Berner Sennenhund Futter: Welches Hundefutter passt?

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Der Berner Sennenhund ist ein großer, gutmütiger Schweizer Familienhund mit dichtem, dreifarbigem Fell. So sehr man ihn liebt, so ehrlich muss man bei der Gesundheit sein: Die Rasse hat eine vergleichsweise kurze Lebenserwartung, ein hohes Krebsrisiko und als großer, tiefbrüstiger Hund typische Gelenk- und Magenthemen. Genau hier kann eine durchdachte Ernährung viel zum Wohlbefinden beitragen. In diesem Ratgeber, einem Teil meiner Übersicht zur rassespezifischen Hundeernährung, zeige ich Ihnen, worauf es bei der Ernährung Ihres Berner Sennenhundes wirklich ankommt.

Berner Sennenhund Futter: Welches Hundefutter passt?
Berner Sennenhund Futter: Welches Hundefutter passt?

Berner-Sennenhund-Futter: Das Wichtigste in Kürze

Der Berner Sennenhund braucht ein hochwertiges Futter, das ein schlankes Idealgewicht für die großen Gelenke hält, das Wachstum der Welpen ruhig steuert und über mehrere kleine Mahlzeiten das Magendrehungs-Risiko berücksichtigt.

  • Schlank für die Gelenke: als großer, schwerer Hund profitiert der Berner enorm von einem schlanken Idealgewicht, das Hüfte, Ellbogen und Knie entlastet.
  • Welpen langsam wachsen lassen: ein zu energiereiches Futter lässt den großen Hund zu schnell wachsen und überlastet Knochen und Gelenke, kontrolliertes Wachstum ist wichtig.
  • Magendrehung mitdenken: mehrere kleine Mahlzeiten, Ruhe nach dem Fressen und ein langsames Fresstempo senken das Risiko bei der tiefbrüstigen Rasse.
  • Krebsrisiko realistisch sehen: das hohe Krebsrisiko des Berners ist genetisch und nicht wegfütterbar, ein Idealgewicht und eine hochwertige Versorgung unterstützen das Wohlbefinden, die Früherkennung gehört in die Tierarztpraxis.
  • Mein Praxis-Tipp: ich setze beim Berner auf eine hochwertige Nassfutter-Basis mit klarer Volldeklaration und lege den Fokus früh auf Gelenke und Idealgewicht.

Was macht die Ernährung des Berner Sennenhundes besonders?

Die Ernährung des Berner Sennenhundes hat ein klares Ziel: dem großen, schweren Körper über die gesamte, leider oft kurze Lebenszeit möglichst viel Lebensqualität zu schenken. Im Mittelpunkt stehen die Gelenke, ein schlankes Idealgewicht und ein ruhiges Welpenwachstum, dazu der Umgang mit dem Magendrehungs-Risiko.

Der Berner zählt mit durchschnittlich etwa 7 bis 8 Jahren zu den kurzlebigeren Rassen, wesentlicher Grund ist die hohe Krebsrate. Weitere typische Themen sind Hüft- und Ellbogendysplasie, Arthrose, Magendrehung und Schilddrüsenunterfunktion. Eine hochwertige, bedarfsgerechte Fütterung ist ein wichtiger Baustein für sein Wohlbefinden. Die Grundlagen dazu finden Sie in meinem Ratgeber zur Hundeernährung.

Nass, trocken oder BARF: Welches Futter passt zum Berner Sennenhund?

Beim großen, tiefbrüstigen Berner mit seinen empfindlichen Gelenken lohnt ein genauerer Blick auf die drei Futterarten:

FutterartEignung für den Berner Sennenhund
NassfutterMeine erste Wahl: hoher Feuchtigkeitsgehalt, gut verdaulich, hoher Fleischanteil, quillt nicht im Magen auf und lässt sich gut auf mehrere kleine Mahlzeiten verteilen.
TrockenfutterFür den Berner Sennenhund nicht zu empfehlen. Wenig Feuchtigkeit, bei der großen, tiefbrüstigen Rasse wegen des Aufquellens im Magen im Zusammenhang mit Magendrehung diskutiert, und die oft erhoffte Zahnreinigung durch normales Trockenfutter ist ein Mythos.
BARFMöglich, aber nur mit fachlicher Rationsberechnung. Beim großen Hund und besonders im Wachstum sind Eiweißqualität, Calcium-Phosphor-Bilanz und Energiegehalt kritisch.

Warum Anifit-Nassfutter gut zum Berner Sennenhund passt

Anifit-Nassfutter überzeugt mit natürlicher, artgerechter Rezeptur und der Zuverlässigkeit eines ausgewogenen Alleinfuttermittels. Der hohe Frischfleischanteil von 89 bis 96 Prozent (je nach Sorte) liefert hochwertiges Eiweiß für die kräftige Muskulatur des großen Hundes, ohne unnötige Füllstoffe, und es quillt im Magen nicht auf.

Sämtliche Rohstoffe haben Lebensmittelqualität, die Rezeptur ist glutenfrei und verzichtet auf Farb-, Lock- und Konservierungsstoffe. Hergestellt wird unter strengen Standards in Schweden oder in Bio-Qualität in Bayern, beides nach FEDIAF und NRC, und die Nährstoffe bleiben dank schonender Zubereitung weitgehend erhalten. Für den Berner ist zum Beispiel Gockels Duett (Mono Huhn) ein guter, leicht verdaulicher Einstieg, Moby Dick (Bio-Lachs) liefert natürliche Omega-3-Fettsäuren zur Unterstützung von Gelenken, Haut und Fell.

Mein Praxis-Tipp: Teilen Sie die Tagesration auf zwei bis drei Mahlzeiten auf und lassen Sie den Berner nach dem Fressen ruhen. Das ist beim tiefbrüstigen großen Hund eine der sinnvollsten Maßnahmen mit Blick auf das Magendrehungs-Risiko.

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Individuelle Ernährungsberatung für Ihren Berner Sennenhund

Kein Berner Sennenhund ist wie der andere. Gerade bei dieser großen Rasse mit ihren Gelenkthemen, dem Magendrehungs-Risiko und dem sensiblen Wachstum lohnt sich ein individueller Blick auf die Fütterung. In einer persönlichen Ernährungsberatung klären wir gemeinsam zum Beispiel:

  • welche Sorte und Menge zu Alter, Aktivität und Gewicht passen,
  • wie ein gelenkschonendes, kontrolliertes Welpenwachstum gelingt,
  • wie eine sanfte Futterumstellung ohne Stress für den Magen gelingt.
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Übrigens: Weitere wertvolle Tipps und Informationen rund um das Thema „Artgerechte Ernährung von Hunden und Katzen“ finden Sie in unserem Ernährungsratgeber. Außerdem haben wir für Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Anifit gesammelt.

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Christina Williger, Zertifizierte
Ernährungsberaterin für Hunde & Katzen

Welche gesundheitlichen Besonderheiten hat der Berner Sennenhund?

Der Berner Sennenhund hat einige rassetypische Themen, von denen einige ernährungsrelevant sind und andere rein tierärztlich begleitet werden. Die folgende Übersicht zeigt die Schwerpunkte und was in der Fütterung hilft:

BesonderheitWas in der Fütterung hilft
Hohes Krebsrisiko (v.a. histiozytäres Sarkom)genetisch bedingt und nicht wegfütterbar, ein Idealgewicht und eine hochwertige Versorgung unterstützen das Wohlbefinden, entscheidend sind tierärztliche Früherkennung und das Ernstnehmen von Gewichtsverlust und Lustlosigkeit
Hüft- und Ellbogendysplasie, Arthroseschlankes Idealgewicht, Omega-3, Grünlippmuschel-Extrakt mit natürlichen Glykosaminoglykanen, beim Welpen langsames Wachstum
Großes, schnelles Wachstum (Welpe)kontrollierter Energie- und Calciumgehalt, ein ruhiges, stetiges Wachstum schont Knochen und Gelenke
Magendrehung (tiefbrüstig)mehrere kleine Mahlzeiten, Ruhe nach dem Fressen, langsames Fresstempo, nicht aufquellendes Nassfutter
Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose)kein Fütterungsthema, aber wichtig: bei Gewichtszunahme und Antriebslosigkeit die Schilddrüse tierärztlich abklären lassen
Kurze Lebenserwartungfrüh auf Gelenke und Idealgewicht achten, Seniorthemen entsprechend zeitiger in den Blick nehmen

Ähnliche Themen großer Rassen, etwa Gelenke, Wachstum und Magendrehung, finden Sie auch in meinen Ratgebern zum Deutschen Schäferhund und zum Rottweiler. Eine weitere große, tiefbrüstige Rasse mit ähnlichem Augenmerk auf Wachstum und Gelenke ist der Cane Corso, dem ich einen eigenen Ratgeber gewidmet habe.

Welches Futter und welche Nahrungsergänzungen unterstützen den Berner Sennenhund?

Aus meiner Beratungspraxis empfehle ich beim Berner Sennenhund Nahrungsergänzungen immer gezielt nach Bedarf, vor allem mit Blick auf Gelenke, Verdauung und Immunsystem.

Als feste Basis kann ein hochwertiges Lachsöl sinnvoll sein. Die tägliche Menge richtet sich nach dem Gewicht des Hundes und liefert Omega-3-Fettsäuren, die Gelenke, Haut und Fell des großen Hundes unterstützen.

Für die stark belasteten Gelenke setze ich beim Berner gerne früh Bewegung-Fit ein, das ergänzend Grünlippmuschel-Extrakt mit natürlichen Glykosaminoglykanen liefert. Bei empfindlicher Verdauung oder nach einer Antibiose kann Power-Darm die Darmflora stabilisieren, mehr dazu im Darmsanierungs-Ratgeber.

Für ein stabiles Immunsystem und das allgemeine Wohlbefinden kann Kolostrum eine sinnvolle Ergänzung sein. Wird das Gewicht zum Thema, eignen sich Gemüseflocken als kalorienarme Beilage, mehr im Flocken-Ratgeber.

Wichtig: Gewichtsverlust, Lustlosigkeit, neue Umfangsvermehrungen, anhaltende Lahmheit oder ein aufgeblähter, harter Bauch mit Unruhe (möglicher Hinweis auf eine Magendrehung, ein absoluter Notfall) sollten immer umgehend tierärztlich abgeklärt werden. Nahrungsergänzungen können gezielt unterstützen, ersetzen aber keine Diagnose.

Wie viel Futter braucht ein Berner Sennenhund?

Als grobe Faustregel gelten bei einem ausgewachsenen Hund rund 2 bis 3 Prozent des Idealgewichts pro Tag als Nassfutter. Große Rassen liegen dabei oft eher am unteren Rand:

IdealgewichtNassfutter pro Tag (ca.)
35 kg700 bis 1050 g
42 kg840 bis 1260 g
50 kg1000 bis 1500 g

Ein aktiver Berner liegt eher am oberen Rand, ein ruhiger oder älterer Hund darunter. Entscheidend ist der Körperzustand: Taille von oben erkennbar, Rippen unter dünnem Fettpolster fühlbar. Gerade beim großen Hund zahlt sich jedes nicht zu viel getragene Kilo für die Gelenke aus. Die ausführliche Berechnungslogik finden Sie im Ratgeber „Wie viel Hundefutter pro Tag? So berechnen Sie die richtige Menge„. Die passende Anifit-Futtermenge finden Sie hier: Anifit-Fütterungsempfehlung.

Wie füttere ich einen Berner-Sennenhund-Welpen richtig?

Berner-Welpen werden zu großen, schweren Hunden und durchlaufen eine lange Wachstumsphase. Entscheidend ist ein Welpenfutter mit hochwertigem Eiweiß und einem kontrollierten Energie- und Calciumgehalt, das ein ruhiges, stetiges Wachstum unterstützt. Zu energiereiches Futter lässt den Hund zu schnell wachsen und erhöht das Risiko für Gelenkprobleme. Ein passendes Welpenfutter ist das Anifit Junior.

Verteilen Sie die Tagesration auf mehrere Mahlzeiten und vermeiden Sie wildes Toben direkt nach dem Fressen. Konkrete Mengen und den Übergang ins Erwachsenenfutter besprechen Sie beim großwüchsigen Berner am besten individuell, gern auch in meiner Beratung.

Häufige Fehler bei der Berner-Sennenhund-Fütterung

In der Beratung sehe ich beim Berner Sennenhund immer wieder dieselben Fütterungsfehler:

  • Den Welpen zu schnell hochfüttern: ein zu energiereiches Futter und zu rasches Wachstum überlasten die Gelenke des großen Hundes, ruhiges Wachstum ist das Ziel.
  • Übergewicht zulassen: beim großen, schweren Berner belastet jedes Kilo zu viel die ohnehin gefährdeten Gelenke deutlich, ein schlankes Gewicht ist eine echte Wohltat.
  • Eine große Mahlzeit am Tag geben: beim tiefbrüstigen Berner erhöht das das Magendrehungs-Risiko, besser zwei bis drei kleinere Mahlzeiten mit Ruhe danach.
  • Direkt vor oder nach dem Fressen toben lassen: rund um die Mahlzeit ist Ruhe wichtig, gerade beim Welpen und beim erwachsenen Hund mit Blick auf die Magendrehung.
  • Gewichtsverlust auf die leichte Schulter nehmen: nimmt der Berner ungewollt ab oder wird lustlos, sollte das wegen des Krebsrisikos zeitnah tierärztlich abgeklärt werden.
  • Sich auf „Anti-Krebs-Futter“ verlassen: kein Futter beugt Krebs vor, hilfreich sind ein Idealgewicht, eine hochwertige Versorgung und vor allem die tierärztliche Früherkennung.

Häufige Fragen zur Berner-Sennenhund-Ernährung (FAQ)

Hier die Fragen, die mir zur Fütterung des Berner Sennenhundes am häufigsten gestellt werden:

Wie viel sollte ein erwachsener Berner Sennenhund fressen?

Als grobe Faustregel gelten 2 bis 3 Prozent des Idealgewichts pro Tag als Nassfutter, bei einem 42-Kilogramm-Berner also rund 840 bis 1260 Gramm, große Rassen liegen oft am unteren Rand. Entscheidend ist der Körperzustand, nicht die Tabelle.

Welches Futter ist das beste für einen Berner Sennenhund?

Am besten eignet sich ein hochwertiges Nassfutter mit hohem Fleischanteil und klarer Volldeklaration, das nicht im Magen aufquillt und sich gut auf mehrere kleine Mahlzeiten verteilen lässt. Das kommt den Gelenken und dem Magen der großen Rasse entgegen.

Wie oft sollte ich einen Berner Sennenhund füttern?

Zwei bis drei kleinere Mahlzeiten am Tag sind beim tiefbrüstigen Berner besser als eine große, das senkt das Magendrehungs-Risiko. Wichtig ist Ruhe nach dem Fressen.

Kann ich das Krebsrisiko des Berners über das Futter senken?

Nein, das hohe Krebsrisiko ist genetisch bedingt und lässt sich nicht wegfüttern. Was die Ernährung leisten kann, ist ein Idealgewicht und eine hochwertige Versorgung, die das allgemeine Wohlbefinden unterstützen. Entscheidend sind regelmäßige tierärztliche Vorsorge und das frühe Erkennen von Warnzeichen wie Gewichtsverlust.

Wie schütze ich die Gelenke meines Berner Sennenhundes?

Der wirksamste Hebel ist ein schlankes Idealgewicht über das ganze Leben, beim Welpen zusätzlich ein langsames, kontrolliertes Wachstum. Omega-3 und Grünlippmuschel-Extrakt können die Gelenke ergänzend unterstützen, ersetzen aber keine tierärztliche Abklärung bei Lahmheit.

Wie kann ich einer Magendrehung vorbeugen?

Mehrere kleine Mahlzeiten statt einer großen, Ruhe nach dem Fressen, ein langsames Fresstempo und nicht aufquellendes Nassfutter senken das Risiko. Ein aufgeblähter, harter Bauch mit Unruhe und erfolglosem Würgen ist ein absoluter Notfall, dann sofort in die Tierklinik.

Warum werden Berner Sennenhunde nicht sehr alt?

Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei etwa 7 bis 8 Jahren, vor allem wegen der hohen Krebsrate der Rasse. Eine hochwertige Ernährung, ein Idealgewicht und gute tierärztliche Vorsorge können die Lebensqualität in dieser Zeit unterstützen.

Ist BARF für den Berner Sennenhund geeignet?

BARF ist möglich, aber nur mit fachlicher Rationsberechnung. Beim großen Hund und besonders im Wachstum sind Eiweißqualität, Calcium-Phosphor-Bilanz und Energiegehalt kritisch.

Welche Nahrungsergänzungen sind beim Berner Sennenhund sinnvoll?

Sinnvoll sind je nach Bedarf Omega-3 und Grünlippmuschel-Extrakt für die stark belasteten Gelenke, darmstabilisierende Ergänzungen bei empfindlicher Verdauung und immununterstützende Produkte fürs allgemeine Wohlbefinden. Welche passen, hängt vom individuellen Hund ab.

Fazit: Berner-Sennenhund-Fütterung im Überblick

Der Berner Sennenhund ist ein wundervoller, sanfter Familienhund, dessen Gesundheit man mit offenen Augen begleiten sollte. Über die Ernährung können Sie vor allem seine Gelenke schützen, ein ruhiges Welpenwachstum fördern und mit mehreren kleinen Mahlzeiten das Magendrehungs-Risiko berücksichtigen. Das hohe Krebsrisiko ist genetisch und nicht wegfütterbar, hier zählen Idealgewicht, hochwertige Versorgung und vor allem die tierärztliche Früherkennung. Gerade beim großwüchsigen Berner und in der Welpenphase lohnt sich eine individuelle Abstimmung, gern unterstütze ich Sie dabei in meiner Beratung.

Quellen und weiterführende Informationen

  • Life expectancy and causes of death in Bernese mountain dogs in Switzerland: eine Studie zur Lebenserwartung und zu den Todesursachen der Rasse, die die hohe Tumorhäufigkeit und die niedrige Lebenserwartung bestätigt.
  • Klinische Studien zum histiozytären Sarkom beim Berner Sennenhund: Untersuchungen zur Häufigkeit, zum erblichen Hintergrund und zum Verlauf dieser für die Rasse typischen Krebserkrankung.
  • FEDIAF (2024): Nutritional Guidelines for Complete and Complementary Pet Food for Cats and Dogs, die maßgeblichen europäischen Ernährungsrichtlinien für Hunde- und Katzenfutter.
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Christina Williger - Zertifizierte Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen | Anifit-Fachberaterin

Verfasst von: Christina Williger
Ernährungsberaterin für Hunde & Katzen | Anifit-Fachberaterin | Gründerin von Ihr-Futtershop.de | Autorin

Im Laufe meines Lebens durfte ich viele verschiedene Haustiere begleiten und wertvolle Erfahrungen im Umgang mit ihren ganz unterschiedlichen Bedürfnissen sammeln. Zusätzlich war ich fast 20 Jahre lang im Pferdesport sowie im Hundesport aktiv. Meine tiefe Verbundenheit zu Tieren hat mich dazu bewegt, als Autorin im Heimtierbereich tätig zu werden und mein Wissen sowie meine Erfahrungen mit anderen Tierhalterinnen und Tierhaltern zu teilen. Die gesundheitlichen Herausforderungen meines Hundes Aragon haben mich außerdem dazu inspiriert, mich zur zertifizierten Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen weiterzubilden. Mit meinen Büchern, Ratgebern und Fachbeiträgen möchte ich das Bewusstsein für die Bedürfnisse unserer Haustiere schärfen, ihre Lebensqualität nachhaltig verbessern und einen Beitrag zu einem harmonischen Zusammenleben von Mensch und Tier leisten.

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