem Zufall überlassen bleiben. Mit einem guten Alleinfutter ist das bereits erledigt. Wer selbst zusammenstellt, kommt um eine einmalige Rationsberechnung nicht herum, sie ist der verlässlichste Weg zu einer ausgewogenen Katzenernährung. Bei Vitamin A, Selen und Jod richtet ein gut gemeintes Zuviel dabei oft mehr Schaden an als ein kleiner Mangel.

Verwendete Quellen

  • FEDIAF (2024): Nutritional Guidelines for Complete and Complementary Pet Food for Cats and Dogs, die europäischen Ernährungsrichtlinien mit Mindest- und Höchstwerten für Vitamine und Mineralstoffe.
  • National Research Council (2006): Nutrient Requirements of Dogs and Cats. National Academies Press, Washington, Bedarfswerte für Hunde und Katzen.
  • How K. L., Hazewinkel H. A. W., Mol J. A. (1994): Dietary vitamin D dependence of cat and dog due to inadequate cutaneous synthesis of vitamin D. General and Comparative Endocrinology 96(1):12 bis 18, Studie zur Vitamin-D-Bildung in der Haut.
  • Wedekind K. J. et al. (2010): The feline iodine requirement is lower than the 2006 NRC recommended allowance. Journal of Animal Physiology and Animal Nutrition 94(4):527 bis 539, Studie zum Jodbedarf der Katze.
  • Wilson S. A., Villaverde C., Fascetti A. J., Larsen J. A. (2019): Evaluation of the nutritional adequacy of recipes for home-prepared maintenance diets for cats. Journal of the American Veterinary Medical Association 254(10):1172 bis 1179, Untersuchung von Rezepten für selbst gekochtes Katzenfutter.
  • U.S. Department of Agriculture: FoodData Central, Mangangehalt von Miesmuscheln.
  • Iben C., Liesegang A., Wichert B., Wolf P. (2021): Ernährung der Katze. Thieme, Standardwerk der Katzenernährung.
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Christina Williger - Zertifizierte Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen | Anifit-Fachberaterin

Verfasst von: Christina Williger
Ernährungsberaterin für Hunde & Katzen | Anifit-Fachberaterin | Gründerin von Ihr-Futtershop.de | Autorin

Im Laufe meines Lebens durfte ich viele verschiedene Haustiere begleiten und wertvolle Erfahrungen im Umgang mit ihren ganz unterschiedlichen Bedürfnissen sammeln. Zusätzlich war ich fast 20 Jahre lang im Pferdesport sowie im Hundesport aktiv. Meine tiefe Verbundenheit zu Tieren hat mich dazu bewegt, als Autorin im Heimtierbereich tätig zu werden und mein Wissen sowie meine Erfahrungen mit anderen Tierhalterinnen und Tierhaltern zu teilen. Die gesundheitlichen Herausforderungen meines Hundes Aragon haben mich außerdem dazu inspiriert, mich zur zertifizierten Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen weiterzubilden. Mit meinen Büchern, Ratgebern und Fachbeiträgen möchte ich das Bewusstsein für die Bedürfnisse unserer Haustiere schärfen, ihre Lebensqualität nachhaltig verbessern und einen Beitrag zu einem harmonischen Zusammenleben von Mensch und Tier leisten.