Wenn ein Hund krank wird, kommt schnell die Frage auf: Braucht er jetzt ein spezielles Futter? In meiner Beratung erlebe ich oft Verunsicherung, weil Begriffe wie Schonkost, Diätfutter und Nierenfutter durcheinandergehen. Dabei meinen sie ganz Verschiedenes. Dieser Ratgeber ordnet die Diätfuttermittel für Hunde, zeigt, wann welches sinnvoll ist, und macht deutlich, wo die tierärztliche Diagnose unverzichtbar bleibt.

Diätfutter für Hunde: Das Wichtigste in Kürze
Schonkost ist eine leicht verdauliche Kost für eine kurze Phase, echtes Diätfutter ist medizinisch abgestimmtes Futter für chronische Erkrankungen. Welches Diätfuttermittel sinnvoll ist, hängt von der Diagnose ab, bei ernsten Erkrankungen gehört die Auswahl in tierärztliche Hand.
- Schonkost: kurzfristig bei Durchfall, Erbrechen oder nach OP, kein Alleinfutter.
- Nierenfutter: reduzierter, hochwertiger Proteingehalt und wenig Phosphor bei Niereninsuffizienz.
- Purinarmes Futter: bei Urat-Steinen, Allopurinol-Gabe oder erblichen Besonderheiten.
- Weitere Diät-Arten: für Leber, Diabetes, Übergewicht, Harnsteine oder Allergie (oft Veterinärdiät).
- Anifit-Sortiment: drei eigene Diätfuttermittelsorten, Schonkost, Nierenfutter und Purin Low.
- Wichtig: Bei chronischen Erkrankungen immer mit der Tierarztpraxis abstimmen.
- Mein Rat: Nach der Genesung schrittweise zurück auf ein hochwertiges Alleinfutter.
Was ist der Unterschied zwischen Schonkost und Diätfutter?
Schonkost und Diätfutter werden oft verwechselt, meinen aber Verschiedenes. Schonkost ist eine besonders leicht verdauliche, milde Kost für eine begrenzte Zeit, etwa bei akutem Durchfall. Diätfutter im engeren Sinn ist ein gezielt zusammengestelltes Futter für Hunde mit besonderen, oft chronischen Ernährungsanforderungen wie bei Nieren- oder Stoffwechselerkrankungen.
Der wichtigste Unterschied liegt im Einsatzzweck und in der Dauer. Schonkost überbrückt eine kurze Phase und ist kein Alleinfuttermittel, ersetzt also nicht die vollwertige Ernährung. Medizinisch abgestimmtes Diätfutter begleitet dagegen eine diagnostizierte Erkrankung und ist Teil eines längerfristigen Fütterungsmanagements. Aus meiner Beratung weiß ich, wie sehr diese Klarheit verunsicherten Halterinnen und Haltern hilft.
| Situation | Passendes Futter | Diagnose nötig? |
|---|---|---|
| Akuter Durchfall, Erbrechen, nach OP | Schonkost (kurzfristig) | bei kurzer Phase nein, bei Dauer ja |
| Niereninsuffizienz | Nierenfutter (wenig Phosphor, reduziertes Protein) | ja, immer tierärztlich |
| Urat-Steine, Allopurinol (bei Leishmaniose), Lebererkrankung | Purinarmes Futter | ja, tierärztlich abklären |
| Verdacht auf Futtermittelallergie | Monoprotein- oder Ausschlussdiät | ja, tierärztlich begleitet |
| Gesunder Hund | hochwertiges Alleinfutter | nein |
Welche Arten von Diätfutter für Hunde gibt es?
Diätfutter ist ein Sammelbegriff für viele verschiedene Spezialfutter, die jeweils auf ein bestimmtes gesundheitliches Ziel zugeschnitten sind. Rechtlich werden sie als Diät-Alleinfuttermittel oder Diät-Ergänzungsfuttermittel für besondere Ernährungszwecke geführt, geregelt in der EU-Verordnung über Verwendungszwecke von Futtermitteln. Je nach Erkrankung wird der Gehalt einzelner Nährstoffe gezielt erhöht oder gesenkt.
| Diätfutter-Art | Wofür | Typische Besonderheit |
|---|---|---|
| Magen-Darm-Diät / Schonkost | Durchfall, Erbrechen, sensibler Magen | leicht verdaulich, fettarm |
| Nierendiät (renal) | Niereninsuffizienz | wenig Phosphor, reduziertes hochwertiges Protein |
| Purinarme Diät | Urat-Steine, Allopurinol, Leber | niedriger Puringehalt |
| Leberdiät (hepatic) | Lebererkrankungen | angepasstes, gut verwertbares Protein, Kupfer reduziert |
| Diabetes-Diät | Diabetes mellitus | besondere, langsam verfügbare Kohlenhydrate, Ballaststoffe |
| Gewichtsreduktion (Adipositas) | Übergewicht | kalorien- und fettreduziert, mehr Ballaststoffe |
| Harnstein-Diät (urinary) | Struvit- oder Oxalatsteine | auf Mineralstoffe und Harn-pH abgestimmt |
| Hypoallergene / Ausschlussdiät | Futtermittelallergie | einzelne, selten genutzte Proteinquelle (Monoprotein) |
| Gelenkunterstützende Diät | Arthrose, Gelenkprobleme | angereichert mit Omega-3, Gelenknährstoffen |
Nicht jeder Hersteller bietet alle Arten an. Anifit hat aktuell vier echte Diätfuttermittel im Sortiment, ein Nierenfutter, ein purinarmes Futter und zwei Schonkostmenüs, dazu kommen Bausteine wie Monoprotein-Sorten für die Ausschlussdiät. Eine Übersicht aller Sorten finden Sie auf der Seite Diätfuttermittel für Hunde. Für Bereiche wie eine spezielle Diabetes- oder Leberdiät greifen viele Halterinnen und Halter auf veterinärmedizinische Spezialfutter zurück, die tierärztlich verordnet werden. Wichtig ist mir der ehrliche Hinweis: Welches Futter im Einzelfall das richtige ist, hängt von der Diagnose ab und sollte nicht allein nach Marke entschieden werden. Bei Übergewicht lesen Sie mehr im Ratgeber zu Übergewicht beim Hund, bei Gelenkthemen im Ratgeber zur Arthrose beim Hund.
Wann ist Schonkost für Hunde sinnvoll?
Schonkost ist sinnvoll, wenn der Verdauungstrakt Ihres Hundes vorübergehend entlastet werden soll, etwa nach Magen-Darm-Infekten, bei Durchfall oder Erbrechen, nach Operationen oder bei geschwächten Tieren. Sie ist leicht verdaulich und beruhigt den Magen, ist aber ausdrücklich für eine kurze Phase gedacht. Wie Sie bei akutem Durchfall vorgehen, lesen Sie im Ratgeber zu Durchfall beim Hund.
Anifit bietet zwei fertige Schonkost-Varianten an. Die Schonkost Huhn und Reis besteht aus 60 Prozent gefriergetrockneter Hühnerbrust und 40 Prozent parboiled Reis und ist mit Elektrolyten (Natrium- und Kaliumcitrat) angereichert, um verlorene Mineralien zu ersetzen. Wer eine fleischlose Variante sucht, etwa zur Abwechslung, findet sie in der Schonkost Hüttenkäse und Kartoffel aus 50 Prozent Hüttenkäse, 40 Prozent Kartoffel und 10 Prozent Karotte. Beide werden gefriergetrocknet geliefert, mit heißem Wasser im Verhältnis 2,5 zu 1 angerührt und rund 10 Minuten quellen gelassen. Mehr zur Anwendung lesen Sie im Ratgeber zur Schonkost für Hunde.
Wie funktioniert Nierenfutter für Hunde?
Nierenfutter entlastet die Nieren, indem es weniger, dafür hochwertiges Protein und vor allem wenig Phosphor enthält. So fallen weniger Abfallstoffe an, die die geschwächten Nieren ausscheiden müssten. Es kommt bei diagnostizierter Niereninsuffizienz zum Einsatz, einem Zustand, bei dem die Nieren Abfallstoffe nicht mehr ausreichend filtern können.
Das Anifit-Vet Nierenfutter ist ein naturbelassenes Diätfuttermittel mit niedrigem Phosphorgehalt und reduziertem, aber hochwertigem Protein. Es besteht aus 41 Prozent Kartoffeln, 29 Prozent Apfel, 19 Prozent Hühnerherzen, 8 Prozent Lammpansen und 1 Prozent Lachsöl, dazu Calcium, Kaliumcitrat und Speisesalz. In der fertig zubereiteten Nahrung liegt der Proteinwert bei etwa 5 Prozent und der Phosphorwert bei 0,08 Prozent. Wichtig ist mir der klare Hinweis: Eine Niereninsuffizienz gehört immer in tierärztliche Behandlung, das passende Diätfutter stimmen Sie bitte mit Ihrer Tierarztpraxis ab. Hintergründe zur Fütterung finden Sie im Ratgeber zur Niereninsuffizienz.
Kostenfreie Ernährungsberatung für Hunde
Welches Diätfuttermittel im Einzelfall passt und in welcher Menge, hängt von der Diagnose, dem Gewicht und der Krankengeschichte Ihres Hundes ab. Gemeinsam klären wir, ob Schonkost, Nierenfutter oder ein purinarmes Futter sinnvoll ist, wie Sie es richtig dosieren und wie Sie nach der Genesung wieder schonend auf ein vollwertiges Alleinfutter umstellen.
Jetzt kostenlose Beratung sichern!Übrigens: Weitere wertvolle Tipps und Informationen rund um das Thema „Artgerechte Ernährung von Hunden und Katzen“ finden Sie in meinem Ernährungsratgeber. Außerdem habe ich für Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Anifit gesammelt.

Ernährungsberaterin für Hunde & Katzen
Für welche Hunde ist purinarmes Futter geeignet?
Purinarmes Futter ist für Hunde gedacht, die empfindlich auf Purine reagieren. Purine werden im Körper zu Harnsäure abgebaut, und wenn diese nicht ausreichend ausgeschieden wird, können Probleme entstehen. Sinnvoll ist ein niedriger Puringehalt unter anderem bei Urat-Blasensteinen, bei bestimmten Lebererkrankungen, bei Hunden unter dem Medikament Allopurinol sowie bei erblichen Besonderheiten, etwa beim Dalmatiner.
Das purinarme Futter Purin Low ist ein naturbelassenes Ergänzungsfuttermittel mit besonders niedrigem Harnsäureanteil von 40 mg pro 100 g. Es besteht aus 30 Prozent Hühnerbrust, 30 Prozent Apfel, 20 Prozent Hüttenkäse, 10 Prozent Rotbarsch und 10 Prozent Rindertalg mit einer Prise Calcium. Welches purinarme Futter im Einzelfall passt und wie es in die Gesamtfütterung eingebettet wird, bespreche ich gern mit Ihnen in einer Ernährungsberatung.
Welches Futter hilft bei Futtermittelallergie?
Bei Verdacht auf eine Futtermittelallergie ist eine Monoprotein-Fütterung mit nur einer Eiweißquelle sinnvoll, um mögliche Auslöser einzugrenzen. Eine echte Ausschlussdiät sollte über mehrere Wochen laufen und tierärztlich begleitet werden, damit das Ergebnis aussagekräftig ist. Mehr dazu lesen Sie im Ratgeber zum Monoprotein-Hundefutter.
Aus meiner Beratung rate ich, bei Allergieverdacht nicht ständig die Sorte zu wechseln, sondern strukturiert vorzugehen. Nur so lässt sich erkennen, worauf ein Hund tatsächlich reagiert. Hektische Futterwechsel führen meist zu mehr Verwirrung als Klarheit.
Wie stelle ich nach der Genesung wieder um?
Sobald Ihr Hund nach einer akuten Erkrankung wieder gesund ist, können Sie ihn in vielen Fällen schrittweise zurück auf ein vollwertiges Alleinfutter umstellen. Gehen Sie langsam vor und mischen Sie das gewohnte Futter über einige Tage in steigendem Anteil unter, damit sich die Verdauung anpassen kann.
Als artgerechte Basis nach der Genesung füttere und empfehle ich ein hochwertiges Anifit-Nassfutter mit hohem Fleischanteil. Bei chronischen Erkrankungen wie einer Niereninsuffizienz bleibt das Diätfutter dagegen dauerhaft Teil der Ernährung, hier erfolgt keine Rückkehr zum normalen Futter, sondern eine langfristige Begleitung in Abstimmung mit der Tierarztpraxis.
Wann ein Diätfutter nötig wird, etwa bei einer Pankreatitis beim Hund, lesen Sie im eigenen Ratgeber.
Häufige Fragen zu Diätfutter für Hunde
Ist Diätfutter dasselbe wie Light- oder Reduktionsfutter?
Nein, das wird oft verwechselt. Light- oder Reduktionsfutter ist kalorienreduziert und für übergewichtige, aber ansonsten gesunde Hunde gedacht. Diätfutter im engeren Sinn ist dagegen ein diätetisches Futter für einen bestimmten medizinischen Zweck, etwa bei Nieren-, Leber- oder Gelenkerkrankungen, und gehört in Absprache mit der Tierarztpraxis gefüttert.
Welche Diätfuttermittel für Hunde gibt es bei Anifit?
Anifit bietet vier Diätfuttermittel für Hunde: zwei Schonkost-Varianten (Huhn und Reis sowie Hüttenkäse und Kartoffel), das Anifit-Vet Nierenfutter für Hunde mit Niereninsuffizienz und das purinarme Futter Purin Low. Alle werden gefriergetrocknet und mit heißem Wasser zubereitet.
Wie lange sollte ein Hund Schonkost bekommen?
Schonkost ist als vorübergehende Maßnahme gedacht, meist für einige Tage bis etwa eine Woche, bis sich der Magen-Darm-Trakt beruhigt hat. Danach stellen Sie schrittweise auf das gewohnte Futter zurück. Bleiben die Beschwerden länger bestehen, gehört das tierärztlich abgeklärt.
Warum ist Nierenfutter phosphor- und proteinreduziert?
Bei eingeschränkter Nierenfunktion belasten zu viel Phosphor und Eiweiß die Nieren zusätzlich. Nierenfutter senkt daher den Phosphorgehalt und liefert hochwertiges, aber mengenmäßig reduziertes Eiweiß. So wird die verbliebene Nierenleistung geschont. Ob es nötig ist, entscheidet die Tierärztin.
Welche Zutaten sollte purinarmes Hundefutter meiden?
Purinarmes Futter verzichtet weitgehend auf purinreiche Bestandteile wie Innereien, besonders Leber und Niere, sowie auf bestimmte Fischarten wie Sardine oder Hering. Stattdessen kommen purinärmere Eiweißquellen wie Ei oder ausgewählte Muskelfleischsorten zum Einsatz. Welche Rezeptur im Einzelfall passt, hängt von der Diagnose ab und wird am besten tierärztlich begleitet.
Sind die Anifit-Schonkostgerichte Alleinfuttermittel?
Nein. Beide Schonkost-Varianten von Anifit sind ausdrücklich für eine kurzfristige Diätphase gedacht und stellen kein Alleinfuttermittel dar. Sie unterstützen den Magen-Darm-Trakt vorübergehend, ersetzen aber nicht die dauerhafte, vollwertige Ernährung.
Wie wird das Anifit-Diätfutter zubereitet?
Die gefriergetrockneten Gerichte werden mit heißem Wasser im Verhältnis von etwa 2,5 zu 1 (Wasser zu Futter) gemischt und rund 10 Minuten quellen gelassen. Die Fütterungsmengen auf der Packung beziehen sich auf das Trockengewicht vor der Wasserzugabe.
Kann ich nach der Genesung wieder normales Futter geben?
In vielen Fällen ja. Sobald Ihr Hund wieder gesund ist, können Sie ihn schrittweise auf ein hochwertiges Alleinfutter umstellen. Gehen Sie langsam vor, damit sich die Verdauung anpassen kann. Bei chronischen Erkrankungen wie einer Niereninsuffizienz bleibt die Diätfütterung dagegen dauerhaft Teil des Managements.
Brauche ich für Diätfutter eine tierärztliche Diagnose?
Bei chronischen Erkrankungen ja. Nieren-, Leber- oder Stoffwechselerkrankungen müssen tierärztlich diagnostiziert und begleitet werden, das Diätfutter ist Teil dieses Managements. Bei einer kurzen Schonkostphase nach leichtem Durchfall können Sie zunächst selbst starten, bei anhaltenden Beschwerden gehört Ihr Hund aber in die Praxis.
Hilft Diätfutter allein bei der Genesung?
Diätfutter ist ein wichtiger Baustein, aber nie die ganze Therapie. Es entlastet den Körper und unterstützt die Behandlung, ersetzt jedoch weder Diagnose noch Medikamente. Am besten wirkt es im Zusammenspiel aus tierärztlicher Behandlung, passender Fütterung und einer ruhigen Umstellung.
Gibt es auch Diätfutter bei Diabetes oder Lebererkrankungen?
Ja. Für Diabetes gibt es Spezialfutter mit langsam verfügbaren Kohlenhydraten und mehr Ballaststoffen, für Lebererkrankungen Futter mit angepasstem, gut verwertbarem Protein. Anifit deckt diese beiden Bereiche nicht mit einem eigenen Diätfutter ab, hier kommen meist tierärztlich verordnete Veterinärdiäten zum Einsatz. Die Auswahl gehört in jedem Fall in tierärztliche Hand.
Zusammenfassung
Diätfutter für Hunde ist kein einheitlicher Begriff: Schonkost überbrückt kurzfristig eine Magen-Darm-Phase, während echtes Diätfutter wie Nierenfutter oder purinarmes Futter chronische Erkrankungen begleitet. Daneben gibt es viele weitere Diät-Arten, etwa für Leber, Diabetes, Übergewicht oder Harnsteine. Anifit deckt davon Schonkost, Nierenfutter und ein purinarmes Futter ab. Welches Futter sinnvoll ist, hängt von der Diagnose ab. Bei Nieren-, Leber- oder Stoffwechselerkrankungen gehört die Auswahl immer in tierärztliche Hände, nach der Genesung kann die Umstellung zurück auf ein hochwertiges Alleinfutter erfolgen.
Quellen und weiterführende Informationen
- Zentek: Ernährung des Hundes: Grundlagen – Fütterung – Diätetik. Begründet von Helmut Meyer. Thieme, 9. Auflage 2022.
- FEDIAF (2024): Nutritional Guidelines for Complete and Complementary Pet Food, die maßgeblichen europäischen Ernährungsrichtlinien für Hunde- und Katzenfutter.
- Verordnung (EU) 2020/354 über Verwendungszwecke von Futtermitteln für besondere Ernährungszwecke (Diätfuttermittel), rechtliche Grundlage der Diät-Alleinfuttermittel.
- Produktangaben Anifit (Provital GmbH) zu den Diätfuttermitteln für Hunde, Stand der Produktdaten Juni 2026.







