Suppe für Hunde: Knochenbrühe, Hühnersuppe und mehr

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Wenn es bei uns Suppe gibt, sitzt mancher Hund mit großen Augen daneben, und in der Beratung werde ich oft gefragt, ob eine Suppe für Hunde eigentlich gesund ist. Die kurze Antwort: Ja, selbst gekochte Suppen und Brühen sind ein feines Extra, solange sie ungewürzt sind und keine Zwiebeln oder Knoblauch enthalten. Besonders beliebt sind Knochenbrühe, Hühnersuppe und die Morosche Karottensuppe. In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, welche Suppe wofür gut ist, wie Sie sie sicher zubereiten und worauf Sie unbedingt achten sollten.

Suppe für Hunde: Knochenbrühe, Hühnersuppe und mehr
Suppe für Hunde: Knochenbrühe, Hühnersuppe und mehr

Suppe für Hunde: Das Wichtigste in Kürze

Hunde dürfen Suppe essen, wenn sie selbst gekocht und ungewürzt ist. Knochenbrühe, Hühnersuppe und die Morosche Karottensuppe sind die beliebtesten Varianten und eignen sich gut als Extra im Napf, zur Schonkost oder als Trinkanreiz. Tabu sind Zwiebel, Knoblauch, Lauch, viel Salz und scharfe Gewürze, denn sie sind für Hunde unverträglich oder giftig. Gekochte Knochen aus der Brühe werden nie verfüttert, weil sie splittern.

  • Ja, selbst gemacht: ungewürzte Suppen und Brühen ohne Zwiebel und Knoblauch sind ein gutes Extra für Hunde
  • Knochenbrühe: liefert Kollagen und Gelatine, Bausteine für Gelenke, Haut und Darmschleimhaut
  • Hühnersuppe: milde Schonkost-Komponente für Tage mit empfindlichem Magen
  • Morosche Suppe: lange gekochte Karottensuppe, die traditionell begleitend bei Durchfall gegeben wird
  • Tabu: Zwiebel, Knoblauch, Lauch, viel Salz, scharfe Gewürze und gekochte Knochen
  • Als Extra gedacht: Suppe ersetzt keine vollwertige Mahlzeit, die Basis bleibt ein hochwertiges Futter

Dürfen Hunde Suppe essen?

Ja, Hunde dürfen Suppe essen, sofern sie selbst zubereitet und ungewürzt ist. Eine milde Brühe oder Gemüsesuppe liefert Flüssigkeit, ist leicht verdaulich und macht trockenes oder langweiliges Futter für mäkelige Hunde attraktiver. Wichtig ist nur, dass keine für Hunde unverträglichen Zutaten hineinkommen. Klassische Suppen vom Familientisch sind dagegen nichts für den Napf, weil sie meist Zwiebeln, Knoblauch, Salz und Gewürze enthalten.

Ich nutze Suppen in der Beratung gern als kleinen Helfer: als Trinkanreiz für Hunde, die zu wenig trinken, als sanfte Beilage bei empfindlichem Magen oder einfach als Abwechslung. Sie ist ein Extra, kein Hauptgericht. Die Grundlage bleibt ein hochwertiges Futter, das Sie in meinem Ratgeber zur Hundeernährung nachlesen können.

Knochenbrühe für Hunde: der Klassiker mit Kollagen

Knochenbrühe ist eine lange gekochte Brühe aus Knochen und Gelenken und gilt als nährstoffreicher Booster für den Napf. Beim stundenlangen Köcheln lösen sich Kollagen, Gelatine und Mineralstoffe wie Kalzium und Magnesium aus den Knochen. Diese Bausteine können die Gelenkfunktion, die Haut und die Darmschleimhaut unterstützen, dazu liefert die Brühe viel Flüssigkeit und schmeckt den meisten Hunden hervorragend. Nach dem Abkühlen wird sie geleeartig, das ist die Gelatine und völlig normal.

Die Zubereitung ist einfach, braucht aber Zeit. Ich setze die Brühe gern in einer großen Menge an und friere sie portionsweise ein, so habe ich immer etwas vorrätig.

SchrittSo gehen Sie vor
1. Knochen wählenGelenk-, Mark- oder fleischige Knochen von Rind, Huhn oder Lamm, Hühnerfüße sind besonders kollagenreich
2. AnsetzenKnochen mit Wasser bedecken und einen Schuss Apfelessig zugeben, der die Mineralstoffe besser löst
3. Köchelneinmal aufkochen, dann 12 bis 24 Stunden bei kleiner Hitze leise köcheln lassen
4. Absiebenalle Knochen und Splitter durch ein feines Sieb entfernen, gekochte Knochen niemals verfüttern
5. Abkühlenabkühlen lassen, die Fettschicht abschöpfen und die Brühe portionsweise einfrieren

Wichtig: Gekochte Knochen gehören niemals in den Napf. Sie werden spröde, splittern leicht und können Maul, Speiseröhre und Verdauungstrakt verletzen. In die Brühe kommt also nur die abgesiebte Flüssigkeit. Für empfindliche Hunde schöpfen Sie das Fett ab und beginnen mit kleinen Mengen.

Hühnersuppe für Hunde: sanfte Schonkost

Hühnersuppe ist der Klassiker für Tage mit flauem Magen. Für die einfache Schonkost-Variante kochen Sie mageres Hühnerfleisch ohne Haut und Knochen in Wasser weich, geben weich gekochte Karotte und etwas gut gegarten Reis dazu und füttern Fleisch, Beilage und etwas Brühe lauwarm. Alles bleibt ungewürzt, ohne Salz, Zwiebel oder Knoblauch. Diese milde Kost ist leicht verdaulich und wird oft gut angenommen, wenn der Magen gereizt ist.

Wenn es schnell gehen soll oder Sie nicht selbst kochen möchten, gibt es die Anifit Hühnersuppe als fertige Variante zum Anrühren. Mehr zur Fütterung bei Magen-Darm-Themen lesen Sie im Ratgeber zu Durchfall beim Hund.

Morosche Karottensuppe: die Suppe bei Durchfall

Die Morosche Karottensuppe ist die bekannteste Suppe rund um das Thema Durchfall. Dabei werden Karotten besonders lange gekocht, wodurch Stoffe entstehen, die im Darm wie ein sanfter Schutzfilm wirken sollen. Sie wird traditionell begleitend bei Durchfall gegeben und kann die Verdauung unterstützen, ersetzt aber bei anhaltenden Beschwerden nicht den Gang zur Tierarztpraxis. Das vollständige Rezept samt Mengenangaben habe ich in einem eigenen Beitrag zusammengestellt: Morosche Karottensuppe für den Hund.

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Ob Knochenbrühe als Extra, Hühnersuppe als Schonkost oder die richtige Menge im Napf, das hängt von Größe, Alter und Gesundheit Ihres Hundes ab. Gemeinsam schauen wir uns an, was zu Ihrem Hund und seinem Alltag passt, welche Rolle Suppen und Brühen dabei spielen können und wo Sie besser vorsichtig sind.

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Übrigens: Weitere wertvolle Tipps und Informationen rund um das Thema „Artgerechte Ernährung von Hunden und Katzen“ finden Sie in unserem Ernährungsratgeber. Außerdem haben wir für Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Anifit gesammelt.

Christina Williger - Anifit-Fachberaterin
Christina Williger – Zertifizierte
Ernährungsberaterin für Hunde & Katzen

Welche Suppen gibt es noch für Hunde?

Neben den drei Klassikern gibt es weitere Suppen, die sich für Hunde eignen. Eine milde Gemüsesuppe aus gut verträglichem Gemüse wie Karotte, Zucchini oder Kürbis, püriert und ungewürzt, ist eine leichte Beilage. Eine Rinderbrühe nach demselben Prinzip wie die Knochenbrühe bringt Abwechslung, und manche Hunde lieben eine kräftige Pansenbrühe, auch wenn sie streng riecht. Wichtig ist bei allen Varianten dasselbe: selbst gekocht, ungewürzt, ohne Zwiebelgewächse und ohne gekochte Knochen.

Welche Zutaten dürfen nicht in die Hundesuppe?

Einige Zutaten gehören auf keinen Fall in die Suppe für Hunde. An erster Stelle stehen Zwiebeln, Knoblauch, Lauch und Schnittlauch: Diese Allium-Gewächse schädigen die roten Blutkörperchen und können zu einer gefährlichen Blutarmut führen, und zwar roh, gekocht und getrocknet. Gerade fertige Brühwürfel und Zwiebelsuppen-Pulver sind deshalb tabu. Die folgende Übersicht zeigt, was sonst noch draußen bleibt.

ZutatWarum sie nicht in die Suppe gehört
Zwiebel, Knoblauch, Lauch, SchnittlauchAllium-Gewächse, schädigen die roten Blutkörperchen, können zu Blutarmut führen
Salz, Brühwürfel, Fertigbrühezu viel Salz belastet den Körper, Fertigprodukte enthalten oft Zwiebel und Salz
Scharfe Gewürze, Muskatreizen den Magen, Muskat ist in größerer Menge giftig
Viel Fett und Sahnebelasten die Verdauung und können Durchfall auslösen
Gekochte Knochenwerden spröde, splittern und können den Verdauungstrakt verletzen

Wie viel Suppe darf mein Hund bekommen?

Suppe und Brühe sind als Extra gedacht und sollten die normale Ration nicht ersetzen. Als Topper über dem Futter, als Trinkanreiz oder als Schonkost-Beilage reichen je nach Größe des Hundes einige Esslöffel bis rund ein Viertel Liter pro Tag. Führen Sie neue Suppen langsam ein und beobachten Sie, wie Ihr Hund sie verträgt, denn eine zu fette Brühe kann anfangs den Stuhl weich machen. Die Tabelle gibt grobe Richtwerte.

KörpergewichtSuppe oder Brühe als Extra (Richtwert pro Tag)
bis 5 kgetwa 2 bis 4 Esslöffel
5 bis 15 kgetwa 50 bis 100 ml
15 bis 30 kgetwa 100 bis 200 ml
über 30 kgetwa 200 bis 300 ml

Was ich als Ernährungsberaterin empfehle

Aus meiner Beratungspraxis empfehle ich Suppen genau als das, was sie sind: ein schönes, gesundes Extra. Eine selbst gekochte Knochenbrühe als Topper, eine milde Hühnersuppe an Schonkost-Tagen oder die Morosche Suppe als Begleitung bei Durchfall. Was sie nicht leisten, ist eine vollwertige Mahlzeit, denn eine Brühe ist nicht bedarfsdeckend. Die Basis bleibt bei mir ein hochwertiges Nassfutter mit hohem Frischfleischanteil in Lebensmittelqualität, ohne Zucker, Getreide sowie Lock-, Farb- und Konservierungsstoffe.

Wenn es schnell gehen muss, greife ich gern zur fertigen Anifit Hühnersuppe, das spart das Kochen. Steht die Verdauung im Vordergrund, etwa nach einer Magen-Darm-Phase, kann zusätzlich ein Aufbau der Darmflora sinnvoll sein, wie ich ihn in der Darmsanierung beim Hund beschreibe. Und wer Freude am Selbermachen hat, findet viele Kochideen in meinem Buch zum Kochen von Hundefutter.

Wichtig: Suppen sind ein Extra, kein Heilmittel. Hält Durchfall oder Erbrechen länger als ein bis zwei Tage an, kommen Blut, Fieber oder Apathie dazu oder geht es einem Welpen oder Senior schlecht, sollte die Ursache zügig tierärztlich abgeklärt werden. Eine sanfte Fütterung kann begleiten, ersetzt aber keine Diagnose.

Eine Suppe für den Hund wird immer ungesalzen zubereitet, warum Salz nur in kleiner Menge guttut, lesen Sie unter Salz für Hunde.

Häufige Fragen zu Suppe für Hunde

Dürfen Welpen Knochenbrühe oder Suppe bekommen?

Ja, in kleinen Mengen sind ungewürzte Brühe oder milde Suppe auch für Welpen geeignet. Achten Sie auf eine entfettete, gut abgesiebte Brühe und sehr kleine Portionen. Bei einem Welpen mit Durchfall oder Erbrechen gehört die Ursache aber rasch in die Tierarztpraxis.

Hilft Hühnersuppe meinem Hund bei Durchfall?

Eine milde, ungewürzte Hühnersuppe ist eine bewährte Schonkost und kann die Verdauung in dieser Zeit unterstützen, weil sie leicht verdaulich ist und Flüssigkeit liefert. Sie ist aber kein Heilmittel. Bei anhaltendem Durchfall sollte die Ursache tierärztlich abgeklärt werden.

Wie lange ist selbst gemachte Hundesuppe haltbar?

Im Kühlschrank hält selbst gekochte Suppe oder Brühe in einem geschlossenen Gefäß etwa drei bis vier Tage. Praktischer ist Einfrieren in Eiswürfelformen oder kleinen Dosen, dann haben Sie immer eine Portion griffbereit und können sie bei Bedarf einfach auftauen.

Darf mein Hund Suppe von meinem Teller?

Nein, klassische Suppen vom Familientisch sind für Hunde ungeeignet. Sie enthalten fast immer Zwiebeln, Knoblauch, Salz oder Gewürze, die unverträglich oder giftig sind. Kochen Sie für Ihren Hund lieber eine eigene, ungewürzte Portion ohne diese Zutaten.

Sind Brühwürfel oder Fertigbrühe für Hunde geeignet?

Nein, Brühwürfel und fertige Brühen sind nicht geeignet, weil sie meist viel Salz und oft Zwiebel oder Knoblauch enthalten. Verwenden Sie stattdessen selbst gekochte, ungewürzte Brühe oder eine fertige Brühe, die ausdrücklich für Hunde gemacht ist.

Kann ich Knochenbrühe als Trinkanreiz nutzen?

Ja, das funktioniert gut. Etwas ungewürzte, entfettete Brühe ins Wasser oder über das Futter gegeben, macht beides schmackhafter und hilft Trinkmuffeln, mehr Flüssigkeit aufzunehmen. Gerade an heißen Tagen oder bei wenig trinkenden Hunden ist das ein praktischer Tipp.

Welche Knochen eignen sich für die Knochenbrühe?

Gut geeignet sind Gelenk- und Markknochen sowie fleischige Knochen von Rind, Huhn oder Lamm. Hühnerfüße sind besonders kollagenreich. Wichtig ist nur, dass nach dem Kochen alle Knochen sorgfältig abgesiebt werden, denn gekochte Knochen dürfen nicht gefüttert werden.

Ersetzt eine Suppe eine Mahlzeit?

Nein, Suppe oder Brühe ersetzt keine vollwertige Mahlzeit, da sie nicht bedarfsdeckend ist. Sie liefert Flüssigkeit und einzelne Nährstoffe, aber nicht alles, was Ihr Hund braucht. Sehen Sie Suppe als Extra oder Schonkost-Beilage, die Hauptration bleibt ein vollwertiges Futter.

Mein Hund frisst die Morosche Suppe nicht, was kann ich tun?

Bieten Sie die Suppe lauwarm an, das riecht intensiver und wird oft besser angenommen. Sie können sie auch unter das gewohnte Futter mischen oder mit etwas Brühe verdünnen. Hilft das nicht und Ihr Hund frisst gar nicht, sprechen Sie mit der Tierarztpraxis.

Darf mein Hund bei Erbrechen Suppe bekommen?

Nach einer kurzen Futterpause kann eine kleine Menge milder, ungewürzter Brühe helfen, den Magen wieder an Nahrung zu gewöhnen. Geben Sie anfangs nur wenig und steigern Sie langsam. Hält das Erbrechen an oder kommen weitere Symptome dazu, gehört Ihr Hund zum Tierarzt.

Zusammenfassung

Suppe für Hunde ist ein gesundes Extra, wenn sie selbst gekocht und ungewürzt ist. Knochenbrühe liefert Kollagen und Gelatine und eignet sich als Topper und Trinkanreiz, Hühnersuppe ist die milde Schonkost für magenempfindliche Tage, und die Morosche Karottensuppe wird traditionell begleitend bei Durchfall gegeben. Wichtig ist, alle Knochen aus der Brühe zu entfernen, denn gekochte Knochen splittern.

Tabu sind Zwiebel, Knoblauch, Lauch, viel Salz, scharfe Gewürze und fertige Brühwürfel. Mein Fazit aus der Beratung: Eine selbst gekochte Suppe ist ein feines, vielseitiges Extra im Hundealltag, die Hauptrolle spielt aber weiter ein vollwertiges Futter. Bei anhaltenden Magen-Darm-Beschwerden führt der Weg zur Tierarztpraxis.

Quellen und weiterführende Informationen

  • Zentek: Ernährung des Hundes: Grundlagen – Fütterung – Diätetik. Begründet von Helmut Meyer. Thieme, 9. Auflage 2022, Standardwerk zur Hundeernährung mit Daten zu Schonkost und Rationsgestaltung
  • FEDIAF (2024): „Nutritional Guidelines for Complete and Complementary Pet Food for Cats and Dogs“, die maßgeblichen europäischen Ernährungsrichtlinien für Hunde- und Katzenfutter
  • MSD Veterinary Manual: „Garlic and Onion (Allium spp) Toxicosis in Animals“, tiermedizinische Fachinformation zur Giftigkeit von Zwiebel, Knoblauch, Lauch und Schnittlauch bei Hund und Katze
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Christina Williger - Zertifizierte Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen | Anifit-Fachberaterin

Verfasst von: Christina Williger
Ernährungsberaterin für Hunde & Katzen | Anifit-Fachberaterin | Gründerin von Ihr-Futtershop.de | Autorin

Im Laufe meines Lebens durfte ich viele verschiedene Haustiere begleiten und wertvolle Erfahrungen im Umgang mit ihren ganz unterschiedlichen Bedürfnissen sammeln. Zusätzlich war ich fast 20 Jahre lang im Pferdesport sowie im Hundesport aktiv. Meine tiefe Verbundenheit zu Tieren hat mich dazu bewegt, als Autorin im Heimtierbereich tätig zu werden und mein Wissen sowie meine Erfahrungen mit anderen Tierhalterinnen und Tierhaltern zu teilen. Die gesundheitlichen Herausforderungen meines Hundes Aragon haben mich außerdem dazu inspiriert, mich zur zertifizierten Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen weiterzubilden. Mit meinen Büchern, Ratgebern und Fachbeiträgen möchte ich das Bewusstsein für die Bedürfnisse unserer Haustiere schärfen, ihre Lebensqualität nachhaltig verbessern und einen Beitrag zu einem harmonischen Zusammenleben von Mensch und Tier leisten.

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