Diabetes bei der Katze: Ernährung, Remission und was zählt

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Wenn die Katze plötzlich viel trinkt, ständig zur Toilette muss und trotz Appetit abnimmt, steckt oft Diabetes dahinter. Die Diagnose verunsichert viele Halter, doch gerade bei der Katze gibt es eine gute Nachricht: Mit der richtigen tierärztlichen Behandlung und vor allem der passenden Ernährung lässt sich Diabetes nicht nur gut managen, manche Katzen erreichen sogar eine Remission. Als Ernährungsberaterin erkläre ich Ihnen, wie Sie Ihre Katze über die Fütterung unterstützen. Vorweg das Wichtigste: Diabetes gehört tierärztlich behandelt, meist mit Insulin, die Ernährung ist ein wichtiger, begleitender Baustein.

Diabetes bei der Katze: Ernährung, Remission und was zählt
Diabetes bei der Katze: Ernährung, Remission und was zählt

Diabetes bei der Katze: Das Wichtigste in Kürze

Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, bei der der Blutzucker nicht richtig reguliert wird. Bei der Katze ist die Ernährung besonders wichtig: kohlenhydratarm und proteinreich, weil die Katze ein reiner Fleischfresser ist. Behandelt wird meist mit Insulin und angepasster Fütterung. Bei früher, guter Einstellung ist sogar eine Remission möglich, bei der vorübergehend kein Insulin mehr nötig ist.

  • Sache für den Tierarzt: Diagnose, Insulintherapie und deren Dosierung gehören in die Tierarztpraxis.
  • Kohlenhydratarm, proteinreich: der zentrale Ernährungshebel bei der Katze, anders als beim Hund.
  • Nassfutter bevorzugen: Es ist von Natur aus fleischreich und kohlenhydratarm, klassisches Trockenfutter ist oft ungünstig.
  • Remission möglich: Mit früher Diagnose und konsequenter Behandlung kommen manche Katzen zeitweise ohne Insulin aus.
  • Hinterbeine im Blick: Eine Schwäche der Hinterhand kann auf eine diabetische Neuropathie hindeuten, ab zum Tierarzt.
  • Mein Beitrag: Ich helfe bei der begleitenden Fütterung, die Einstellung selbst steuert immer die Tierarztpraxis.

Was ist Diabetes bei der Katze?

Diabetes mellitus, die Zuckerkrankheit, ist eine chronische Stoffwechselerkrankung. Das Hormon Insulin, das den Zucker aus dem Blut in die Zellen schleust, fehlt oder wirkt nicht ausreichend. Etwa zwei Prozent der Katzen sind betroffen, damit kommt Diabetes bei ihnen sogar etwas häufiger vor als bei Hunden. Der Blutzucker bleibt dadurch erhöht, während die Zellen zu wenig Energie bekommen. Bei der Katze hängt das oft mit Übergewicht, Bewegungsmangel und einer sehr kohlenhydratreichen Fütterung zusammen.

Genau hier liegt eine Besonderheit der Katze: Sie ist ein obligater Fleischfresser, ihr Stoffwechsel ist auf Proteine und Fette ausgelegt, nicht auf große Mengen Kohlenhydrate. Eine dauerhaft kohlenhydratreiche Ernährung, etwa über getreidehaltiges Trocken- oder Nassfutter, kann die Bauchspeicheldrüse überfordern. Das macht die Fütterung bei der Katze zu einem besonders wichtigen Hebel.

Woran erkenne ich Diabetes bei der Katze?

Typische Anzeichen für Diabetes bei der Katze sind:

  • auffällig viel Trinken und große Urinmengen,
  • großer Hunger und gesteigerte Futteraufnahme bei gleichzeitigem Gewichtsverlust,
  • Mattigkeit, stumpfes Fell und nachlassende Aktivität,
  • eine Schwäche der Hinterhand mit verändertem Gang, ein mögliches Zeichen einer diabetischen Neuropathie.

Das Stichwort Hinterbeine wird oft gesucht: Bei manchen zuckerkranken Katzen zeigt sich eine sogenannte diabetische Neuropathie. Die Katze läuft dann nicht mehr nur auf den Pfoten, sondern senkt die Sprunggelenke ab, der Gang wirkt unsicher und das Springen fällt schwer. Solche Anzeichen müssen, ebenso wie der starke Durst, tierärztlich abgeklärt werden. Die Diagnose erfolgt über Blut- und Urinuntersuchungen, oft ergänzt um den Fruktosaminwert, weil der Blutzucker bei Katzen schon durch Stress ansteigen kann.

Behandlung gehört zum Tierarzt

Diabetes bei der Katze wird in der Regel mit Insulin behandelt, ergänzt um eine angepasste Fütterung, eine stabile Routine und regelmäßige Kontrollen. Wirkstoff, Dosis und Spritzrhythmus legt immer die Tierarztpraxis fest und passt sie bei Bedarf an, dazu berate ich bewusst nicht. Wichtig ist nur zu wissen: Insulin wird meist erst gegeben, wenn die Katze einen Teil ihrer Mahlzeit gefressen hat, den genauen Ablauf bespricht die Praxis mit Ihnen.

Ein Hometesting des Blutzuckers, also die Messung zu Hause, kann die Einstellung erleichtern und sicherer machen. Ob und wie das sinnvoll ist, klären Sie mit Ihrer Tierarztpraxis. Insgesamt gilt: Diabetes lässt sich bei der Katze nicht mit Hausmitteln natürlich wegfüttern, aber mit der richtigen Behandlung und Fütterung sehr gut begleiten.

Kostenfreie Ernährungsberatung für Katzen

Eine ausgewogene Fütterung ist entscheidend für die Gesundheit Ihrer Katze. Egal ob Sie allgemeine Fragen zur artgerechten Ernährung oder speziellere Anliegen (zum Beispiel zur Fütterung bei Diabetes) haben, in einer kostenlosen Ernährungsberatung erhalten Sie maßgeschneiderte Empfehlungen. Diese helfen Ihnen, die Ernährung Ihrer Katze zu optimieren. Für die Gewissheit, Ihren Vierbeiner jederzeit bestmöglich zu versorgen.

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Übrigens: Weitere wertvolle Tipps und Informationen rund um das Thema „Artgerechte Ernährung von Hunden und Katzen“ finden Sie in meinem Ernährungsratgeber. Außerdem habe ich für Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Anifit gesammelt.

Christina Williger, Anifit-Fachberaterin
Christina Williger, Zertifizierte
Ernährungsberaterin für Hunde & Katzen

Die richtige Ernährung: kohlenhydratarm und proteinreich

Bei der Katze ist die Ernährung ein besonders wirksamer Hebel, und sie funktioniert anders als beim Hund. Während beim Hund komplexe Kohlenhydrate und Ballaststoffe im Vordergrund stehen, gilt bei der Katze: möglichst wenig Kohlenhydrate, dafür viel hochwertiges Eiweiß. Das entspricht ihrer Natur als Fleischfresser und hilft, den Blutzucker stabil zu halten.

  • Wenig Kohlenhydrate: möglichst kohlenhydratarm, ohne Zuckerzusätze und ohne große Getreideanteile.
  • Viel hochwertiges Eiweiß: als Hauptenergiequelle, passend zum Stoffwechsel der Katze.
  • Nassfutter bevorzugen: Es ist von Natur aus fleischreich, kohlenhydratarm und liefert viel Feuchtigkeit.
  • Gewicht im Blick: Bei übergewichtigen Katzen ist eine langsame, tierärztlich begleitete Gewichtsabnahme sinnvoll.

Warum Kohlenhydrate bei der Katze so kritisch sind, erkläre ich im Ratgeber zu Kohlenhydraten im Katzenfutter. Und weil viele zuckerkranke Katzen zu wenig trinken, lohnt sich auch ein Blick auf den Wasserbedarf der Katze. Ein hochwertiges, fleischreiches Nassfutter für Katzen ist eine gute Grundlage, die genaue Auswahl stimmen Sie aber mit der Tierarztpraxis ab. Bei Anifit wird der niedrige Kohlenhydratanteil bei jedem Gericht als NfE-Wert ausgewiesen, und Zucker ist grundsätzlich kein verwendeter Rohstoff. Im Alltag helfen außerdem feste Zeiten und kleinere Portionen, meist zwei bis drei Mahlzeiten am Tag, abgestimmt auf die Insulingabe. Bei fortgeschrittenem Diabetes ist zudem auf eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme zu achten, hier hilft als Trinkanreiz eine ungesalzene Anifit Hühnersuppe.

Vorteile der Anifit-Tiernahrung
Vorteile der Anifit-Tiernahrung

Zur Orientierung, wie viel Kohlenhydrate für eine Katze mit Diabetes sinnvoll sind:

EinordnungKohlenhydrate (Anteil an der Energie)Hinweis
Empfohlen für Diabetes-Katzenunter 10 %manche Katzen profitieren von unter 5 %
Moderat10 bis 20 %nur nach Rücksprache mit der Tierarztpraxis
Hochüber 30 %typisch für viele Trockenfutter, ungünstig
Richtwerte (unter anderem AAHA: rund 12 % oder weniger der Energie aus Kohlenhydraten, mindestens 40 % Protein). Fleischreiches Nassfutter erreicht niedrige Kohlenhydratwerte leichter als Trockenfutter, das technisch bedingt Stärke braucht. Kohlenhydrate stehen selten auf dem Etikett, lassen sich aber berechnen. Die genaue Auswahl trifft die Tierarztpraxis.

Trockenfutter bei Diabetes: was Sie wissen sollten

Viele suchen gezielt nach Trockenfutter für die zuckerkranke Katze. Hier möchte ich ehrlich sein: Klassisches Trockenfutter enthält technisch bedingt oft einen hohen Anteil an Kohlenhydraten und ist deshalb bei Diabetes meist nicht die erste Wahl. Warum ich Trockenfutter für Katzen generell kritisch sehe, habe ich in den Nachteilen von Trockenfutter für Katzen zusammengefasst. Ein fleischreiches Nassfutter erfüllt die Anforderung kohlenhydratarm und proteinreich in der Regel leichter.

Es gibt allerdings spezielle Diät-Trockenfutter für Diabetiker-Katzen, die einen reduzierten Kohlenhydratanteil haben und über den Tierarzt bezogen werden. Wenn Trockenfutter aus praktischen Gründen sein muss, ist ein solches Diätfutter besser als ein herkömmliches. Die Entscheidung sollten Sie aber gemeinsam mit der Tierarztpraxis treffen.

Kann eine Katze von Diabetes wieder loskommen?

Anders als beim Hund ist bei der Katze eine Remission möglich. Das bedeutet, dass der Blutzucker sich so stabilisiert, dass vorübergehend kein Insulin mehr nötig ist. Die Voraussetzungen dafür sind eine frühzeitige Diagnose, eine konsequente Insulintherapie und vor allem eine kohlenhydratarme, proteinreiche Fütterung. Bei übergewichtigen Katzen verbessert eine langsame Gewichtsabnahme die Chancen zusätzlich.

Eine Remission ist allerdings kein garantierter Dauerzustand: Sie kann Monate oder Jahre halten, ein Rückfall bleibt aber möglich, weshalb auch danach regelmäßige Kontrollen wichtig sind. Ob und wann das Insulin reduziert oder abgesetzt wird, entscheidet ausschließlich die Tierarztpraxis. Wichtig ist mir: Die Aussicht auf Remission ist ein guter Grund, früh und konsequent zu handeln, gerade über die Ernährung.

Lebenserwartung und Lebensqualität

Viele Halter sorgen sich nach der Diagnose um die Zukunft ihrer Katze. Diese Sorge ist verständlich, doch eine gut eingestellte zuckerkranke Katze kann noch lange und mit guter Lebensqualität leben. Entscheidend sind eine frühe Diagnose, eine konsequente Behandlung und eine stabile Routine im Alltag.

Wie der Verlauf im Einzelfall aussieht, hängt von vielen Faktoren ab, etwa vom Alter, von Begleiterkrankungen und davon, wie gut sich der Blutzucker einstellen lässt. Pauschale Prognosen sind deshalb nicht seriös. Wenn Sie sich Sorgen machen oder vor schweren Entscheidungen stehen, ist Ihre Tierarztpraxis die richtige Ansprechpartnerin, sie kennt Ihre Katze und kann die Situation einfühlsam und realistisch einordnen.

FAQ: Häufige Fragen zu Diabetes bei der Katze

Welches Futter ist bei Diabetes bei der Katze sinnvoll?

Sinnvoll ist ein kohlenhydratarmes, proteinreiches Futter, weil die Katze ein reiner Fleischfresser ist. Ein hochwertiges, fleischreiches Nassfutter erfüllt das meist gut. Zuckerzusätze und große Getreideanteile sollten vermieden werden. Die genaue Auswahl stimmen Sie mit der Tierarztpraxis ab.

Ist Trockenfutter bei einer zuckerkranken Katze geeignet?

Klassisches Trockenfutter enthält oft viele Kohlenhydrate und ist bei Diabetes meist nicht die erste Wahl. Ein fleischreiches Nassfutter ist in der Regel günstiger. Es gibt spezielle Diät-Trockenfutter für Diabetiker-Katzen mit reduziertem Kohlenhydratanteil, die Entscheidung sollte aber mit dem Tierarzt erfolgen.

Warum ist die Ernährung bei der Katze anders als beim Hund?

Die Katze ist ein obligater Fleischfresser, ihr Stoffwechsel ist auf Protein und Fett ausgelegt. Deshalb steht bei ihr eine kohlenhydratarme, proteinreiche Fütterung im Vordergrund. Beim Hund liegt der Schwerpunkt dagegen eher auf komplexen Kohlenhydraten und Ballaststoffen.

Sollte eine Katze mit Diabetes Übergewicht abbauen?

Übergewicht erschwert die Blutzuckereinstellung, daher ist langsames, tierärztlich begleitetes Abnehmen meist sinnvoll. Reduzieren Sie das Gewicht nie radikal, gerade bei Katzen kann zu schnelles Abnehmen gefährlich werden. Die Anpassung gehört in Absprache mit der Tierärztin.

Was bedeutet es, wenn die Katze auf den Hinterbeinen einknickt?

Das kann ein Zeichen einer diabetischen Neuropathie sein. Die Katze läuft dann nicht mehr nur auf den Pfoten, sondern senkt die Sprunggelenke ab, der Gang wirkt unsicher und das Springen fällt schwer. Solche Anzeichen sollten zeitnah tierärztlich abgeklärt werden.

Welche Rolle spielt das Gewicht bei Katzendiabetes?

Eine große. Übergewicht ist ein zentraler Risikofaktor, schlankere Katzen sprechen oft besser auf die Therapie an. Eine eiweißreiche, kohlenhydratarme Fütterung und eine langsame, kontrollierte Gewichtsabnahme unterstützen die Behandlung, immer abgestimmt mit der Tierarztpraxis.

Wie wird Diabetes bei der Katze behandelt?

In der Regel mit Insulin, ergänzt um eine kohlenhydratarme, proteinreiche Fütterung, eine stabile Routine und regelmäßige Kontrollen. Wirkstoff und Dosis legt immer die Tierarztpraxis fest. Insulin wird meist erst gegeben, wenn die Katze gefressen hat. Den genauen Ablauf bespricht die Praxis mit Ihnen.

Kann man Diabetes bei der Katze natürlich behandeln?

Mit Hausmitteln allein lässt sich Diabetes nicht heilen, eine zuckerkranke Katze braucht in der Regel Insulin. Die Ernährung ist aber ein besonders wirksamer Baustein: Eine kohlenhydratarme, proteinreiche Fütterung kann den Insulinbedarf senken und die Remissionschancen verbessern. Sie ergänzt die Therapie, ersetzt sie aber nicht.

Wie ist die Lebenserwartung einer Katze mit Diabetes?

Eine gut eingestellte zuckerkranke Katze kann noch lange und mit guter Lebensqualität leben. Entscheidend sind frühe Diagnose, konsequente Behandlung und eine stabile Routine. Pauschale Prognosen sind nicht seriös, das schätzt die Tierarztpraxis individuell und einfühlsam ein.

Spielt der Fütterungszeitpunkt bei der Katze eine Rolle?

Ja. Möglichst gleichbleibende Mahlzeiten und Mengen erleichtern die Blutzuckerkontrolle. Insulin wird meist erst nach der Futteraufnahme gegeben. Wie der Ablauf von Fütterung und Insulingabe genau aussieht, hängt vom verwendeten Insulin ab und wird von der Tierarztpraxis festgelegt.

Fazit: Ernährung als starker Hebel bei der Katze

Bei kaum einer anderen Erkrankung der Katze wirkt sich die Fütterung so direkt aus wie bei Diabetes. Eine kohlenhydratarme, proteinreiche Ernährung, am besten über ein fleischreiches Nassfutter, kann den Insulinbedarf senken und die Chance auf eine Remission verbessern. Behandelt wird trotzdem immer tierärztlich, meist mit Insulin, und die Dosierung gehört in die Praxis. Mein Beitrag liegt bei der begleitenden Fütterung, mit der Sie viel für Ihre Katze tun können. Wenn Sie Ihre zuckerkranke Katze über die Ernährung unterstützen möchten, schauen wir uns das gern gemeinsam an.

Quellen und weiterführende Informationen

  • Iben, Liesegang, Wichert, Wolf: Ernährung der Katze: Grundlagen – Fütterung – Diätetik. Thieme, 1. Auflage 2021, tierärztliches Standardwerk zur diätetischen Begleitung von Diabetes mellitus.
  • Purina Institute sowie tierärztliche Fachinformationen zur proteinreichen, kohlenhydratarmen Ernährung und zur Remission bei der diabetischen Katze.
  • Tierärztliche Fachinformationen zu Diabetes mellitus bei der Katze, zur Insulintherapie und zur diabetischen Neuropathie.
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Christina Williger - Zertifizierte Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen | Anifit-Fachberaterin

Verfasst von: Christina Williger
Ernährungsberaterin für Hunde & Katzen | Anifit-Fachberaterin | Gründerin von Ihr-Futtershop.de | Autorin

Im Laufe meines Lebens durfte ich viele verschiedene Haustiere begleiten und wertvolle Erfahrungen im Umgang mit ihren ganz unterschiedlichen Bedürfnissen sammeln. Zusätzlich war ich fast 20 Jahre lang im Pferdesport sowie im Hundesport aktiv. Meine tiefe Verbundenheit zu Tieren hat mich dazu bewegt, als Autorin im Heimtierbereich tätig zu werden und mein Wissen sowie meine Erfahrungen mit anderen Tierhalterinnen und Tierhaltern zu teilen. Die gesundheitlichen Herausforderungen meines Hundes Aragon haben mich außerdem dazu inspiriert, mich zur zertifizierten Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen weiterzubilden. Mit meinen Büchern, Ratgebern und Fachbeiträgen möchte ich das Bewusstsein für die Bedürfnisse unserer Haustiere schärfen, ihre Lebensqualität nachhaltig verbessern und einen Beitrag zu einem harmonischen Zusammenleben von Mensch und Tier leisten.