Yorkshire Terrier Futter: Welches Hundefutter passt zum Yorkie?

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Der Yorkshire Terrier ist ein kleiner, lebhafter Begleithund mit langem, seidigem Fell und großer Persönlichkeit. Hinter der zierlichen Erscheinung stecken einige rassetypische Themen, die die Ernährung prägen: empfindliche Zähne, ein sensibler Magen, das lange Fell und das Risiko für Unterzuckerung bei den kleinen Energiereserven. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, zeige ich Ihnen, worauf es bei der Ernährung Ihres Yorkshire Terriers wirklich ankommt.

Yorkshire Terrier Futter: Welches Hundefutter passt?
Yorkshire Terrier Futter: Welches Hundefutter passt?

Yorkshire-Terrier-Futter: Das Wichtigste in Kürze

Der Yorkshire Terrier braucht ein hochwertiges, gut verdauliches Futter in kleiner, energiedichter Portion, das die Zähne schont, das lange Fell unterstützt und über mehrere kleine Mahlzeiten die Unterzuckerung verhindert.

  • Mehrere kleine Mahlzeiten: wegen der kleinen Energiereserven neigt der Yorkie zu Unterzuckerung, gerade Welpen sollten nie längere Zeit ohne Futter sein.
  • Zähne im Blick: der kleine Kiefer mit eng stehenden Zähnen begünstigt Zahnstein, eine bissfeste Konsistenz und Zahnpflege sind wichtig.
  • Langes Fell unterstützen: Omega-3-Fettsäuren unterstützen Haut und das seidige Fell des Yorkies.
  • Idealgewicht halten: bei dem kleinen Körper macht sich schon ein halbes Kilo zu viel deutlich bemerkbar und belastet Gelenke und Luftröhre.
  • Mein Praxis-Tipp: ich setze beim Yorkie auf eine hochwertige Nassfutter-Basis mit klarer Volldeklaration und passe Nahrungsergänzungen gezielt an Zähne, Fell und Verdauung an.

Was macht die Ernährung des Yorkshire Terriers besonders?

Die Ernährung des Yorkshire Terriers muss vor allem zahnschonend, gut verdaulich und energiedicht in kleiner Portion sein. Wegen der geringen Körpergröße und der kleinen Energiereserven spielt die Regelmäßigkeit der Mahlzeiten eine größere Rolle als bei großen Rassen.

Der Yorkshire Terrier zählt zu den langlebigen Rassen, hat aber einige typische Themen: Patellaluxation (lockere Kniescheibe) betrifft verschiedenen Auswertungen zufolge etwa ein Viertel der Rasse, dazu kommen Trachealkollaps, häufige Zahnerkrankungen und eine Neigung zu empfindlicher Verdauung. Ein ernstes, angeborenes Thema ist der portosystemische Shunt (Lebershunt). Die Grundlagen einer ausgewogenen Fütterung finden Sie in meinem Ratgeber zur Hundeernährung.

Nass, trocken oder BARF: Welches Futter passt zum Yorkshire Terrier?

Beim Yorkshire Terrier mit seinem kleinen Kiefer, der empfindlichen Verdauung und dem kleinen Magen lohnt ein genauerer Blick auf die drei Futterarten:

FutterartEignung für den Yorkshire Terrier
NassfutterMeine erste Wahl: hoher Feuchtigkeitsgehalt, leicht zu kauen für den kleinen Kiefer, gut verdaulich und schmackhaft für wählerische Yorkies.
TrockenfutterFür den Yorkshire Terrier nicht zu empfehlen. Wenig Feuchtigkeit, hohe Energiedichte mit Übergewichts-Risiko, und die oft erhoffte Zahnreinigung durch normales Trockenfutter ist ein Mythos.
BARFMöglich, aber nur mit fachlicher Rationsberechnung. Beim kleinen Yorkie wirken sich Ungenauigkeiten in der Nährstoffbilanz schnell aus.

Warum Anifit-Nassfutter gut zum Yorkshire Terrier passt

Anifit-Nassfutter ist ein ausgewogenes Alleinfuttermittel auf natürlicher, artgerechter Basis. Der hohe Frischfleischanteil von 89 bis 96 Prozent (je nach Sorte) und die zarte Konsistenz kommen dem kleinen Kiefer und dem oft wählerischen Geschmack des Yorkies entgegen.

Anifit nutzt Rohstoffe in Lebensmittelqualität, ist von Haus aus glutenfrei und verzichtet auf Farb-, Lock- und Konservierungsstoffe. Hergestellt wird in Schweden oder in Bio-Qualität in Bayern, beides nach FEDIAF- und NRC-Vorgaben, die schonende Verarbeitung erhält dabei die Nährstoffe weitgehend. Für den Yorkie ohne bekannte Reaktion ist Gockels Duett (Mono Huhn) ein guter Einstieg, Moby Dick (Bio-Lachs) liefert natürliche Omega-3-Fettsäuren zur Unterstützung von Haut und Fell. Die weiteren Sorten sorgen für Abwechslung im Napf.

Mein Praxis-Tipp: Teilen Sie die ohnehin kleine Tagesration auf mehrere Portionen über den Tag auf. Das hält den Blutzucker stabil und beugt der bei kleinen Hunden gefürchteten Unterzuckerung vor.

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Individuelle Ernährungsberatung für Ihren Yorkshire Terrier

Kein Yorkshire Terrier ist wie der andere. Gerade bei dieser kleinen, sensiblen Rasse mit ihren Zahn-, Verdauungs- und Gewichtsthemen lohnt sich ein individueller Blick auf die Fütterung. In einer persönlichen Ernährungsberatung klären wir gemeinsam zum Beispiel:

  • welche Sorte und Menge zu Alter, Aktivität und Gewicht passen,
  • wie eine zahnschonende, gut verdauliche Fütterung für den kleinen Hund aussieht,
  • wie eine sanfte Futterumstellung ohne Stress für den Magen gelingt.
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Übrigens: Weitere wertvolle Tipps und Informationen rund um das Thema „Artgerechte Ernährung von Hunden und Katzen“ finden Sie in unserem Ernährungsratgeber. Außerdem haben wir für Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Anifit gesammelt.

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Ernährungsberaterin für Hunde & Katzen

Welche gesundheitlichen Besonderheiten hat der Yorkshire Terrier?

Der Yorkshire Terrier hat einige rassetypische Themen, von denen mehrere ernährungsrelevant sind. Die folgende Übersicht zeigt die Schwerpunkte und was in der Fütterung hilft:

BesonderheitWas in der Fütterung hilft
Zahnerkrankungen (kleiner Kiefer, Zahnstein)bissfeste Konsistenz, Zahnpflege, hochwertige Versorgung, kein Zucker
Unterzuckerung (Hypoglykämie, v.a. Welpen)mehrere kleine, regelmäßige Mahlzeiten, keine langen Fresspausen, energiedichtes Futter
Portosystemischer Shunt (Lebershunt, angeboren)bei Diagnose tierärztlich verordnete Spezialdiät mit angepasstem Proteingehalt, normale Fütterung passt dann nicht
Patellaluxation (lockere Kniescheibe)schlankes Idealgewicht, Omega-3, Grünlippmuschel-Extrakt mit natürlichen Glykosaminoglykanen
Empfindliche Verdauunghochverdauliches Nassfutter, sanfte Futterumstellung, Fokus auf gesunde Darmflora
Langes FellOmega-3, hochwertiges Eiweiß und Biotin unterstützen Haut und Fell

Ähnliche Themen kleiner Rassen, etwa Zähne, Gewicht und empfindliche Verdauung, finden Sie auch in meinen Ratgebern zum Chihuahua und zum Malteser.

Welches Futter und welche Nahrungsergänzungen unterstützen den Yorkshire Terrier?

Aus meiner Beratungspraxis empfehle ich beim Yorkshire Terrier Nahrungsergänzungen immer gezielt nach Bedarf, vor allem mit Blick auf Zähne, Fell und Verdauung.

Als feste Basis kann ein hochwertiges Lachsöl sinnvoll sein. Schon wenige Tropfen täglich, passend zur geringen Körpergröße, liefern Omega-3-Fettsäuren, die Haut und das lange Fell des Yorkies unterstützen.

Für die Zahngesundheit kann Pro Dentax als Ergänzung sinnvoll sein, gerade beim Yorkie mit seinem engen Gebiss. Reagiert der Magen empfindlich oder war eine Antibiose nötig, kann Power-Darm die Darmflora stabilisieren, mehr dazu im Darmsanierungs-Ratgeber.

Bei lockerer Kniescheibe unterstützt Bewegung-Fit mit Grünlippmuschel-Extrakt und natürlichen Glykosaminoglykanen die Gelenke. Als kalorienarme, sättigende Beilage beim Gewichtsmanagement eignen sich Gemüseflocken, mehr im Flocken-Ratgeber.

Wichtig: Bei Zittern, Schwäche, anhaltendem Husten, Hinkebewegungen oder Auffälligkeiten nach dem Fressen sollte die Ursache immer tierärztlich abgeklärt werden, gerade beim Yorkie mit seiner Neigung zu Unterzuckerung und Lebershunt. Nahrungsergänzungen können gezielt unterstützen, ersetzen aber keine Diagnose.

Wie viel Futter braucht ein Yorkshire Terrier?

Als Faustregel gelten bei einem ausgewachsenen Hund rund 2 bis 3 Prozent des Idealgewichts pro Tag als Nassfutter. Beim sehr kleinen Yorkie sind das nur kleine Mengen, die am besten auf mehrere Portionen verteilt werden:

IdealgewichtNassfutter pro Tag (ca.)
2,0 kg40 bis 60 g
2,5 kg50 bis 75 g
3,0 kg60 bis 90 g

Bei den kleinen Mengen kommt es auf Genauigkeit an: Schon ein paar Gramm zu viel pro Tag summieren sich beim Yorkie schnell. Entscheidend ist der Körperzustand: Taille von oben erkennbar, Rippen unter dünnem Fettpolster fühlbar. Die ausführliche Berechnungslogik finden Sie im Ratgeber „Wie viel Hundefutter pro Tag? So berechnen Sie die richtige Menge„. Die passende Anifit-Futtermenge finden Sie hier: Anifit-Fütterungsempfehlung.

Wie füttere ich einen Yorkshire-Terrier-Welpen richtig?

Beim Yorkshire-Terrier-Welpen ist die Regelmäßigkeit der Mahlzeiten besonders wichtig. Die winzigen Energiereserven machen Welpen anfällig für Unterzuckerung, daher sollten sie über den Tag verteilt mehrere kleine Mahlzeiten bekommen und nie lange ohne Futter sein. Wichtig ist ein hochwertiges, energiedichtes Welpenfutter. Ein passendes Welpenfutter ist das Anifit Junior.

Achten Sie auf Anzeichen wie Zittern, Schwäche oder Teilnahmslosigkeit, das können Hinweise auf eine Unterzuckerung sein, die rasch tierärztlich abgeklärt werden sollte. Konkrete Mengen und den Übergang ins Erwachsenenfutter besprechen Sie am besten individuell, gern auch in meiner Beratung.

Häufige Fehler bei der Yorkshire-Terrier-Fütterung

In der Beratung sehe ich beim Yorkshire Terrier immer wieder dieselben Fütterungsfehler, dazu einige rassetypische Stolperfallen:

  • Lange Fresspausen: beim Yorkie mit seinen kleinen Energiereserven ein Risiko für Unterzuckerung, lieber mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag.
  • Zu viele Leckerlis und Tischreste: bei dem kleinen Körper summieren sich schon wenige Gramm, Faustregel maximal 10 Prozent der Tagesration und entsprechend bei den Hauptmahlzeiten abziehen.
  • Zähne vernachlässigen: der kleine Kiefer begünstigt Zahnstein, fehlende Zahnpflege führt früh zu Zahnproblemen.
  • Futter abrupt wechseln: der empfindliche Yorkie-Magen reagiert schnell mit Durchfall, Umstellungen immer über mehrere Tage langsam gestalten.
  • Menge schätzen statt abwiegen: bei den winzigen Portionen ist Augenmaß ungenau, eine Küchenwaage ist beim Yorkie besonders sinnvoll.
  • Minderwertiges Futter mit viel Zucker und Füllstoffen: belastet Zähne und Verdauung des kleinen Hundes, hochwertige Volldeklaration ist die bessere Wahl.

Häufige Fragen zur Yorkshire-Terrier-Ernährung (FAQ)

Hier die Fragen, die mir zur Fütterung des Yorkshire Terriers am häufigsten gestellt werden:

Wie viel sollte ein erwachsener Yorkshire Terrier fressen?

Als Faustregel gelten 2 bis 3 Prozent des Idealgewichts pro Tag als Nassfutter. Bei einem 3-Kilogramm-Yorkie sind das rund 60 bis 90 Gramm täglich, am besten auf mehrere kleine Portionen verteilt. Entscheidend ist der Körperzustand, nicht die Tabelle.

Welches Futter ist das beste für einen Yorkshire Terrier?

Am besten eignet sich ein hochwertiges Nassfutter mit hohem Fleischanteil, klarer Volldeklaration und zarter Konsistenz, das dem kleinen Kiefer und dem oft wählerischen Geschmack entgegenkommt.

Wie oft sollte ich einen Yorkshire Terrier füttern?

Mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag sind besser als ein bis zwei große. Das hält den Blutzucker stabil und beugt der bei kleinen Hunden gefürchteten Unterzuckerung vor, bei Welpen ist das besonders wichtig.

Warum neigt der Yorkshire Terrier zu Unterzuckerung?

Wegen seiner geringen Körpergröße hat der Yorkie nur kleine Energiereserven. Bei langen Fresspausen, viel Aufregung oder starker Aktivität kann der Blutzucker schnell abfallen. Anzeichen wie Zittern, Schwäche oder Teilnahmslosigkeit sollten rasch tierärztlich abgeklärt werden.

Wie schütze ich die Zähne meines Yorkshire Terriers?

Der kleine Kiefer mit eng stehenden Zähnen begünstigt Zahnstein. Eine bissfeste Futterkonsistenz, regelmäßige Zahnpflege, ein zuckerfreies hochwertiges Futter und tierärztliche Kontrollen sind die wichtigsten Maßnahmen.

Was ist ein Lebershunt beim Yorkshire Terrier?

Der portosystemische Shunt (Lebershunt) ist eine angeborene Fehlbildung der Blutgefäße, bei der Blut an der Leber vorbeifließt und Giftstoffe nicht ausreichend gefiltert werden. Yorkies sind überdurchschnittlich betroffen. Bei Diagnose ist eine tierärztlich verordnete Spezialdiät mit angepasstem Proteingehalt nötig, oft zusammen mit Medikamenten oder einer Operation.

Neigt der Yorkshire Terrier zu Übergewicht?

Trotz seiner geringen Größe kann der Yorkie bei Überfütterung schnell zunehmen, weil schon wenige Gramm zu viel ins Gewicht fallen. Übergewicht belastet Gelenke und Luftröhre, daher Tagesmenge abwiegen und Leckerlis einrechnen.

Ist BARF für den Yorkshire Terrier geeignet?

BARF ist möglich, aber nur mit fachlicher Rationsberechnung. Beim kleinen Yorkie wirken sich Ungenauigkeiten in der Nährstoffbilanz besonders schnell aus.

Welche Nahrungsergänzungen sind beim Yorkshire Terrier sinnvoll?

Sinnvoll sind je nach Bedarf Omega-3 für Haut und Fell, zahnunterstützende Produkte, darmstabilisierende Ergänzungen bei empfindlicher Verdauung und gelenkunterstützende Produkte bei lockerer Kniescheibe. Welche passen, hängt vom individuellen Hund ab.

Fazit: Yorkshire-Terrier-Fütterung im Überblick

Der Yorkshire Terrier ist ein kleiner, langlebiger Hund, dessen Zähne, empfindliche Verdauung und kleine Energiereserven über die Ernährung gut begleitet werden können. Mit einer hochwertigen, zarten Nassfutter-Basis, mehreren kleinen Mahlzeiten über den Tag, einem konsequent gehaltenen Idealgewicht und gezielten Nahrungsergänzungen für Zähne, Fell und Verdauung haben Sie zentrale Stellschrauben in der Hand. Bei ernsten Themen wie Lebershunt oder Unterzuckerung ist die tierärztliche Abklärung immer der erste Schritt, gern unterstütze ich Sie bei der individuellen Abstimmung in meiner Beratung.

Quellen und weiterführende Informationen

  • O’Neill, D. G. et al., RVC VetCompass Programme: Breed disorder data for the Yorkshire Terrier, Auswertungen zu den häufigsten Erkrankungen des Yorkshire Terriers in der tierärztlichen Primärversorgung.
  • Zentek, J. (begründet von Meyer, H.): Ernährung des Hundes. Grundlagen, Fütterung, Diätetik. Thieme Verlag, Stuttgart, ein deutsches Standardwerk zur Hundeernährung und Diätetik, auch bei Lebererkrankungen.
  • FEDIAF (2024): Nutritional Guidelines for Complete and Complementary Pet Food for Cats and Dogs, die maßgeblichen europäischen Ernährungsrichtlinien für Hunde- und Katzenfutter.
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Christina Williger - Zertifizierte Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen | Anifit-Fachberaterin

Verfasst von: Christina Williger
Ernährungsberaterin für Hunde & Katzen | Anifit-Fachberaterin | Gründerin von Ihr-Futtershop.de | Autorin

Im Laufe meines Lebens durfte ich viele verschiedene Haustiere begleiten und wertvolle Erfahrungen im Umgang mit ihren ganz unterschiedlichen Bedürfnissen sammeln. Zusätzlich war ich fast 20 Jahre lang im Pferdesport sowie im Hundesport aktiv. Meine tiefe Verbundenheit zu Tieren hat mich dazu bewegt, als Autorin im Heimtierbereich tätig zu werden und mein Wissen sowie meine Erfahrungen mit anderen Tierhalterinnen und Tierhaltern zu teilen. Die gesundheitlichen Herausforderungen meines Hundes Aragon haben mich außerdem dazu inspiriert, mich zur zertifizierten Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen weiterzubilden. Mit meinen Büchern, Ratgebern und Fachbeiträgen möchte ich das Bewusstsein für die Bedürfnisse unserer Haustiere schärfen, ihre Lebensqualität nachhaltig verbessern und einen Beitrag zu einem harmonischen Zusammenleben von Mensch und Tier leisten.

Sie möchten mehr erfahren? Hier finden Sie alle Beiträge zum Thema artgerechte Ernährung von Hunden & Katzen.