Wenn Sie schon einmal ratlos vor einer Katzenfutter-Dose standen und sich gefragt haben, was „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (4 % Huhn)“ eigentlich heißt, sind Sie nicht allein. In meiner Beratung ist die Zutatenliste eines der Themen mit den meisten Fragezeichen. Dabei verrät genau diese Liste, ob ein Futter zur reinen Fleischfresser-Natur Ihrer Katze passt. Ich zeige Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie eine Katzenfutter-Deklaration lesen und Marketing von echtem Gehalt unterscheiden.

Katzenfutter-Deklaration verstehen: Das Wichtigste in Kürze
Die Deklaration auf dem Katzenfutter zeigt Zusammensetzung, analytische Bestandteile und Zusatzstoffe. Entscheidend ist die Zutatenliste: Sie ist nach Gewicht sortiert, ein hoher und klar benannter Fleischanteil steht idealerweise vorne. Begriffe wie „mit Huhn“ sind gesetzlich geregelt und sagen mehr aus, als viele denken.
- Die Zutaten stehen nach Gewicht sortiert: Was vorne steht, ist mengenmäßig am meisten enthalten.
- „mit Huhn“ bedeutet mindestens 4 %, „reich an Huhn“ mindestens 14 %, „Huhn-Menü“ mindestens 26 %.
- Die Katze ist ein obligater Karnivore und braucht tierisches Protein sowie Taurin aus tierischem Gewebe.
- Eine offene Deklaration mit Prozentangaben ist ein gutes Zeichen, ein Sammelbegriff wie „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“ verschleiert die Herkunft.
- Die analytischen Bestandteile (zum Beispiel Rohprotein) sagen nichts über die Qualität oder Herkunft der Zutaten aus.
- Mein Praxis-Tipp: Vergleichen Sie Nass- und Trockenfutter nie direkt, sondern erst umgerechnet auf die Trockensubstanz.
Warum ist die Deklaration beim Katzenfutter so wichtig?
Die Deklaration ist beim Katzenfutter so wichtig, weil die Katze ein obligater Karnivore ist und auf einen hohen, hochwertigen Tieranteil angewiesen ist. Anders als der Hund als Allesfresser verzeiht der Katzen-Stoffwechsel pflanzenlastige Rezepturen kaum. Beurteilen lässt sich das nicht über die bunte Verpackungsvorderseite, sondern nur über die Zutatenliste.
Eine Katze deckt lebensnotwendige Nährstoffe wie Taurin, Vitamin A und Arachidonsäure fast ausschließlich aus tierischem Gewebe. Pflanzliches Eiweiß kann sie deutlich schlechter verwerten, und Kohlenhydrate braucht sie kaum. Genau deshalb lohnt der prüfende Blick auf die Liste. Die Grundlagen dazu vertiefe ich im Ratgeber zu den Grundlagen der Katzenernährung. Wie dieselbe Logik beim Allesfresser Hund aussieht, lesen Sie im Ratgeber zur Hundefutter-Deklaration.
Wie lese ich die Zutatenliste auf dem Katzenfutter richtig?
Die Zutatenliste lesen Sie von oben nach unten: Sie ist nach Gewicht zum Zeitpunkt der Verarbeitung sortiert, die oberste Zutat ist also am meisten enthalten. Bei gutem Katzenfutter steht eine klar benannte tierische Quelle wie „Huhn“ oder „Rind“ mit Prozentangabe ganz vorne. Sammelbegriffe und pflanzliche Füllstoffe weit oben sind ein Warnsignal.
| Angabe in der Zutatenliste | Was dahintersteckt | Einordnung |
|---|---|---|
| „Huhn 60 %“ (klar benannt) | eindeutige, bezifferte Fleischquelle | gutes Zeichen |
| „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“ | Sammelbegriff, Herkunft und Qualität offen | kritisch (geschlossene Deklaration) |
| „Getreide“ oder „pflanzliche Nebenerzeugnisse“ weit vorne | hoher pflanzlicher Anteil | für einen Karnivoren ungünstig |
| „Zucker“, „Karamell“ | Geschmack oder Farbe, ernährungsphysiologisch unnötig | Warnsignal |
Grundsätzlich gibt es drei Transparenzstufen: die offene Deklaration (jede Zutat mit Prozent), die halboffene (einzelne Anteile beziffert) und die geschlossene (nur Sammelbegriffe). Je offener, desto besser können Sie beurteilen, was wirklich im Napf landet. In meiner Beratung rate ich dazu, zuerst nur die ersten drei Zutaten zu lesen, denn sie entscheiden über den Charakter des Futters.
Was bedeutet „mit Huhn“ oder „mit Lachs“ auf dem Katzenfutter?
Auslobungen wie „mit Huhn“ sind gesetzlich an Mindestmengen gebunden. „mit Huhn“ bedeutet mindestens 4 % Huhn, „reich an Huhn“ mindestens 14 % und ein „Huhn-Menü“ mindestens 26 %. Ein bloßer „Huhn-Geschmack“ muss dagegen gar kein Huhn enthalten. Die Prozentzahl bezieht sich nur auf die beworbene Zutat.
| Auslobung auf der Verpackung | Mindestanteil der genannten Zutat |
|---|---|
| „Huhn-Geschmack“ | kein Mindestgehalt (nur Aromastoff) |
| „aromatisiert mit Huhn“ | 0 bis 4 % |
| „mit Huhn“ / „enthält Huhn“ | mindestens 4 % |
| „reich an Huhn“ / „mit extra Huhn“ | mindestens 14 % |
| „Huhn-Menü“ / „Huhn-Dinner“ | mindestens 26 % |
| nur „Huhn“ / „100 % Huhn“ | rund 100 % (abzüglich technischer Zusätze) |
Wichtig ist die Lücke dahinter: Steht „reich an Huhn“ auf einer 400-Gramm-Dose, sind nur rund 56 Gramm Huhn garantiert. Der übrige tierische Anteil kann aus anderen Arten oder Nebenerzeugnissen stammen. Diese Mengenregeln stammen aus dem FEDIAF-Kennzeichnungskodex und dem amtlichen Kennzeichnungs-Leitfaden. Ein Beispiel aus meiner Beratung: Eine Halterin war überzeugt, ihre Katze bekomme ein reines „Huhn-Futter“, dabei steckten laut Deklaration nur 4 % Huhn darin.
Wie viel tierisches Protein und Taurin braucht das Futter meiner Katze?
Das Futter Ihrer Katze sollte überwiegend aus tierischem Protein bestehen und ausreichend Taurin enthalten. Taurin ist eine Aminosäure, die die Katze nicht in ausreichender Menge selbst bilden kann, sie muss sie über tierisches Gewebe aufnehmen. Die FEDIAF empfiehlt für Alleinfuttermittel rund 2000 mg Taurin pro kg Trockensubstanz im Nassfutter und rund 1000 mg pro kg im Trockenfutter.
Der höhere Wert beim Nassfutter erklärt sich durch die Hitzebehandlung, die einen Teil des Taurins weniger verfügbar macht. Fehlt Taurin über Monate, drohen ernste Mangelerscheinungen wie eine Netzhautdegeneration mit Sehverlust und eine dilatative Kardiomyopathie, also eine Schwäche des Herzmuskels. Hochwertiges Futter mit hohem Fleischanteil liefert von Natur aus Taurin, meist wird zusätzlich Taurin als ernährungsphysiologischer Zusatzstoff ergänzt.
Ein ehrlicher Hinweis aus der Praxis: Die zugesetzte Taurinmenge muss nicht zwingend deklariert werden und sagt allein wenig über den Gesamtgehalt aus, weil natürliches Taurin aus dem Fleisch dazukommt. Ein hoher, benannter Fleischanteil ist daher die beste Taurin-Garantie. Mehr dazu im Ratgeber zu Taurin im Katzenfutter und zum Fleischanteil im Katzenfutter.
Kostenfreie Ernährungsberatung für Katzen
Eine Zutatenliste zu entschlüsseln ist beim Katzenfutter besonders knifflig, weil die Katze als reiner Fleischfresser auf einen hohen, klar benannten Tieranteil angewiesen ist. Als zertifizierte Ernährungsberaterin schaue ich mir die Deklaration Ihres Katzenfutters gemeinsam mit Ihnen an, kostenlos und persönlich. Wir klären zum Beispiel:
- wie viel echter Fleischanteil hinter Angaben wie „mit Huhn“ tatsächlich steckt,
- ob Ihr Futter genug tierisches Protein und Taurin liefert,
- welche Sorte zur reinen Fleischfresser-Natur Ihrer Katze passt.
Übrigens: Weitere wertvolle Tipps und Informationen rund um das Thema „Artgerechte Ernährung von Hunden und Katzen“ finden Sie in unserem Ernährungsratgeber. Außerdem haben wir für Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Anifit gesammelt.

Ernährungsberaterin für Hunde & Katzen
Woran erkenne ich Füllstoffe, Zucker und Zutatenaufspaltung?
Füllstoffe und Tricks erkennen Sie an pflanzenlastigen Begriffen weit oben in der Liste und an aufgesplitteten Zutaten. Bei der Zutatenaufspaltung teilt ein Hersteller einen Rohstoff in mehrere Einträge auf, etwa „Mais“, „Maiskleber“ und „Maismehl“. Jeder Einzelposten wandert dadurch weiter nach hinten, obwohl der Mais zusammengerechnet ganz vorne stünde.
- Zutatenaufspaltung: mehrere Varianten desselben Rohstoffs (Mais, Maiskleber, Maismehl) lassen den Gesamtanteil kleiner wirken.
- Pflanzliche Nebenerzeugnisse: oft günstige Faserträger ohne nennenswerten Nährwert für die Katze.
- Zucker, Karamell, Melasse: dienen Geschmack oder Farbe, sind für einen Karnivoren überflüssig.
- Sammelbegriffe: „Geflügel“ statt „Huhn“ lässt offen, welche Tierart tatsächlich verarbeitet wurde.
Für die Katze als Karnivore sind hohe Kohlenhydratanteile unnötiger Ballast. Besonders Trockenfutter enthält bauartbedingt mehr Stärke und wenig Feuchtigkeit. Warum mich das überzeugt hat, vom Trockenfutter abzuraten, lesen Sie im Ratgeber zu den Nachteilen von Trockenfutter für Katzen.
Analytische Bestandteile lesen: Was sagen Rohprotein, Rohasche und Feuchtigkeit aus?
Die analytischen Bestandteile geben Rohwerte an: Rohprotein, Rohfett, Rohasche, Rohfaser und Feuchtigkeit. Sie sagen, wie viel von einer Stoffgruppe enthalten ist, aber nichts über deren Qualität oder Herkunft. Ein hoher Rohproteinwert kann auch aus pflanzlichem Eiweiß stammen, ist also kein Beleg für viel Fleisch.
| Analytischer Bestandteil | Was er angibt | Typische Größenordnung (Nassfutter, Originalsubstanz) |
|---|---|---|
| Rohprotein | Gesamteiweiß, tierisch und pflanzlich zusammen | rund 9 bis 12 % |
| Rohfett | Fettgehalt und damit Energie | rund 5 bis 8 % |
| Rohasche | Mineralstoffanteil | rund 1,5 bis 3 % |
| Rohfaser | unverdauliche Pflanzenfaser | unter 1 % |
| Feuchtigkeit | Wasseranteil | rund 78 bis 82 % |
Hier liegt eine häufige Vergleichsfalle: Nassfutter enthält rund 80 % Wasser, Trockenfutter nur etwa 7 bis 14 %. Die nackten Prozentzahlen sind deshalb nicht direkt vergleichbar. Mein Praxis-Tipp: Rechnen Sie beide Futter auf die Trockensubstanz um, erst dann lassen sich Protein- und Fettgehalt fair gegenüberstellen.
Wie sieht eine gute Katzenfutter-Deklaration aus?
Eine gute Katzenfutter-Deklaration ist offen, nennt eine oder wenige klar bezifferte tierische Quellen ganz vorne, kommt ohne Zucker und Getreide aus und ist als Alleinfuttermittel ausgewiesen. Ein Alleinfuttermittel deckt den gesamten Nährstoffbedarf, ein Ergänzungsfuttermittel nur einen Teil und darf nicht allein verfüttert werden. Was das genau bedeutet, lesen Sie im Ratgeber zu bedarfsdeckendem Katzenfutter.
Was ich selbst füttere und empfehle, ist ein hochwertiges Anifit-Nassfutter mit mindestens 94 % Frischfleisch in Lebensmittelqualität, ohne Zucker, Getreide sowie ohne Lock-, Farb- und Konservierungsstoffe, glutenfrei, schonend kalt abgefüllt und als Alleinfuttermittel deklariert. Eine solche offene, fleischbetonte Deklaration ist genau das, worauf es bei einem reinen Fleischfresser ankommt.
Katzenfutter-Deklaration prüfen: die Checkliste Schritt für Schritt
Mit dieser Reihenfolge prüfen Sie jede Dose in unter einer Minute. Genau so gehe ich vor, wenn ich in der Beratung ein Futter in die Hand nehme.
- Zutat 1 bis 3 lesen: Steht eine klar benannte Fleischquelle mit Prozentangabe vorne?
- Sammelbegriffe suchen: Taucht nur „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“ oder „Geflügel“ auf?
- Auslobung prüfen: Bedeutet „mit“ (4 %), „reich an“ (14 %) oder „Menü“ (26 %)?
- Füllstoffe checken: Stehen Getreide, Zucker oder aufgesplittete Pflanzenposten weit oben?
- Taurin und Zusatzstoffe: Wird Taurin ergänzt, und passt der Fleischanteil dazu?
- Alleinfuttermittel? Ist das Futter als Alleinfuttermittel ausgewiesen?
- Feuchtigkeit beachten: Für einen fairen Vergleich auf die Trockensubstanz umrechnen.
Häufige Fragen zur Katzenfutter-Deklaration
Was bedeutet „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“ beim Katzenfutter?
Das ist ein Sammelbegriff einer geschlossenen Deklaration. Er fasst tierische Rohstoffe zusammen, ohne Tierart oder Qualität zu nennen. Enthalten sein können Muskelfleisch, aber auch Innereien oder Schlachtreste. Eine offene Deklaration mit benannten, bezifferten Quellen ist deutlich aussagekräftiger.
Wie viel Fleisch steckt in „mit Huhn“?
Mindestens 4 % Huhn. „mit Huhn“ ist gesetzlich an diese Untergrenze gebunden, „reich an Huhn“ an mindestens 14 % und ein „Huhn-Menü“ an mindestens 26 %. Die Prozentangabe bezieht sich nur auf das beworbene Huhn, nicht auf den gesamten Fleischanteil.
Ist eine offene oder geschlossene Deklaration besser?
Eine offene Deklaration ist besser. Sie nennt jede Zutat mit Prozentangabe und macht den Fleischanteil nachvollziehbar. Bei einer geschlossenen Deklaration stehen nur Sammelbegriffe, sodass Herkunft und Qualität verborgen bleiben. Für eine fundierte Auswahl ist Transparenz entscheidend.
Muss Taurin auf dem Katzenfutter angegeben werden?
Nicht zwingend. Zugesetztes Taurin erscheint meist unter den ernährungsphysiologischen Zusatzstoffen, eine Angabepflicht besteht aber nicht in jedem Fall. Die genannte Zusatzmenge sagt zudem wenig über den Gesamtgehalt aus, weil natürliches Taurin aus dem Fleisch dazukommt.
Was ist der Unterschied zwischen Alleinfuttermittel und Ergänzungsfuttermittel?
Ein Alleinfuttermittel deckt den kompletten Nährstoffbedarf und darf allein verfüttert werden. Ein Ergänzungsfuttermittel deckt nur einen Teil und muss mit anderem Futter kombiniert werden. Für die tägliche Fütterung Ihrer Katze sollte das Futter als Alleinfuttermittel ausgewiesen sein.
Sagt der Rohproteingehalt etwas über den Fleischanteil aus?
Nein. Rohprotein ist der Gesamteiweißgehalt und umfasst tierisches wie pflanzliches Eiweiß. Ein hoher Wert kann auch durch Soja oder Mais entstehen. Über den echten Fleischanteil entscheidet die Zutatenliste, nicht der Rohproteinwert in den analytischen Bestandteilen.
Sind „pflanzliche Nebenerzeugnisse“ im Katzenfutter schlecht?
Sie sind oft günstige Faserträger mit wenig Nährwert für einen Karnivoren. In kleinen Mengen sind Pflanzenanteile unproblematisch und können die Verdauung unterstützen. Stehen sie aber weit vorne in der Liste, deutet das auf eine pflanzenlastige, für die Katze ungünstige Rezeptur hin.
Warum ist Zucker im Katzenfutter problematisch?
Zucker, Karamell oder Melasse dienen Geschmack und Farbe, nicht der Ernährung. Eine Katze hat als Fleischfresser keinen Bedarf an Zucker. In der Zutatenliste ist Zucker daher ein Warnsignal für ein eher minderwertiges, auf Akzeptanz getrimmtes Futter.
Wie vergleiche ich Nass- und Trockenfutter anhand der Deklaration?
Rechnen Sie beide auf die Trockensubstanz um. Nassfutter enthält rund 80 % Wasser, Trockenfutter nur etwa 7 bis 14 %. Erst ohne den Wasseranteil lassen sich Protein- und Fettgehalt fair vergleichen. Andernfalls wirkt Trockenfutter scheinbar viel proteinreicher, als es im Napf ist.
Woran erkenne ich ein hochwertiges Katzenfutter auf einen Blick?
An einer offenen Deklaration mit einer klar benannten, bezifferten Fleischquelle ganz vorne, ohne Zucker und Getreide, mit ausreichend Taurin und der Kennzeichnung als Alleinfuttermittel. Bei einer Futterumstellung hilft ein behutsames, schrittweises Vorgehen.
Fazit
Wer die Katzenfutter-Deklaration lesen kann, erkennt schnell, ob ein Futter zur Fleischfresser-Natur der Katze passt. Entscheidend sind die ersten Zutaten, eine offene Deklaration mit benanntem Fleischanteil, ausreichend Taurin und der Verzicht auf Zucker und Getreide. Die analytischen Bestandteile ergänzen das Bild, ersetzen aber nie den Blick auf die Zutatenliste. Mit etwas Übung treffen Sie Ihre Futterwahl in Zukunft selbstbewusst und unabhängig vom Verpackungsmarketing. Welche Mythen sich hinter Begriffen auf dem Etikett verbergen, lesen Sie im Ratgeber zu den Mythen der Katzenernährung.
Quellen und weiterführende Informationen
- FEDIAF (2024): Nutritional Guidelines for Complete and Complementary Pet Food for Cats and Dogs, die maßgeblichen europäischen Ernährungsrichtlinien für Hunde- und Katzenfutter.
- FEDIAF: Code of Good Labelling Practice for Pet Food, der europäische Kennzeichnungskodex mit den Regeln zu Auslobungen wie „mit“ und „reich an“.
- Verordnung (EG) Nr. 767/2009 über das Inverkehrbringen und die Verwendung von Futtermitteln, die EU-rechtliche Grundlage der Futtermittelkennzeichnung.
- Iben, Liesegang, Wichert, Wolf (2021): Ernährung der Katze, Thieme Verlag, tiermedizinisches Standardwerk zur Katzenernährung.







